Rechtsprechung
   BFH, 27.01.1995 - VIII B 105/94   

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https://dejure.org/1995,2399
BFH, 27.01.1995 - VIII B 105/94 (https://dejure.org/1995,2399)
BFH, Entscheidung vom 27.01.1995 - VIII B 105/94 (https://dejure.org/1995,2399)
BFH, Entscheidung vom 27. Januar 1995 - VIII B 105/94 (https://dejure.org/1995,2399)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BFH, 08.11.2007 - IV B 171/06

    Gewerbesteuerrechtlicher Verlustvortrag - Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung

    Gleichwohl vermag dies der Beschwerde nicht zum Erfolg zu verhelfen, da --auch in Fällen der Gesetzesänderung-- nicht geltend gemachte Zulassungsgründe nur dann die Revision eröffnen, wenn eine Beschwerde in zulässiger Weise erhoben wurde und damit --woran es, wie dargelegt, im anhängigen Verfahren fehlt-- der Beschwerdeführer insbesondere den formellen Anforderungen des § 116 Abs. 3 Satz 3 FGO an die schlüssige Darlegung zumindest eines Revisionszulassungsgrundes vor Ablauf der Beschwerdebegründungsfrist genügt hat (Gräber/Ruban, a.a.O., § 116 Rz 55; Lange in HHSp, § 116 FGO Rz 256; vgl. auch BFH-Beschluss vom 27. Januar 1995 VIII B 105/94, BFH/NV 1995, 808).
  • BFH, 16.12.1999 - IV B 32/99

    Grundsätzliche Bedeutung; Verfahrensmangel

    Die bloße Bezugnahme auf Äußerungen im Schrifttum reicht nicht aus, um die grundsätzliche Bedeutung darzutun (vgl. BFH-Beschluss vom 27. Januar 1995 VIII B 105/94, BFH/NV 1995, 808, m.w.N.).

    Denn eine Zulassung wegen "nachträglicher Divergenz" kommt nur in Betracht, wenn die Nichtzulassungsbeschwerde den formellen Anforderungen an die Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung genügt (BFH-Beschluss in BFH/NV 1995, 808).

  • BFH, 25.08.1999 - X R 95/98

    Rechtsbehelfsbelehrung; Zulassung der Revision

    Die gleichzeitig mit der Nichtzulassungsbeschwerde eingelegte Revision wird auch nicht dadurch statthaft, daß die Beschwerde Erfolg hat (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Beschlüsse vom 12. April 1991 III R 181/90, BFHE 164, 179, BStBl II 1991, 638; vom 21. September 1993 III R 53/89, BFHE 172, 349, 351; Senats-Beschluß vom 23. Januar 1995 X R 126/94, BFH/NV 1995, 808, und BFH-Beschluß vom 24. Juni 1998 II R 80/97, BFH/NV 1998, 1514; jeweils m.W.N.).
  • BFH, 08.08.2007 - II B 70/06

    Auswirkung des BVerfG-Beschlusses zur Verfassungswidrigkeit des geltenden

    Soweit die Klägerin mit Schriftsatz vom 20. Juli 2007 eine nachträgliche Divergenz der Vorentscheidung von dem BFH-Urteil vom 1. Februar 2007 II R 19/05 (BFH/NV 2007, 1029) geltend macht (vgl. zur nachträglichen Divergenz BFH-Beschluss vom 27. Januar 1995 VIII B 105/94, BFH/NV 1995, 808), kann die Beschwerde keinen Erfolg haben.
  • BFH, 19.10.1995 - XI B 155/94

    Unangemessen hohe Anschaffungskosten für betrieblichen Pkw

    Das Erfordernis einer solchen Darlegung bedeutet nach ständiger Rechtsprechung, daß der Beschwerdeführer konkret darauf eingehen muß, inwieweit die als grundsätzlich angesehene Rechtsfrage im allgemeinen Interesse klärungsbedürftig und ggf. in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gründen sie umstritten ist (vgl. BFH-Beschlüsse vom 30. März 1983 I B 9/83, BFHE 138, 153, BStBl II 1983, 479, und vom 27. Januar 1995 VIII B 105/94, BFH/NV 1995, 808).
  • BSG, 08.09.2015 - B 1 KR 34/15 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Geltendmachung - nachträgliche Divergenz -

