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| BVerwG, 10.01.1957 - I C 81.56 |
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Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- Baurechtssammlung (Wolters Kluwer)(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- LVG Schleswig, 18.12.1952 - V 278/51
- OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 09.04.1953 - I A 78/53
- BVerwG, 10.01.1957 - I C 81.56
Papierfundstellen
- NJW 1957, 1204
- MDR 1957, 312
- BB 1957, 161
- Rpfleger 1957, 350
- JR 1957, 311
Wird zitiert von ... (10) Zitiert selbst (1)
- BVerwG, 10.01.1957 - I C 87.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 10.01.1957 - I C 81.56
Denn wie der erkennende Senat in seinemUrteil vom 10. Januar 1957 - BVerwG I C 87.56 - entschieden hat, unterliegt der Anspruch auf Anliegerbeiträge, auch wenn er vor dem Währungsstichtag entstanden ist, nicht der Umstellung im Verhältnis 10: 1.
- BVerwG, 28.11.1990 - 3 CB 40.90
Verwaltungsverfahren: Änderung eines rechtswidrigen begünstigenden …
Richtig ist, daß die angeführten Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 10. Januar 1957 - 1 C 81.56 - in NJW 57, 1204; Beschluß vom 9. Mai 1958 - 1 B 109.57 - in DVBl. 58, 619) von der Geltung des Rechtsinstituts der Verwirkung auch im öffentlichen Recht ausgehen. - BVerwG, 25.02.1964 - I C 100.63
Heranziehung zu einem Anliegerbeitrag - Rechtsgrundlage für die Erhebung von …
Die Beklagte verweist auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Januar 1957 - BVerwG I C 81.56 - (NJW 1957 S. 1204). - BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57
Anfechtung des Widerrufs eines Hilfsrichterauftrags sowie der Berufung in das …
Das Urteil des I. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Januar 1957 - BVerwG I C 81.56 - (NJW 1957 S. 1204), das der Kläger im Anschluß an die Besprechung von Bettermann (…a.a.O.) für seine Auffassung anführt, der Grundsatz von Treu und Glauben gehöre stets dem revisiblen Recht an, enthält keine Abweichung von den vorerwähnten Urteilen.
- BVerwG, 02.11.1961 - I B 87.61
Anforderungen an die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache
Bei den von der Beklagten zitierten Urteilen des Senatsvom 10. Januar 1957 - BVerwG I C 81.56 und BVerwG I C 87.56 - ging es u.a. um die Frage, ob Anliegerbeiträge nach dem preußischen Fluchtliniengesetz der Währungsumstellung unterliegen. - BVerwG, 09.05.1958 - I B 109.57
Revision in Sachen Begriff der Verwirkung im Wegerecht
Es kann als eine gesicherte Erkenntnis angesehen werden, daß der ursprünglich im Privatrecht entwickelte Rechtsgedanke der Verwirkung als allgemeines Rechtsprinzip auch im materiellen öffentlichen Recht und im Prozeßrecht gilt (vgl. die Nachweise in BayVBl. 1956 S. 129 ff. und 173 ff.; DVBl. 1956 S. 325 ff., die Urteile des erkennenden Senats vom 10. Januar 1957 - BVerwG I C 81.56 - [NJW 1957 S. 1204] und vom 27. Juni 1957 - BVerwG I A 13.55 - [BVerwGE 5, 136] sowie das Urteil des VI. Senats vom 24. Februar 1958 - BVerwG VI C 234.57 -). - BVerwG, 12.11.1958 - V C 213.57
Rechtsmittel
Der erkennende Senat hat bereits durch die Urteile vom 19. Dezember 1955 (ZMR 1956 S. 30), vom 29. Juni 1956 (DVBl. 1957 S. 391 = DÖV 1957 S. 264 = ZMR 1956 S. 382) und vom 15. Mai 1957 (DVBl. 1957 S. 730 = DÖV 1957 S. 889 = JR 1957 S. 311) für den Fall der Tauschgenehmigung sowohl nach dem Wohnungsgesetz als auch nach dem Wohnraumbewirtschaftungsgesetz sowie für den Fall der Benutzungsgenehmigung nach dem Wohnraumbewirtschaftungsgesetz dahin entschieden, daß die Frage des Widerrufs nicht dem revisiblen Recht im Sinne des § 56 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG angehöre, weil es sich dabei um eine Frage des Verwaltungsverfahrens handele und dieses sowohl nach den im Grundgesetz aufgestellten Regeln als auch nach der im Wohnungsgesetz und im Wohnraumbewirtschaftungsgesetz getroffenen Ordnung der Wohnungszwangswirtschaft der Regelung durch das Landesrecht überlassen sei. - BVerwG, 27.05.1958 - V C 257.57
Rechtsmittel
Wohl aber hat das Revisionsgericht nachzuprüfen, ob diese landesrechtliche Vorschrift mit dem Bundesrecht vereinbar ist (vgl. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Mai 1957 [DVBl. 1957 S. 730 = ZMR 1957 S. 318 = JR 1957 S. 311] und vom 29. Juni 1956 [DVBl. 1957 S. 391 = ZMR 1956 S. 382 = DÖV 1957 S. 264]). - BVerwG, 23.04.1958 - V B 258.57
Rechtsmittel
Das Ergebnis des Widerrufs muß sich aber im Einklang mit dem Bundesrecht halten (vgl. Urteile des Bundesverwaltungsgerichtsvom 15. Mai 1957 - BVerwG V C 171.56 - [JR 1957 S. 311 = ZMR 1957 S. 318 = DVBl. 1957 S. 731 = DÖV 1957 S. 889] undvom 29. Juni 1956 - BVerwG V C 44.55 - [ZMR 1956 S. 382 = DVBl. 1957 S. 391 = DÖV 1957 S. 264]). - BVerwG, 08.01.1958 - V C 107.57
Rechtsmittel
Wohl aber hat das Revisionsgericht nachzuprüfen, ob diese landesrechtliche Vorschrift mit dem Bundesrecht vereinbar ist (vgl. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Mai 1957 [DVBl. 1957 S. 730 = ZMR 1957 S. 318 = JR 1957 S. 311] und vom 29. Juni 1956 [DVBl. 1957 S. 391 = ZMR 1956 S. 382 = DÖV 1957 S. 264]). - BVerwG, 25.11.1957 - V B 177.57
Rechtsmittel
Sofern für die Gewährung von Nachsicht nicht in einzelnen Rechtsvorschriften eine Ausschlußfrist normiert ist, ist in der Regel davon auszugehen, daß Ansprüche oder Verfahrensbefugnisse durch Verstreichenlassen einer längeren Zeitspanne nur dann als verwirkt anzusehen sind, wenn der Betroffene während dieser Zeit untätig geblieben ist (Urteile des Senats von17. Dezember 1954 - BVerwG V C 49.54 - Deutsche Gemeindesteuerzeitung 1955, 155 undvom 1. März 1956 - BVerwG V C 44.54 - MDR 1956, 632; NJW 1956, 1213; DVBl. 1956, 520; ebenso auch I. Senat: BVerwGE 1, 88 [BVerwG 09.03.1954 - I C 43/53] undUrteil vom 10. Januar 1957 - BVerwG I C 81.56 - JR 1957, 311; MDR 1957, 312; BB 1957, 161).
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