Rechtsprechung
   BGH, 20.12.2007 - IX ZR 93/06   

Volltextveröffentlichungen (13)

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  • Betriebs-Berater

    InsO § 17 Abs. 2, § 133 Abs. 1 Satz 2
    Prüfung der Zahlungsunfähigkeit - Keine Berücksichtigung der von einem Stillhalteabkommen erfassten Forderungen

  • bundesgerichtshof.de
  • IWW
  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Insolvenzanfechtung: Prüfung der Zahlungsunfähigkeit - Stillhalteabkommen mit Ratenzahlungsabrede zwischen Bank und Schuldner nach Kreditkündigung - Keine Berücksichtigung der Kreditverbindlichkeit bei Feststellung der Zahlungsunfähigkeit

  • NWB SteuerXpert START

    InsO § 17 Abs. 2, § 133 Abs. 1 Satz 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Berücksichtigung nicht ernsthaft eingeforderter Forderungen bei der Prüfung der Zahlungsunfähigkeit; Anfechtbarkeit der Entgegennahme von Ratenzahlungen nach Stillhalteabkommen durch eine Bank

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Insolvenzrecht - Stillhalteabkommen mit Gläubiger

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    InsO § 17 Abs. 2, § 133 Abs. 1 Satz 2
    Prüfung der Zahlungsunfähigkeit - Keine Berücksichtigung der von einem Stillhalteabkommen erfassten Forderungen

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Berücksichtigung der Forderung eines stillhaltenden Gläubigers bei Feststellung der Zahlungsunfähigkeit

Kurzfassungen/Presse (7)

  • 123recht.net (Leitsatz, 11.6.2008)

    Besteht ein Anfechtungsrisiko für Gläubiger, wenn sie bei Vorliegen eines Insolvenzgrundes noch Leistungen erhalten oder erzwingen? // Muss der Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft, wenn die Bank ihre Forderung nicht schriftlich stundet aber Stille hält, trotzdem den Insolvenzantrag stellen?

  • Deutsche Zeitschrift für Wirtschafts- und Insolvenzrecht (Leitsatz)

    Prüfung der Zahlungsunfähigkeit bei Stillhalteabkommen mit einem Gläubiger

  • Verlag Dr. Otto Schmidt (Kurzinformation)

    Stillhalteabkommen zwischen Bank und Schuldner: Gleichzeitig vereinbarte Ratenzahlungen können gemäß § 133 InsO anfechtbar sein

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  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Insolvenzverwalter kann Ratenzahlung des insolventen Bankkunden anfechten

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    InsO § 17 Abs. 2, § 133 Abs. 1 Satz 2
    Keine Berücksichtigung der Forderung eines stillhaltenden Gläubigers bei Feststellung der Zahlungsunfähigkeit

  • heuking.de , S. 13 (Leitsatz und Kurzanmerkung)

    Feststellung der Zahlungsunfähigkeit bei Stillhalteabkommen

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Stillhalteabkommen zwischen Bank und Schuldner: Gleichzeitig vereinbarte Ratenzahlungen können gemäß § 133 InsO anfechtbar sein

Besprechungen u.ä. (2)

  • heuking.de , S. 13 (Leitsatz und Kurzanmerkung)

    Feststellung der Zahlungsunfähigkeit bei Stillhalteabkommen

  • anchor.eu (Entscheidungsbesprechung)

    Zahlungsunfähigkeit - Gläubigerbenachteiligung

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 20.12.2007, Az.: IX ZR 93/06 (Prüfung der Zahlungsunfähigkeit - Keine Berücksichtigung der von einem Stillhalteabkommen erfassten Forderungen)" von RA Prof. Dr. Martin Hörmann, LL.M., original erschienen in: BB 2008, 637.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • ZIP 2008, 420
  • MDR 2008, 590
  • NZI 2008, 231
  • WM 2008, 452
  • BB 2008, 634
  • BB 2008, 637
  • DB 2008, 696



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Wird zitiert von ... (36)  

