Rechtsprechung
   BGH, 11.11.2004 - I ZR 213/01; I ZR 182/02   

Volltextveröffentlichungen (12)

mehr
  • IWW
  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten - Testamentsvollstreckung durch Banken

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Zulässige Werbung einer Bank für die Übernahme von Testamentsvollstreckungen

  • NWB SteuerXpert START

    UWG § 3, § 4 Nr. 11; RBerG Art. 1 § 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "Testamentsvollstreckung durch Banken"; Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wettbewerbsrecht - Banken können sich als Testamentsvollstrecker anbieten

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    II. Testamentsvollstreckung durch Banken

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zulässigkeit der Testamentsvollstreckung durch Banken

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Deutsches Notarinstitut (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    BGB §§ 2197 ff.; RBerG Art. 1 § 1
    Testamentsvollstreckung durch Banken und Steuerberater keine Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    UWG §§ 3, 4 Nr. 11; RBerG Art. 1 § 1
    Zulässigkeit der Testamentsvollstreckung durch Banken

Besprechungen u.ä. (3)

Sonstiges (3)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 11.11.2004, I ZR 213/01 (Keine Erlaubnispflicht für Testamentsvollstreckung nach dem Rechtsberatungsgesetz)" von RA Dr. Johannes Lang, LL.M., original erschienen in: ZfIR 2005, 353 - 357.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 11.11.2004, I ZR 213/01 (Testamentsvollstreckung durch Banken)" von RA Dr. Maximilian A. Werkmüller, original erschienen in: BKR 2005, 116 - 117.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Interessenkollisionen bei der Anlage von Nachlassvermögen durch Kreditinstitute bei Testamentsvollstreckung" von RA Dr. Alexander Schmitz, original erschienen in: ZErb 2005, 74 - 81.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2005, 969
  • ZIP 2005, 460
  • MDR 2005, 703
  • GRUR 2005, 353
  • DNotZ 2005, 544
  • FamRZ 2005, 616
  • WM 2005, 412
  • BB 2005, 513
  • DB 2005, 945
  • AnwBl 2005, 287
  • AnwBl 2005, 289



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Wird zitiert von ... (35)  

  • BGH, 25.04.2006 - XI ZR 29/05  

    Immobilienanlagen - Rechtsschein bei Verbundgeschäft nach VerbrKrG

    Da angesichts der rechtlichen Durchdringung nahezu aller Lebensbereiche eine Besorgung wirtschaftlicher Belange vielfach auch mit rechtlichen Vorgängen verknüpft ist, ist für die Frage, ob eine Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten im Sinne von Art. 1 § 1 RBerG vorliegt, nicht allein auf die rechtliche Form einer Tätigkeit, sondern auf ihren Kern und Schwerpunkt abzustellen, d.h. darauf, ob die Tätigkeit überwiegend auf wirtschaftlichem Gebiet liegt und die Wahrnehmung wirtschaftlicher Belange bezweckt oder ob die rechtliche Seite der Angelegenheit im Vordergrund steht und es wesentlich um die Klärung rechtlicher Verhältnisse geht (BVerfGE 97, 12, 27 f.; BGH, Urteile vom 18. Mai 1995 - III ZR 109/94, WM 1995, 1586, 1587, vom 25. Juni 1998 - I ZR 62/96, WM 1998, 2162, 2163 und vom 30. März 2000 - I ZR 289/97, WM 2000, 1466, 1467 f. m.w.Nachw. sowie vom 11. November 2004 - I ZR 213/01, WM 2005, 412, 414).
  • BGH, 25.04.2006 - XI ZR 219/04  

    Immobilienanlagen - Vollmacht bei kreditfinanzierter Immobilienfondsbeteiligung

    Da angesichts der rechtlichen Durchdringung nahezu aller Lebensbereiche eine Besorgung wirtschaftlicher Belange vielfach auch mit rechtlichen Vorgängen verknüpft ist, ist für die Frage, ob eine Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten im Sinne von Art. 1 § 1 RBerG vorliegt, nicht allein auf die rechtliche Form einer Tätigkeit, sondern auf ihren Kern und Schwerpunkt abzustellen, d.h. darauf, ob die Tätigkeit überwiegend auf wirtschaftlichem Gebiet liegt und die Wahrnehmung wirtschaftlicher Belange bezweckt oder ob die rechtliche Seite der Angelegenheit im Vordergrund steht und es wesentlich um die Klärung rechtlicher Verhältnisse geht (BVerfGE 97, 12, 27 f.; BGH, Urteile vom 18. Mai 1995 - III ZR 109/94, WM 1995, 1586, 1587, vom 25. Juni 1998 - I ZR 62/96, WM 1998, 2162, 2163 und vom 30. März 2000 - I ZR 289/97, WM 2000, 1466, 1467 f. m.w.Nachw. sowie vom 11. November 2004 - I ZR 213/01, WM 2005, 412, 414).
  • BGH, 24.02.2005 - I ZR 128/02  

    Fördermittelberatung

    Insoweit kommt vorliegend ein Verstoß gegen § 1 UWG a.F., § 4 Nr. 11 UWG in Betracht, weil Art. 1 § 1 RBerG zu den Vorschriften zählt, die dazu bestimmt sind, im Interesse der Marktteilnehmer das Marktverhalten zu regeln (vgl. BGH, Urt. v. 11.11.2004 - I ZR 182/02, WRP 2005, 330, 331 - Testamentsvollstreckung durch Steuerberater; Urt. v. 11.11.2004 - I ZR 213/01, WRP 2005, 333, 334 - Testamentsvollstreckung durch Banken, jeweils m.w.N.).

    a) Für die Beurteilung, ob eine geschäftsmäßige Tätigkeit unter die Erlaubnispflicht des Art. 1 § 1 RBerG fällt, ist zu fragen, ob die Tätigkeit überwiegend auf wirtschaftlichem Gebiet liegt und die Wahrnehmung wirtschaftlicher Belange bezweckt oder aber die rechtliche Seite der Angelegenheit im Vordergrund steht und es im wesentlichen um die Klärung rechtlicher Verhältnisse geht (BGH GRUR 2003, 886, 887 - Erbenermittler; WRP 2005, 330, 332 - Testamentsvollstreckung durch Steuerberater; WRP 2005, 333, 335 - Testamentsvollstreckung durch Banken).

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