Gesetzgebung
| BGBl. I 2008 S. 1910 |
- Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 44, ausgegeben am 10.10.2008, Seite 1910
- Gesetz zur Änderung des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes und anderer Gesetze zur Regelung von Gesundheitsfachberufen
- vom 30.09.2008
Gesetzestext
Gesetzesbegründung
- bundestag.de
Gesetz zur Änderung des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes und anderer Gesetze zur Regelung von Gesundheitsfachberufen (G-SIG: 16019112)
Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (3)
- 30.03.2006 BT Wartezeiten für Ausbildung in Gesundheitsfachberufen sollen fallen
- 10.03.2008 BT Öffentliche Anhörung zu Altersvorgaben in Gesundheitsfachberufen
- 12.03.2008 BT Kaum Bedenken gegen Wegfall von Altersbeschränkungen
Wird zitiert von ... (7)
- BVerwG, 26.08.2009 - 3 C 19.08
Physiotherapeut, Heilpraktikererlaubnis, Beschränkung der Heilpraktikererlaubnis, …
Die ihm nach § 1 Abs. 1 Nr. 2 des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes - MPhG - vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084, zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. September 2008, BGBl. I S. 1910) erteilte Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Physiotherapeut berechtigt nicht zu Krankenbehandlungen ohne ärztliche Verordnung und somit nicht zur Ausübung der Heilkunde. - VGH Baden-Württemberg, 19.03.2009 - 9 S 1413/08
Kein Erlaubniszwang nach HeilprG § 1 Abs 1 für Physiotherapeuten der Erlaubnis …
Dem Kläger kommt auch ein Rechtsschutzbedürfnis für den geltend gemachten Anspruch zu, obwohl ihm bereits nach § 1 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes über die Berufe in der Physiotherapie vom 26.05.1994 (BGBl. I S. 1084; zuletzt geändert durch Gesetz vom 30.09.2008, BGBl. I S. 1910 - MPhG -) die Erlaubnis erteilt wurde, die Berufsbezeichnung "Physiotherapeut" zu führen. - VGH Baden-Württemberg, 19.03.2009 - 9 S 2518/08
Masseure und medizinische Bademeister benötigen keine Heilpraktikererlaubnis, …
Dem Kläger kommt auch ein Rechtsschutzbedürfnis für den geltend gemachten Anspruch zu, obwohl ihm bereits nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 16 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Berufe in der Physiotherapie vom 26.05.1994 (BGBl. I S. 1084; zuletzt geändert durch Gesetz vom 30.09.2008, BGBl. I S. 1910 - MPhG -) die Erlaubnis erteilt wurde, die Berufsbezeichnung "Masseur und medizinischer Bademeister" zu führen.
- VGH Bayern, 19.08.2009 - 7 BV 08.1375
Berufsfachschule in privater Trägerschaft; staatlich anerkannte Ersatzschule; …
Ein solcher Anspruch ergibt sich insbesondere nicht aus der staatlichen Anerkennung der Berufsfachschule nach § 4 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über die Berufe in der Physiotherapie (Masseur- und Physiotherapeutengesetz - MPhG) vom 26. Mai 1994 (BGBl I S. 1084), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. September 2008 (BGBl I S. 1910). - VG Wiesbaden, 18.03.2009 - 7 K 631/08
Erlaubnis zur selbständigen Ausübung der Heilkunde durch Physiotherapeuten ohne …
Dies geschieht auch zum Zwecke der Heilung von Erkrankungen, wie sich aus der Inbezugnahme der §§ 3 und 8 des Gesetzes über die Berufe in der Physiotherapie vom 26.05.1994 (BGBl. I, S. 1084), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30.04.2008 (BGBl. I, S. 1910) - MPhG - ohne weiteres erkennen lässt (so auch das OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 21.11.2006 - 6 A 10271/06.OVG -, GesR 2007, 222 = MedR 2007, 496; OVG Niedersachsen, Urteil vom 26.02.1996 - 8 M 6826/95; VG Stuttgart, Urteil vom 10.04.2008 - 4 K 5891/07 - GewArch 2008, 453; VG Oldenburg, Urteil vom 04.07.2008 - 7 A 3665/07 - GewArch 2008, 450; Bayerisches VG Ansbach, Urteil vom 09.07.2008 - AN 9 K 08.00410; VG Gießen, Urteil vom 27.01.2009 - 10 K 2306/08.GI -). - VG Berlin, 05.05.2011 - 3 K 71.09
Nichtgenehmigung einer privaten PTA-Lehranstalt als Ersatzschule in Berlin
Vielmehr regelt § 1 Abs. 1 PtALehrG die Voraussetzungen einer staatlichen Anerkennung der Lehranstalt, wie sie in § 5 Abs. 1 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutische-technischen Assistenten in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 1997 (BGBl. I, S. 2349), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. September 2008 (BGBl. I, S. 1910), vorausgesetzt wird. - VG Göttingen, 10.11.2010 - 1 A 169/09
Berufsausübung; Gefährdung von Patienten; Logopäde; Widerruf; Berufsbezeichnung
Rechtsgrundlage für den Widerruf der Berufserlaubnis ist § 3 Abs. 3 i.V.m. § 2 Abs. 1 Nr. 3 des Gesetzes über den Beruf des Logopäden - LogopG - vom 07.05.1980 (BGBl I, S. 529), zuletzt geändert durch Art. 2 G vom 30.09.2008 (BGBl I, S. 1910).
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