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   BGH, 26.04.1957 - VI ZR 66/56   

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https://dejure.org/1957,1570
BGH, 26.04.1957 - VI ZR 66/56 (https://dejure.org/1957,1570)
BGH, Entscheidung vom 26.04.1957 - VI ZR 66/56 (https://dejure.org/1957,1570)
BGH, Entscheidung vom 26. April 1957 - VI ZR 66/56 (https://dejure.org/1957,1570)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Papierfundstellen

  • VersR 1957, 413
  • DB 1957, 555
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 14.06.1966 - VI ZR 279/64

    Haftungsverteilung bei Kollision eines PKW mit einem zwischen parkenden

    Will ein Fußgänger den für ihn vorgesehenen Gehweg verlassen und die Fahrbahn betreten, so ist er verpflichtet, auf den Fahrzeugverkehr zu achten und in seinem Verhalten auf ihn Rücksicht zu nehmen; vor allem hat er darauf zu achten, dass er nicht in die Fahrbahn eines Fahrzeugs gerät und dieses behindert (BGH, Urteil vom 26. April 1957 - VI ZR 66/56, VersR 1957, 413).

    Ohne hinreichende Anhaltspunkte für das Gegenteil brauchen sie daher nicht damit zu rechnen, dass ein Fußgänger trotz herannahenden Verkehrs plötzlich auf die befestigte Fahrbahn tritt (BGH, Urteil vom 26. April 1957 - VI ZR 66/56, aaO., m.w.N.).

  • BGH, 12.07.1983 - VI ZR 286/81

    Anspruch auf Schadensersatz nach einem Verkehrsunfall - Anspruch auf Zahlung

    Er hat also darauf zu achten, daß er nicht in die Fahrbahn eines Fahrzeugs gerät und dieses behindert (Senatsurteile vom 26. April 1957 - VI ZR 66/56 = VersR 1957, 413 und vom 14. Juni 1966 - VI ZR 279/64 = VersR 1966, 877).
  • BGH, 22.11.1957 - VI ZR 185/56

    Haftungsverteilung bei Kollision eines PKW mit einem die Fahrbahn überquerenden

    Daß ein Fußgänger sich so verkehrswidrig und unbedacht verhält, wie der Kläger es getan hat, darauf muß sich ein Kraftfahrer nur gefaßt machen, wenn hiermit zu rechnen bei Würdigung aller Umstände Anlaß besteht (vgl. das Urteil des Senats vom 26. April 1957 - VI ZR 66/56 - VRS 13, 20 Nr. 8 = VersR 1957, 413 und die im Urteil angeführte weitere Rechtsprechung).
  • BGH, 03.12.1957 - VI ZR 265/56
    Zum anderen hat die Klägerin mit diesem Abstand auch ihre Pflichten aus § 1 StVO gegenüber den Personen erfüllt, die aus den Vorgärten der Häuser heraustreten konnten (vgl. das Urteil des erkennenden Senats vom 26. April 1957 - VI ZR 66/56 - VHS 13, 20 Nr. 8 = VersR 1957, 413).
  • BGH, 20.05.1960 - 4 StR 120/60

    Erkennbarkeit von Hindernissen bei asymmetrischen Autoscheinwerfern -

    Die von der Revision angeführte Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 26. April 1957 - VI ZR 66/56 - betrifft eine andere Sachlage, nämlich die, daß ein herankommender Fahrzeugführer am Rande der Fahrbahn eine erwachsene Person bemerkt.
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