Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 21.01.2009 - 2 WF 205/08   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 114 Abs. 1; BGB § 1712 Nr. 1
    Beiordnung eines Rechtsanwalts nach Bewilligung von Prozesskostenhilfe für das auf Feststellung der Vaterschaft klagende Kind

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe für ein Vaterschaftsfeststellungsverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • familienrecht-portal.net (Kurzinformation)

    Beiordnung eines Anwalt bei Nichtannahme der kostenfreie Hilfe des Jugendamts

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des OLG Karlsruhe v. 21.1.2009 - 2 WF 205/08 (Recht auf Beiordnung eines PKH-Anwalts im Vaterschaftsfeststellungsprozess)" von RAin Lotte Thiel, original erschienen in: AGS 2009, 333 - 334.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des OLG Karlsruhe vom 21.1.2009, Az.: 2 WF 205/08 (Anwaltsbeiordnung im Vaterschaftsfeststellungsprozess)" von RA Dr. Lothar Müller, FAFamR, original erschienen in: FamRB 2009, 142 - 143.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2009, 2897
  • MDR 2009, 390
  • FamRZ 2009, 1614
  • FamRZ 2009, 900



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Karlsruhe, 29.10.2014 - 2 WF 172/14  

    Verfahrenskostenhilfe: Beiordnung eines Rechtsanwalts in einem

    Eine besondere Schwierigkeit der Sachlage ergibt sich in der vorliegenden Konstellation auch nicht daraus, dass die Beteiligte zu 2 etwa gezwungen wäre, in besonderen Maße ihre Intim- oder Privatsphäre zu offenbaren, und deshalb ein starkes Interesse hätte, sich eines Verfahrensbevollmächtigten zu bedienen (vgl. dazu OLG Karlsruhe, FamRZ 2009, 900 Rn. 13; OLG Brandenburg, FamRZ 2014, 586 Rn. 9).
  • OLG Rostock, 20.08.2009 - 10 WF 184/09  

    Prozesskostenhilfe: Beiordnung eines Rechtsanwalts im

    Die Rechtsfrage, ob die Beiordnung eines Rechtsanwalt im Hinblick auf die mögliche unentgeltliche Interessenwahrnehmung durch das Jugendamt abgelehnt werden kann, ist umstritten (vgl.: für eine Ablehnung: OLG Zweibrücken, FamRZ 2003, 1936, 1937; Zöller/Philippi, ZPO, 27. Aufl. § 121 Rn. 6; dagegen: OLG Karlsruhe FamRZ 2009, 900 - 902; OLG Köln FamRZ 2005, 530; Musielak/Fischer, ZPO, 6. Auflage § 121 Rn. 13).
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