Rechtsprechung
| BFH, 10.04.1984 - VIII R 134/81 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Simons & Moll-Simons
EStG §§ 4 Abs. 4, 12 Nr. 2
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Darlehensverhältnis zwischen Eltern und Kindern bei Schenkung eines Geldbetrages in Höhe des Darlehens?
Kurzfassungen/Presse
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
EStG §§ 4 Abs. 4, 12 Nr. 2
Schenkung mit anschließendem Darlehen oder Schenkungsversprechen. "Darlehens"-Zinsen als Zuwendungen gemäß § 12 EStG
Zeitschriftenfundstellen
- BFHE 141, 308
- NJW 1985, 760
- BB 1984, 1727
- BStBl II 1984, 705
Wird zitiert von ... (38)
- BFH, 12.02.1992 - X R 121/88
Nicht abziehbare Zuwendungen durch Zuwendungen an Kinder (§ 12 Nr. 2 EStG )
Verpflichtet sich ein Steuerpflichtiger in einem notariellen Vertrag, seinen Kindern Geldbeträge zuzuwenden, die sie dem Vater sogleich wieder als "Darlehen" zur Verfügung zu stellen haben, sind die "Zinsen" bei der Ermittlung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb nicht abziehbare Zuwendungen i. S. des § 12 Nr. 2 EStG (Anschluß an BFH-Urteil vom 10. April 1984 VIII R 134/81, BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705).Der erkennende Senat hat sich in seinem Urteil vom 7. November 1990 X R 126/87 (BFHE 163, 49, BStBl II 1991, 291) dieser Rechtsprechung angeschlossen, jedoch ausdrücklich offengelassen, ob für den Fall, daß die Darlehensvaluta in sachlichem und zeitlichem Zusammenhang mit dem Darlehensvertrag geschenkt wird, aus dem Urteil des VIII. Senats des BFH vom 10. April 1984 VIII R 134/81 (BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705) weitere einschränkende Rechtsfolgen zu ziehen sind.
Der VIII. Senat des BFH hat in BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705 entschieden:.
b) Der erkennende Senat sieht die tragende Begründung der Urteile in BFHE 125, 254, BStBl II 1978, 618, und in BFHE 141, 308, 310, BStBl II 1984, 705 in der Aussage, daß die Gestaltung im Innenverhältnis zwischen den Beteiligten auf einen künftigen Vermögenstransfer hin angelegt ist und die Kinder deswegen nicht selbst und gegenwärtig "Kapital zur Nutzung überlassen", mithin den "Zinsen" keine rechtlich und wirtschaftlich ausreichend gewichtige Leistung der Kinder gegenübersteht - was für den Ausschluß des § 12 Nr. 2 EStG erforderlich wäre -.
Auch die Entscheidung des VIII. Senats beruht auf der ausdrücklichen Wertung, daß die Verpflichtung "aus dem Darlehensvertrag" dem rechtlichen u n d wirtschaftlichen Gehalt nach "als Schenkungsversprechen i. S. des § 518 Abs. 1 BGB" anzusehen ist (Urteil in BFHE 141, 308, 311, BStBl II 1984, 705).
In diesem Zusammenhang ist die Bemerkung des VIII. Senats in seinem Urteil in BFHE 141, 308, 310, BStBl II 1985, 705 rechtlich bedeutsam, eine endgültige und materielle, nicht nur vorübergehende oder formale Vermögensverschiebung bewirke derjenige nicht, der seinen Kindern mit der einen Hand etwas gibt, was er ihnen mit der anderen sogleich wieder nimmt.
Er weist in diesem Zusammenhang auf folgendes hin: Der VIII. Senat des BFH hat in seinem Urteil in BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705 entschieden, dem befristeten Schenkungsversprechen habe es an einer betrieblichen Veranlassung gefehlt.
Der III. Senat hat seine Rechtsauffassung gegenüber dem Urteil des VIII. Senats in BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705 unter Hinweis auf die Anzahl der Urkunden abgegrenzt.
Er hat ausdrücklich offengelassen, ob er sich der Entscheidung des VIII. Senats in BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705 anschließen könnte.
- BFH, 21.10.1992 - X R 99/88
Gewinnanteile der eigenen Kinder bei Ausschluss einer Verlustbeteiligung nicht …
Dies folge aus den Grundsätzen des Urteils des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 10. April 1984 VIII R 134/81 (BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705).Auf dieser Grundlage hat der erkennende Senat durch Urteil vom 12. Februar 1992 X R 121/88 (BFHE 167, 119, BStBl II 1992, 468) im Anschluß an das BFH-Urteil in BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705 entschieden:.