    Anders als in den Fällen, in denen es erst nach Einreichung der Beschwerdebegründung zu höchstrichterlichen Klärung der Rechtsfrage kommt, muss der Beschwerdeführer die - ja nun nicht mehr gegebene - grundsätzliche Bedeutung nicht darlegen (vgl dagegen zur "Klärung" durch oberstgerichtliche Entscheidung erst nach Einreichung der Beschwerdebegründung zB BSG SozR 1500 § 160 Nr. 25- Klärung nach Ablauf der Beschwerdebegründungsfrist; BVerwG Beschluss vom 24.5.1965 - 3 B 10.65 - Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 49 - "Klärung" nach Eingang der Beschwerde; BVerwG Beschluss vom 20.3.1985 - 3 B 83.84 - Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 230; BVerwG Beschluss vom 7.1.1993 - 4 NB 42.92 - Buchholz 310 § 47 VwGO Nr. 74 S 122; BVerwG Beschluss vom 14.2.1997 - 1 B 3.97 - Juris; BVerwG Beschluss vom 22.12.1997 - 1 B 226.97 - Buchholz 132.0 § 1 1. StARegG Nr. 8; BVerwG Beschluss vom 21.2.2000 - 9 B 57.00 - Juris RdNr 6; BVerwG Beschluss vom 8.6.2007 - 8 B 101/06 - Buchholz 310 § 132 Abs. 2 Ziff 2 VwGO Nr. 15; BVerwG Beschluss vom 6.4.2009 - 10 B 62/08 - Juris RdNr 5; BFH Beschluss vom 27.1.1995 - VIII B 105/94 - BFH/NV 1995, 808 = Juris RdNr 5; BFH Beschluss vom 16.12.1999 - IV B 32/99 - BFH/NV 2002, 1160 = Juris RdNr 8; BFH Beschluss vom 19.9.2007 - XI B 52/06 - BFH/NV 2008, 63 = Juris RdNr 18; BFH Beschluss vom 24.8.2000 - IV B 158/99 - Juris RdNr 6; BFH Beschluss vom 11.11.2011 - V B 19/10 - BFH/NV 2012, 459 = Juris RdNr 4; BFH Beschluss vom 5.3.2014 - V B 14/13 - BFH/NV 2014, 918 = Juris RdNr 11; für Divergenzrüge auch im Falle des Ergehens der berufungs- und der revisionsgerichtlichen Entscheidung am selben Tag vgl BVerwG Beschluss vom 7.6.1991 - 3 B 31/91 - Juris; nachträgliche Divergenz als Zulassungsgrund offengelassen von BGH Beschluss vom 5.5.2011 - IX ZB 77/10 - Juris RdNr 2).
  • BFH, 08.08.2005 - VIII B 73/04

    NZB: divergierende BFH-Entscheidung nach Ablauf der Beschwerdebegründungsfrist

    Auch dies vermag indes die Revisionszulassung im anhängigen Verfahren nicht zu begründen, da --wie ausgeführt-- die Nichtzulassungsbeschwerde nicht den formellen Erfordernissen des § 116 Abs. 3 Satz 3 FGO entspricht (ständige Rechtsprechung; vgl. BFH-Beschluss vom 27. Januar 1995 VIII B 105/94, BFH/NV 1995, 808; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 5. Aufl., § 116 Rz. 55 a.E.).
  • BFH, 14.01.2000 - V B 182/99

    Nachträgliche Divergenz

    Unter diesen Umständen (vgl. BFH-Beschluss vom 27. Januar 1995 VIII B 105/94, BFH/NV 1995, 808) ist die Revision zuzulassen, wenn die angegriffene finanzgerichtliche Entscheidung in einem tragenden Grund von einer Entscheidung des BVerfG oder BFH abweicht, die ein Beschwerdeführer bis zum Ablauf der Beschwerdefrist nicht kennen konnte (vgl. BFH-Beschluss vom 29. Juli 1976 V B 10/76, BFHE 119, 380, BStBl II 1976, 684).
  • BFH, 22.09.1998 - VII B 188/98

    Grundsätzliche Bedeutung; eidesstattliche Versicherung

    Der Hinweis auf zwei abweichende Literaturfundstellen, mit denen sich der Senat in seinen Entscheidungen bereits auseinandergesetzt hat, genügt zur Begründung der behaupteten Klärungsbedürftigkeit nicht (vgl. BFH-Beschluß vom 27. Januar 1995 VIII B 105/94, BFH/NV 1995, 808, 809).
  • BFH, 24.08.2000 - IV B 158/99

    Buchungsvorgänge - Beweisantrag - Beweiserhebung ohne Antrag - Sachaufklärung -

    Das setzt jedoch voraus, dass die Nichtzulassungsbeschwerde zuvor ordnungemäß erhoben und die grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache den Anforderungen des § 115 Abs. 3 Satz 3 FGO entsprechend dargelegt worden ist (BFH-Beschlüsse vom 27. Januar 1995 VIII B 105/94, BFH/NV 1995, 808; vom 16. Dezember 1999 IV B 32/99, nicht veröffentlicht).
  • BFH, 30.06.1998 - III B 143/96

    InvZul; Verbleibensvoraussetzungen bei Lkw

  • BFH, 28.04.1998 - VII B 228/97

    Umsatzsteuererstattungsanspruch - Abtretung - Mietkaufvertrag -

  • BFH, 04.11.1998 - X R 29/95

    Zulassungsfreie Revision; neben der NZB eingelegte Revision

  • BFH, 17.12.1998 - III R 26/98

    Einkommensteuerfestsetzung - Begründung - Ankündigung - Fristversäumung -

  • BFH, 29.06.1998 - IX R 5/98

    Zulassungsfreie Revision - Nichtzulassungsbeschwerde - Wiedereinsetzung in

  • BFH, 25.10.1995 - III R 31/95

    Vorliegen einer mangelnden Vertretung bei Ablehnung eines Antrags auf Verlegung

  • BFH, 05.01.2001 - VIII B 50/00

    Fristversäumung - Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision - Wiedereinsetzung

  • BFH, 05.06.2000 - VI B 91/00
  • BFH, 24.06.1998 - II R 80/97

    Unterlassung einer notwendigen Beiladung als wesentlicher Verfahrensmangel

  • BFH, 01.04.1996 - III R 12/96

    Ordnungsmäßigkeit der Zustellung eines Zulassungsbeschlusses - Anforderungen an

  • FG Niedersachsen, 26.11.1996 - VII 300/96

    Anerkennung der Aufwendungen für zwei häusliche Arbeitszimmer als Werbungskosten

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