Rechtsprechung
| BGH, 24.02.1994 - IX ZR 93/93 |
24jähriger bürgender Sohn
§ 765 BGB, Bestimmtheit, § 138 Abs. 1, § 1618a BGB
Volltextveröffentlichungen (8)
- Alpmann Schmidt
- Prof. Dr. Lorenz
Sittenwidrigkeit von Bürgschaften naher Angehöriger bei finanzieller Überforderung und "ungleicher Verhandlungsstärke"
- DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Sittenwidrigkeit der Bürgschaft geschäftsunerfahrener Kinder für Bankschulden ihrer Eltern
- freenet-homepage.de
§ 138 BGB
Voraussetzungen der Sittenwidrigkeit einer Bürgschaft (volljähriger) Kinder für die Verbindlichkeiten der Eltern gegenüber einer Bank - FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Wirksamkeit einer von Kindern zu Gunsten der Eltern geleisteten Bürgschaft
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Sittenwidrigkeit einer Bürgschaft vermögensloser, geschäftsunerfahrener Familienangehöriger
- ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)
Sittenwidrigkeit der Bürgschaft bei grobem Mißverhältnis zwischen Verpflichtung und Leistungsfähigkeit des Bürgen
Zeitschriftenfundstellen
- BGHZ 125, 206
- NJW 1994, 1278
- NJW-RR 1994, 1073 (Ls.)
- ZIP 1994, 520
- MDR 1993, 573
- MDR 1994, 573
- DNotZ 1994, 530
- FamRZ 1994, 688
- WM 1994, 676
- BB 1994, 810
- DB 1994, 876
- ZfBR 1994, 170
Wird zitiert von ... (98)
- BGH, 18.12.1997 - IX ZR 271/96
Sittenwidrigkeit von Bürgschaften für Kreditverbindlichkeiten einer GmbH
Solche Umstände können darin liegen, daß die Entscheidungsfreiheit des Bürgen in anstößiger Weise beeinträchtigt wurde und der Gläubiger sich dies zurechnen lassen muß (BGHZ 125, 206, 210 f; 128, 230, 232, 234; 132, 328, 330;… BGH, Urt. v. 18. Januar 1996 - IX ZR 171/95, WM 1996, 519, 521 f).Daß die Klägerin der Beklagten gegenüber die Rechtsfolgen einer solchen Bürgschaft verharmlost (vgl. BGHZ 132, 328, 330;… BGH, Urt. v. 24. Februar 1994 - IX ZR 227/93, WM 1994, 680, 683) oder damit verbundene besondere Risiken, die für die Kreditgeberin klar ersichtlich waren, verschwiegen hat (vgl. BGHZ 125, 206, 217), ist ebenfalls nicht dargetan.
Eine Bürgschaft kann schon deshalb nichtig sein, weil der wirtschaftlich kraß überforderte Bürge aus Geschäftsunerfahrenheit ohne wesentliches Eigeninterese gehandelt hat (BGHZ 125, 206, 210 f).
Grundsätzlich vermag auch jede volljährige Person das mit einer Bürgschaft verbundene Risiko zu erkennen, die Tragweite ihrer Erklärung entsprechend einzuschätzen und danach ihre Entschließung zu treffen (BGHZ 125, 206, 209 f).
Ob jemand als geschäftserfahren anzusehen ist, muß unter Berücksichtigung der individuell erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen gewertet und in Beziehung gesetzt werden zu den mit hohem Risiko belasteten Verpflichtungen und Aufgaben, die er übernommen hat (vgl. BGHZ 125, 206, 211).
Darauf hat der Senat schon bei Beurteilung der Bürgschaft von Kindern für ihre Eltern hingewiesen (vgl. BGHZ 125, 206, 211 f; Senatsurt. v. 10. Oktober 1996 - IX ZR 333/95, WM 1996, 2194, 2196); diese Erwägungen gelten hier entsprechend.
