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   BGBl. I 1954 S. 482   

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BGBl. I 1954 S. 482 (https://dejure.org/1954,3121)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1954 Teil I Nr. 42, ausgegeben am 23.12.1954, Seite 482
  • Neufassung des Wohnungsbau-Prämiengesetzes
  • vom 21.12.1954

Gesetzestext

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BVerfG, 12.02.1964 - 1 BvL 12/62

    Wohnungsbauprämie

    Das Gesetz über die Gewährung von Prämien für Wohnbausparer (Wohnungsbau-Prämiengesetz) - im folgenden: WoPG - vom 17. März 1952 - BGBl. I S. 139 -, das seither mehrfach geändert und neu gefaßt worden ist und im vorliegenden Fall in der Fassung vom 21. Dezember 1954 - BGBl. I S. 482 - zur Anwendung kommt, ist ein Teil der Maßnahmen zur Förderung des Wohnungsbaus.
  • BFH, 13.05.1964 - VI 220/63 U

    Berechtigung des Finanzamtes zur Rückforderung einer gewährten Wohnungsbauprämie

    Hat ein Steuerpflichtiger eine Wohnungsbauprämie erhalten, obwohl er bei den Leistungen an die Bausparkasse gegen das Kreditaufnahmeverbot verstoßen hatte (§ 2 Abs. 2 Satz 1 WoPG vom 21. Dezember 1954 - BGBl 1954 I S. 482, BStBl 1954 I S. 709 - in der Fassung des Änderungsgesetzes vom 24. Juli 1958 - BGBl 1958 I S. 539, BSBtl 1958 I S. 508 -), so kann das Finanzamt die Wohnungsbauprämie nach § 5 Abs. 1 Satz 2 WoPG zurückfordern.

    Zusammenfassung: Hat ein Steuerpflichtiger eine Wohnungsbauprämie erhalten, obwohl er bei den Leistungen an die Bausparkasse gegen das Kreditaufnahmeverbot verstoßen hatte (§ 2 Abs. 2 Satz 1 WoPG vom 21. Dezember 1954 -- BGBl 1954 I S. 482, BStBl 1954 I S. 709 -- in der Fassung des Änderungsgesetzes vom 24. Juli 1958 -- BGBl 1958 I S. 539, BStBl 1958 I S. 508 --), so kann das Finanzamt die Wohnungsbauprämie nach § 5 Abs. 1 Satz 2 WoPG zurückfordern.

    Nach § 2 Abs. 2 Satz 1 WoPG vom 21. Dezember 1954 (BGBl 1954 I S. 482, BStBl 1954 I S. 709) in der Fassung des erwähnten Gesetzes vom 24. Juli 1958 gilt für Beiträge an Bausparkassen, die nach dem 31. Dezember 1958 geleistet wurden, das Kreditaufnahmeverbot.

  • BSG, 29.11.1990 - 4a RJ 53/87

    Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses der vor dem 1.1.1921 geborenen Mütter von

    Es fordert aber für eine Vorlage unter dem Gesichtspunkt des verfassungswidrigen Unterlassens in jedem Fall die Überzeugung des vorlegenden Gerichts von der Verfassungswidrigkeit einer Norm, die einem bestimmten Personenkreis einen Vorteil gewährt, von dem der Kläger infolge Nichterfüllung der Voraussetzungen ausgeschlossen ist (vgl BVerfGE 17, 210: Wohnungsbau-Prämiengesetz vom 21. Dezember 1954, BGBl I 482; 23, 135: § 313 Abs. 1 Reichsversicherungsordnung (RVO) idF des KVDR vom 12. Juni 1956, BGBl I 500; 49, 280: § 2 Abs. 3 ZUSEG idF des Gesetzes vom 20. August 1975, BGBl I 2189; 56, 1: § 64e Abs. 1 Bundesversorgungsgesetz (BVG) idF der Bek vom 22. Juni 1976, BGBl I 1633; 61, 4: § 5 Abs. 3 und 4 Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG) vom 24. August 1976, BGBl I 2485).
  • FG Rheinland-Pfalz, 11.06.2007 - 5 K 2146/06

    Verfassungskonforme Auslegung des § 5 Satz 2 EigZulG bei getrennter Veranlagung

    dd) Dass § 5 Satz 2 EigZulG i.d.F. des HBeglG 2004 nach dem Verständnis des Beklagten und dem Bundesministerium für Finanzen tatbestandlich nur noch an die Voraussetzungen der Zusammenveranlagung und nicht wie bisher an das Veranlagungswahlrecht anknüpft, ist schließlich anders als in dem das Wohnungsbau-Prämiengesetz - WoPG - vom 21. Dezember 1954 (BGBl. I, 482) betreffenden Beschluss des BVerfG vom 12. Februar 1964 auch nicht durch sonstige sachliche Vorteile gerechtfertigt (1 BvL 12/62, BVerfGE 17, 210 ff.).
  • BFH, 08.12.1972 - VI R 237/69

    Dreijährige Verwendungsfrist - Bestimmung nach der Rechtsvorschrift -

    Der Kläger und Revisionsbeklagte (Kläger) hat am 1. Februar 1957 mit einer gemeinnützigen Baugenossenschaft einen Kapitalansammlungsvertrag im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 4 WoPG i. d. F. vom 21. Dezember 1954 (BGBl I 1954, 482, BStBl I 1955, 709) WoPG 1955 mit einer Mindestlaufzeit von drei Jahren abgeschlossen.
  • BFH, 25.03.1970 - VI R 130/67

    Bestimmung einer Frist - Verwendung des angesammelten Betrages - Prämie

    Die Klägerin und Revisionsbeklagte hat am 1. Februar 1956 mit der Gemeinnützigen Baugenossenschaft einen Kapitalansammlungsvertrag im Sinn des § 2 Abs. 1 Nr. 4 WoPG i. d. F. vom 21. Dezember 1954 (BGBl I 1954, 482, BStBl I 1954, 709) mit einer Mindestlaufzeit von drei Jahren abgeschlossen.
  • BFH, 26.03.1965 - VI 260/64 U

    Veretzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör bei Entscheidung einer Sache durch

    Aber bereits das Gesetz vom 21. Dezember 1954 (BGBl 1954 I S. 482, BStBl 1954 I S. 709) hat in § 5 Abs. 1 Satz 2 bestimmt, daß die Prämie an das Finanzamt zurückzuzahlen sei, wenn die in § 2 Abs. 2 WoPG bezeichneten Voraussetzungen nicht vorlagen.
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