Rechtsprechung
| BGH, 10.11.2009 - X ZB 8/09 |
Volltextveröffentlichungen (10)
- lexetius.com
Endoskopiesystem
GWB §§ 107 Abs. 2 Satz 2, 117 Abs. 1; VOL/A 2006 § 3 a Nr. 1 Abs. 5 lit. b
- openjur.de
- bundesgerichtshof.de
Endoskopiesystem
- IWW
- ax-schneider-gruppe.de
Beschwerdefrist - Verhandlungsverfahren
- NWB SteuerXpert START
- oeffentliche-auftraege.de
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Ingangsetzung der Beschwerdefrist durch Vorab-Übersendung einer Beschlussabschrift einer Vergabekammer per Telefax zu Informationszwecken; Schaden für einen Bieter in einem Vergabeverfahren aufgrund einer Verletzung von Vergabevorschriften durch eine unrichtige Wahl der Verfahrensart
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Vergabe - Wahl eines falschen Vergabeverfahrens kann Antragsbefugnis begründen!
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Kurzfassungen/Presse (3)
- Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)
Beschwerdefrist im Vergabenachprüfungsverfahren
- raehp.de
, S. 2 (Kurzinformation)
Rechtsschutz gegen vergaberechtswidrige Wahl des Verhandlungsverfahrens
- lto.de (Kurzinformation)
Unrichtige Wahl des Verhandlungsverfahrens begründet Schaden des Bieters wegen Verletzung von Vergabevorschriften
Besprechungen u.ä. (5)
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)
Beschlussübermittlung per Telefax = Zustellung? Verhandlungsverfahren zulässig? (IBR 2010, 110)
- ibr-online (Entscheidungsbesprechung)
Wahl eines falschen Vergabeverfahrens kann Antragsbefugnis begründen! (IBR 2010, 54)
- heinemann-und-partner.de (Entscheidungsbesprechung)
Rechtsschutz gegen vergaberechtswidrige Wahl des Verhandlungsverfahrens (RA Wolfgang Jaeger)
- luther-lawfirm.com
, S. 3 (Entscheidungsbesprechung)
Unzulässige Wahl des Verhandlungsverfahrens begründet Antragsbefugnis im Nachprüfungsverfahren
- taylorwessing.com (Entscheidungsbesprechung)
Einheitliches Vorgehen ist gefragt - Zur Zustellung von Vergabekammerentscheidungen
Sonstiges
- wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 10.11.2009, Az.: X ZB 8/09 (Divergenzvorlage; Wahl der falschen Verfahrensart; Antragsbefugnis; Zulässigkeit des Verhandlungsverfahrens; ...)" von RA Dr. Klaus Greb, original erschienen in: VergabeR 2010, 217 - 218.
Verfahrensgang
- VK Niedersachsen, 06.03.2009 - VgK-59/08
- OLG Celle, 17.07.2009 - 13 Verg 3/09
- BGH, 10.11.2009 - X ZB 8/09
Zeitschriftenfundstellen
- BGHZ 183, 95
- NZBau 2010, 124
- BauR 2010, 670
- IBR 2010, 110
- IBR 2010, 54
- VergabeR 2010, 210
- ZfBR 2010, 298
- ZfBR 2010, 312 (Ls.)
Wird zitiert von ... (63)
- OLG Brandenburg, 28.08.2012 - Verg W 19/11
Vergabe - Dienstleistungskonzession ohne Aufgabenübertragung? Unzulässig!
Ein durch die behauptete Verletzung von Vergabevorschriften verursachter, zumindest drohender Schaden darf nicht ausgeschlossen sein (vgl. BVerfG, Beschluss v. 29.07.2004, 2 BvR 2248/03, NZBau 2004, 564, 566; BGH, Beschluss v. 26.09.2006, X ZB 14/06, BGHZ 169, 131; Beschluss v. 10.11.2009, X ZB 8/09, BGHZ 183, 95).Das ist hier der Fall, denn einem am Auftrag interessierten Unternehmen droht regelmäßig ein Schaden durch Verletzung von Vergabevorschriften, wenn das eingeleitete Vergabeverfahren nicht durch Zuschlag beendet werden darf und zur Bedarfsdeckung eine Neuausschreibung in Betracht kommt (vgl. BGH, Beschluss v. 10.11.2009 a.a.O.).