- BGH, 05.01.1995 - IX ZR 85/94
Wirksamkeit einer Ehegattenbürgschaft
Solche Belastungen des Bürgen können sich insbesondere daraus ergeben, daß der Gläubiger dessen geschäftliche Unerfahrenheit oder eine seelische Zwangslage ausnutzt oder ihn auf andere Weise in seiner Entscheidungsfreiheit wesentlich beeinträchtigt (BGHZ 120, 272, 274; BGH, Urt. v. 24. Februar 1994 - IX ZR 93/93 u. IX ZR 227/93, WM 1994, 676, 677; 680, 681 f jeweils m.w.N.).Davon hat die Bank hier abgesehen, was insbesondere bei außergewöhnlich hohen Bürgschaften von Ehegatten oder Verwandten des Hauptschuldners nur die Deutung zuläßt, daß ihr entweder die finanziellen Verhältnisse des Bürgen ohnehin bekannt waren oder sie sich der Erkenntnis, welchen geringen Wert die Sicherheit bietet, bewußt verschlossen hat (Senatsurt. v. 24. Februar 1994 aaO., S. 678, 683).
Wie der Senat in den Urteilen vom 24. Februar 1994 (aaO.) im einzelnen ausgeführt hat, ist das Begehren der Eltern an ihre erwachsen gewordenen, noch geschäftsunerfahrenen Kinder, aus familiärer Hilfsbereitschaft eine Bürgschaft zu leisten, die ihre finanzielle Leistungsfähigkeit voraussichtlich auf Dauer weit übersteigt, in aller Regel rechtlich und sittlich zu mißbilligen.
Das kommt allerdings nur in Betracht, wenn die Bank kein berechtigtes Interesse an einer so weitgehenden Haftung des Partners besaß (Senatsurt. v. 24. Februar 1994 - IX ZR 93/93, WM 1994, 676, 678).
- BGH, 30.03.1995 - IX ZR 98/94
Auslegung einer Bürgschaftserklärung; Sittenwidrigkeit einer Bürgschaft für …
In der Regel vermag jede unbeschränkt geschäftsfähige Person zu erkennen, daß sie mit einer Bürgschaft ein erhebliches persönliches Risiko eingeht, die Tragweite ihres Handelns entsprechend einzuschätzen und danach ihre Entscheidung zu treffen (vgl. BGHZ 125, 206, 210).Nach der neuen Rechtsprechung von Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 89, 214 ; Beschl. v. 5. August 1994, WM 1994, 1837 ) und Bundesgerichtshof (BGHZ 125, 206 ;… BGH, Urt. v. 24. Februar 1994 - IX ZR 227/93, WM 1994, 680 ;… vgl. auch Urt. v. 26. April 1994 - XI ZR 184/93, WM 1994, 1022 ) kann ein Bürgschaftsvertrag jedoch gemäß § 138 Abs. 1 BGB nichtig sein, wenn der Bürge sich in einem Umfang verpflichtet, der seine im Zeitpunkt des Vertragsschlusses bestehenden oder zu erwartenden Einkommens- und Vermögensverhältnisse weit übersteigt, und wenn er durch weitere, zu einem unerträglichen Ungleichgewicht der Vertragsparteien führende Umstände in einer dem Gläubiger zurechenbaren Weise zusätzlich erheblich belastet wird.
Solche Belastungen können sich insbesondere daraus ergeben, daß der Gläubiger die Geschäftsunerfahrenheit oder eine seelische Zwangslage des Bürgen ausnutzt oder auf andere Weise ihn in seiner Entscheidungsfreiheit unzulässig beeinträchtigt (BGHZ 125, 206, 210).
Die Umstände, die zur Nichtigkeit des Vertrages nach § 138 Abs. 1 BGB führen, hat der Bürge zu beweisen (BGHZ 125, 206, 217).
Das kommt dann in Betracht, wenn die Verbindlichkeiten, für die der Bürge einstehen soll, so hoch sind, daß bereits bei Vertragsschluß feststeht und dem Gläubiger bekannt ist oder sich ihm aufdrängen muß, der Bürge werde bei einer Verwirklichung des Risikos auch bei günstigster Prognose mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Forderung des Gläubigers nicht einmal zu erheblichen Teilen tilgen können (vgl. BGHZ 125, 206, 211).