  • BGH, 20.11.2008 - IX ZR 188/07  

    Kenntnis vom Benachteiligungsvorsatz des Schuldners

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs reicht es für diese Vermutung aus, wenn der Gläubiger Umstände kennt, die zwingend auf eine drohende Zahlungsunfähigkeit hindeuten (BGHZ 155, 75, 85 f ; BGH, Urt. v. 17. Juli 2003 - IX ZR 215/02, ZIP 2003, 1900, 1902;v. 17. Februar 2004 - IX ZR 318/01, ZInsO 2004, 385, 386;v. 13. Mai 2004 - IX ZR 190/03, ZInsO 2004, 859, 860 f;v. 20. Dezember 2007 - IX ZR 93/06, ZInsO 2008, 273, 276 Rn. 36 f).

    Kennt der Gläubiger die einmal eingetretene Zahlungsunfähigkeit des Schuldners und ist aufgrund der Umstände zu vermuten, dass dessen Benachteiligungsvorsatz dem Gläubiger bekannt ist, so obliegt es diesem, darzulegen und zu beweisen, dass er später gleichwohl davon ausgehen durfte, der Schuldner habe seine Zahlungen wieder aufgenommen (BGHZ 149, 100, 108, 109 ; 149, 178, 188 ; BGH, Urt. v. 18. Dezember 2005 - IX ZR 182/01, ZIP 2006, 290, 293; v. 20. Dezember 2007 aaO S. 276 Rn. 36).

  • OLG Hamburg, 14.03.2008 - 1 U 19/07  
    Dabei sind bei einem kongruenten Deckungsgeschäft, bei dem der Schuldner dem Gläubiger nur das gewährt, worauf dieser einen Anspruch hat, erhöhte Anforderungen an die Darlegung und den Beweis des Benachteiligungsvorsatzes zu stellen (BGH v. 20.12.2007 - IX ZR 93/06 -, WM 2008, 452; BGH v. 13.05.2004 - IX ZR 190/03 -, ZIP 2004, 1512; BGH v. 21.01.1999 - IX ZR 329/97 -, ZIP 1999, 406; MünchKommInsO, a.a.O., § 133 Rn. 13 m.w.N.).

    Gemäß § 133 Abs. 1 S. 2 InsO wird diese Kenntnis vermutet, wenn der andere Teil im Zeitpunkt der Vornahme der Handlung wusste, dass die Zahlungsunfähigkeit des Schuldners drohte und dass die Handlung die Gläubiger benachteiligte (BGH v. 20.12.2007 - IX Zr 93/06 - WM 2008, 452, 454).

    Hiervon ausgenommen sind solche Verpflichtungen, die von Gläubigern gestundet werden, wozu auch ein bloßes Stillhalteabkommen zählt (BGH v. 20.12.2007 - IX ZR 93/06 -, WM 2008, 452, 454; MünchKommInsO, a.a.O., § 17 Rn. 7).

    In Rechtsprechung und Literatur ist anerkannt, dass die Bitte um Stundung fälliger Verbindlichkeiten ein "weiterer Umstand" sein kann, der die Kenntnis des Sozialversicherungsträgers von der Zahlungseinstellung des Schuldners mitbegründen kann (BGH v. 20.12.2007 - IX ZR 93/06 - WM 2008, 452, 455).

    Insofern obliegt es der Beklagten, die von der einmal eingetretenen Zahlungsunfähigkeit wusste, darzulegen und zu beweisen, warum sie davon ausging, die Schuldnerin habe ihre Zahlungen allgemein wieder aufgenommen (BGH v. 20.12.2007 - IX ZR 93/06 - WM 2008, 452, 455).

