Rechtsprechung
   BGH, 25.03.1998 - VIII ZR 244/97   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Judicialis
  • Jurion

    Abwälzung der Sach- und Preisgefahr auf den Kfz-Leasingnehmer

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Unwirksamkeit einer Kfz-Leasingvertragsklausel zur Abwälzung der Sach- und Gegenleistungsgefahr bei Beschädigung des Fahrzeugs ohne ausreichendes Kündigungsrecht

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Teilunwirksamkeit einer formularmäigen Abwälzung der Sach- und Gegenleistungsgefahr auf den Kfz-Leasingnehmer

  • DER BETRIEB(Abodienst) (Volltext/Ausführliche Zusammenfassung)

    AGBG § 6 Abs. 1
    Abwälzung der Sach- und Gegenleistungsgefahr auf Kfz-Leasingnehmer: Unzulässigkeit bei Einräumung eines kurzfristigen Kündigungsrechts nur für den Fall einer Beschädigung zu mehr als 80% des Zeitwerts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1998, 2284
  • ZIP 1998, 1003
  • MDR 1998, 835
  • NZV 1998, 323
  • WM 1998, 1452
  • BB 1998, 1126
  • DB 1998, 1076



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Wird zitiert von ... (29)  

  • BGH, 16.07.2008 - VIII ZR 348/06  

    Zur datenschutzrechtliche Einwilligung - Payback

    Lässt sich eine komplexe Formularbestimmung inhaltlich und nach ihrem Wortlaut aus sich heraus verständlich und sinnvoll in einen zulässigen und in einen unzulässigen Regelungsteil trennen, so ist die Aufrechterhaltung des zulässigen Teils nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs rechtlich unbedenklich (siehe nur Senatsurteil vom 25. März 1998 - VIII ZR 244/97, WM 1998, 1452 unter II 1 a cc m.w.N.).
  • BGH, 27.09.2000 - VIII ZR 155/99  

    Wirksamkeit von Neuwagen-Verkaufsbedingungen

    Darin läge indessen eine nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes unzulässige geltungserhaltende Reduktion (vgl. zuletzt etwa Urteile vom 10. Dezember 1997 - VIII ZR 107/97, WM 1998, 723 = NJW-RR 1998, 629 unter II 1 b bb, und vom 25. März 1998 - VIII ZR 244/97, WM 1998, 1452 = NJW 1998, 2284 unter II 1 a bb, jew. m. w. N.).

    Zwar darf eine Bestimmung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die gegen § 9 AGBG verstößt, nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes nicht im Wege der sogenannten geltungserhaltenden Reduktion auf den gerade noch zulässigen Inhalt zurückgeführt und damit aufrechterhalten werden (vgl. Urteile vom 10. Dezember 1997 und 25. März 1998 aaO).

    Läßt sich eine Formularklausel jedoch nach ihrem Wortlaut aus sich heraus verständlich und sinnvoll in einen inhaltlich zulässigen und in einen unzulässigen Regelungsteil trennen, so ist die Aufrechterhaltung des zulässigen Teils nach der gleichfalls ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes rechtlich unbedenklich (Urteil vom 25. März 1998 aaO m.w.N.).

  • BGH, 26.10.2005 - VIII ZR 48/05  

    Formularmäßige Vereinbarung der Mithaftung des Gesellschafter-Geschäftsführers

    Die Aufrechterhaltung eines Teils einer Formularklausel kann nur erfolgen, wenn sie sich nach ihrem Wortlaut aus sich heraus verständlich und sinnvoll in einen inhaltlich zulässigen und in einen unzulässigen Regelungsteil trennen lässt (Senatsurteil vom 25. März 1998 -VIII ZR 244/97, NJW 1998, 2284 unter II 1 a cc m.w.Nachw.).
  • BGH, 11.10.2007 - III ZR 63/07  

