Personenstandsgesetz
| Kapitel 8 - Berichtigungen und gerichtliches Verfahren (§§ 46 - 53) |
| Abschnitt 2 - Gerichtliches Verfahren (§§ 48 - 53) |
(1) Der Beschluss, durch den das Standesamt zur Vornahme einer Amtshandlung angehalten oder durch den die Berichtigung eines Personenstandsregisters angeordnet wird, wird mit Rechtskraft wirksam.
(2) Gegen den Beschluss steht der Aufsichtsbehörde die Beschwerde in jedem Fall zu.
Rechtsprechung zu § 53 PStG
23 Entscheidungen zu § 53 PStG in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- OLG München, 14.09.2010 - 31 Wx 124/10
Namenseintrag im Geburtenregister: Eintragung des Namens "Zoë" mit Trema
- OLG Celle, 05.02.2013 - 17 W 9/12
Personenstandsregister: Eintragungsfähigkeit eines akademischen Grades
- OLG Frankfurt, 27.12.2012 - 20 W 179/12
Gemeinsamer Ehename bei Statutenwechsel
- OLG Dresden, 08.03.2011 - 17 W 172/11
Zulässigkeit der Beschwerde des Standesamts gegen die Anweisung zur Vornahme ...
- OLG Hamm, 02.09.2010 - 15 Wx 213/10
Rechtsfolgen einer Erklärung der Kindesmutter zur Führung des Familiennamens des ...
- OLG Karlsruhe, 11.12.2012 - 11 Wx 42/10
Sterberegister und Sterbeurkunde: Eintragung des akademischen Grads des ...
- OLG Nürnberg, 27.09.2012 - 11 W 1654/12
- OLG Nürnberg, 07.03.2012 - 11 W 2380/11
Namensrecht einer eingebürgerten bulgarischen Staatsangehörigen
- KG, 03.03.2011 - 1 W 74/11
Eintragung einer in den Niederlanden geschlossenen gleichgeschlechtlichen Ehe in ...
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