Rechtsprechung
| BVerwG, 28.01.1965 - III C 133.63 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Darmstadt, 09.09.1963 - III/703/62
- BVerwG, 28.01.1965 - III C 133.63
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (3)
- BVerwG, 12.03.1964 - III C 24.63
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 28.01.1965 - III C 133.63
Zur Frage, ob und unter welchen Umständen eine zwischen geschiedenen Eheleuten getroffene Unterhaltsvereinbarung zu Ansprüchen führen kann, die einer Schadensfeststellung zugänglich sind (Fortsetzung der Rechtsprechung des Urteils vom 12. März 1964 - BVerwG III C 24.63 -).Der Beteiligten ist zwar darin zuzustimmen, daß ein Rentenanspruch, der auf einer gesetzlichen Unterhaltspflicht beruht, kein privatrechtlicher geldwerter Anspruch im Sinne des § 12 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d LAG ist, und zwar auch dann nicht; wenn der Anspruch privatrechtlich oder durch Prozeßvergleich auf bestimmte Geldleistungen festgelegt worden ist (vgl. hierzu Beschluß vom 28. Dezember 1957 - BVerwG IV B 80.56 - [ZLA 1958 S. 52 = RLA 1958 S. 59] , Urteile vom 19. Juni 1963 - BVerwG IV C 190.62 - [NJW 1963 S. 2139 = ZLA 1963 S. 315] und vom 12. März 1964 - BVerwG III C 24.63 - [BVerwGE 18, 129]).
- BVerwG, 19.06.1963 - IV C 190.62
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 28.01.1965 - III C 133.63
Der Beteiligten ist zwar darin zuzustimmen, daß ein Rentenanspruch, der auf einer gesetzlichen Unterhaltspflicht beruht, kein privatrechtlicher geldwerter Anspruch im Sinne des § 12 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d LAG ist, und zwar auch dann nicht; wenn der Anspruch privatrechtlich oder durch Prozeßvergleich auf bestimmte Geldleistungen festgelegt worden ist (vgl. hierzu Beschluß vom 28. Dezember 1957 - BVerwG IV B 80.56 - [ZLA 1958 S. 52 = RLA 1958 S. 59] , Urteile vom 19. Juni 1963 - BVerwG IV C 190.62 - [NJW 1963 S. 2139 = ZLA 1963 S. 315] und vom 12. März 1964 - BVerwG III C 24.63 - [BVerwGE 18, 129]). - BVerwG, 28.12.1957 - IV B 80.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 28.01.1965 - III C 133.63
Der Beteiligten ist zwar darin zuzustimmen, daß ein Rentenanspruch, der auf einer gesetzlichen Unterhaltspflicht beruht, kein privatrechtlicher geldwerter Anspruch im Sinne des § 12 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d LAG ist, und zwar auch dann nicht; wenn der Anspruch privatrechtlich oder durch Prozeßvergleich auf bestimmte Geldleistungen festgelegt worden ist (vgl. hierzu Beschluß vom 28. Dezember 1957 - BVerwG IV B 80.56 - [ZLA 1958 S. 52 = RLA 1958 S. 59] , Urteile vom 19. Juni 1963 - BVerwG IV C 190.62 - [NJW 1963 S. 2139 = ZLA 1963 S. 315] und vom 12. März 1964 - BVerwG III C 24.63 - [BVerwGE 18, 129]).
- BVerwG, 08.03.1973 - III C 112.71
Vereinigung von Forderung und Schuld durch den Erbfall i.F.e. Miterbschaft - …
Die Rechtsprechung des Senats zu den gesetzlichen Unterhaltsansprüchen geschiedener Eheleute (Urteil vom 28. Januar 1965 - BVerwG III C 133.63 - mit weiteren Nachweisen [Buchholz 427.3 § 12 Nr. 104]) und denen des unehelichen Kindes (Beschluß vom 12. September 1969 - BVerwG III ER 208.69 - [Buchholz 427.6 § 7 Nr. 1]) ist hier nicht einschlägig. - BVerwG, 16.02.1967 - III C 174.65
Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung …
In BVerwG III C 133.63 - Urteil vom 28. Januar 1965 - ist der vertreibungsbedingte Verlust einer Reallast, die zur Sicherung eines durch Vertrag begründeten schuldrechtlichen Unterhaltsanspruchs bestellt war, für feststellungsfähig gehalten worden, weil der Anspruch aus der Reallast seiner Natur nach von der gesetzlichen Unterhaltspflicht losgelöst sei, und der Sicherungsgeber nicht nur dinglich, sondern auch persönlich hafte. - BVerwG, 08.07.1965 - III C 44.64
Rechtsmittel
Wie das Bundesverwaltungsgericht wiederholt entschieden hat, ist ein Rentenanspruch, der auf einer gesetzlichen Unterhaltspflicht beruht, kein Wirtschaftsgut und deshalb auch kein privatrechtlicher geldwerter Anspruch im Sinne des § 12 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d LAG, und zwar auch dann nicht, wenn der Anspruch privatrechtlich oder durch Prozeßvergleich auf bestimmte Geldleistungen festgelegt worden ist (Urteil vom 19. Juni 1963 - BVerwG IV C 190.62 - Urteil vom 28. Januar 1965 - BVerwG III C 133.63 -).
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