Rechtsprechung
   BFH, 24.07.1973 - IV R 204/69   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 110, 232
  • NJW 1974, 880
  • BB 1973, 1517
  • BStBl II 1973, 823



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Wird zitiert von ... (18)  

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  • BFH, 27.03.1985 - II R 118/83  

    Ergänzung unvollständiger Angaben nach Ablauf der Wiedereinsetzungsfrist zulässig

    Zutreffend ist zwar das FG davon ausgegangen, daß die Tatsachen zur Begründung des Wiedereinsetzungsantrages grundsätzlich innerhalb der Frist des § 56 Abs. 2 Satz 1 FGO darzulegen sind (Beschlüsse des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 16. Januar 1970 VI R 326/69, Steuerrechtsprechung in Karteiform - StRK -, Finanzgerichtsordnung, § 56, Rechtsspruch 139, und vom 24. Juli 1973 IV R 204/69, BFHE 110, 232, BStBl II 1973, 823, 824; vgl. auch Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 8. Februar 1983 2 BvR 28/83, StRK, Finanzgerichtsordnung, § 56, Rechtsspruch 349) und ein Nachschieben von Wiedereinsetzungsgründen nach Ablauf der Antragsfrist unzulässig ist (vgl. Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. September 1975 6 C 113/74, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1976, 180, sowie Urteil des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 7. Mai 1982 V ZR 233/81, Versicherungsrecht - VersR - 1982, 802, 803).
  • BFH, 28.07.1982 - V R 64/82  

    BFH-EntlastG Art. 1 Nr. 1 Satz 1

    Ebenso können zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zufolge § 56 Abs. 2 FGO nur die Tatsachen berücksichtigt werden, welche dem Gericht innerhalb der Antragsfrist vorgetragen (§ 56 Abs. 2 Satz 1 FGO) oder amtskundig geworden (§ 56 Abs. 1 Satz 4 FGO) sind (Beschluß des Bundesfinanzhofs vom 24. Juli 1973 IV R 204/69, BFHE 110, 232, BStBl II 1973, 823).

    Die Nachholungsbefugnis des § 56 Abs. 2 Satz 2 FGO bezieht sich nicht auf den Vortrag der die Wiedereinsetzung begründenden Tatsachen (BFHE 110, 232), sondern nur auf deren Glaubhaftmachung.

  • BFH, 16.12.1988 - III R 13/85  

    Wiedereinsetzungsfrist bei verspäteter Klage

    Zwar war im Streitfall ein ausdrücklicher Wiedereinsetzungsantrag nicht erforderlich, weil die versäumte Rechtshandlung innerhalb der Antragsfrist nachgeholt worden ist (vgl. § 56 Abs. 2 Satz 4 FGO); jedoch sind nach ständiger Rechtsprechung auch in diesem Fall die Tatsachen zur Begründung des Wiedereinsetzungsgesuchs innerhalb der Antragsfrist vorzutragen (vgl. BFH-Urteil vom 24. Juli 1973 IV R 204/69, BFHE 110, 232, BStBl II 1973, 823, m.w.N.).
  • BFH, 11.12.1985 - I R 352/83  
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  • BFH, 15.12.1977 - VI R 179/75  

    AO § 86 Abs. 1, 2

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  • BFH, 20.01.1987 - VI R 28/86  
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  • BFH, 10.10.1988 - IV R 202/85  
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  • FG Hamburg, 04.06.2002 - III 128/01  

    Versäumung der Veranlagungs-Antragsfrist, unzuständiges Amt:

  • BFH, 29.07.1987 - II R 32/85  
  • BFH, 27.07.1988 - I R 159/84  
  • FG Köln, 30.05.2001 - 9 K 4868/00  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

  • BFH, 25.06.1985 - IX R 7/84  
  • FG Niedersachsen, 24.08.1999 - VI 579/96  

    Glaubhaftmachung der rechtzeitigen Aufgabe zur Post durch Freistempleraufdruck

  • FG Berlin-Brandenburg, 09.12.2009 - 2 K 2122/09  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Adressierung der Klageschrift an das

  • BFH, 07.02.1985 - V B 62/84  
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