Grundsteuergesetz
| Abschnitt I - Steuerpflicht (§§ 1 - 12) |
(1) Neben dem Steuerschuldner haften der Nießbraucher des Steuergegenstandes und derjenige, dem ein dem Nießbrauch ähnliches Recht zusteht.
(2) Wird ein Steuergegenstand ganz oder zu einem Teil einer anderen Person übereignet, so haftet der Erwerber neben dem früheren Eigentümer für die auf den Steuergegenstand oder Teil des Steuergegenstandes entfallende Grundsteuer, die für die Zeit seit dem Beginn des letzten vor der Übereignung liegenden Kalenderjahres zu entrichten ist. Das gilt nicht für Erwerbe aus einer Insolvenzmasse und für Erwerbe im Vollstreckungsverfahren.
Rechtsprechung zu § 11 GrStG
13 Entscheidungen zu § 11 GrStG in unserer Datenbank:
- VG Köln, 26.11.2008 - 23 K 31/07
- OVG Sachsen, 08.01.2009 - 5 A 168/08
Grundsteuer; Duldungsbescheid; dingliche Haftung; Rangklasse; ...
- VG Köln, 28.11.2008 - 23 K 4985/06
- BFH, 08.08.1973 - II R 92/66
- BVerwG, 07.09.1984 - 8 C 30.82
- VGH Bayern, 06.12.2010 - 4 ZB 10.1848
Persönliche Verpflichtung zur Zahlung des Anteils der Grundsteuer für das ...
- VG Saarlouis, 29.05.2009 - 11 K 2084/07
Bindung an Grundlagenbescheid
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 16.09.2009 - 1 M 65/09
- BFH, 21.01.1976 - II R 30/71
- OVG Sachsen, 08.12.2004 - 5 B 111/03
Grundsteuerlass
- BFH, 18.11.1955 - III 166/54 S
- OLG Hamm, 13.05.1997 - 7 UF 22/97
- BFH, 17.11.1972 - III R 49/72
Literatur im Internet zu § 11 GrStG
Rechtsberatung

Antwort auf alle Ihre Rechtsfragen in der Regel in wenigen Stunden. Bestimmen Sie selbst den Preis der Auskunft!
Frage stellen