Weitere Entscheidung unten: OLG Dresden, 23.06.1999

Rechtsprechung
   OLG Dresden, 23.06.1999 - 12 U 637/99   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • taxgmbh.de

    § 823 Abs. 2 BGB; §§ 1, 2 GSB
    Sicherung von Bauforderungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Nachweis der Verwendung von Baugeld durch den Generalunternehmer

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wie kann Generalunternehmer zweckgemäße Verwendung von Baugeld nachweisen? (IBR 2000, 78)

Verfahrensgang

  • LG Zwickau - 7 O 899/97
  • OLG Dresden, 23.06.1999 - 12 U 637/99

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 1999, 1469
  • MDR 2000, 154
  • NZBau 2000, 341 (Ls.)
  • IBR 2000, 78



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Wird zitiert von ... (5)  

  • OLG Schleswig, 06.06.2008 - 1 U 175/06  

    Bauvertrag - Verwendung von "Baugeld" für öffentlich-rechtliche Forderungen

    Um dieses in den von der Klägerin angeführten Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 13. Dezember 2001, a.a.O.) und des Oberlandesgerichts Dresden (Urteil vom 23. Juni 1999, 12 U 637/99, NJW-RR 1999, 1469) behandelte Problem geht es vorliegend nicht.
  • OLG Dresden, 13.09.2001 - 19 U 346/01  

    Bauforderungssicherungsgesetz: Schadensersatzpflicht des Geschäftsführers der

    1999 - 12 U 637/99 -, OLG-NL 1999; a. A. OLG Jena, OLG-NL 1999, 243; OLG Brandenburg, OLG-NL 1999, 241.
  • OLG Dresden, 08.12.1999 - 18 U 1117/99  

    Zulässigkeit anderweitiger Verwendung von Baugeld; Umfang des Entnahmerechts

    Die vom Senat im Termin vom 20.10.1999 angesprochene Entscheidung des 12. Zivilsenats des OLG Dresden vom 23.06.1999 (Az.: 12 U 637/99, OLG-NL 1999, 195), der sich mit der hier entscheidungserheblichen Frage nicht zu beschäftigten hatte, läßt ebenfalls nicht erkennen, aus welchen Gründen die Vorlage eines Gesamtverwendungsnachweises bezüglich des Baugeldes zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Baugeldverwendung für erforderlich gehalten wird.
mehr
  • OLG Brandenburg, 12.02.2003 - 7 U 129/01  

    Bauvertrag - Beweislast für ordnungsgemäße Verwendung von Baugeld

    Steht fest, dass der Baugeldempfänger Baugeld mindestens in Höhe der noch offenen Forderung des Baugläubigers erhalten hat, und dass bei dem Baugeldempfänger von diesem Geld nichts mehr vorhanden ist, so kann sich dieser nur dadurch entlasten, dass er nachweist, dass er sämtliche Geldmittel, die er von dem Bauherrn erhalten hat, ordnungsgemäß zur Befriedigung der Baugläubiger verwandt hat (vgl. dazu nur: OLG Dresden, OLG-Report 1999, 417, 418).
  • OLG Dresden, 10.07.2002 - 6 U 434/02  

    Insolvenzrecht - Zweckwidrige Verwendung von Baugeld

    In Literatur und Rechtsprechung ist darüber hinaus auch anerkannt, dass ein Bauherr, der gleichzeitig Organ einer juristischen Person ist, die ebenfalls Baugeld empfangen hat, sowohl als Baugeldempfänger selbst, wie auch persönlich in seiner Funktion als Organ der juristischen Person auf Schadensersatz haften kann (vgl. nur RG, Urteil vom 18.10.1917 - VI 143/17, RGZ 91, 72, 76; BGH, Urteil vom 24.11.1981 - VI ZR 47/80, NJW 1982, 1037, 1038; OLG Karlsruhe, Urteil vom 03.05.1979 - 4 U 133/78, BB 1980, 233; OLG Hamburg, Urteil vom 20.08.1993 11 U 82/92, BauR 1994, 123, 126; OLG Dresden, Urteil vom 23.06.1999 - 12 U 637/99, NJW-RR 1999, 1469).

Rechtsprechung
   OLG Dresden, 23.06.1999 - 2 U 637/99   

Kurzfassungen/Presse

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 1999, 1469
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