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25.06.2019

Bundestag - Drucksache 19/11085

Gesetzentwurf, Urheber:FraktionderCDU/CSU,FraktionderSPD

Deutscher Bundestag PDF

Gesetzgebung
   BGBl. I 2019 S. 1794   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2019,41057
BGBl. I 2019 S. 1794 (https://dejure.org/2019,41057)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2019 Teil I Nr. 43, ausgegeben am 02.12.2019, Seite 1794
  • Gesetz zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz - GrStRefG)
  • vom 26.11.2019

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

  • bundestag.de

    Gesetz zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz - GrStRefG)

 
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Wird zitiert von ... (33)

  • FG Rheinland-Pfalz, 23.11.2023 - 4 V 1295/23

    Grundsteuer-Bundesmodell: Erfolgreiche Eilanträge in Rheinland-Pfalz

    Die durch Gesetz zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz - GrStRefG) vom 2. Dezember 2019 (BGBl. I 2019, S. 1794) eingeführten Regelungen zur Bewertung des Grundbesitzes für die Grundsteuer ab 1. Januar 2022 gemäß §§ 218 ff. BewG enthalten verschiedene Arten von Tatbestandsmerkmalen, die sich in drei Gruppen unterteilen lassen: Neben der ersten Gruppe der allgemeinen, auslegungsbedürftigen Rechtsbegriffe (dazu Gliederungspunkt a)) betrifft dies den Bodenrichtwert als wesentliche Berechnungsgröße des Bodenwertes (dazu Gliederungspunkt b)) sowie verschiedene gesetzlich typisierte Berechnungsgrößen wie normierte Roherträge oder Bewirtschaftungskosten, die ohne Nachweis individueller Besonderheiten oder Abweichungen in die Ermittlung des Grundsteuerwerts eingehen sollen (dazu Gliederungspunkt c)).
  • FG Baden-Württemberg, 11.06.2024 - 8 K 2368/22

    Grundsteuer B nach dem Landesgrundsteuergesetz Baden-Württemberg ist …

    Rn. 51 Der Bund hat von seiner Gesetzgebungsbefugnis mit dem Gesetz zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz - GrStRefG -) vom 26. November 2019 (BGBl 2019, 1794) Gebrauch gemacht (…vgl. BFH-Beschluss vom 27. Mai 2024 - II B 78/23 (AdV), juris, Rn. 18 f.;… Jachmann-Michel in Huber/Voßkuhle, Art. 105 Rn. 46e; Landtagsdrucksache 16/8907 S. 56 f.).
  • FG Rheinland-Pfalz, 23.11.2023 - 4 V 1429/23

    Ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Grundsteuerwertfeststellung im sog. …

    Die durch Gesetz zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz - GrStRefG) vom 2. Dezember 2019 (BGBl. I 2019, S. 1794) eingeführten Regelungen zur Bewertung des Grundbesitzes für die Grundsteuer ab 1. Januar 2022 gemäß §§ 218 ff. BewG enthalten verschiedene Arten von Tatbestandsmerkmalen, die sich in drei Gruppen unterteilen lassen: Neben der ersten Gruppe der allgemeinen, auslegungsbedürftigen Rechtsbegriffe (dazu Gliederungspunkt a)) betrifft dies den Bodenrichtwert als wesentliche Berechnungsgröße des Bodenwertes (dazu Gliederungspunkt b)) sowie verschiedene gesetzlich typisierte Berechnungsgrößen wie normierte Roherträge oder Bewirtschaftungskosten, die ohne Nachweis individueller Besonderheiten oder Abweichungen in die Ermittlung des Grundsteuerwerts eingehen sollen (dazu Gliederungspunkt c)).
  • BFH, 27.05.2024 - II B 78/23

    AdV einer Grundsteuerwertfeststellung im sogenannten Bundesmodell

    Die Bewertungsvorschriften der §§ 218 ff. des Bewertungsgesetzes i.d.F. des Grundsteuer-Reformgesetzes vom 26.11.2019 (BGBl I 2019, 1794) sind bei der im Aussetzungsverfahren gemäß § 69 Abs. 3 der Finanzgerichtsordnung gebotenen summarischen Prüfung verfassungskonform dahin auszulegen, dass auf der Ebene der Grundsteuerwertfeststellung im Einzelfall der Nachweis eines niedrigeren (gemeinen) Werts erfolgen kann.

    Rn. 18 Art. 105 Abs. 2 Satz 1 GG ist durch das Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Art. 72, 105 und 125b) vom 15.11.2019 (BGBl I 2019, 1546) mit Wirkung zum 21.11.2019 und damit noch vor Inkrafttreten des Grundsteuer-Reformgesetzes vom 26.11.2019 (BGBl I 2019, 1794) eingefügt worden.