- OLG Düsseldorf, 21.07.2010 - Verg 19/10
Vergabe - Direktvergabe von SPNV-Leistungen
Zwar kann nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Beschluss vom 10.11.2009 - X ZB 8/09 - Endoskopiesystem, NZBau 2010, 124 = VergabeR 2010, 210) einem Unternehmen unter dem Gesichtspunkt der "zweiten Chance" unter bestimmten Umständen eine Antragsbefugnis zustehen. - VK Brandenburg, 01.08.2011 - VK 22/11
Vergabe - Beanstandung der Verfahrensart: Ausschluss aus Vergabeverfahren?
Die Wertung verhandelter Angebote außerhalb eines zulässigen Verhandlungsverfahrens stelle nach der Rechtsprechung (vgl. BGH, Beschluss vom 10. November 2009, X ZB 8/09) einen Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz dar, da einem Bieter die Möglichkeit eröffnet werde, in den Verhandlungen sein Angebot zu verändern und dadurch das Wertungsergebnis zu beeinflussen.Nach der Entscheidung des EuGH vom 15. Oktober 2009 (C-275/08) lägen Dringlichkeitsgründe für ein, wie hier, bereits mehrere Monate dauerndes "Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb" nicht vor; die unzulässige Wahl des Verhandlungsverfahrens verletze die Antragstellerin in ihren Rechten (vgl. BGH, Beschluss vom 10. November 2009 - X ZB 8/09) und führe dazu, dass im laufenden Verfahren der Zuschlag nicht erteilt werden dürfte.
Sie hat in der Rügeabweisung (Seite 8, Ziff. 6) auch mitgeteilt, dass die gewählte Verfahrensart "Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb" ihrer Auffassung nach gemäß § 3 EG Abs. 4 lit. d VOL/A zulässig sei, denn die Antragstellerin hatte insoweit mit Rügeschreiben vom ... 2011 die Wahl der Verfahrensart in Frage gestellt - sowohl unter Bezugnahme auf die zu ihren Lasten vermutete Diskriminierung, nur die Konkurrenten hätten ihre Angebote (nach)verhandeln dürfen, als auch mit Hinweis auf die Entscheidung des BGH vom 10. November 2009 (X ZB 8/09), die Wertung verhandelter Angebote außerhalb eines zulässigen Verhandlungsverfahrens verstoße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz; hier habe der Auftraggeberin eine Rechtsgrundlage (§ 3 EG Abs. 3, 4 VOL/A) für ein Verhandlungsverfahren nicht zur Verfügung gestanden.
Ihr Vorbringen, sie beanstande das gewählte Verfahren ausdrücklich und "führe diesen Punkt vorsorglich schon jetzt in das Verfahren ein", denn (auch) die unzulässige Wahl des Verhandlungsverfahrens verletze die Antragstellerin in ihren Rechten (vgl. BGH, 10.11.2009, X ZB 8/09) und führe dazu, dass im vorlie-genden Verfahren kein Zuschlag erteilt werden dürfe, übersieht zudem den Inhalt des Rügeschreibens vom ... 2011.
- OLG Düsseldorf, 21.04.2010 - Verg 55/09
Vergabe - Ausschreibung der Baubegleitenden Rechtsberatung nach VOF!
Die Durchführung des Vergabeverfahrens ohne vorherige Bekanntmachung hat der Antragstellerin femer die Möglichkeit genommen, sich erfolgreich um die Auftragsvergabe zu bewerben und den Zuschlag zu erlangen (vgl. zur Antragsbefugnis zuletzt BGH, Beschl. v. 10.11.2009 - X ZB 8/09, VergabeR 2010, 210, 213 Rn. 27 bis 29).Die Auffassung des Senats steht in keinem Widerspruch zur Entscheidung des BGH vom 10.11.2009 (X ZB 8/09, VergabeR 2010, 210), die im Übrigen nicht freiberufliche Leistungen, sondern eine Lieferung (allenfalls mit Dienstleistungselementen) betraf.
- OLG Düsseldorf, 10.08.2011 - Verg 36/11
Vergabe - Wann kann (muss) die Leistung nicht eindeutig beschrieben werden?
