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Rechtsprechung
   BVerwG, 29.10.1992 - 1 B 170.92   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1992,12518
BVerwG, 29.10.1992 - 1 B 170.92 (https://dejure.org/1992,12518)
BVerwG, Entscheidung vom 29.10.1992 - 1 B 170.92 (https://dejure.org/1992,12518)
BVerwG, Entscheidung vom 29. Oktober 1992 - 1 B 170.92 (https://dejure.org/1992,12518)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Anforderungen an die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache und ihre Darlegung im Revisionsverfahren - Voraussetzungen für die Geltendmachung von Verfahrensmängeln

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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (6)

  • BVerfG, 21.12.1966 - 1 BvR 33/64

    Hebesätze

    Auszug aus BVerwG, 29.10.1992 - 1 B 170.92
    Wie bereits hinreichend geklärt ist, verpflichtet der Gleichheitssatz den Satzungsgeber nicht, parallele bundesrechtliche Regelungen zu übernehmen; er hat nur innerhalb seiner Rechtssetzung den Gleichheitssatz zu wahren (vgl. BVerfGE 10, 354 [BVerfG 25.02.1960 - 1 BvR 239/52]; 12, 139 ; 12, 319 [BVerfG 02.05.1961 - 1 BvR 203/53]; 21, 54 [BVerfG 20.12.1966 - 1 BvF 2/65]).
  • BVerfG, 25.02.1960 - 1 BvR 239/52

    Bayerische Ärzteversorgung

    Auszug aus BVerwG, 29.10.1992 - 1 B 170.92
    Wie bereits hinreichend geklärt ist, verpflichtet der Gleichheitssatz den Satzungsgeber nicht, parallele bundesrechtliche Regelungen zu übernehmen; er hat nur innerhalb seiner Rechtssetzung den Gleichheitssatz zu wahren (vgl. BVerfGE 10, 354 [BVerfG 25.02.1960 - 1 BvR 239/52]; 12, 139 ; 12, 319 [BVerfG 02.05.1961 - 1 BvR 203/53]; 21, 54 [BVerfG 20.12.1966 - 1 BvF 2/65]).
  • BVerfG, 07.02.1961 - 2 BvR 23/61

    Briefwahleinführung

    Auszug aus BVerwG, 29.10.1992 - 1 B 170.92
    Wie bereits hinreichend geklärt ist, verpflichtet der Gleichheitssatz den Satzungsgeber nicht, parallele bundesrechtliche Regelungen zu übernehmen; er hat nur innerhalb seiner Rechtssetzung den Gleichheitssatz zu wahren (vgl. BVerfGE 10, 354 [BVerfG 25.02.1960 - 1 BvR 239/52]; 12, 139 ; 12, 319 [BVerfG 02.05.1961 - 1 BvR 203/53]; 21, 54 [BVerfG 20.12.1966 - 1 BvF 2/65]).
  • BVerfG, 02.05.1961 - 1 BvR 203/53

    Ärztliche Pflichtaltersversorgung

    Auszug aus BVerwG, 29.10.1992 - 1 B 170.92
    Wie bereits hinreichend geklärt ist, verpflichtet der Gleichheitssatz den Satzungsgeber nicht, parallele bundesrechtliche Regelungen zu übernehmen; er hat nur innerhalb seiner Rechtssetzung den Gleichheitssatz zu wahren (vgl. BVerfGE 10, 354 [BVerfG 25.02.1960 - 1 BvR 239/52]; 12, 139 ; 12, 319 [BVerfG 02.05.1961 - 1 BvR 203/53]; 21, 54 [BVerfG 20.12.1966 - 1 BvF 2/65]).
  • BVerfG, 20.12.1966 - 1 BvF 2/65

    Deutsche Friedensunion

    Auszug aus BVerwG, 29.10.1992 - 1 B 170.92
    Wie bereits hinreichend geklärt ist, verpflichtet der Gleichheitssatz den Satzungsgeber nicht, parallele bundesrechtliche Regelungen zu übernehmen; er hat nur innerhalb seiner Rechtssetzung den Gleichheitssatz zu wahren (vgl. BVerfGE 10, 354 [BVerfG 25.02.1960 - 1 BvR 239/52]; 12, 139 ; 12, 319 [BVerfG 02.05.1961 - 1 BvR 203/53]; 21, 54 [BVerfG 20.12.1966 - 1 BvF 2/65]).
  • BVerwG, 08.11.1991 - 1 B 46.91

    Zwangsweise Teilnahme an der beklagten Versorgungsanstalt - Recht der …

    Auszug aus BVerwG, 29.10.1992 - 1 B 170.92
    Durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist auch im Hinblick auf die vom Kläger erwähnte Vorschrift des § 7 Abs. 2 AVG bereits klargestellt, daß die Regelungen für die Leistungen eines berufsständischen Versorgungswerkes nicht in allen Einzelheiten denen der gesetzlichen Rentenversicherung zu entsprechen brauchen (vgl. Beschluß vom 8. November 1991 - BVerwG 1 B 46.91 - Buchholz 430.4 Nr. 22 m.w.Nachw.).
  • VGH Baden-Württemberg, 21.12.1993 - 9 S 1071/91

    Versorgungswerk der Rechtsanwälte: keine Befreiung von der Pflichtmitgliedschaft …

    Der Gleichheitssatz verpflichtet den Gesetzgeber und den Satzungsgeber nicht, auf dem Gebiet der berufsständischen Pflichtversorgung Regelungen zu übernehmen, die der Bundesgesetzgeber in der Sozialversicherung getroffen hat, denn er hat nur innerhalb seiner Rechtsetzung den Gleichheitssatz zu wahren (vgl. BVerwG, Beschluß vom 8.11.1991, Buchholz 430.4 Nr. 22 und Beschluß vom 29.12.1992 - 1 B 170.92 -, jeweils unter Hinweis auf BVerfGE 10, 354, 371; 12, 139, 143; 21, 54, 68).
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