- BGH, 11.07.2002 - IX ZR 326/99
Zwangsvollstreckung - Titel bleibt trotz Rechtsprechungsänderung vollstreckbar
Die erforderlichen Maßstäbe wurden erst in der nach Zurückverweisung ergangenen zweiten Revisionsentscheidung (…BGH, Urt. v. 24. Februar 1994 - IX ZR 227/93, WM 1994, 680), einem am selben Tage ergangenen weiteren Urteil (BGHZ 125, 206) sowie der nachfolgenden Rechtsprechung erarbeitet.Solche für die Senatsurteile vom 24. Februar 1994 (BGHZ 125, 206; IX ZR 227/93, WM 1994, 680) maßgeblichen Umstände fehlen hier.
- BGH, 06.04.2009 - II ZR 255/08
Schiedsfähigkeit II
Die Sittenwidrigkeit einer Schiedsklausel ist - wie die anderer Rechtsgeschäfte - nach den Verhältnissen im Zeitpunkt ihrer Einführung in den Gesellschaftsvertrag zu beurteilen, nicht hingegen nach den Verhältnissen in dem Zeitpunkt, in dem sie ihre Rechtswirkungen entfaltet (BGHZ 125, 206, 209 ; 120, 272, 276 ; 107, 92, 96 f. ; 100, 353, 359) . - BGH, 18.09.1997 - IX ZR 283/96
Sittenwidrigkeit der Bürgschaftsverpflichtung eines Ehegatten oder Lebenspartners
Vielmehr müssen Umstände hinzukommen, durch die ein unerträgliches Ungleichgewicht zwischen den Vertragspartnern hervorgerufen wird, welches die Verpflichtung des Bürgen auch unter Berücksichtigung der berechtigten Belange des Gläubigers rechtlich nicht mehr hinnehmbar erscheinen läßt (BGHZ 125, 206, 210 f.; 128, 230, 232, 234;… BGH, Urt. v. 18. Januar 1996, aaO.; vgl. auch BVerfGE 89, 214, 232 ff.).Einem solchen wirtschaftlich sinnlosen Geschäft, das nicht maßgeblich von unabhängigen, eigenverantwortlichen Erwägungen des Bürgen gesteuert wird, die ihre Ursache außerhalb der persönlichen Beziehung zum Hauptschuldner haben (vgl. BGHZ 125, 206, 211, 216 f.), versagt die Rechtsordnung durch § 138 Abs. 1 BGB jegliche Wirkung (…Senatsurt. v. 18. Januar 1996, aaO.;… v. 25. April 1996, aaO.;… v. 23. Januar 1997, aaO., S. 496).
Darüber hinausgehende eigenverantwortliche Erwägungen oder selbständige unternehmerische Absichten (vgl. dazu BGHZ 125, 206, 216 f.) waren bei dieser Entscheidung nicht im Spiel.
- BGH, 25.04.1996 - IX ZR 177/95
Wegfall der Geschäftsgrundlage für die Bürgschaft eines finanziell nicht …
Solche Belastungen können sich insbesondere daraus ergeben, daß der Gläubiger selbst Umfang und Tragweite der Haftung verharmlost (…vgl. BGH, Urt. v. 24. Februar 1994 - IX ZR 227/93, WM 1994, 680, 683), ungewöhnliche und schwerwiegende, dem Bürgen ersichtlich unbekannte Haftungsrisiken verschweigt (vgl. BGHZ 125, 206, 217;… BGH, Beschl. v. 28. März 1996 - IX ZR 199/95, z.V.b. in BGHR), in rechtlich verwerflicher Weise für ihn eine Zwangslage begründet (…vgl. BGH, Urt. v. 2. November 1995, aaO. S. 54 f) oder in sonstiger Weise dessen Geschäftsunerfahrenheit zu seinem Vorteil ausnutzt (vgl. BGHZ 125, 206, 217;… BGH, Urt. v. 24. Februar 1994 - IX ZR 227/93, aaO.).Darüber hinaus verletzt der Kreditgeber grundlegende Prinzipien der Rechtsordnung auch dann, wenn er klar zutage getretene sittlich mißbilligenswerte Handlungen des Hauptschuldners für eigene Zwecke verwertet (BGHZ 125, 206, 213 ff;… BGH, Urt. v. 22. Januar 1991 - XI ZR 111/90, NJW 1991, 923, 925;… BGH, Urt. v. 24. Februar 1994 - IX ZR 227/93, aaO. S. 682 f; v. 26. April 1994 - XI ZR 184/93, WM 1994, 1022, 1023).