Insoweit genügt - wenn der Wille des Gesetzgebers nicht konterkariert werden soll - ebenso wie bei der Antragsbefugnis (vgl. dazu BGH, Beschl. v. 10.11.2009 - X ZB 8/09) eine abstrakt mögliche Schädigung der Auftragschancen des Antragstellers, die im Streitfall nicht zu verneinen ist.Eine nicht beschreibbare Aufgabenlösung kann zudem dadurch gekennzeichnet sein, dass die Lösung in Verhandlungen von den Beteiligten entwickelt werden soll (vgl. dazu BGH, Beschl. v. 10.11.2009 - X ZB 8/09, VergabeR 2010, 210, 215 f.; Saarländisches OLG, Beschl. v. 20.9.2006 - 1 Verg 3/06, VergabeR 2007, 110, 113 f.;… Egger, Europäisches Vergaberecht, Rn. 1024).
- OLG Düsseldorf, 30.11.2009 - Verg 41/09
Vergabe - ÖPNV-Projekt: Interesse am vergabekonformen Verfahren tritt zurück!
Der Nachprüfungsantrag der Antragstellerin hätte allerdings trotz des an sich rechtmäßigen Ausschlusses ihres Angebots dann Erfolg, wenn das Vergabeverfahren aus anderen Gründen zu wiederholen wäre (vgl. zuletzt BGH, Beschluss vom 10.11.2009 - X ZB 8/09 m.w.N., - Endoskopiesystem).Der Bundesgerichtshof hat allerdings in seinem Beschluss vom 10. November 2009 (X ZB 8/09 - Endoskopiesystem) einen drohenden Schaden eines Bieters bei der Beteiligung an einem vergaberechtswidrigen Verhandlungsverfahren auch darin erblickt, dass er bei dem gebotenen offenen Verfahren nicht der Gefahr ausgesetzt sei, im Rahmen von Nachverhandlungen von einem Mitbewerber unterboten zu werden.
- OLG Düsseldorf, 13.01.2010 - 27 U 1/09
Vergabe - Rechtsschutz unterhalb Schwellenwerte: Nicht nur bei Willkürverstößen!
Das mag insbesondere dann in Betracht kommen, wenn der unterlegene Bieter zwar in seinen Rechten verletzt ist und Schaden drohen kann (vgl. für Auftragsvergaben "oberhalb" der Schwellenwerte § 107 Abs. 2 GWB und dazu jüngst BGH, Beschluss vom 10.11.2009 - X ZB 8/09 - Endoskopiesystem), aber unwahrscheinlich ist, dass der Bieter den Zuschlag letztlich erlangen kann. - OLG Düsseldorf, 03.03.2010 - Verg 46/09
Vergabe - Prüfung der Vergabeverfahrens mit Leitfabrikat
Angesichts der gegenüber dem offenen Verfahren bestehenden Besonderheiten des Verhandlungsverfahrens ist jedenfalls die Möglichkeit einer dadurch ausgelösten Verschlechterung der Zuschlagschancen nicht auszuschließen, weil im Verhandlungsverfahren im Unterschied zum offenen Verfahren der Inhalt der Gebote verhandelbar ist und der Bieter der Gefahr ausgesetzt wird, im Rahmen von Nachverhandlungen von einem Mitbewerber unterboten zu werden (Vgl. BGH, Beschl. v. 10.11.2009 - X ZB 8/09).Wird das Verhandlungsverfahren zu Unrecht gewählt, ist deshalb jeder Bieter der ansonsten nicht gegebenen Gefahr ausgesetzt, im Rahmen von Nachverhandlungen von einem Mitbieter unterboten zu werden, wodurch seine Zuschlagschancen beeinträchtigt werden können (Vgl. BGH, (Vgl. BGH, Beschl. v. 10.11.2009 - X ZB 8/09).
- OLG Karlsruhe, 21.07.2010 - 15 Verg 6/10
Vergabe - Verhandlungsverfahren stets unzulässig?
Ein drohender Schaden ist dargelegt, wenn ein Antragsteller nach seinem eigenen Vortrag im Fall eines ordnungsgemäßen (neuen) Vergabeverfahrens bessere Chancen auf den Zuschlag haben könnte als in dem beanstandeten Verfahren; ein Schaden droht bereits dann, wenn die Aussichten des Bieters auf die Erteilung des Auftrags zumindest verschlechtert sein könnten (BGH, Beschluss vom 10.11.2009 - X ZB 8/09 - Rn. 32).Aufgrund der Verletzung der Rechte der Antragstellerin ist die Entscheidung der Vergabekammer aufzuheben und die Nichtigkeit des Vertragsschlusses zwischen Antragsgegnerin und Beigeladenen festzustellen (vgl. BGH, Beschluss vom 10.11.2009 - X ZB 8/09 - juris Rn. 55).