    Nachträgliche Anpassung von AGB bei Access-Providern

    Zwar ist die Aufrechterhaltung des zulässigen Teils einer Klausel nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs rechtlich unbedenklich, wenn sich eine Formularbedingung nach ihrem Wortlaut aus sich heraus verständlich in einen inhaltlich zulässigen und in einen unzulässigen Regelungsteil trennen lässt (z.B.: BGH, Urteil vom 25. März 1998 - VIII ZR 244/97 - NJW 1998, 2284, 2286 m.w.N.).
  • BGH, 06.04.2005 - XII ZR 158/01  

    Formularmäßige Auferlegung der Instandhaltung und Instandsetzung gemeinschaftlich

    Zwar darf eine Bestimmung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die gegen § 9 AGBG verstößt, nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht im Wege der sogenannten geltungserhaltenden Reduktion auf den gerade noch zulässigen Inhalt zurückgeführt und damit aufrechterhalten werden (BGH Urteil vom 25. März 1998 - VIII ZR 244/97 - NJW 1998, 2284, 2285 m.w.N.).
  • BGH, 14.05.2003 - VIII ZR 308/02  

    Schönheitsreparaturen und Endrenovierung sind nicht zumutbar // Übermäßige

    Die Revision meint zwar, die von dem Berufungsgericht herangezogenen Grundsätze könnten nur dann eingreifen, wenn gegen beide Klauseln, für sich gesehen, nichts einzuwenden sei und sie nur in ihrer Gesamtwirkung zu einer unangemessenen Benachteiligung des Mieters führten, während das Berufungsgericht schon eine der Klauseln, die Rückgabeklausel, isoliert betrachtet für unwirksam halte; in einem solchen Fall ließen sich die Klauseln in einen zulässigen und einen unzulässigen Teil aufteilen mit der Folge, daß der zulässige Teil aufrechtzuerhalten sei (vgl. Senatsurteile vom 25. März 1998 - VIII ZR 244/97, NJW 1998, 2284 unter II 1 a cc, und vom 7. Oktober 1981 - VIII ZR 214/80, NJW 1982, 178 unter II, 3 e).
  • BGH, 08.02.2007 - IX ZR 188/05  

    Anforderungen an die Beratung in steuerlichen Angelegenheiten; Gebot des

    Ob dies der Fall ist, ist mangels einer ausdrücklichen vertraglichen Risikoübernahme im Wege der Auslegung des Vertrages zu erforschen (vgl. BGHZ 74, 370, 377 f; BGH, Urt. v. 16. Februar 1956 - II ZR 141/54, LM § 324 BGB Nr. 1; v. 7. Februar 1969 - V ZR 112/65, NJW 1969, 837, 838; v. 25. März 1998 - VIII ZR 244/97, NJW 1998, 2284, 2286).
  • BGH, 09.12.2010 - VII ZR 7/10  

    AGB eines Bauvertrages: Übersicherung des Auftraggebers durch Verwendung von zwei

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist es allerdings rechtlich unbedenklich, eine Formularklausel, die nach ihrem Wortlaut aus sich heraus verständlich ist und sich sinnvoll in einen inhaltlich zulässigen und einen unzulässigen Regelungsteil trennen lässt, in ihrem zulässigen Teil aufrechtzuerhalten (BGH, Urteil vom 25. März 1998 - VIII ZR 244/97, NJW 1998, 2284 m.w.N.).
  • BGH, 13.07.2004 - KZR 10/03  