Eine Bürgschaft kann auch dann nach § 138 Abs. 1 BGB nichtig sein, wenn sich der Vertrag bei vernünftiger Betrachtungsweise als wirtschaftlich sinnlos erweist, weil auch aus der Sicht des Gläubigers kein berechtigtes Interesse an einer Haftung dieses Umfangs besteht (BGHZ 125, 206, 210 ff; 128, 230, 234;… BGH, Urt. v. 30. März 1995 - IX ZR 98/94, WM 1995, 900, 902;… v. 18. Januar 1996 aaO. S. 521 f).
- BGH, 10.10.1996 - IX ZR 333/95
Veranlassung der erwachsenen Kinder zur Übernahme einer Bürgschaft durch die …
b) Hat die Bank die finanzielle Abhängigkeit des bürgenden Kindes von den Eltern sowie dessen voraussichtliche wirtschaftliche Überforderung gekannt oder wären diese Umstände bei Überprüfung der Bonität des Bürgen deutlich geworden -, so spricht eine tatsächliche Vermutung dafür, daß die Bank das rechtlich mißbilligenswerte Verhalten der Eltern gekannt oder sich dieser Erkenntnis bewußt verschlossen hat; eine entsprechende Bürgschaft ist regelmäßig sittenwidrig (Ergänzung zu BGHZ 125, 206).«.Das hat der Senat in seinen Urteilen vom 24. Februar 1994 (IX ZR 93/93, BGHZ 125, 206, 213 ff; IX ZR 227/93, WM 1994, 680, 682 f) ausführlich begründet.
Ein entsprechendes Ansinnen der Eltern verstößt nicht nur dann gegen die ihnen von § 1618 a BGB auferlegten Pflichten, wenn ihnen ohne weiteres zumutbar ist, auf das Projekt, für das sie Kredit benötigen, ganz zu verzichten (vgl. BGHZ 125, 206, 215).
In das von seinem Vater verantwortete Projekt war er daher nicht in einer Weise einbezogen, die es schon für sich genommen rechtfertigen könnte, ihn wie einen Dritten zu behandeln, der ein unmittelbares Interesse an der Gewährung des Darlehens hat (vgl. dazu BGHZ 125, 206, 216 f sowie den bei Ganter WM 1996, 1705, 1711 f mitgeteilten Fall, der durch Nichtannahmebeschl. des Senats v. 8. Februar 1996 - IX ZR 211/95, erledigt wurde).
Dies läßt nur den Schluß zu, daß sie die Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Beklagten kannte oder sich diesem Wissen bewußt verschlossen hat (vgl. BGHZ 125, 206, 212 f).
- BGH, 14.10.2003 - XI ZR 121/02
Arbeit & Soziales - Sittenwidrigkeit der Arbeitnehmerbürgschaft eines Bauleiters
Bei der Beurteilung der Sittenwidrigkeit ist grundsätzlich auf den Zeitpunkt des Vertragsabschlusses abzustellen (siehe etwa BGHZ 125, 206, 209; 140, 395, 399). - BGH, 27.01.2000 - IX ZR 198/98
Sittenwidrigkeit einer Bürgschaftsverpflichtung
a) Der Bürge ist kraß überfordert, wenn die Verbindlichkeit, für die er einstehen soll, so hoch ist, daß bereits bei Vertragsschluß nicht zu erwarten ist, er werde - wenn sich das Risiko verwirklicht - die Forderung des Gläubigers wenigstens zu wesentlichen Teilen tilgen können (vgl. BGHZ 125, 206, 211; vgl. Senatsurt. v. 8. Oktober 1998 - IX ZR 257/97, WM 1998, 2327 f). - BGH, 04.12.2001 - XI ZR 56/01
Kreditrecht - Ehepartner als echter Darlehensnehmer oder Mithaftender?