- OLG München, 12.10.2012 - Verg 16/12
Vergabe - Erklärung nicht unmissverständlich verlangt: Kein Ausschluss!
Ob eine Rechtsverletzung dann tatsächlich gegeben ist, ist keine Folge der Zulässigkeit, sondern der Begründetheit (BGH vom 10.11.2009 - X ZB 8/09).Daher kann die Antragsbefugnis nur einem Unternehmen fehlen, bei dem offensichtlich eine Rechtsbeeinträchtigung nicht vorliegt (BVerfG, Beschl. v. 29.7.2004 - 2 BvR 2248/03,; BGH vom 10.11.2009 - X ZB 8/09).
- LSG Nordrhein-Westfalen, 16.12.2010 - L 21 SF 260/10
Krankenversicherung
- VK Sachsen, 05.12.2011 - 1/SVK/043-11
Vergabe - Ausschluss der VOL/B: Vergabeverstoß?
- OLG Düsseldorf, 03.08.2011 - Verg 6/11
Vergabe - Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung - ein öffentlicher Auftrag?
- OLG Brandenburg, 27.03.2012 - Verg W 13/11
Vergabe - Kartierung von Biotopen: Eindeutig und erschöpfend beschreibbar?
- OLG Düsseldorf, 14.04.2010 - Verg 60/09
Vergabe - Wartung einer Brandmeldeanlage: Bauleistung oder Dienstleistung?
- OLG Brandenburg, 20.09.2011 - Verg W 11/11
Vergabe - VOL/A-EG: Keine Pflicht zur Nachforderung fehlender Nachweise!
- OLG Düsseldorf, 01.10.2012 - Verg 34/12
Vergabe - Bieter darf mehrere (unterschiedliche) Hauptangebote abgeben!
- OLG Naumburg, 18.08.2011 - 2 Verg 3/11
Vergabe - Wann beginnt das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb?
- OLG Celle, 12.05.2010 - 13 Verg 3/10
Vergabe - Dokumentationspflichten aus § 18 VOF
- VK Sachsen, 15.01.2010 - 1/SVK/068-09
- VK Sachsen, 27.09.2011 - 1/SVK/038-11
Vergabe - Wann ist der Übergang in ein Verhandlungsverfahren zulässig?
- OLG Düsseldorf, 11.01.2012 - Verg 57/11
Vergabe - Vergaberecht gilt auch bei Rahmenvereinbarungen über Lieferverträge
- LSG Nordrhein-Westfalen, 22.07.2010 - L 21 SF 152/10
Entschädigungs-/Schwerbehindertenrecht
- LSG Berlin-Brandenburg, 17.09.2010 - L 1 SF 98/10 B Verg
Krankenversicherung - Ausschreibung selektiver Lieferverträge zwischen einzelnen …
- OLG Düsseldorf, 19.10.2011 - Verg 51/11
Vergabe - Dienstleistungskonzession: Vergabenachprüfungsinstanzen zuständig?
- OLG Düsseldorf, 16.12.2009 - Verg 32/09
Vergabe - Alle Teilnahmeanträge unvollständig: Fortgang des Vergabeverfahrens?
- VK Bund, 02.09.2010 - VK 1-79/10
- OLG Düsseldorf, 27.10.2010 - Verg 47/10
Vergabe - Sind Unterauftragnehmer im Ausschreibungsverfahren zu benennen?
- OLG Jena, 11.12.2009 - 9 Verg 2/08
Vergabe - Abgrenzung zwischen Dienstleistungskonzession und -auftrag
- VK Sachsen, 08.04.2011 - 1/SVK/002-11
Vergabe - Informationspflicht nach § 101a GWB
- OLG Düsseldorf, 17.02.2010 - Verg 51/09
Anforderungen an die Ausschreibung von Gebäudereinigungsdienstleistungen …
- OLG Hamburg, 24.09.2010 - 1 Verg 2/10
Vergabe - Vergabe von Rechtsberatung im Rahmen einer Ausschreibung
- VK Sachsen, 31.08.2011 - 1/SVK/030-11
Vergabe - Wann ist eine Interimsvergabe zulässig?