Im BFH-Urteil vom 24. Juli 1986 IV R 103/83 (BFHE 147, 495, 499, BStBl II 1987, 54) war eine mitunternehmerische Unterbeteiligung zu beurteilen, im BFH-Urteil vom 31. Mai 1989 III R 91/87 (BFHE 158, 16, BStBl II 1990, 10) eine (typische) stille Beteiligung, bei welcher der Stille am Verlust teilnahm; im Hinblick auf diese Besonderheiten haben die genannten Entscheidungen ausgeführt, daß die im BFH-Urteil in BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705 aufgestellten Rechtsgrundsätze zum Darlehen aus geschenkten Beträgen nicht einschlägig seien.
Die BFH-Urteile vom 9. Juli 1987 IV R 95/85 (BFHE 150, 539, 542, BStBl II 1988, 245) und vom 18. Oktober 1989 I R 203/84 (BFHE 158, 421, 426, BStBl II 1990, 68) haben offengelassen, ob die Rechtsgrundsätze des VIII. Senats in BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705 auf die stille Gesellschaft übertragen werden können.
Das Urteil des IV. Senats des BFH vom 21. September 1989 IV R 126/88 (…BFH/ NV 1990, 692) hat es hingegen als denkbar bezeichnet, daß die Gewährung von Mitteln durch den Geschäftsinhaber zur Begründung einer stillen Gesellschaft mit ihm nach den Grundsätzen des Urteils in BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705 zu beurteilen sei.
- BFH, 19.12.2007 - VIII R 13/05
Schenkweise Abtretung von Darlehensteilforderungen eines beherrschenden …
a) Der Senat hat für einen Einzelunternehmer im Urteil vom 10. April 1984 VIII R 134/81 (BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705) entschieden, an der betrieblichen Veranlassung eines Darlehens könne es fehlen, wenn der Betriebsinhaber seinen Kindern Geldbeträge unentgeltlich zuwende, die ihm die Kinder entsprechend dem Schenkungsvertrag sogleich wieder als Darlehen zur Verfügung stellen müssten.b) Entscheidender Grund für die steuerrechtliche Nichtanerkennung der zivilrechtlich wirksamen Schenkung und Abtretung einer ebenfalls wirksamen Darlehensforderung ist, dass wirtschaftlich gesehen zunächst alles beim Alten bleibt und auf Seiten des Empfängers keine endgültige und materielle, sondern nur eine vorübergehende bzw. formale Vermögensmehrung eintritt (vgl. BFH-Urteile vom 22. Mai 1984 VIII R 35/84, BFHE 142, 28, BStBl II 1985, 243; vom 16. April 1985 VIII R 26/85, BFH/NV 1985, 83; in BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705; in BFHE 167, 119, BStBl II 1992, 468; vom 15. April 1999 IV R 60/98, BFHE 188, 556, BStBl II 1999, 524; vom 18. Januar 2001 IV R 58/99, BFHE 194, 377, BStBl II 2001, 393; vom 14. Mai 2003 X R 14/99, BFH/NV 2003, 1547, m. umf.
- BFH, 04.06.1991 - IX R 150/85
Steuerliche Anerkennung von Verwandtendarlehen
Meist ging es um die Fallgestaltung, daß der Steuerpflichtige Geld aus dem Betriebsvermögen entnommen und dann seinen -häufig noch minderjährigen- Kindern geschenkt hatte, um es sich von ihnen alsbald als Darlehen zurückgewähren zu lassen, oder um als Darlehen stehengelassenen Arbeitslohn des Ehegatten des Arbeitgebers (vgl. z.B. die Urteile vom 10. April 1984 VIII R 134/81 , BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705, und vom 20. März 1987 III R 197/83 , BFHE 149, 464, BStBl II 1988, 603). - BFH, 02.08.1994 - VIII R 65/93
Darlehen zwischen nahen Angehörigen: Änderung des Steuerbescheides des …
Denn der Senat hat im Urteil vom 10. April 1984 VIII R 134/81 (BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705) entschieden, daß Zinsen für Darlehen aus geschenkten Geldmitteln, die in einem notariellen Vertrag vereinbart werden, nicht als Betriebsausgaben abziehbar sind, weil es sich um nichtabziehbare Zuwendungen i. S. des § 12 Nr. 2 EStG handele (ebenso Urteil vom 12. Februar 1992 X R 121/88, BFHE 167, 119, BStBl II 1992, 468). - BFH, 31.05.1989 - III R 91/87
Darlehen zwischen nahen Angehörigen
Zwar hat der VIII. Senat mit Urteil vom 10. April 1984 VIII R 134/81 (BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705) für den Fall der schenkweisen Begründung einer Darlehensforderung entschieden, daß es sich insoweit um keine Schenkung mit anschließendem Darlehensvertrag, sondern lediglich um ein Schenkungsversprechen handelt und die aufgrund dieses Schenkungsversprechens geleisteten Zinsen nicht abziehbare Zuwendungen i. S. des § 12 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) darstellen.Der erkennende Senat sieht gleichwohl keine Veranlassung, im Streitfall zur Frage einer entsprechenden Anwendung der im Urteil in BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705 vertretenen Grundsätze auf die schenkweise begründete stille Beteiligung Stellung zu nehmen (vgl. auch Urteil in BFHE 147, 495, BStBl II 1987, 54 unter I 3.).