  • BGH, 22.11.2012 - IX ZR 62/10  

    Drohende Zahlungsunfähigkeit trotz gewährter Darlehnsprolongation

    Dieses Merkmal dient allein dem Zweck, solche fälligen Forderungen bei der Prüfung der Zahlungsunfähigkeit auszuschließen, die rein tatsächlich - also auch ohne rechtlichen Bindungswillen oder erkennbare Erklärung - gestundet sind (BGH, Beschluss vom 19. Juli 2007 - IX ZB 36/07, BGHZ 173, 286 Rn. 18 f; Urteil vom 20. Dezember 2007 - IX ZR 93/06, WM 2008, 452 Rn. 25 f; vom 14. Mai 2009 - IX ZR 63/08, BGHZ 181, 132 Rn. 22; Beschluss vom 14. Juli 2011 - IX ZB 57/11, ZIP 2011, 1875 Rn. 9; vom 8. März 2012 - IX ZR 102/11, WM 2012, 665 Rn. 7).
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  • OLG Celle, 20.05.2009 - 13 U 24/09  

    Anforderungen an die Darlegung des Benachteiligungsvorsatzes bei der

    Der Gläubigerbenachteilungsvorsatz setzt kein unlauteres Zusammenwirken von Schuldnern und Gläubigern voraus; vielmehr genügt - auch bei kongruenter Deckung wie hier - bedingter Vorsatz ( BGH, Urteile vom 8. Dezember 2005 - VI ZR 182/01, WM 2006, 190, 192 und vom 20. Dezember 2007 - IX ZR 93/06, NZI 2008, 231, 232).

    Gewährt der Schuldner dem Gläubiger mit den angefochtenen Rechtshandlungen nur das, worauf dieser - wie hier - einen Anspruch hatte, also eine kongruente Deckung (dazu nachher mehr), sind an die Darlegung und den Beweis des Benachteiligungsvorsatzes allerdings erhöhte Anforderungen zu stellen ( BGH, Urteile vom 13. Mai 2004 - IX ZR 190/03, WM 2004, 1587, 1588 und vom 20. Dezember 2007 - IX ZR 93/06, a.a.O.).

    Der Benachteiligungsvorsatz ist aber gleichwohl zu vermuten, wenn der Schuldner zum Zeitpunkt der Zahlung zahlungsunfähig ist und seine Zahlungsunfähigkeit kennt ( BGH, Urteile vom 4. Dezember 1997 - IX ZR 47/97, WM 1998, 248, 251; vom 8. Dezember 2005 - IX ZR 182/01, a.a.O., Seite 193 und vom 20. Dezember 2007 - IX ZR 93/06, a.a.O.).

    Eigene Erklärungen des Schuldners, eine fällige Verbindlichkeit nicht begleichen zu können, deuten auf eine Zahlungseinstellung hin, auch wenn sie mit einer Stundungsbitte versehen sind ( BGH, Urteile vom 12. Oktober 2006 - IX ZR 228/03 - zit. nach [...] Rn. 13, 15, 19, a.a.O. und vom 20. Dezember 2007 - IX ZR 93/06, a.a.O.).

    Bei der Prüfung, ob der Schuldner zahlungsunfähig ist, darf eine Forderung, die früher ernsthaft eingefordert war, nicht mehr berücksichtigt werden, wenn inzwischen ein Stillhalteabkommen - das keine Stundung im Rechtssinne enthalten muss - mit dem Gläubiger geschlossen wurde ( BGH, Urteil v. 20. Dezember 2007 - IX ZR 93/06 - a.a.O. Rn. 26).

    Wer weiß, dass der Schuldner zahlungsunfähig ist, dem ist in aller Regel auch bewusst, dass dieser nicht in der Lage ist, seine weiteren fälligen Verbindlichkeiten zu erfüllen ( BGH, Urteil v. 20. Dezember 2007 - IX ZR 93/06 - a.a.O. Rn. 37).

  • BGH, 25.10.2012 - IX ZR 117/11  

    Zahlungsunfähigkeit wegen Gläubigerbefriedigung

    Diese Zeitspanne verdeutlicht, dass dem Schuldner die finanziellen Mittel fehlten, seine einzelnen Verbindlichkeiten jeweils binnen drei Wochen nach Fälligkeit zu begleichen (vgl. BGH, Urteil vom 20. Dezember 2007 - IX ZR 93/06, WM 2008, 452 Rn. 35).
  • OLG Düsseldorf, 25.06.2009 - 12 U 126/08  
    Ein unlauteres Zusammenwirken zwischen Gläubiger und Schuldner ist demnach nicht erforderlich; vielmehr genügt - auch bei einer hier vorliegenden, kongruenten Deckung - bedingter Vorsatz (BGH NZI 2005, 692, 693; NZI 2008, 231, 232).

