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Rechtsprechung
   BVerwG, 06.05.2003 - 1 D 26.02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,11813
BVerwG, 06.05.2003 - 1 D 26.02 (https://dejure.org/2003,11813)
BVerwG, Entscheidung vom 06.05.2003 - 1 D 26.02 (https://dejure.org/2003,11813)
BVerwG, Entscheidung vom 06. Mai 2003 - 1 D 26.02 (https://dejure.org/2003,11813)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
    Doctrine ist die neue umfassende Rechts-KI-Plattform in Kooperation mit dejure.org. Mehr Informationen

  • lexetius.com

    Fernmeldeobersekretärin; kinderreiche Familie; Alleinverdienerin; keine Dienstunfähigkeit im streitbefangenen Zeitraum; vorsätzliches Fernbleiben vom Dienst im Zeitraum von rund neun Monaten; Disziplinarmaß: Entfernung aus dem Dienst.

  • Bundesverwaltungsgericht

    BBG § 54 Satz 1, § 73 Abs. 1 Satz 1, § 77 Abs. 1 Satz 1

  • Wolters Kluwer

    Disziplinarrechtliche Ahndung des unentschuldigten Fehlens vom Dienst - Anerkennung der Dienstunfähigkeit ohne Einreichung eines ärztlichen Attestes - Durch Schwangerschaftsprobleme begründete Dienstunfähigkeit - Bestehen von Milderungsgründen, die die Nichtanwendung der ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Beamtenrecht - Disziplinarverfahren: Folgen des Fernbleibens vom Dienst

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (54)Zitiert selbst (9)

  • BVerwG, 07.11.1990 - 1 D 33.90

    Dienstpflichtverletzung eines Beamten - Verhängen von Disziplinarmaßnahmen

    Auszug aus BVerwG, 06.05.2003 - 1 D 26.02
    Das Gebot, überhaupt zum Dienst zu erscheinen, ist, wie der Senat in ständiger Rechtsprechung betont, Grundpflicht eines jeden Beamten (vgl. z.B. Urteil vom 7. November 1990 - BVerwG 1 D 33.90 - ).

    Verweigert ein Beamter den Dienst für einen längeren Zeitraum oder wiederholt - auch für kürzere Zeitspannen -, so ergibt sich die Notwendigkeit, das Beamtenverhältnis einseitig zu lösen, regelmäßig schon aus der Dauer der Dienstverweigerung selbst sowie aus dem Umstand, dass das Erfordernis der Dienstleistung und damit die Bedeutung ihrer Unterlassung für jedermann leicht zu erkennen ist (Urteil vom 7. November 1990, a.a.O).

    Setzt sich der Beamte gleichwohl über diese Erkenntnis hinweg, offenbart er ein so hohes Maß an Verantwortungslosigkeit, Pflichtvergessenheit und Mangel an Einsicht in die Notwendigkeit einer geordneten Verwaltung, dass in aller Regel seine Entfernung aus dem Dienst die Folge sein muss (Urteil vom 7. November 1990, a.a.O.).

  • BVerwG, 22.04.1991 - 1 D 62.90

    Disziplinarverfahren - Fernbleiben vom Dienst - Unentschuldigte …

    Auszug aus BVerwG, 06.05.2003 - 1 D 26.02
    Bei einem schuldhaft ungenehmigten Fernbleiben vom Dienst von ununterbrochen ca. sieben Wochen bewegt sich die zu verhängende Maßnahme - je nach den Umständen des Einzelfalls - im Grenzbereich zwischen Dienstentfernung und Degradierung, wenn der Beamte vorsätzlich gehandelt hat (Urteil vom 22. April 1991 - BVerwG 1 D 62.90 - <BVerwGE 93, 78 = BVerwG DokBer B 1991, 189>).