Denn auch nach Auffassung der Verwaltung sind die Grundsätze des Urteils in BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705 lediglich für Darlehensverhältnisse zu beachten, während eine typische stille Beteiligung von Kindern am Unternehmen der Eltern auch weiterhin für den Fall anzuerkennen ist, daß die Kapitalbeteiligung des stillen Gesellschafters in vollem Umfang aus einer Schenkung des Unternehmers stammt (vgl. Verfügung der Oberfinanzdirektion Münster vom 28. Juli 1986 S 2.241 - 12 - St 11-31, Deutsches Steuerrecht 1986, 757).
- BFH, 14.05.2003 - X R 14/99
Typisch stille Gesellschaft, minderjährige Kinder
An einer solchen endgültigen Vermögensverschiebung fehlt es nach der Rechtsprechung des BFH, wenn geschenkte Mittel an den Schenker zurückfließen und dem ein Darlehensvertrag (BFH-Urteile vom 10. April 1984 VIII R 134/81, BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705; in BFHE 167, 119, BStBl II 1992, 468, unter 4.) oder eine stille Beteiligung, bei der die Teilnahme am Verlust nach § 231 Abs. 2 HGB ausgeschlossen ist (BFH-Urteil vom 21. Oktober 1992 X R 99/88, BFHE 170, 41, BStBl II 1993, 289), zugrunde liegt.Der IV. Senat des BFH hat allerdings für eine Unterbeteiligung an einem Komplementär-Anteil mit Teilnahme am Verlust --eine derartige Unterbeteiligung stellt nach der Rechtsprechung eine mit einer stillen Gesellschaft vergleichbare Innengesellschaft dar-- ohne nähere Begründung ausgesprochen, die Grundsätze des BFH-Urteils in BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705 seien insoweit nicht anzuwenden (BFH-Urteile vom 24. Juli 1986 IV R 103/83, BFHE 147, 495, BStBl II 1987, 54; vom 27. Januar 1994 IV R 114/91, BFHE 174, 219, BStBl II 1994, 635).
- BFH, 12.09.1995 - IX R 54/93
Wechselseitige Wohnraumvermietung als steuerrechtliche Gestaltungsmöglichkeit
Demgegenüber beruht die steuerliche Nichtanerkennung von schenkweise begründeten Darlehensforderungen im wesentlichen darauf, daß durch die Verbindung von Schenkung des Kapitals und seiner darlehensweisen Rückgewährung unklar ist, ob das Kapital tatsächlich in die Verfügungsmacht des angeblich Beschenkten gelangt ist (grundlegend BFH-Urteile vom 10. April 1984 VIII R 134/81, BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705; vom 12. Februar 1992 X R 121/88, BFHE 167, 119, BStBl II 1992, 468, m. w. N.;… vom 4. März 1993 X R 70/91, BFH/ NV 1994, 156; vgl. auch Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 1. Dezember 1992, BStBl I 1992, 729). - BFH, 15.04.1999 - IV R 60/98
Darlehensgewährung durch Kinder der Gesellschafter
Verpflichtet sich der beherrschende Gesellschafter einer Personengesellschaft in einem notariellen Vertrag, seinen Kindern Geldbeträge unter der Bedingung zuzuwenden, daß sie der Gesellschaft sogleich wieder als Darlehen zur Verfügung zu stellen sind, können die "Zinsen" bei der steuerlichen Gewinnermittlung der Gesellschaft nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden (Anschluß an BFH-Urteile vom 10. April 1984 VIII R 134/81, BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705; vom 12. Februar 1992 X R 121/88, BFHE 167, 119, BStBl II 1992, 468).a) Demgemäß haben der VIII. und der X. Senat des BFH entschieden, daß jedenfalls dann keine Schenkung mit anschließendem Darlehensvertrag, sondern ein befristetes Schenkungsversprechen, dem eine betriebliche Veranlassung fehlt, vorliegt, wenn Schenkungs- und Darlehensvertrag in einer Urkunde zusammengefaßt sind (vom 10. April 1984 VIII R 134/81, BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705; vom 12. Februar 1992 X R 121/88, BFHE 167, 119, BStBl II 1992, 468).
