Rechtsprechung
   BVerwG, 28.08.2008 - 6 PB 19.08   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • lexetius.com

    SAPersVG §§ 61, 62, 78
    Streit über das Bestehen eines Mitbestimmungsrechts; Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte; Abbruch des Mitbestimmungsverfahrens auf Weisung der übergeordneten Dienststelle.

  • Bundesverwaltungsgericht
  • NWB SteuerXpert START

    SAPersVG § 61, § 62, § 78

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SAPersVG § 61 § 62 § 78
    Personalvertretungsrecht - Streit über das Bestehen eines Mitbestimmungsrechts; Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte; Abbruch des Mitbestimmungsverfahrens auf Weisung der übergeordneten Dienststelle

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Streit über das Bestehen eines Mitbestimmungsrechts; Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte; Abbruch des Mitbestimmungsverfahrens auf Weisung der übergeordneten Dienststelle

Verfahrensgang

  • VG Halle, 19.07.2006 - 11 A 20/05
  • OVG Sachsen-Anhalt, 30.04.2008 - 5 L 22/06
  • BVerwG, 28.08.2008 - 6 PB 19.08

Zeitschriftenfundstellen

  • NVwZ-RR 2009, 38
  • DVBl 2008, 1398 (Ls.)
  • DÖV 2009, 39



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Wird zitiert von ... (7)  

  • BVerwG, 11.05.2011 - 6 P 4.10  

    Rücknahme einer vollzogenen Maßnahme; Rechtsanspruch des Personalrats;

    Dass die Dienststelle objektiv-rechtlich verpflichtet ist, eine unter Missachtung von Beteiligungsrechten getroffene und vollzogene Maßnahme rückgängig zu machen, soweit dies rechtlich und tatsächlich möglich ist, ist auch ohne eine ausdrückliche gesetzliche Klarstellung anerkannt (vgl. Beschlüsse vom 23. August 2007 - BVerwG 6 P 7.06 - Buchholz 251.4 § 86 HmbPersVG Nr. 13 Rn. 10 und vom 28. August 2008 - BVerwG 6 PB 19.08 - Buchholz 251.92 § 66 SAPersVG Nr. 1 Rn. 6 m.w.N.).

    (1) Mit der Zustellung des vorliegenden Senatsbeschlusses steht fest, dass der Beteiligte das zu Unrecht unterbliebene Verfahren der Benehmensherstellung unverzüglich nachzuholen hat (vgl. Beschlüsse vom 23. August 2007 a.a.O. Rn. 10, vom 28. August 2008 a.a.O. Rn. 6 und vom 2. Februar 2009 - BVerwG 6 P 2.08 - Buchholz 251.2 § 85 BlnPersVG Nr. 16 Rn. 11).

  • BVerwG, 07.04.2010 - 6 P 6.09  

    Mitbestimmung des Personalrats bei der Übernahme von Leiharbeitnehmern zur

    Das ist regelmäßig nur dann der Fall, wenn er eigene Rechte geltend macht (vgl. Beschlüsse vom 23. September 2004 - BVerwG 6 P 5.04 - Buchholz 250 § 83 BPersVG Nr. 77 S. 5 und vom 28. August 2008 - BVerwG 6 PB 19.08 - Buchholz 251.92 § 66 SAPersVG Nr. 1 Rn. 5 m.w.N.).
  • BVerwG, 11.05.2011 - 6 P 5.10  
    Dass die Dienststelle objektiv-rechtlich verpflichtet ist, eine unter Missachtung von Beteiligungsrechten getroffene und vollzogene Maßnahme rückgängig zu machen, soweit dies rechtlich und tatsächlich möglich ist, ist auch ohne eine ausdrückliche gesetzliche Klarstellung anerkannt (vgl. Beschlüsse vom 23. August 2007 - BVerwG 6 P 7.06 - Buchholz 251.4 § 86 HmbPersVG Nr. 13 Rn. 10 und vom 28. August 2008 - BVerwG 6 PB 19.08 - Buchholz 251.92 § 66 SAPersVG Nr. 1 Rn. 6 m.w.N.).

    (1) Mit der Zustellung des vorliegenden Senatsbeschlusses steht fest, dass der Beteiligte das zu Unrecht unterbliebene Verfahren der Benehmensherstellung unverzüglich nachzuholen hat (vgl. Beschlüsse vom 23. August 2007 a.a.O. Rn. 10, vom 28. August 2008 a.a.O. Rn. 6 und vom 2. Februar 2009 - BVerwG 6 P 2.08 - Buchholz 251.2 § 85 BlnPersVG Nr. 16 Rn. 11).

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  • BVerwG, 27.10.2009 - 6 P 11.08  

    Sachmittel für die Geschäftsführung des Personalrates; dienststelleninternes

    Es trifft zu, dass die Dienststelle bei Fehlen einer gerichtlichen Klärung eine Maßnahme vollziehen kann, für welche der Personalrat ein Mitbestimmungsrecht in Anspruch nimmt (vgl. Beschluss vom 28. August 2008 - BVerwG 6 PB 19.08 - Buchholz 251.92 § 66 SAPersVG Nr. 1 Rn. 18 ff.).
  • BVerwG, 11.10.2010 - 6 P 16.09  

    Erstattungspflicht der Dienststelle; außergerichtliche Kosten eines

    Antragstellerin im vorliegenden Beschlussverfahren war zunächst Frau S. Ihre Antragsbefugnis ergab sich aus der Rechtsbehauptung, Inhaberin eines Kostenerstattungsanspruchs zu sein, der seine Grundlage in ihrer personalvertretungsrechtlichen Rechtsposition als zum Personalrat wahlberechtigte Beschäftigte der Gemeinde Altenholz fand (vgl. zur Antragsbefugnis im personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren: Beschlüsse vom 23. September 2004 - BVerwG 6 P 5.04 - Buchholz 250 § 83 BPersVG Nr. 77 S. 5, vom 28. August 2008 - BVerwG 6 PB 19.08 - Buchholz 251.92 § 66 SAPersVG Nr. 1 Rn. 5 und vom 7. April 2010 - BVerwG 6 P 6.09 - juris Rn. 15).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 29.10.2009 - 62 PV 14.07  

    Personalvertretungsrecht; Mitbestimmung; Gestaltung von Arbeitsplätzen;

    Die Antragsbefugnis setzt voraus, dass der Antragsteller eine personalvertretungsrechtliche Rechtsposition innehat, deren Inhalt und Umfang er gerichtlich klären lassen und deren Beeinträchtigung er ebenso gerichtlich abwehren kann (vgl. Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Dezember 1994 - BVerwG 6 P 35.93 -, Juris Rn. 17, und vom 28. August 2008 - BVerwG 6 PB 19.08 -, Juris Rn. 5).
  • BVerwG, 24.05.2011 - 1 WB 60.10  

    Soldatenbeteiligung; Personalrat; Gruppe der Soldaten; Gruppenangelegenheit;

    Besteht dagegen - wie hier - Streit über die Frage, ob dem Personalrat überhaupt ein Beteiligungsrecht in einer bestimmten Angelegenheit zusteht, entscheiden darüber ausschließlich die Gerichte (vgl. Beschluss vom 28. August 2008 - BVerwG 6 PB 19.08 = Buchholz 251.92 § 66 SAPersVG Nr. 1 Rn. 18 ff., 23).
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