  • FG Sachsen, 24.10.2023 - 2 K 574/23

    Feststellung der Grundstückswerte in Sachsen ist rechtmäßig

    Die Vereinfachungen des Bewertungssystems sollen es ermöglichen, die Bewertung der Steuerobjekte und die Erhebung der Grundsteuer automationsgestützt durchzuführen (Bundestags-Drucksache 19/11085, Seite 80).

    Die Erklärung der tatsächlichen Mieteinnahmen durch den Steuerpflichtigen und die Ermittlung einer üblichen Miete im Sinne des § 79 Absatz 2 BewG ist entbehrlich (Bundestags-Drucksache 19/11085, Seite 115).

    Er sieht in der Heranziehung von Bodenrichtwerten eine unbedenkliche typisierende Bewertungsmethode, die der Vereinfachung der Grundsteuerwertermittlung dient (Bundestagsdrucksache 19/11085, Seite 109 und so auch: Beschluss des Bundesfinanzhofs vom 12. Januar 2021 - II B 61/19, zitiert nach juris, m.w.N.).

    Im typisierten Ertragswertverfahren werden aus Vereinfachungsgründen für die Bewertung von Ein- und Zweifamilienhäusern zur Berücksichtigung abweichender Grundstücksgrößen beim Bodenwert in der Anlage 36 zum BewG Umrechnungskoeffizienten vorgegeben (Bundestags-Drucksache 19/11085, Seite 116).

  • BFH, 12.11.2025 - II R 25/24

    Verfassungsmäßigkeit des neuen Bewertungsrechts zur Grundsteuer im Bundesmodell

    Das Grundsteuer-Reformgesetz vom 26.11.2019 (BGBl I 2019, 1794) --GrStRefG-- ist formell verfassungsgemäß.

    Diesen Betrag ermittelte das FA gemäß § 250 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 4, § 252 Satz 1 des Bewertungsgesetzes (BewG) i.d.F. des Grundsteuer-Reformgesetzes vom 26.11.2019 (BGBl I 2019, 1794) --GrStRefG-- aus der Summe des kapitalisierten Reinertrags des Grundstücks und des abgezinsten Bodenwerts.

    Rn. 37 Art. 105 Abs. 2 Satz 1 GG ist durch das Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Art. 72, 105 und 125b) vom 15.11.2019 (BGBl I 2019, 1546) mit Wirkung zum 21.11.2019 und damit noch vor Inkrafttreten des Grundsteuer-Reformgesetzes vom 26.11.2019 (BGBl I 2019, 1794) eingefügt worden.

  • FG Baden-Württemberg, 11.06.2024 - 8 K 1582/23

    Grundsteuer B nach dem Landesgrundsteuergesetz Baden-Württemberg ist …

    Rn. 52 Der Bund hat von seiner Gesetzgebungsbefugnis mit dem Gesetz zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz - GrStRefG -) vom 26. November 2019 (BGBl 2019, 1794) Gebrauch gemacht (…vgl. BFH-Beschluss vom 27. Mai 2024 - II B 78/23 (AdV), juris, Rn. 18 f.;… Jachmann-Michel in Huber/Voßkuhle, Art. 105 Rn. 46e; Landtagsdrucksache 16/8907 S. 56 f.).
  • FG Sachsen, 01.10.2024 - 2 K 737/23

    Festsetzung des Grundsteuerwertes bzw. des Grundsteuermessbetrags von …

    Die Vereinfachungen des Bewertungssystems sollen es ermöglichen, die Bewertung der Steuerobjekte und die Erhebung der Grundsteuer automationsgestützt durchzuführen (Bundestags-Drucksache 19/11085, Seite 80).

    Die Erklärung der tatsächlichen Mieteinnahmen durch den Steuerpflichtigen und die Ermittlung einer üblichen Miete im Sinne des § 79 Absatz 2 BewG ist entbehrlich (Bundestags-Drucksache 19/11085, Seite 115).

    Er sieht in der Heranziehung von Bodenrichtwerten eine unbedenkliche typisierende Bewertungsmethode, die der Vereinfachung der Grundsteuerwertermittlung dient (Bundestagsdrucksache 19/11085, Seite 109 und so auch: Beschluss des Bundesfinanzhofs vom 12. Januar 2021 - II B 61/19, zitiert nach juris, m.w.N.).

    Belastungsgrund ist nach der gesetzgeberischen Vorstellung die durch den Grundbesitz vermittelte Möglichkeit einer ertragsbringenden Nutzung, die sich im Sollertrag widerspiegelt und eine objektive Leistungsfähigkeit vermittelt (Bundestagsdrucksache 19/11085, Seite 84).

    Rn. 75 Eine dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz genügende und das daraus folgende Übermaßverbot beachtende Besteuerung ist wegen dieser Belastungsgrundentscheidung des Gesetzgebers daher grundsätzlich nur dann gewährleistet, wenn sich das Gesetz auf der Bewertungsebene am gemeinen Wert als dem maßgeblichen Bewertungsziel orientiert und den Sollertrag mittels einer verkehrswertorientierten Bemessungsgrundlage bestimmt (Bundestagsdrucksache 19/11085, Seite 90).

