Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 26.01.1989 - 1 S 3834/88   

Volltextveröffentlichungen (3)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1989, 425
  • VBlBW 1989, 178
  • DVBl 1989, 948
  • DÖV 1989, 596



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Wird zitiert von ... (10)  

  • VGH Baden-Württemberg, 28.04.2017 - 1 S 345/17

    Normenkontrollantrag eines Einzelstadtrates im Gemeinderat gegen das vom

    Nach diesem Maßstab hat der Senat eine Mindestfraktionsgröße von drei Mitgliedern bei einem Gesamtgremium von 32 Gemeinderäten für zulässig erachtet (Senat, Urt. v. 16.01.1978 - I 1602/77 - EKBW GemO § 36 E 3, bestätigt durch BVerwG, Beschl. v. 31.05.1979 - 7 B 77/78 - NJW 1980, 304), ebenso ein Mindestgröße von drei Mitgliedern bei 31 Gemeinderäten (Senat, Beschl. v. 26.01.1989 - 1 S 3834/88 - EKBW GemO § 36 E 10) und bei 33 Gemeinderäten (Senat, Urt. v. 24.06.2002 - 1 S 896/00 - EKBW GemO § 36 E 13).
  • VGH Baden-Württemberg, 24.06.2002 - 1 S 896/00

    Normenkontrollantrag gegen Geschäftsordnungsregelung zur Mindestfraktionsstärke

    Dabei sind die rechtlichen Schranken des Willkürverbots, die Grundsätze der Chancengleichheit und der Minderheitenschutz zu berücksichtigen (vgl. hierzu VGH Bad.-Württ., Urteil vom 16.01.1978, BWVPr 1978, S. 88, 89, Beschluss vom 31.05.1979, DÖV 1979, S. 790, Beschluss vom 26.01.1989, VBlBW 1989, S. 178; s. auch Gern, Kommunalrecht Baden-Württemberg, aaO, Rn. 220).
  • VGH Bayern, 16.02.2000 - 4 N 98.1341

    Mindestfraktionsstärke und Gewährung von Unkostenbeiträgen

    Nach der Rechtsprechung ist dies bei einer Mindestfraktionsstärke von 10 % des Gesamtgemeinderats regelmäßig nicht der Fall (BVerwG v. 31.5.1979 DÖV 1979, 740 = NJW 1980, 304 - Fraktionsmindeststärke 3 bei 32 Mitgliedern; VGH Bad.-Württ. v. 26.1.1989 VBlBW 1989, 178 = DÖV 1989, 596 - Fraktionsmindeststärke 3 bei 31 Mitgliedern; OVG RhPf v. 2.12.1987 DVBl 1988, 789 - Fraktionsmindeststärke 2 bei 37 Mitgliedern; BayVGH v. 12.4.1990 Az. 4 N 89.01161 - Fraktionsmindeststärke 3 bei 30 Mitgliedern; anders bei Fraktionsmindeststärke 5 unter 23 Mitgliedern: OVG RhPf v. 15.12.1981 NVwZ 1982, 694 ; s. auch zur Fraktionsmindeststärke 5 aus 16 BayVBl 1997, 348/381).
  • VG Bremen, 05.03.2008 - 1 K 1937/07

    Herabsetzung der Fraktionsmindestgröße rechtlich nicht zu beanstanden

    Entsprechendes gilt, wenn zwischen der Stadtverordnetenversammlung als Ganzer und einzelnen Stadtverordneten umstritten ist, ob deren Zusammenschluss den Fraktionsstatus begründet (vgl. VGH Mannheim, Beschl. v. 26.01.1989 - 1 S 3834/88 - NVwZ-RR 1989, 425).

    Dies ist bei einer Fraktionsmindestgröße von 10 % des Vertretungsorgans regelmäßig nicht der Fall (BVerwG, Beschl. v. 31.05.1979, a. a. O.; VGH Mannheim, Beschl. v. 26.01.1989, a. a. O; VGH München, Urt. v. 16.02.2000, a. a. O.).

    22.03.2007, a. a. O; VGH Mannheim, Beschl. v. 26.01.1989, a. a. O.).