- BGH, 14.05.2002 - XI ZR 50/01
Bürgschaft - Leistungsfähigkeit eines Bürgen; Rechtmäßigkeit Ehegattenbürgschaft
- BGH, 29.06.1999 - XI ZR 10/98
Sittenwidrigkeit einer Bürgschaft wegen finanzieller Überforderung des Bürgen
- BGH, 26.04.2001 - IX ZR 337/98
Bürgschaft - Zur krassen Überforderung des einkommensschwachen Bürgen
- BGH, 18.01.1996 - IX ZR 171/95
Sittenwidrigkeit einer Ehegattenbürgschaft
- BGH, 10.01.2006 - XI ZR 169/05
Widerruf der Verpfändung von Wertpapieren zur Besicherung einer …
- BGH, 13.11.2001 - XI ZR 82/01
Zur Sittenwidrigkeit von Mithaftungsübernahmen naher Angehöriger gegenüber …
- BGH, 16.01.1997 - IX ZR 250/95
Sittenwidrigkeit einer Bürgschaft wegen Überrumpelung
- BGH, 28.05.2002 - XI ZR 199/01
Bürgschaftsrecht - Grundsätze der Sittenwidrigkeit auch für Kommanditisten?
- BGH, 08.10.1998 - IX ZR 257/97
Wirksamkeit einer Ehegattenbürgschaft bei grassem Mißverhältnis zwischen Umfang …
- BGH, 18.09.2001 - IX ZR 183/00
Sittenwidrigkeit der Übernahme der Bürgschaft für Schulden einer GmbH durch den …
- BGH, 19.06.2002 - IV ZR 168/01
Grundschuld - Grundsätze der sittenwidrigen Bürgschaft anwendbar?
- BGH, 10.12.2002 - XI ZR 82/02
Gesellschaftsrecht - Ruinöse Bürgschaft eines Minderheitsgesellschafters
- BGH, 26.04.1994 - XI ZR 184/93
Sittenwidrigkeit der Mitverpflichtung des nicht verdienenden Ehegatten bei einem …
- BGH, 15.04.1997 - IX ZR 112/96
Aufklärungspflicht der Gläubigerbank über das Bürgschaftsrisiko; Vollstreckung …
- BGH, 25.11.1999 - IX ZR 40/98
Unwirksamkeit einer Ehegattenbürgschaft
- OLG Dresden, 12.04.1995 - 8 U 1233/94
BGB §§ 765, 766, 305
- BGH, 14.05.1998 - IX ZR 56/95
Haustürwiderrufsgesetz - Anwendbarkeit
- BGH, 02.11.1995 - IX ZR 222/94
Sittenwidrigkeit einer Ehegattenbürgschaft
- BGH, 19.03.1998 - IX ZR 120/97
Überraschende Klausel in einer Ausfallbürgschaft
- BGH, 06.10.1998 - XI ZR 244/97
Sittenwidrigkeit der Mithaftung der nicht leistungsfähigen Ehefrau bei einer …
- BGH, 12.03.1998 - IX ZR 74/95
Sittenwidrigkeit einer Sicherungsvereinbarung wegen Übersicherung
- BGH, 10.10.1996 - IX ZR 334/95
- BGH, 15.02.1996 - IX ZR 245/94
Sicherungszweck der Bürgschaft für ein Gesellschafterdarlehen
- BVerfG, 05.08.1994 - 1 BvR 1402/89
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Inhaltkontrolle von …
- BGH, 02.04.1998 - IX ZR 232/96
Erstreckung des Konkursbeschlags auf geschmacksmusterrechtliche …
- BGH, 11.02.2003 - XI ZR 214/01
Bürgschaftsrecht - Sittenwidrigkeit einer Ehegattenbürgschaft
- BGH, 17.03.1994 - IX ZR 174/93