    "CITROEN"; Zeitlich maßgebliches Recht für die EG-kartellrechtliche Wirksamkeit

    Voraussetzung dafür wäre, daß die Klausel sich ihrem Wortlaut nach aus sich heraus verständlich und sinnvoll in einen inhaltlich zulässigen und einen unzulässigen Regelungsteil trennen läßt (BGHZ 125, 343, 348; BGH, Urt. v. 25.3.1998 - VIII ZR 244/97, NJW 1998, 2284 unter II 1 a bb).
  • LG Stuttgart, 04.05.2016 - 13 S 123/15  
    Der Bundesgerichtshof hebt in Zusammenhang mit seiner Rechtsprechung zu § 306 Abs. 2 BGB stets hervor, dass eine unwirksame Bestimmung nicht im Wege der geltungserhaltenden Reduktion auf den gerade noch zulässigen Inhalt zurückgeführt und damit aufrechterhalten werden darf (teilweise auch noch zu § 9 AGBGB, vgl. BGH, Beschlüsse v. 27.11.1997, Az.: GSZ 1 und 2/97, weiter: Entscheidungen vom 24.09.1985, Az. VI ZR 4/84, vom 22.11.2001, Az. VII ZR 208/00, vom 28.06.2006, Az. VIII ZR 124/05, vom 16.10.1984, Az. X ZR 97/83, vom 06.04.1989, III ZR 281/87, vom 10.10.1991, Az. III ZR 141/90, vom 17.02.2010, Az. VIII ZR 67/09, vom 15.11.2006, Az. VIII ZR 3/06, vom 23.01.2003, Az. VII ZR 210/01, vom 20.01.2000, Az. VII ZR 46/98, vom 03.06.2004, X ZR 28/03, vom 25.03.1998, VIII ZR 244/97, vom 18.10.2006, VIII ZR 52/06, vom 23.06.1993, Az. 135/92).
  • BGH, 08.10.2003 - VIII ZR 55/03  

    Formularmäßige Abwälzung der Sach- und Preisgefahr eines Kfz-Leasinggebers

  • BGH, 08.07.1998 - VIII ZR 1/98  

    Formularmäßige Abwälzung der Nachnahmekosten im Versandhandel; Formularmäßige

  • BGH, 06.07.2006 - IX ZR 188/05  

    Rechtsfolgen der Übernahme des Risikos eines Leistungshindernisses durch den

  • KG, 03.03.2009 - 4 Sch 2/06  

    Kapitalanleger-Musterverfahren: Prüfungskompetenz des Oberlandesgerichts

  • BGH, 26.11.2014 - XII ZR 120/13  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen in einem "Anlagen-Mietvertrag (Leasingvertrag)":

  • BGH, 15.07.1998 - VIII ZR 348/97  

    Formularmäßige Abwälzung der Sach- und Gegenleistungsgefahr beim

  • OLG Karlsruhe, 26.10.2005 - 13 U 138/03  

    Haftung des Steuerberaters: Pflicht zur Einholung einer verbindlichen Auskunft

  • OLG Schleswig, 08.11.2000 - 9 U 104/99  

    Abtretungsanzeigen - nichtige Formularklauseln - Verwendung vorgedruckter

  • OLG Brandenburg, 12.05.2004 - 7 U 165/03  

    Zur Unwirksamkeit von Klauseln innerhalb eines Wohnraummietformularvertrages

  • OLG Karlsruhe, 10.03.2015 - 8 U 208/13  

    Gerichtliche Überprüfung einer Gerichtsstandsklausel

  • OLG Düsseldorf, 08.09.2006 - 23 U 35/06  

    Kündigung eines Schuldverhältnisses nach der Insolvenzeröffnung über das Vermögen

  • LAG Berlin-Brandenburg, 06.05.2013 - 21 Sa 2286/12  

    Abgrenzung von Arbeitnehmerüberlassung und Werk- oder Dienstvertragverdeckte

  • OLG Düsseldorf, 13.06.2014 - 22 U 150/13  

    AGB-widriger Einredeverzicht berührt Wirksamkeit der Bürgschaftsabrede nicht!

  • KG, 22.09.2011 - 23 U 178/09  
  • OLG Hamburg, 29.07.1999 - 3 U 171/98  

    Formularmäßige Vereinbarung einer Vertragsstrafe bei urheberrechtlichen Verstößen

  • LG Berlin, 02.07.2001 - 67 S 441/00  

    Entrichtung der gesamten Mietkaution auf einmal; Unzulässigkeit einer

  • KG, 27.11.2001 - 4 U 9438/00  

    Unwirksamkeit einer Heimfallklausel in Erbbaurechtsvertrag)

  • OLG Hamburg, 30.10.1998 - 14 U 97/98  

    Zur Wirksamkeit der formularmäßigen Überbürdung der Sach- und Preisgefahr auf den

  • LG Frankfurt/Main, 18.05.2000 - 2 O 128/99  

    Strombezug und Vertragsdauer

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