Versicherungsvertragsgesetz
| Teil 2 - Einzelne Versicherungszweige (§§ 100 - 208) |
| Kapitel 7 - Unfallversicherung (§§ 178 - 191) |
(1) Der Versicherer hat nach einem Leistungsantrag innerhalb eines Monats nach Vorlage der zu dessen Beurteilung erforderlichen Unterlagen in Textform zu erklären, ob und in welchem Umfang er seine Leistungspflicht anerkennt. Wird eine Invaliditätsleistung beantragt, beträgt die Frist drei Monate.
(2) Erkennt der Versicherer den Anspruch an oder haben sich Versicherungsnehmer und Versicherer über Grund und Höhe des Anspruchs geeinigt, wird die Leistung innerhalb von zwei Wochen fällig. Steht die Leistungspflicht nur dem Grunde nach fest, hat der Versicherer auf Verlangen des Versicherungsnehmers einen angemessenen Vorschuss zu leisten.
Rechtsprechung zu § 187 VVG
31 Entscheidungen zu § 187 VVG in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BGH, 18.03.2009 - IV ZR 293/06
Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Haftpflicht des ...
- OLG Hamburg, 26.10.2006 - 6 U 208/05
Verkehrshaftungsversicherung: Wirksamkeit der Abbedingung des ...
- BGH, 29.06.1983 - IVa ZR 220/81
- BGH, 01.12.2004 - IV ZR 291/03
Speditionsrecht - Abbedingen der Kündigungserfordernis
- BGH, 03.06.1992 - IV ZR 127/91
Leistungsfreiheit des Versicherers in der Kreditversicherung
- BGH, 24.11.1971 - IV ZR 135/69
- BGH, 02.12.1992 - IV ZR 135/91
Inhaltskontrolle der AVB-Warenkredit 84
- OLG Karlsruhe, 15.11.2007 - 12 U 69/07
Transport-, Reise- und Warenlagerversicherung: Leistungsfreiheit des Versicherers ...
- LG Dortmund, 28.01.2010 - 2 O 235/09
Unfallversicherung - degenerativer Verschleiß
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Querverweise
- Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
- Allgemeiner Teil
- Rechtsgeschäfte
- Willenserklärung
- § 126b (Textform) (zu § 187 I 1)