Geschäftsgrundlage einer Bürgschaftsverpflichtung; Pflichten des Gläubigers bei …
- BGH, 17.03.1994 - IX ZR 102/93
Formularmäßige Erstreckung einer Bürgschaft auf alle Forderungen aus bankmäßiger …
- BGH, 28.04.1994 - IX ZR 248/93
Formularmäßige Bestellung von Sicherungsgrundschulden ohne Freigabeklausel
- OLG Koblenz, 09.09.2004 - 10 U 51/04
Bei großer zeitlicher Differenz zwischen Kredit- und Bürgschaftsvertrag Verstoß …
- OLG Koblenz, 04.11.2004 - 10 W 698/04
Kreditrecht - Bei gemeinsamer Hausfinanzierung kann sich Ehegatte nicht auf …
- BGH, 08.11.2001 - IX ZR 46/99
Sittenwidrigkeit einer Bürgschaft; Formularmäßige Erweiterung der Zweckerklärung
- OLG Naumburg, 15.09.2005 - 10 W 38/05
Vermutung der Sittenwidrigkeit einer Bürgschaft wegen krasser finanzieller …
- BGH, 28.02.2002 - IX ZR 153/00
Sittenwidrigkeit eines Bürgschaftsversprechens wegen Überforderung des Bürgen
- BGH, 03.12.2002 - XI ZR 311/01
Bürgschaftsrecht - Sittenwidrige Bürgschaft eines Ehegatten
- BGH, 17.09.2002 - XI ZR 306/01
Sicherheiten - Krasse Überforderung des Bürgen (hier: Kommanditist)
- BGH, 26.04.1995 - VIII ZR 124/94
Vertraglicher Ausschluß der ordentlichen Kündigung eines …
- BGH, 17.04.1997 - IX ZR 135/96
Bürgschaft eines Unternehmersohnes
- OLG Stuttgart, 22.05.1996 - 9 U 249/95
Sittenwidrigkeit der Haftungsübernahme der Ehefrau für ein …
- OLG Koblenz, 22.09.2003 - 10 W 355/03
Bürgschaft - Sittenwidrigkeit eines Bürgschaftsvertrages
- OLG Brandenburg, 10.11.2004 - 4 U 152/03
- OLG Hamm, 01.12.1995 - 33 U 45/95
Wirksamkeit des Schuldbeitritts eines vermögenslosen Ehegatten
- OLG Koblenz, 07.04.2000 - 10 U 753/98
Wirksamkeit einer Bürgschaft bzw. Mithaftungsübernahme eines Studenten, der als …
- OLG Stuttgart, 17.07.2000 - 6 U 97/99
Berücksichtigung weiterer Bürgschaften bei der Beurteilung der Leistungsfähigkeit …
- OLG Koblenz, 06.12.2007 - 2 U 1509/06
Keine Sittenwidrigkeit einer Bürgschaft vermögensloser Familienangehöriger bei …
- VGH Hessen, 29.08.1997 - 10 UE 2030/95
Haftung für Lebensunterhalt eines Ausländers: Rechtsnatur der …
- OLG Oldenburg, 24.10.1997 - 6 U 45/97
- BGH, 08.05.2001 - IX ZR 315/00
Sittenwidrigkeit einer Bürgschaftsverpflichtung
- OLG Düsseldorf, 15.07.2003 - 24 U 6/03
"Energie- und Telekommunikationsberatung" als Verstoß gegen Rechtsberatungsgesetz …
- OLG Köln, 11.02.2009 - 13 U 102/08
Sittenwidrigkeit der Mithaftung naher Angehöriger für Darlehensverbindlichkeiten
- OLG Brandenburg, 05.12.2012 - 4 U 13/12
- OLG Düsseldorf, 17.12.2010 - 24 U 66/10
Gewerberaummietrecht - Wann ist Mietzins sittenwidrig?