    Er hat insbesondere auch bei längerfristigem Fernbleiben vom Dienst die Fortsetzung des Beamtenverhältnisses dann für möglich gehalten, wenn es sich bei den Ursachen für den Dienstausfall um im Grunde persönlichkeitsfremde, durch bestimmte äußere Ereignisse oder Einwirkungen verursachte Umstände gehandelt hat und wenn die Aussicht auf künftiges pflichtgemäßes Verhalten deshalb begründet war (vgl. z.B. Urteile vom 22. April 1991, a.a.O. und vom 12. Dezember 1979 - BVerwG 1 D 108.78 - <BVerwGE 63, 315 f.>).

  • BVerwG, 20.02.2002 - 1 D 19.01

    Beamter des mittleren Dienstes (Bundesvermögensverwaltung); Vermittlung einer von …

    Auszug aus BVerwG, 06.05.2003 - 1 D 26.02
    Das vor dem 1. Januar 2002 eingeleitete förmliche Disziplinarverfahren ist auch nach In-Kraft-Treten des Bundesdisziplinargesetzes (BDG) nach bisherigem Recht, das heißt nach den Verfahrensregeln und -grundsätzen der Bundesdisziplinarordnung (BDO) fortzuführen (vgl. z.B. Urteil vom 20. Februar 2002 - BVerwG 1 D 19.01 - NVwZ 2002, 1515).
  • BVerwG, 15.01.2002 - 1 DB 34.01

    Früherer Beamter; Neubewilligung des Unterhaltsbeitrags nach den bei …

    Auszug aus BVerwG, 06.05.2003 - 1 D 26.02
    Weist die Beamtin nach, dass sie sich während des gesamten Bewilligungszeitraums nachdrücklich, aber letztlich erfolglos um eine andere Erwerbstätigkeit bemüht hat, so kann ihr auf ihren Antrag vom dann zuständigen Verwaltungsgericht (vgl. § 85 Abs. 7 BDG) gem. § 110 Abs. 2 BDO bei fortbestehender Bedürftigkeit ein Unterhaltsbeitrag neu bewilligt werden (vgl. Beschluss vom 15. Januar 2002 - BVerwG 1 DB 34.01 -).
  • BVerwG, 10.06.1998 - 1 D 39.96

    Dienstvergehen eines (Bahn-) Beamten in Gestalt eines wiederholten Fernbleibens …

    Auszug aus BVerwG, 06.05.2003 - 1 D 26.02
    Ausgehend von diesen Grundsätzen hat der Senat die Höchstmaßnahme stets in den Fällen ausgesprochen, in denen der Beamte ununterbrochen vier Monate oder länger unerlaubt vorsätzlich dem Dienst ferngeblieben war (z.B. Urteile vom 12. Juni 1997 - BVerwG 1 D 10.95 - und vom 10. Juni 1998 - BVerwG 1 D 39.96 -).
  • BVerwG, 10.07.1996 - 1 D 98.95

    Dienstvergehen eines Beamten (Postbeamter außer Dienst) - Begehung mehrerer …

    Auszug aus BVerwG, 06.05.2003 - 1 D 26.02
    Eine maßnahmemindernde Wirkung verminderter Schuldfähigkeit kommt nach ständiger Rechtsprechung des Senats nicht in Betracht, wenn das Dienstvergehen in der Verletzung einer elementaren, selbstverständlichen und einfach zu befolgenden Pflicht besteht (Urteile vom 27. August 1986 - BVerwG 1 D 28.86 -, 10. Juli 1996 - BVerwG 1 D 98.95 - und 26. September 2000 - BVerwG 1 D 10.99 -).
  • BVerwG, 12.12.1979 - 1 D 108.78
    Auszug aus BVerwG, 06.05.2003 - 1 D 26.02
    Er hat insbesondere auch bei längerfristigem Fernbleiben vom Dienst die Fortsetzung des Beamtenverhältnisses dann für möglich gehalten, wenn es sich bei den Ursachen für den Dienstausfall um im Grunde persönlichkeitsfremde, durch bestimmte äußere Ereignisse oder Einwirkungen verursachte Umstände gehandelt hat und wenn die Aussicht auf künftiges pflichtgemäßes Verhalten deshalb begründet war (…vgl. z.B. Urteile vom 22. April 1991, a.a.O. und vom 12. Dezember 1979 - BVerwG 1 D 108.78 - <BVerwGE 63, 315 f.>).
  • BVerwG, 12.06.1997 - 1 D 10.95