    Der Benachteiligungsvorsatz ist aber gleichwohl zu vermuten, wenn der Schuldner zum Zeitpunkt der Zahlung zahlungsunfähig ist und seine Zahlungsunfähigkeit kennt (BGH NZI 2008, 231,232).

    Es muss sich mindestens für die beteiligten Verkehrskreise der berechtigte Eindruck aufdrängen, dass der Schuldner nicht in der Lage ist, seine fälligen und eingeforderten Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen (BGH NZI 2002, 91, 93; NZI 2007, 36, 37; NZI 2008, 231, 232).

    Die tatsächliche Nichtzahlung eines erheblichen Teils der fälligen Verbindlichkeiten reicht dabei für die Annahme einer Zahlungseinstellung aus (BGH NZI 2007, 512, 513; NZI 2008, 231, 232).

    Auch eine eigene Erklärung des Schuldners, eine fällige Verbindlichkeit nicht begleichen zu können, deutet auf eine Zahlungseinstellung hin, wobei eine gleichzeitig geäußerte Stundungsbitte hieran nichts ändert, sondern vielmehr gerade für die Nachhaltigkeit der Liquiditätskrise sprechen kann ( BGH NZI 2008, 231, 232).

    Dabei reicht es nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes für die Annahme dieser Vermutung aus, wenn der Gläubiger Umstände kennt, die zwingend auf eine drohende Zahlungsunfähigkeit hindeuten (BGH NZI 2008, 231; NZI 2009, 168, 169).

  • BGH, 27.03.2008 - IX ZR 98/07  

    Insolvenzrecht - Wegfall der Kenntnis von der Zahlungsunfähigkeit

    Er hat jedoch zu § 133 InsO ausgesprochen, dem Gläubiger, der von der einmal eingetretenen Zahlungsunfähigkeit des Schuldners gewusst habe, obliege es darzulegen und zu beweisen, warum er später davon ausgegangen sei, der Schuldner habe seine Zahlungen allgemein wieder aufgenommen (BGH, Urt. v. 8. Dezember 2005 - IX ZR 182/01, WM 2006, 190, 194; v. 20. Dezember 2007 - IX ZR 93/06, WM 2008, 452, 455 Rn. 36).

    Ein Gläubiger, der von der einmal eingetretenen Zahlungsunfähigkeit des Schuldners wusste, hat darzulegen und zu beweisen, warum er später davon ausging, der Schuldner habe später seine Zahlungen möglicherweise allgemein wieder aufgenommen (BGH, Urt. v. 8. Dezember 2005 - IX ZR 182/01, WM 2006, 190, 194; v. 20. Dezember 2007 - IX ZR 93/06, WM 2008, 452, 455 Rn. 36).

  • BGH, 18.12.2008 - IX ZR 79/07  

    Insolvenzrecht - Gläubigerbenachteiligung bei Verkauf von Grundstück?

    Die eigene Erklärung des Schuldners gegenüber der Volksbank, zur Zahlung seiner Verbindlichkeiten außer Stande zu sein, unterstreicht die bestehende Zahlungsunfähigkeit (BGH, Urt. v. 20. Dezember 2007 - IX ZR 93/06, ZIP 2008, 420, 422 Rn. 21 m.w.N.).

    Danach käme es nicht mehr darauf an, dass der Anfechtungsgegner zu beweisen hätte, der Schuldner habe später die Zahlungsfähigkeit wieder gewonnen (BGH, Urt. v. 20. Dezember 2007 a.a.O. S. 423 Rn. 36).