  • FG Köln, 19.09.2024 - 4 K 2189/23

    Finanzgericht Köln veröffentlicht Urteil zur neuen Grundsteuerbewertung

    Die Zuweisung der uneingeschränkten konkurrierenden Gesetzgebungskompetenz in Art. 105 Abs. 2 Satz 1 GG ist durch das Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Art. 72, 105 und 125b) vom 15.11.2019 (BGBl I 2019, 1546) mit Wirkung zum 21.11.2019 und damit noch vor Inkrafttreten des Grundsteuer-Reformgesetzes vom 26.11.2019 (BGBl I 2019, 1794) eingefügt worden.
  • BFH, 27.05.2024 - II B 79/23

    Inhaltsgleich mit BFH-Beschluss vom 27.05.2024 II B 78/23 (AdV) - AdV einer …

    Die Bewertungsvorschriften der §§ 218 ff. des Bewertungsgesetzes i.d.F. des Grundsteuer-Reformgesetzes vom 26.11.2019 (BGBl I 2019, 1794) sind bei der im Aussetzungsverfahren gemäß § 69 Abs. 3 der Finanzgerichtsordnung gebotenen summarischen Prüfung verfassungskonform dahin auszulegen, dass auf der Ebene der Grundsteuerwertfeststellung im Einzelfall der Nachweis eines niedrigeren (gemeinen) Werts erfolgen kann.

    Rn. 18 Art. 105 Abs. 2 Satz 1 GG ist durch das Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Art. 72, 105 und 125b) vom 15.11.2019 (BGBl I 2019, 1546) mit Wirkung zum 21.11.2019 und damit noch vor Inkrafttreten des Grundsteuer-Reformgesetzes vom 26.11.2019 (BGBl I 2019, 1794) eingefügt worden.

  • BFH, 12.11.2025 - II R 3/25

    Verfassungsmäßigkeit des neuen Bewertungsrechts zur Grundsteuer im Bundesmodell

  • FG Sachsen, 01.10.2024 - 2 K 211/23

    Festsetzung des Grundsteuerwertes von Wohneigentum

  • BFH, 22.04.2026 - II R 26/24

    Verfassungsmäßigkeit des Landesgrundsteuergesetzes Baden-Württemberg

  • FG Sachsen, 01.10.2024 - 2 K 212/23

    Festsetzung des Grundsteuerwertes von Wohneigentum

  • BFH, 12.11.2025 - II R 31/24

    Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 12.11.2025 II R 3/25 - …

  • FG Leipzig, 01.10.2024 - 2 K 737/23

    Grundsteuerwert für Mietwohngrundstück ist (in Sachsen) verfassungskonform!

  • FG Berlin-Brandenburg, 04.12.2024 - 3 K 3142/23

    Teilweise inhaltsgleich mit Urteil des FG Berlin-Brandenburg vom 04.12.2024 - 3 K …

  • BFH, 27.05.2020 - II R 38/18

    Einheitsbewertung von Grundstücken im Beitrittsgebiet

  • FG Düsseldorf, 26.02.2025 - 11 K 2309/23

    Verfassungswidrigkeit der Neuregelungen zur Grundsteuer?

  • FG Berlin-Brandenburg, 04.12.2024 - 3 K 3170/22

    Verfassungsmäßigkeit des neuen grundsteuerlichen Bewertungsrechts (Bundesmodell) …

  • BFH, 14.10.2020 - II R 4/19

    Einheitsbewertung eines SB-Markts (Beitrittsgebiet)

  • OLG Oldenburg, 22.09.2026 - 10 W 5/26

    Hofvermerk; Löschung; Landwirtschaftsgericht; Geschäftswert

  • FG Berlin-Brandenburg, 12.05.2026 - 16 K 16222/25

    Grundsteuer im Bundesmodell, kein Aussetzen des Verfahrens

  • BFH, 02.03.2022 - II B 39/21

    Einheitsbewertung in Flughafennähe

  • FG Düsseldorf, 25.10.2024 - 11 V 1564/24

    Grundsteuerwert unbebauter Grundstücke: Anpassung des Bodenrichtwerts - …

  • VG Düsseldorf, 18.04.2023 - 25 K 2149/20
  • VG Düsseldorf, 05.04.2022 - 5 K 1874/21
  • FG Sachsen, 27.04.2026 - 2 K 1283/25
  • VG Düsseldorf, 21.05.2025 - 5 K 5139/24
  • VG Schleswig, 29.09.2023 - 4 A 127/20

    Zum "Einschreiben"; Grundsteuererlass für Kulturdenkmal

  • VG Düsseldorf, 20.09.2023 - 5 K 7485/20
  • FG Berlin-Brandenburg, 17.08.2022 - 3 K 3016/17

    Hinausschieben des Beginns der Feststellungsfrist für die gesonderte Feststellung …

  • VG Düsseldorf, 05.04.2022 - 5 K 2578/20
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