    Aus medizinischen Gründen keine Bedenken gegen Erreichbarkeit eines vom Wohnort …

    Auszug aus BVerwG, 06.05.2003 - 1 D 26.02
    Ausgehend von diesen Grundsätzen hat der Senat die Höchstmaßnahme stets in den Fällen ausgesprochen, in denen der Beamte ununterbrochen vier Monate oder länger unerlaubt vorsätzlich dem Dienst ferngeblieben war (z.B. Urteile vom 12. Juni 1997 - BVerwG 1 D 10.95 - und vom 10. Juni 1998 - BVerwG 1 D 39.96 -).
  • BVerwG, 27.08.1986 - 1 D 28.86

    Dienstvergehen eines Beamten - Feststellung eines hohen Maßes an …

    Auszug aus BVerwG, 06.05.2003 - 1 D 26.02
    Eine maßnahmemindernde Wirkung verminderter Schuldfähigkeit kommt nach ständiger Rechtsprechung des Senats nicht in Betracht, wenn das Dienstvergehen in der Verletzung einer elementaren, selbstverständlichen und einfach zu befolgenden Pflicht besteht (Urteile vom 27. August 1986 - BVerwG 1 D 28.86 -, 10. Juli 1996 - BVerwG 1 D 98.95 - und 26. September 2000 - BVerwG 1 D 10.99 -).
  • BGH, 04.05.2023 - RiSt 1/21

    Bundesrichterin wegen Nichterledigen von Arbeit aus Richterverhältnis entfernt

    Daher ist in diesen Fällen die Entfernung aus dem Dienst grundsätzlich Ausgangspunkt der Bestimmung der angemessenen Disziplinarmaßnahme (BVerwG…, Urteil vom 7. November 1990 - 1 D 33.90, juris Rn. 31; Urteil vom 22. April 1991 - 1 D 62.90, BVerwGE 93, 78, 80 f.; Urteil vom 6. Mai 2003 - 1 D 26.02, juris Rn. 54 f.).
  • BVerwG, 28.03.2023 - 2 C 20.21

    Disziplinare Ahndung wiederholter Kernzeitverletzungen bei ausgeglichenem …

    In diesen Fällen ist die Entfernung aus dem Dienst grundsätzlich Ausgangspunkt der Bestimmung der angemessenen Disziplinarmaßnahme (BVerwG, Urteile vom 7. November 1990 - 1 D 33.90 - juris Rn. 31 m. w. N., vom 22. April 1991 - 1 D 62.90 - BVerwGE 93, 78 , vom 6. Mai 2003 - 1 D 26.02 - Rn. 54 f. …und vom 12. November 2020 - 2 C 6.19 - Buchholz 235.2 LDisziplinarG Nr. 81 Rn. 22 …sowie Beschluss vom 31. Juli 2019 - 2 B 56.18 - Buchholz 235.2 LDisziplinarG Nr. 70 Rn. 11).
  • OVG Niedersachsen, 10.12.2019 - 3 LD 3/19

    Dschungelcamp; Gebrauch eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses; Lösung von …

    Das Gebot, zum Dienst zu erscheinen, ist Grundpflicht eines jeden Beamten (BVerwG…, Urteil vom 7.11.1990 - BVerwG 1 D 33.90 -, juris Rn. 31; Urteil vom 6.5.2003 - BVerwG 1 D 26.02 -, juris Rn. 54).

    In Fallkonstellationen, in denen ein Beamter den Dienst für einen längeren Zeitraum oder wiederholt tageweise verweigert, ergibt sich die Notwendigkeit, das Beamtenverhältnis einseitig zu lösen, regelmäßig schon aus der Dauer der Dienstverweigerung selbst (BVerwG…, Urteil vom 7.11.1990, a. a. O., Rn. 31; Urteil vom 6.5.2003, a. a. O., Rn. 54).

