Rechtsprechung
   LG München I, 10.12.2014 - 25 O 14197/14   

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • bayern.de (Pressemitteilung)

    Elsässer ./. Ditfurth

  • welt.de (Pressemeldung)

    Ditfurth darf Elsässer nicht Antisemit nennen


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • taz.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 09.10.2014)

    Exlinker gegen Altlinke vor Gericht: Schrille Trennung

Besprechungen u.ä.


    Vor Ergehen der Entscheidung:


  • welt.de (Pressekommentar zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 15.10.2014)

    So schafft man den Antisemitismus juristisch ab (Henryk M. Broder)

In Nachschlagewerken (3)

  • Wikipedia (Wikipedia-Eintrag mit Bezug zur Entscheidung)

    Jutta Ditfurth

  • Wikipedia (Wikipedia-Eintrag mit Bezug zur Entscheidung)

    Jürgen Elsässer

  • Wikipedia (Wikipedia-Eintrag mit Bezug zur Entscheidung)

    Ken Jebsen

Sonstiges (3)

  • jutta-ditfurth.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)
  • Telepolis (Äußerung von Verfahrensbeteiligten, 21.01.2015)

    "Wir haben eine völkische Massenbewegung": Jutta Ditfurth über die Klage von Elsässer, Pegida, Mahnwachen und die Querfront

  • wordpress.com (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    Finalsieg über Ditfurth!! Elsässer KEIN "glühender Antisemit”!

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ...  

  • OLG Stuttgart, 23.09.2015 - 4 U 101/15  

    Unterlassungsanspruch wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung: Bezeichnung eines

    Auch die vom Kläger weiter angeführten Entscheidungen des Landgerichts München I vom 10.12.2014 (25 O 14197/14, vorgelegt als Anlage zum Schriftsatz vom 02.06.2015, Bl. 42), des Landgerichts Rottweil vom 22.05.2015 (1 O 51/15, ebenfalls in Bl. 42) und des Landgerichts Hamburg vom 02.03.2010 (325 O 442/09, veröffentlicht in "Juris") betreffen anders gelagerte, mit dem vorliegenden Fall nicht vergleichbare Sachverhalte: Im Fall des LG München I ging es nicht um die Bezeichnung als "Neonazi", sondern um die Bezeichnung als "glühender Antisemit"; die Entscheidung des LG Rottweil betraf zwar die Bezeichnung "bekannter Neonazi", untersagt hat das Landgericht Rottweil jedoch nicht diese als solche, sondern die Behauptung, der Oberbürgermeister einer baden-württembergischen Großen Kreisstadt habe den dortigen Verfügungskläger so bezeichnet (es ging also um ein unzutreffendes Zitat), und in dem vom LG Hamburg entschiedenen Fall ging es zum einen nicht um die Bezeichnung "Neonazi", sondern um eine Gleichsetzung des dortigen Antragstellers mit den Wegbereitern der Judenverfolgung durch eine andere Formulierung und zum anderen zielte dort - anders als im vorliegenden Fall - die Äußerung nach den Feststellungen des Landgerichts Hamburg nicht auf die Auseinandersetzung in der Sache, sondern trat die Herabsetzung des damaligen Antragstellers in den Vordergrund (Rnrn. 30 f. in Juris).
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