  • BGH, 28.10.2008 - 5 StR 166/08  

    Insolvenzverschleppung (kein Entfallen der Insolvenzantragspflicht des Schuldners

    Die Zahlungseinstellung (vgl. dazu BGH BB 2008, 634, 635 m.w.N.) ist erst für November 2001 mit dem vollständigen Verbrauch sämtlicher Finanzmittel einschließlich der Baukostenvorschüsse festgestellt.
  • BGH, 11.02.2010 - IX ZR 104/07  

    Zur Anfechtbarkeit des Erwerbs der Aufrechnungslage

    Das Vorliegen einer kongruenten Deckung schließt die Prüfung der Anfechtbarkeit gemäß § 133 Abs. 1 InsO nicht aus (BGH, Urt. v. 20. Dezember 2007 - IX ZR 93/06, ZIP 2008, 420, 421 Rn. 18; v. 10. Januar 2008 - IX ZR 33/07, ZIP 2008, 467, 468 Rn. 13).
  • BGH, 30.06.2011 - IX ZR 134/10  

    Insolvenzecht - Wann stellt der Schuldner seine Zahlungen ein?

  • LAG Thüringen, 24.07.2008 - 3 Sa 411/07  
  • BGH, 19.05.2011 - IX ZR 9/10  

    Gesellschaftsrecht - Patronatserklärung der Muttergesellschaft an den Gläubiger

  • BGH, 12.03.2009 - IX ZR 85/06  

    Insolvenzanfechtung bei Leistung an Dritten

  • BGH, 26.04.2012 - IX ZR 74/11  

    Insolvenzrecht - Anfechtung und Wertersatz bei uneigennützigem Treuhänder

  • OLG Düsseldorf, 30.06.2011 - 12 U 156/10  

    Insolvenzanfechtung von Zahlungen der späteren Insolvenzschuldnerin an ihre

  • OLG Stuttgart, 21.01.2009 - 9 U 109/08  
  • BGH, 25.10.2011 - XI ZR 368/09  

    Bankrecht - Genehmigung im Lastschriftverfahren

  • BGH, 27.09.2012 - IX ZR 24/12  
  • BGH, 26.01.2012 - IX ZR 33/09  

    Verfahrensrecht - Erfolglose Nichtzulassungsbeschwerde

  • BGH, 01.07.2010 - IX ZR 70/08  

    Insolvenzrecht - Kenntnis des Anfechtungsgegners von Zahlungsunfähigkeit

  • BGH, 29.09.2011 - IX ZR 202/10  

    Verfahrensrecht - Zurückweisung einer Revision

  • AG Duisburg, 04.06.2008 - 50 C 2851/07  
  • LAG Schleswig-Holstein, 10.11.2011 - 5 Sa 227/11  

    Insolvenz, Anfechtung, Deckungsanfechtung, Vorsatzanfechtung, Nettogehalt,

  • BGH, 07.02.2008 - IX ZR 47/06  

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Anfechtung der

  • BGH, 17.04.2008 - IX ZR 77/07  

    Voraussetzungen der Insolvenzanfechtung

  • BGH, 03.12.2009 - IX ZR 127/08  

    Grundsätze der Prüfung der Zahlungsunfähigkeit eines Schuldners

  • OLG Jena, 28.05.2009 - 1 U 985/07  

    zur Kenntnis von der Gläubigerbenachteiligungsabsicht des Schuldners -

  • BGH, 29.03.2012 - IX ZR 40/10  

    Insolvenzrecht - Insolvenzanfechtung

  • KG, 07.04.2006 - 7 U 149/05  

    Insolvenzanfechtung: Benachteiligungsabsicht bei kongruentem Deckungsgeschäft

  • OLG Brandenburg, 13.01.2010 - 7 U 2/08  

    Umqualifizierung der Überlassung von Wirtschaftsgütern durch einen Gesellschafter

  • OLG Stuttgart, 20.10.2010 - 3 U 66/10  

    Insolvenzanfechtung: Nachweis einer Kenntnis von der Zahlungsunfähigkeit des

  • OLG Hamm, 13.04.2010 - 27 U 133/09  
  • OLG Celle, 30.10.2008 - 13 U 130/08  

    Begriff der Zahlungsunfähigkeit im Sinne der Insolvenzanfechtungsvorschriften

  • OLG Stuttgart, 30.03.2011 - 9 U 130/10  
  • LG Itzehoe, 10.11.2011 - 7 O 97/11  

    Insolvenzanfechtung, Stillhalteabkommen

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