Rechtsprechung
   BFH, 22.02.2006 - I R 120/04   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com

    EStG 1990 § 50c Abs. 1 Satz 1; GewStG 1991 § 7; EGV Art. 73b, Art. 73c Abs. 1 (= EG Art. 56, Art. 57 Abs. 1); DBA-USA 1989 Art. 24 Abs. 4

  • Simons & Moll-Simons

    EStG 1990 § 50c Abs. 1 Satz 1; GewStG 1991 § 7; EGV Art. 73b, Art. 73c Abs. 1 (= EG Art. 56, Art. 57 Abs. 1); DBA-USA 1989 Art. 24 Abs. 4

  • IWW
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  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    § 50c Abs. 1 Satz 1 EStG ist auch bei der Ermittlung des Gewerbeertrags anzuwenden - Keine gemeinschaftsrechtlichen Bedenken - Keine Verletzung des Diskriminierungsverbots nach DBA-USA

  • NWB SteuerXpert START
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Berücksichtigung von § 50c Abs. 1 EStG 1990 bei der Ermittlung des Gewerbeertrages

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Berücksichtigung von § 50 c Abs. 1 EStG 1990 bei Ermittlung des Gewerbeertrags

Kurzfassungen/Presse

  • lto.de (Kurzinformation)

    Auch bei der Ermittlung des Gewerbeertrags ist eine ausschüttungsbedingte Teilwertabschreibung dem Gewinn gem. § 50c Abs. 1 S. 1 EStG 1990 zuzurechnen

Sonstiges (2)

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    GewStG § 9 Nr 2a, EStG § 50 c
    Gewerbeertrag; Gewerbesteuer; Gewinnermittlung; Hinzurechnung; Schachtelprivileg

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zur Entscheidung des BFH vom 22.02.2006, Az.: I R 120/04 (§ 50 c EStG und Gewerbeertrag)" von RA und StB Harald Schwetlik, original erschienen in: GmbH-StB 2006, 222 - 223.

Verfahrensgang

  • FG Nürnberg, 05.10.2004 - I 365/01
  • BFH, 22.02.2006 - I R 120/04

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 213, 25
  • BB 2006, 1615
  • DB 2006, 1596
  • BStBl II 2007, 321



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BFH, 07.11.2007 - I R 41/05  

    Sperrbetrag bei Aufwärtsverschmelzung

    Die Belastung der Erträge mit Körperschaftsteuer während der Besitzzeit des Nichtanrechnungsberechtigten wird dadurch bei dem (anrechnungsberechtigten) Anteilserwerber definitiv; die Einmalbesteuerung im Inland wird sichergestellt (Senatsurteile vom 17. Mai 2000 I R 19/98, BFHE 192, 282, BStBl II 2000, 619; vom 22. Februar 2006 I R 120/04, BFHE 213, 25, BStBl II 2007, 321).

    Auch ist nicht auszuschließen, dass die Versagung der Teilwertabschreibung einen mittelbaren Eingriff in den Schutzbereich dieser Vorschrift darstellt (vgl. Senatsurteil in BFHE 213, 25, BStBl II 2007, 321; Krebs/ Bödefeld, BB 2004, 407; Cordewener in von Groll, Verluste im Steuerrecht, Veröffentlichungen der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft, Band 28 [2005], S. 254, 315; Weber-Grellet in Schmidt, EStG, 26. Aufl, § 50c Rz 2).

    Die Klägerin wird infolge dieser Regelung keiner höheren Steuerbelastung unterworfen, weil die auf sie verschmolzene Tochtergesellschaft Anteile an einer inländischen Kapitalgesellschaft von einer schweizerischen Gesellschaft erworben hat, sondern weil diese Kapitalanteile von einem nicht i.S. von § 51 KStG 1991 i.V.m. § 36 Abs. 2 Nr. 3 EStG 1990/1997 anrechnungsberechtigten Anteilseigner erworben hat (s. insoweit auch Senatsurteil in BFHE 213, 25, BStBl II 2007, 321).

  • BFH, 23.01.2008 - I R 21/06  

    Körperschaftsteuer-Anrechnungsverfahren: Vorlage an den Europäischen Gerichtshof

    a) In seinen Urteilen vom 22. Februar 2006 I R 120/04 (BFHE 213, 25, BStBl II 2007, 321) und in DStR 2008, 501 hat der erkennende Senat ausgeführt, dass jedenfalls nicht auszuschließen ist, dass die durch § 50c EStG 1990 bewirkte Versagung der Teilwertabschreibung einen mittelbaren Eingriff in den Schutzbereich der Kapitalverkehrsfreiheit bewirkt.
  • BFH, 23.09.2008 - I R 19/08  

    Gewerbesteuerrechtliche Folgen von Teilwertaufholungen nach

    Wie der Senat bereits mehrfach entschieden hat, besteht jedoch im Gewerbesteuerrecht weder ein allgemeiner Rechtsgrundsatz des Inhalts, dass eine Kürzung bei der Ermittlung des Gewerbeertrages durchzuführen ist, soweit es ohne diese Kürzung zu einer Doppelerfassung kommt, noch muss umgekehrt eine Kürzung unterbleiben, wenn dies zu einer doppelten Entlastung führt (Senatsurteile vom 22. Februar 2006 I R 120/04, BFHE 213, 25, BStBl II 2007, 321; in BFHE 213, 19, BStBl II 2006, 844; vom 15. September 2004 I R 16/04, BFHE 208, 277, BStBl II 2005, 297; vom 23. Oktober 1985 I R 235/81, BFHE 145, 76, BStBl II 1986, 72).
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  • BFH, 03.02.2010 - I R 21/06  

    Schlussurteil "Glaxo Wellcome": § 50c EStG a. F. verstößt nicht gegen das

    Ihr kommt daher kein eigenständiger Regelungszweck im hier streitigen Zusammenhang zu (so im Ergebnis auch Gosch, Entscheidungen des Bundesfinanzhofs für die Praxis der Steuerberatung 2009, 418, 419), was allerdings die Erfassung als Gewerbeertrag nicht hindert (s. dazu auch Senatsurteil vom 22. Februar 2006 I R 120/04, BFHE 213, 25, BStBl II 2007, 321).
  • FG Baden-Württemberg, 21.07.2009 - 11 K 378/07  

    Sonderausgabenabzug von Beiträgen zur Schweizer Altersversicherung und

    Der Progressionsvorbehalt gilt auch für solche Einkünfte, die nach einem DBA nur im anderen Vertragsstaat besteuert werden und damit bereits durch die sog. Zuteilungsnorm im Wohnsitzstaat freigestellt werden (BFH-Urteil vom 4. April 2007 I R 110/05, BStBl II 2007, 321).
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