Rechtsprechung
   BAG, 28.08.2008 - 2 AZR 279/07   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    Kündigungsschutzklage - Auslegung der Klageschrift - unrichtige Beklagtenbezeichnung und Berichtigung des Rubrums

  • Betriebs-Berater

    Auslegung einer Kündigungsschutzklage

  • openjur.de

    Kündigungsschutzklage; Auslegung der Klageschrift; unrichtige Beklagtenbezeichnung und Berichtigung des Rubrums

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  • Bundesarbeitsgericht

    Kündigungsschutzklage - Auslegung der Klageschrift - unrichtige Beklagtenbezeichnung und Berichtigung des Rubrums

  • IWW
  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Berichtigung des Rubrums einer Kündigungsschutzklage bei unrichtiger Beklagtenbezeichnung - Zulässig, sofern aus Klageschrift ersichtlich, wer als beklagte Partei gemeint

  • NWB SteuerXpert START

    KSchG § 4

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    KSchG § 4
    Ermittlung der beklagten Partei aus einer insoweit unklaren Klageschrift durch Auslegung

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Kündigungsschutzklage; Auslegung der Klageschrift; unrichtige Beklagtenbezeichnung und Berichtigung des Rubrums

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kündigungsrecht - Falsche Bezeichnung des ArbG in der Kündigungsschutzklage: Was tun?

Verfahrensgang

  • ArbG Koblenz, 21.06.2006 - 6 Ca 2586/05
  • LAG Rheinland-Pfalz, 27.11.2006 - 7 Sa 650/06
  • BAG, 28.08.2008 - 2 AZR 279/07

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2009, 1293
  • DB 2009, 128
  • NZA 2009, 221



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Wird zitiert von ... (27)  

  • BAG, 23.06.2009 - 2 AZR 474/07  

    Außerordentliche, hilfsweise ordentliche Tat- bzw. Verdachtskündigung

    aa) Die Auslegung von prozessualen Willenserklärungen unterliegt einer vollständigen revisionsrechtlichen Überprüfung (Senat 28. August 2008 - 2 AZR 279/07 - Rn. 16, AP KSchG 1969 § 4 Nr. 67 = EzA KSchG § 4 nF Nr. 86; 1. März 2007 - 2 AZR 525/07 - Rn. 16, AP KSchG 1969 § 4 Nr. 60 = EzA KSchG § 4 nF Nr. 76).

    Entscheidend ist, welchen Sinn die Erklärung aus Sicht des Gerichts und des Prozessgegners hat (Senat 28. August 2008 - 2 AZR 279/07 - aaO.; BGH 15. Mai 2006 - II ZB 5/05 - NJW-RR 2006, 1569).

    Hierbei ist das tatsächliche Vorbringen der Klagepartei zugrunde zu legen, auf deren Rechtsauffassung kommt es nicht an (Senat 28. August 2008 - 2 AZR 279/07 - mwN, aaO.).

  • BAG, 15.09.2009 - 3 AZR 173/08  

    Rückzahlung von Schulungskosten

    Ob eine prozessuale Aufrechnungserklärung vorliegt und inwieweit eine Aufrechnung zum Gegenstand des Verfahrens gemacht werden soll, kann der Senat durch eigene Auslegung in der Revisionsinstanz ermitteln, da es insoweit um prozessuale Willenserklärungen geht (vgl. BAG 28. August 2008 - 2 AZR 279/07 - Rn. 16, AP KSchG 1969 § 4 Nr. 67 = EzA KSchG § 4 nF Nr. 86).
  • BAG, 18.11.2008 - 9 AZR 815/07  

    Arbeitnehmerweiterbildung - Schwerpunkt des Beschäftigungsverhältnisses iSv. § 2

    Das Revisionsgericht hat den Antrag als prozessuale Willenserklärung selbst auszulegen (st. Rspr., vgl. für die Parteibezeichnung zB BAG 28. August 2008 - 2 AZR 279/07 - Rn. 16; für das Verhältnis von Haupt- und Hilfsantrag Senat 15. April 2008 - 9 AZR 111/07 - Rn. 16, AP TVG § 1 Altersteilzeit Nr. 39 = EzA TVG § 4 Altersteilzeit Nr. 27).

    Entscheidend ist, welchen Sinn die Erklärung aus objektiver Sicht nach dem tatsächlichen Vorbringen der klagenden Partei hat (vgl. BAG 28. August 2008 - 2 AZR 279/07 - aaO.).

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