- OLG Rostock, 11.12.2008 - 1 W 81/08
Sittenwidrigkeit einer von einem Gesellschafter übernommenen Bürgschaft
- BGH, 03.04.2003 - IX ZR 235/00
Wirksamkeit von Bürgschaften erwachsener, finanziell von den Eltern anhängiger …
- OLG Brandenburg, 25.08.2004 - 4 U 155/03
Zur Fage ob eine bankinterne Umschuldung ein neues Schuldverhältnis begründet …
- LSG Niedersachsen-Bremen, 24.01.2007 - L 2 R 105/06
Sittenwidrigkeit der Abtretung des pfändbaren Teils von künftigen …
- OLG Brandenburg, 01.03.2007 - 5 U 72/06
Sittenwidrigkeit eines Darlehensvertrages aufgrund wirtschaftlicher Überforderung
- OLG Brandenburg, 04.02.2009 - 4 U 96/08
Sittenwidrigkeit einer Ehegattenbürgschaft: Anforderungen an den Nachweis der …
- OLG Köln, 12.04.1995 - 19 U 27/94
Sittenwidrige Mitverpflichtung der Lebensgefährtin für Darlehn
- OLG München, 28.04.1995 - 23 U 6537/94
Voraussetzungen für die Entlassung eines Komplementärs aus der Haftung nach §§ …
- OLG Brandenburg, 09.04.2008 - 4 U 6/07
Widerlegbare Vermutung zum Vorliegen einer sittenwidrigen privaten Bürgschaft - …
- BGH, 28.03.1996 - IX ZR 199/95
- VGH Baden-Württemberg, 26.03.1997 - 1 S 1143/96
Haftung für Lebensunterhalt eines Ausländers - Sittenwidrigkeit einer …
- KG, 18.12.2003 - 12 U 54/02
Bürgschaft - Krasse finanzielle Überforderung?
- OLG München, 30.06.2005 - 19 U 5025/04
Inanspruchnahme eines BGB -Gesellschafters für Gesellschaftsverbindlichkeiten
- OLG Brandenburg, 15.12.2010 - 4 U 156/09
Inanspruchnahme des Ehegatten aus einer Höchstbetragsbürgschaft für ein …
- OLG Köln, 01.03.1995 - 27 U 97/94
Bürgschaft des nahen Angehörigen - Bürgschaft, Sittenwidrigkeit
- OLG Köln, 21.06.1995 - 13 U 248/94
Mitverpflichtung des leistungsunfähigen Ehepartners für Eigenheimfinanzierung und …
- BGH, 05.12.1996 - IX ZR 137/95
- OLG Naumburg, 19.07.2001 - 2 U 3/01
Abgrenzung Garantie-Bürgschaft
- OLG Köln, 18.02.2003 - 13 W 41/02
- KG, 11.01.2005 - 7 U 135/04
Sittenwidriger Darlehensvertrag: Verwerfliche Zins- und Prämienvereinbarung bei …
- OLG Brandenburg, 11.10.2006 - 4 U 63/06
- OLG Koblenz, 18.02.2010 - 2 W 9/10
Sittenwidrigkeit der Mithaftung des Ehegatten für Ansprüche aus einem …
- OLG Karlsruhe, 26.02.1997 - 1 U 49/96
- OLG Brandenburg, 03.05.2000 - 7 U 54/99
Bestellung einer Bürgschaft durch eine Gemeinde
- OLG Köln, 27.02.2002 - 13 U 40/01
- OLG Frankfurt, 15.10.2008 - 23 U 11/07
Krasse finanzielle Überforderung des Bürgen
- OLG Köln, 21.04.2011 - 13 U 65/10
Anfechtung eines Bürgschaftsvertrages wegen arglistiger Täuschung durch den …
- OLG Celle, 15.06.1994 - 3 U 166/93
"Eigenkapitalhilfedarlehen": Mithaftungsverpflichtung der vermögenslosen Ehefrau …
- OLG Karlsruhe, 30.09.1994 - 15 U 233/93
- OLG München, 16.01.1995 - 17 U 2788/94
Aufklärungspflicht der Bank bei Abschluß eines Bürgschaftsvertrages
- OLG Köln, 18.01.1996 - 18 U 44/94
- VGH Baden-Württemberg, 22.08.1997 - 6 S 2561/96
Umfang der Inanspruchnahme aus einer Verpflichtungserklärung über die Übernahme …
- OLG Düsseldorf, 23.05.2001 - 15 U 205/00
- LG Bonn, 18.01.2002 - 10 O 356/01
- LG Lüneburg, 15.09.1994 - 5 O 120/94