  • VGH Bayern, 12.10.2010 - 4 ZB 10.1246

    Überlassung von Büroräumen an Stadtratsmitglieder; Einzelstadtrat, der nicht in

    So ist die Nichtberücksichtigung von Mandatsträgern bei der Vergabe bestimmter Zuwendungen - wie etwa der Überlassung von Räumen - durchaus mit dem legitimen Ziel der Förderung der Zusammenarbeit von Ratsmitgliedern vereinbar und entspricht diesem, wenn solche Ratsmitglieder als alleinige Vertreter ihrer Partei oder Wählergruppe dem Rat angehören und sich auch nicht mit anderen Ratsmitgliedern zusammenschließen (BayVGH FSt. 2000/160 ; VGH Bad. Württ., DÖV 1989, 596; OVG Rheinl.Pfalz vom 22.1.1986, DÖV 1986, 800).
  • OVG Sachsen, 29.09.2010 - 4 C 8/09

    Normenkontrollantrag gegen Festlegung der Mindestfraktionsgröße für einen

    In der solche Einzelfälle betrachtenden Rechtsprechung (vgl. BVerwG, Beschl. v. 31.5.1979, a. a. O., OVG Bremen, Urt. v. 20.4.2010, a. a. O.; BayVGH, Urt. v. 16.2.2000, a. a. O.; VGH BW, Beschl. v. 26.1.1989, DÖV 1989, 596; OVG Rh.-Pf., Beschl. v. 2.12.1987, DVBl. 1988, 798) sind Fraktionsmindeststärken von bis zu 10 % der Mitgliederzahl des Organs regelmäßig nicht beanstandet worden.
  • OVG Sachsen, 19.04.2011 - 4 C 32/08

    Fraktionsmindeststärke im Kreistag; Größe und Zuständigkeit von

    In der solche Einzelfälle betrachtenden Rechtsprechung (vgl. BVerwG, Beschl. v. 31. Mai 1979, a. a. O., OVG Bremen, Urt. v. 20. April 2010, a. a. O.; BayVGH, Urt. v. 16. Februar 2000, a. a. O.; VGH BW, Beschl. v. 26. Januar 1989, DÖV 1989, 596; OVG Rh.-Pf., Beschl. v. 2. Dezember 1987, DVBl. 1988, 798) sind Fraktionsmindeststärken von bis zu 10 % der Mitgliederzahl des Organs regelmäßig nicht beanstandet worden.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 04.12.1990 - 7 A 11036/90
    Demgemäß ist in der Rechtsprechung bereits bei Gemeinderäten mit weit geringerer Mitgliederzahl die Festlegung eines Fraktionsquorums von drei Ratsmitgliedern als sachgerecht anerkannt worden (vgl. BVerwG, NJW 1980, S. 304; VGH Baden- Württemberg, VBlBW 1989, S. 178/179).

    Insoweit kommt es nur darauf an, daß das Gesetz nicht jegliche Begünstigung von Fraktionen gegenüber fraktionslosen Ratsmitgliedern durch die Geschäftsordnung verbietet (vgl. VGH Baden- Württemberg, VBlBW 1989, S. 178/179).

  • OVG Bremen, 20.04.2010 - 1 A 192/08

    Vereinbarkeit der Festsetzung einer Mindeststärke für die Fraktionen der

    Die Kläger zu 1. und 2. können als Mitglieder einer Gemeindevertretung, die ihnen aufgrund ihrer Geschäftsordnung den Fraktionsstatus verweigert, gegenüber dieser Vertretung das Recht geltend machen, sich zu einer Fraktion zusammenzuschließen (vgl. VGH Baden-Württemberg, B.v. 26.01.1989, 1 S 3834/88, NVwZ-RR 1989, 425, 426).
  • VGH Hessen, 29.04.1991 - 6 TG 292/91

    Zur Änderung der Geschäftsordnung der Landesplanungsversammlung - Entziehung des

    Dabei hat sie einen weiten Gestaltungsspielraum, der allerdings durch die allgemeine rechtsstaatliche Schranke begrenzt wird, daß von ihm entsprechend dem Normzweck Gebrauch zu machen und der durch höherrangiges Recht gezogene Rahmen zu beachten ist (Bay. Verfassungsgerichtshof, Entscheidung vom 30. April 1976 -- Vf.12-IV-75- und -- Vf. 13-VII-75-, BayVGH n.F. 29/II, 63 (85); VGH Baden-Württemberg, Beschluß vom 26. Januar 1989 -- 1 S 3834/88 --, DÖV 1989, 596; BVerwG, Beschluß vom 31. Mai 1979 -- 7 B 77/78 --, NJW 1980, 304).
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