Rechtsprechung
   BGH, 13.11.1981 - I ZR 168/79   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion
  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kündigung eines Bauvertrages - Nachbaurecht

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 649
    Rechtswirkungen der Kündigung eines Werkvertrages

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1982, 2553
  • MDR 1982, 723
  • GRUR 1982, 369
  • BauR 1982, 387
  • ZfBR 1982, 160
  • ZfBR 1996, 29



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Wird zitiert von ... (11)  

  • BGH, 19.07.2012 - I ZR 70/10  

    Auswirkung der Beendigung eines Lizensvertrages

    Dagegen hat der Senat in einer älteren Entscheidung, in der die Weiterübertragung eines Wiederverfilmungsrechts in Rede stand, den automatischen Rückfall des Nutzungsrechts nach Beendigung des Verpflichtungsgeschäfts verneint (BGHZ 27, 90, 95 f. - Die Privatsekretärin; vgl. auch BGH, Urteil vom 13. November 1981 - I ZR 168/79, GRUR 1982, 369, 371 - Allwetterbad; Urteil vom 14. Dezember 1989 - I ZR 56/88, GRUR 1990, 443, 446 - Musikverleger IV).
  • BGH, 12.05.2010 - I ZR 209/07  

    Lärmschutzwand

    a) Der Entwurf zu einem Werk der Baukunst ist urheberrechtlich geschützt (§ 2 Abs. 1 Nr. 4 UrhG), wenn die individuellen Züge, die das Bauwerk als persönliche geistige Schöpfung qualifizieren (§ 2 Abs. 2 UrhG), bereits im Entwurf ihren Niederschlag gefunden haben (vgl. BGH, Urt. v. 15.12.1978 - I ZR 26/77, GRUR 1979, 464, 465 - Flughafenpläne [insoweit nicht vollständig in BGHZ 73, 288 abgedruckt]; Urt. v. 13.11.1981 - I ZR 168/79, GRUR 1982, 369, 370 - Allwetterbad; Urt. v. 8.2.1980 - I ZR 32/78, GRUR 1980, 853, 854 - Architektenwechsel; Urt. v. 10.12.1987 - I ZR 198/85, GRUR 1988, 533, 534 f. - Vorentwurf II; Loewenheim/Schricker aaO § 32 UrhG Rdn. 155 m.w.N.).
  • BGH, 10.07.1986 - I ZR 102/84  

    "Videolizenzvertrag"; Übertragung des Vermietungsrechts und Vergabe von

    Dies folgt unmittelbar aus der beschriebenen dinglichen Wirkung des Zustimmungsvorbehalts; sie führt dazu, daß bei den Klägerinnen ein Restbestand des Vermietungsrechts zurückgeblieben ist, der wie die gesetzlichen Zustimmungsrechte (vgl. v. Gamm, aaO, § 34 Rdnr. 18 a. E; Möhring/Nikolini, UrhG , § 97 Anm. 3 a; Fromm/Nordemann, UrhG , 6. Aufl. 1986, § 97 Anm. 2 c; vgl. auch BGH, Urt. v. 13.11.1981 - I ZR 168/79, GRUR 1982, 369, 371 - Allwetterbad) einen Unterlassungs- und Schadenersatzanspruch nach § 97 UrhG vermittelt.
mehr
  • BGH, 25.06.1987 - VII ZR 251/86  

    Mängelbeseitigung nach Vertragskündigung

    a) Auch das Berufungsgericht verkennt nicht, daß eine Kündigung/Auftragsentziehung die Rechtsbeziehungen zwischen den Bauvertragspartnern nur für die Zukunft, nicht auch für die Vergangenheit beendet (vgl. a. BGH NJW 1982, 2553, 2554).
  • LG Stuttgart, 20.05.2010 - 17 O 42/10  

    Architekten und Ingenieure - Teilabriss des Stuttgarter HBf zulässig

    Eine Beeinträchtigung des Werks ist nach dem allgemeinen urheberrechtlichen Änderungsverbot, wie es in den §§ 14, 39 UrhG zum Ausdruck kommt, nur dann zulässig, wenn sie keine Entstellung des Bauwerks enthält und wenn sie dem Urheber nach Abwägung der Urheber- und Eigentümerinteressen zuzumuten ist (BGH, GRUR 1982, 369, 371 - Allwetterbad).
  • LG Berlin, 28.11.2006 - 16 O 240/05  

    Architekten & Ingenieure - Urheberrechtsschutz für Berliner Hauptbahnhof

    Während der BGH in der Entscheidung GRUR 1982, S. 107, 109 Kircheninnenraumgestaltung - von zwei selbständig nebeneinander bestehenden Anspruchsgrundlagen ausgeht, von denen vorrangig § 39 UrhG zu prüfen sei, erkennt er in der Entscheidung NJW 1982, 2553, 2555 - Allwetterbad -, dass eine Änderung nur dann zulässig sei, wenn sie keine Entstellung des Bauwerkes enthalte, was auf eine umgekehrte Prüfungsreihenfolge schließen lässt.
  • OLG München, 03.11.1994 - 6 U 2182/94  

    Architektenhonorar: Zusatzvergütung wegen Schaffung eines urheberechtsgeschützten

    Das OLG Nürnberg stützt seine Meinung mit der schon zitierten Entscheidung des 7. Senats des BGH, s NJW 75, 1165 (Wohnhausneubau), beruft sich aber auch auf eine Entscheidung des 1. Senats "Allwetterbad" (NJW 82, 2553), wo allerdings eine Übertragung des Nachbaurechts und sogar die Befugnis zu dessen Weiterübertragung festgestellt worden waren.
  • OLG Düsseldorf, 26.04.2007 - 6 U 107/06  

    Anforderungen an die Konkretisierung abzuspaltender Grundstücke in einem

    Dies reicht für die Bestimmtheit des Klageantrages aus (vgl. in diesem Zusammenhang BGH, NJW 1974, 2317; 1982, 2553; Zöller/Gregor, ZPO, 26. Aufl., § 253 Rdnr. 13 c für einen Antrag auf Beseitigung einer Störung oder eines Mangels).
  • OLG Düsseldorf, 02.05.1996 - 6 U 8/95  

    Rückgriff gegen den Scheckaussteller - Beteiligter einer Bau-ARGE

    In diesem Falle hat die von der A... S... ausgesprochene Kündigung ihre Rechtsgrundlage in § 649 BGB mit der Folge, daß die Gemeinschuldnerin als Werkunternehmerin für die vor der Kündigung erbrachten Teilleistungen selbst dann ihren Vergütungsanspruch behält, wenn für die Kündigung ein wichtiger Grund bestand (vgl. BGH NJW 1982, 2553 ; BGH NJW-RR 1990, 1109; BGH NJW 1993, 1972, 1973; OLG Düsseldorf, BauR 1988, 237; Palandt/Thomas, aaO., § 649 BGB , Rdn. 1 u. 6).
  • KG, 26.09.1997 - 4 U 3098/95  

    Darlegungs- und Beweislast bei Abwicklung eines Pauschalvertrages (Rückzahlung

    Die Kündigung hebt den Vertrag für die Zukunft auf, läßt ihn aber als Rechtsgrund für in der Vergangenheit erbrachte Leistungen bestehen BGH, NJW 1982, 2553 = BauR 1982, 387; NJW 1993, 1972 = BauR 1993, 469.
  • LG Düsseldorf, 11.04.2006 - 35 O 41/05  
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