- VK Baden-Württemberg, 03.06.2011 - 1 VK 23/11
Vergabe - Rügepräklusion nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB weiter …
- VK Sachsen, 12.03.2010 - 1/SVK/056-09
Vergabe - Keine Rügepflicht bei de-facto-Vergabe
- VK Sachsen, 11.10.2010 - 1/SVK/034-10
Vergabe - Sozialrecht contra Vergabrecht
- OLG Düsseldorf, 30.06.2011 - Verg 25/11
Vergabe - Wann entsteht Rügeobliegenheit?
- OLG Naumburg, 27.05.2010 - 1 Verg 1/10
Vergabe - Notwendigkeit von Namenszeichen beim Eingangsvermerk
- OLG Düsseldorf, 11.01.2012 - Verg 59/11
Vergabe - Zulässigkeit von Rabattverträgen
- OLG Düsseldorf, 02.05.2011 - Verg 18/11
Vergabe - Wann trägt der unterliegene Auftraggeber die Kosten des Beigeladenen?
- VK Sachsen, 10.05.2011 - 1/SVK/009-11
Vergabe - Vergabeunterlagen müssen angemessene Risikoverteilung enthalten!
- OLG Brandenburg, 03.11.2011 - Verg W 4/11
Vergabe - Kein Angebot - keine Antragsbefugnis!
- VK Baden-Württemberg, 25.07.2012 - 1 VK 20/12
Vergabe - Fahrrad-Vermietsystem: Dienstleistungsauftrag oder -konzession?
- VK Berlin, 26.04.2011 - VK-B2-3/11
Vergabe - Bau- oder Dienstleistungsauftrag: Abgrenzungskriterien?
- VK Baden-Württemberg, 03.06.2011 - 1 VK 24/11
Vergabe - Rügepräklusion nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB weiter …
- VK Sachsen, 08.07.2011 - 1/SVK/027-11
Vergabe - Angebotsaufklärung: Recht, aber keine Pflicht!
- OLG Brandenburg, 08.11.2011 - Verg W 3/11
Vergabe - Übereinstimmende Erledigungserklärung: Kostentragung?
- VK Sachsen, 10.02.2012 - 1/SVK/001-12
Vergabe - Nachunternehmereinsatz schlechter als Eigenleistung?
- VK Baden-Württemberg, 18.02.2011 - 1 VK 2/11
Vergabe - Besonderheiten bei mittelständischen Unternehmen - Losaufteilung
- VK Sachsen, 04.10.2011 - 1/SVK/037-11
Vergabe - Ausschluss wegen unvollständiger Muster?
- VK Baden-Württemberg, 25.07.2012 - 1 VK 21/12
Über 20% Zuschuss: Dienstleistungsauftrag!
- OLG Düsseldorf, 21.07.2010 - Verg 21/10
Antragsbefugnis eines nicht am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmens
- VK Baden-Württemberg, 03.06.2011 - 1 VK 25/11
Vergabe - Rügepräklusion nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB weiter …
- VK Sachsen, 10.02.2012 - 1/SVK/050-11
Vergabe - Straßenbau: Lärmschutzwandarbeiten sind Fachlos!
- VK Baden-Württemberg, 18.07.2011 - 1 VK 33/11
Projektleiter kann ohne persönliche Vorstellung nicht beurteilt werden: 0 Punkte!
- VK Bund, 29.08.2011 - VK 1-105/11
Vergabe - Leistungsbeschreibung mittels Herstellerlisten: Nicht produktneutral!
- VK Bund, 21.09.2011 - VK 1-117/11
Vergabe - Wann fehlt trotz unzulässiger Eignungskriterien die Antragsbefugnis?
- VK Niedersachsen, 03.02.2012 - VgK-01/12
Vergabe - Direktvergabe nur zulässig, wenn sonst vertragsfreier Zustand droht!
- VK Bund, 01.06.2012 - VK 1-46/12
- VK Bund, 01.06.2012 - VK 1-49/12
- VK Bund, 07.04.2011 - VK 1-23/11
- VK Baden-Württemberg, 04.05.2011 - 1 VK 15/11
Der verantwortliche Entscheidungsträger muss sich ermitteln lassen!
- VK Baden-Württemberg, 18.07.2011 - 1 VK 34/11
Vergabe - Unsachliche Bewertung bei Beurteilung von Referenzprojekten
Für Blogger: