Gesetzgebung
   BGBl. I 1969 S. 1182   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1969 Teil I Nr. 77, ausgegeben am 19.08.1969, Seite 1182
  • Gesetz zur Änderung des Körperschaftsteuergesetzes und anderer Gesetze
  • vom 15.08.1969

Gesetzestext




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Wird zitiert von ... (12)  

  • BFH, 10.05.2017 - I R 93/15  

    Organschaft: Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter;

    c) Für dieses Rechtsverständnis spricht zudem der Zweck des § 17 KStG und seiner weitgehend inhaltsgleichen Vorgängerregelung in § 7a Abs. 5 KStG i.d.F. des Gesetzes zur Änderung des Körperschaftsteuergesetzes und anderer Gesetze vom 15. August 1969 --KStG a.F.-- (BGBl I 1969, 1182, BStBl I 1969, 471).
  • BFH, 04.03.2009 - I R 1/08  

    Vereinbarkeit von Ausgleichszahlungen an außenstehende Aktionäre mit

    Sie wurden steuerrechtlich schon vor Schaffung des § 7a Abs. 3 KStG 1965 i.d.F. des Gesetzes zur Änderung des Körperschaftsteuergesetzes und anderer Gesetze vom 15. August 1969 (BGBl. I 1969, 1182) --der Vorgängerbestimmung des § 16 KStG 1977/1991-- als von der Organgesellschaft zu versteuerndes eigenes Einkommen behandelt, unabhängig davon, ob die Zahlungen von der Organgesellschaft oder vom Organträger vorgenommen wurden (vgl. Senatsgutachten vom 27. November 1956 I D 1/56 S, BFHE 64, 368, BStBl III 1957, 139; Senatsurteile vom 25. Juli 1961 I 104/60 S, BFHE 73, 597, BStBl III 1961, 483; vom 25. Juli 1973 I R 225/71, BFHE 110, 184, BStBl II 1973, 791).
  • BFH, 12.01.2011 - I R 3/10  

    Mindestlaufzeit des Gewinnabführungsvertrages bei körperschaftsteuerlicher

    Bereits in § 7a KStG i.d.F. des Gesetzes zur Änderung des Körperschaftsteuergesetzes und anderer Gesetze vom 15. August 1969 (BGBl I 1969, 1182, BStBl I 1969, 471), in dem die körperschaftsteuerliche Organschaft erstmals kodifiziert wurde, heißt es in Abs. 1 Nr. 4 Satz 1, der Gewinnabführungsvertrag müsse "auf mindestens fünf Jahre abgeschlossen werden und während dieser Zeit durchgeführt werden und spätestens am Ende des Wirtschaftsjahres der Organgesellschaft wirksam werden".
  • BFH, 14.04.1993 - I R 128/90  

    Steuerrechtliche Anerkennung und Voraussetzungen der finanziellen Eingliederung

    Sie war jedoch schon vor der gesetzlichen Regelung der Organschaft durch § 7 a KStG i. d. F. des Gesetzes zur Änderung des Körperschaftsteuergesetzes und anderer Gesetze vom 15. August 1969 - KStG 1968 - (BGBl I 1969, 1182, BStBl I 1969, 471) rechtlich anerkannt (vgl. Urteil des Reichsfinanzhofs - RFH - vom 1. April 1941 I 290/40, RStBl 1942, 947; BFH-Urteil vom 25. Juni 1957 I 22/55 U, BFHE 66, 449, BStBl III 1958, 174; Erlaß des Finanzministers des Landes Nordrhein-Westfalen vom 23. Oktober 1959 S 2526 a - 4640/59 VA - 2, BStBl II 1959, 161, Abschn. IV Nr. 2).
  • BFH, 27.11.1985 - I R 42/85  

    Verlust - Übernahme von Verlusten - Feststellung des Verlustes -

    Ein Verlust kann im Sinne des § 2 Abs. 2 Nr. 1 KVStG 1959 in der Fassung des KStÄndG 1969 (BGBl I 1969, 1182, BStBl I 1969, 471, 474) nicht übernommen werden, bevor die Gesellschafter der verlustbetroffenen GmbH den Verlust festgestellt haben.

    Der Steueranspruch kann nicht auf § 2 Abs. 1 Nr. 2 i. V. m. § 2 Abs. 2 Nr. 1 KVStG 1959 (i. d. F. des Art. 5 des Gesetzes zur Änderung des Körperschaftsteuergesetzes und anderer Gesetze vom 15. August 1969 - KStÄndG 1969 -, BGBl I 1969, 1182, BStBl I 1969, 471, 474) gestützt werden.

  • BFH, 03.12.1976 - III R 98/74  

    Bewertung nichtnotierter Aktien und Anteile an Holding-Kapitalgesellschaften nur

    Es genügt nicht, daß das herrschende Unternehmen nur kraft Rechtsform als Gewerbebetrieb gilt (BFH-Urteil vom 15. April 1970 I R 122/66, BFHE 99, 123, BStBl II 1970, 554; vgl. auch § 7 a KStG i. d. F. des Gesetzes vom 15. August 1969, BGBl I 1969, 1182).
  • BFH, 28.06.1978 - I R 90/76  

    Inhalt und Bedeutung des Begriffs der mittelbaren Beteiligung als Teil der

    Nach der im Streitjahr geltenden, durch die Rechtsprechung entwickelten Auffassung von der Organschaft (vgl. für die Zeit ab 1969 die gesetzliche Regelung in § 7 a KStG i. d. F. des Gesetzes zur Änderung des Körperschaftsteuergesetzes und anderer Gesetze vom 15. August 1969, BGBl I 1969, 1182, BStBl I 1969, 471) setzte das Bestehen einer Organschaft voraus, daß die Organgesellschaft finanziell, wirtschaftlich und organisatorisch in das Unternehmen des Organträgers eingegliedert war.
  • FG Rheinland-Pfalz, 09.06.1997 - 5 K 2307/95  
    Der I. Senat hatte sich dort mit der Vorschrift des § 2 Abs. 2 Nr. 2 Satz 2 GewStG in der Fassung vom 15. August 1969 (BGBl. I 1969, 1182, BStBl I 1969, 471) zu befassen, die lautete:.
  • BFH, 25.01.1984 - I R 32/79  

    Steuerermäßigung - Organschaft - Steuerermäßigung - Gewinnabführung

    Der durch Art. 1 Nr. 3 des Gesetzes zur Änderung des Körperschaftsteuergesetzes und anderer Gesetze vom 15. August 1969 - OrganschaftsG - (BGBl I 1969, 1182, BStBl I 1969, 471) in das Körperschaftsteuergesetz (KStG a. F.) eingefügte § 7 a rechnet dem Organträger nur das Einkommen der Organgesellschaft zu.
  • BFH, 05.11.1980 - II R 25/76  

    Alleingesellschafter - GmbH - Ergebnisübernahmevertrag - Verlustübernahme -

    Der Steueranspruch folgt dem Grunde nach aus § 2 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 2 Nr. 1 KVStG 1959 i. d. F. des Änderungsgesetzes vom 15. August 1969 (BGBl I 1969, 1182).
  • BFH, 11.07.1973 - II R 148/72  

    Verlustübernahme - Ergebnisübernahmevertrages - Übertragung des

  • BFH, 11.06.1975 - II B 58/74  
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