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Rechtsprechung
   BGH, 20.01.1954 - VI ZR 118/52   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,281
BGH, 20.01.1954 - VI ZR 118/52 (https://dejure.org/1954,281)
BGH, Entscheidung vom 20.01.1954 - VI ZR 118/52 (https://dejure.org/1954,281)
BGH, Entscheidung vom 20. Januar 1954 - VI ZR 118/52 (https://dejure.org/1954,281)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    StVO (a.F.) § 41 Abs. 1
    Pflichten des Kraftfahrers bei Verschmutzung durch an den Rädern anhaftenden Lehm

Papierfundstellen

  • BGHZ 12, 124
  • NJW 1954, 594
 
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Wird zitiert von ... (37)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 09.10.1952 - III ZR 288/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 20.01.1954 - VI ZR 118/52
    Nur bei einem Rechtsfehler dieser Art könnte aber die Abwägung, da sie auf einer von dem Revisionsgericht grundsätzlich nicht nachprüfbarer Ermessensentscheidung des Tatrichters beruht, im Revisionsverfahren mit Erfolg angegriffen werden (BGH NJW 1951, 195; VRS 4, 569; 5, 81; VersR 1953, 338 und oft).
  • BGH, 02.10.1952 - III ZR 338/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 20.01.1954 - VI ZR 118/52
    Das derartige Verschulden seines Verrichtungsgehilfen muß sich der Dienstherr als einen die allgemeine Betriebsgefahr erhöhenden Anstand daher auch dann anrechnen lassen, wenn er sich von der Haftung nach § 831 BGB durch die Führung des Entlastungsbeweises befreien kann (BGH VRS 3, 217 [219]; 5, 35 [36/37]).
  • BGH, 10.07.2007 - VI ZR 199/06

    Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen durch den Kfz-Leasinggeber

    Die Betriebsgefahr eines Kraftfahrzeuges kann sich zwar nach ständiger Rechtsprechung des erkennenden Senats (Senatsurteile BGHZ 12, 124, 128; 20, 259, 260 f.; vom 5. April 1960 - VI ZR 49/59 - VersR 1960, 636, 637; vom 30. Mai 1972 - VI ZR 38/71 - VersR 1972, 959 f.; siehe auch BGHZ 6, 319, 322 f.) in erweiternder Auslegung des § 254 BGB grundsätzlich anspruchsmindernd auswirken.
  • BGH, 27.06.2000 - VI ZR 126/99

    Haftungsverteilung bei Kollision eines PKW mit einem Fußgänger

    Nach der Rechtsprechung des Senats kann die allgemeine Betriebsgefahr - wie das Berufungsgericht nicht verkennt - allerdings durch besondere Umstände erhöht sein, was bei der Schadensteilung mit zu berücksichtigen ist (BGHZ 12, 124, 128; Urteil vom 16. Oktober 1956 - VI ZR 162/55 - VersR 1956, 732).
  • BGH, 11.06.2013 - VI ZR 150/12

    Verkehrsunfall zwischen Pkw und Straßenbahn: Anrechnung eines Mitverschuldens im …

    Die Revisionserwiderung weist aber mit Recht darauf hin, dass sich nach ständiger Rechtsprechung des erkennenden Senats die Betriebsgefahr eines Kraftfahrzeugs in erweiternder Auslegung des § 254 BGB anspruchsmindernd auswirken kann, wenn sich der Geschädigte die Betriebsgefahr seines Kraftfahrzeugs dem Schädiger gegenüber zurechnen lassen muss (vgl. Senat, Urteile vom 20. Januar 1954 - VI ZR 118/52, BGHZ 12, 124, 128; vom 13. April 1956 - VI ZR 347/54, BGHZ 20, 259, 260 ff.; vom 5. April 1960 - VI ZR 49/59, VersR 1960, 636, 637; vom 30. Mai 1972 - VI ZR 38/71, VersR 1972, 959, 960;… vom 10. Juli 2007 - VI ZR 199/06, BGHZ 173, 182 Rn. 16; siehe auch BGH, Urteil vom 23. Juni 1952 - III ZR 297/51, BGHZ 6, 319, 320 ff.).

    In einem solchen Fall ist im Rahmen der Betriebsgefahr, die sich der Halter entgegenhalten lassen muss, wenn er Ersatz seines Unfallschadens nach § 823 Abs. 1 BGB verlangt, als ein die allgemeine Betriebsgefahr erhöhender Umstand auch das für den Unfall mitursächliche haftungsrelevante Verhalten des Fahrers selbst dann zu berücksichtigen, wenn der Fahrzeughalter für dessen Verhalten nicht nach § 831 BGB einzutreten braucht (vgl. Senat, Urteil vom 20. Januar 1954 - VI ZR 118/52, aaO, 128 f.;… MünchKommBGB/Oetker, 6. Aufl., § 254 Rn. 114;… Staudinger/Schiemann, aaO, § 254 Rn. 108, 117).

    Diese von der Revision nicht angegriffene Abwägung muss hinsichtlich aller konkurrierenden Ansprüche gleich ausfallen, weil bei der erweiternden Auslegung des § 254 BGB für die Schadensverteilung dieselben Maßstäbe maßgebend sind, wie bei den ihm nachgebildeten Vorschriften des § 17 Abs. 1 StVG und des § 13 Abs. 1 HPflG (vgl. Senatsurteile vom 20. Januar 1954 - VI ZR 118/52, aaO, 129;… vom 13. April 1956 - VI ZR 347/54, aaO, 263).

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