- BFH, 06.07.1995 - IV R 79/94
Zur Mitunternehmerschaft im Rahmen von Unterbeteiligungsgesellschaften
Es kann daher offenbleiben, ob, was das FG angenommen hat, bei "Umdeutung" des Gesellschafts- in einen Darlehensvertrag diesem die steuerliche Anerkennung nach den Rechtsgrundsätzen der BFH-Urteile vom 10. April 1984 VIII R 134/81 (BFHE 141, 308, BStBl II 1984, 705), vom 12. Februar 1992 X R 121/88 (BFHE 167, 119, BStBl II 1992, 468) und vom 21. Oktober 1992 X R 99/88 (BFHE 170, 41, BStBl II 1993, 289) zu versagen wäre. - BFH, 18.01.2001 - IV R 58/99
Schenkweise begründete Darlehensverbindlichkeit
- BFH, 17.06.1994 - III R 30/92
Darlehensverträge zwischen Eltern und minderjährigen Kindern
- BFH, 22.01.2002 - VIII R 46/00
Schenkung - Rückgewähr durch Darlehen im Rahmen eines Gesamtplans
- BFH, 20.03.1987 - III R 197/83
Darlehenszinsen aus schenkweise begründeten Darlehensschulden zwischen Eltern und …
- BFH, 07.11.1990 - X R 126/87
Langfristiges Darlehen an Eltern aus den Kindern zuvor geschenkten Mitteln
- BFH, 22.05.1984 - VIII R 35/84
Darlehensverträge zwischen Gesellschaftern und ihren Kindern
- BFH, 25.10.1995 - II R 45/92
Kein Fremdvergleich bei Darlehen zwischen nahen Angehörigen im …
- BFH, 24.09.1991 - VIII R 349/83
Zurechnung gewerblicher Einkünfte bei Sachvermächtnissen
- BFH, 18.04.2000 - VIII R 74/96
Steuerliche Anerkennung von Darlehensverträgen zwischen Angehörigen
- BFH, 18.12.1990 - VIII R 138/85
Verträge zwischen nahen Angehörigen
- BFH, 21.02.1991 - IV R 35/89
Typische stille Unterbeteiligungen von Angehörigen
- BFH, 18.10.1989 - I R 203/84
Stille Beteiligung zwischen Familienangehörigen
- BFH, 24.07.1986 - IV R 103/83
Mitunternehmerische Unterbeteiligung
- BFH, 23.09.1992 - X R 129/90
- BFH, 28.01.1993 - IV R 109/91
- BFH, 09.07.1987 - IV R 95/85
Fortsetzung eines Unternehmens als Erbengemeinschaft
- BFH, 03.06.2009 - IV B 48/09
Freibetrag zur Abfindung weichender Erben: keine fristgerechte Verwendung des …
- BFH, 16.04.1985 - VIII R 26/85
- FG Baden-Württemberg, 18.09.1986 - III K 563/83
Abtretung von Darlehensforderungen an Kinder des Komplementärs
- BFH, 13.01.1987 - IX B 12/84
- BFH, 21.09.1989 - IV R 126/88
- BFH, 06.03.1991 - X R 6/88
- BFH, 12.01.1989 - IV R 47/87
- FG Hamburg, 26.08.2010 - 2 K 260/08
Einkommensteuer: Angehörigendarlehen
- BFH, 18.12.1990 - VIII R 137/85
- BFH, 02.07.1992 - VIII B 17/92
- FG Münster, 22.06.2001 - 11 K 2209/00
Schenkung - Darlehensweise Rückgewährung an die GmbH des Schenkers
- FG Nürnberg, 18.11.1986 - II 258/83