  • VG Trier, 18.04.2019 - 3 K 5849/18

    Entfernung aus dem Dienst wegen schuldhaften Fernbleibens vom Dienst

    Das Gebot, überhaupt zum Dienst zu erscheinen, ist nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts Grundpflicht eines jeden Beamten (vgl. BVerwG, Urteil vom 6. Mai 2003 - 1 D 26.02 -, juris Rn. 54).

    - 25 - - 25 das für eine gedeihliche Zusammenarbeit zwischen dem Dienstherrn und dem Beamten unerlässlich ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 6. Mai 2003 - 1 D 26.02 -, juris Rn. 54).

    Setzt sich der Beamte gleichwohl über diese Erkenntnis hinweg, offenbart er ein so hohes Maß an Verantwortungslosigkeit, Pflichtvergessenheit und Mangel an Einsicht in die Notwendigkeit einer geordneten Verwaltung, dass in aller Regel seine Entfernung aus dem Dienst die Folge sein muss (vgl. BVerwG, Urteil vom 22. April 1991 - 1 D 6.90 - juris; BVerwG, Urteil vom 6. Mai 2003 - 1 D 26.02 -, juris Rn. 54 ff.; BVerwG…, Urteil vom 12. Oktober 2006 - 1 D 2.05 -, juris Rn. 51).

    So kann auch bei längerfristigem Fernbleiben vom Dienst die Fortsetzung des Beamtenverhältnisses möglich sein, wenn es sich bei den Ursachen für den Dienstausfall um im Grunde persönlichkeitsfremde, durch bestimmte äußere Ereignisse oder Einwirkungen verursachte Umstände gehandelt hat und wenn die Aussicht auf künftiges pflichtgemäßes Verhalten besteht (vgl. BVerwG, Urteil vom 6. Mai 2003 - 1 D 26.02 -, juris Rn. 57; BVerwG, Urteil vom 22. April 1991 - 1 D 62.90 -, juris).

  • VGH Baden-Württemberg, 03.08.2017 - DL 13 S 2084/16

    Disziplinarrecht; Bindungswirkung tatsächlicher Feststellungen rechtskräftiger …

    Das Gebot, überhaupt zum Dienst zu erscheinen ist, wie das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung betont, Grundpflicht jedes Beamten (vgl. etwa Urteil vom 06.05.2003 - 1 D 26.02 -, juris m.w.N.).

    Dabei ist das Erfordernis der Dienstleistung und damit die Bedeutung ihrer Unterlassung für jedermann leicht zu erkennen (BVerwG, Urteile vom 06.05.2003, a.a.O. und vom 18.02.2003 - 1 D 13.02 -, juris; VGH Baden-Württemberg, Urteile vom 08.02.2012 - DL 13 S 2309/11 - und vom 05.11.2009 - DL 16 S 216/09 -).

    So hat das Bundesverwaltungsgericht in älterer Rechtsprechung die disziplinare Höchstmaßnahme stets in den Fällen ausgesprochen, in denen der Beamte ununterbrochen vier Monate oder länger unerlaubt vorsätzlich dem Dienst ferngeblieben war (BVerwG, Urteil vom 06.05.2003, a.a.O., m.w.N.) und ist nach dessen neuerer Rechtsprechung (…Urteil vom 25.01.2007, a.a.O.) in diesen Fällen die Entfernung aus dem Beamtenverhältnis Ausgangspunkt der Überlegungen zur Bestimmung des angemessenen Disziplinarmaßes.

    Der Kläger kann sich - wie das Verwaltungsgericht zu Recht ausgeführt hat - auch nicht darauf berufen, dass es sich bei den Ursachen für den Dienstausfall um im Grunde persönlichkeitsfremde, durch bestimmte äußere Ereignisse oder Einwirkungen verursachte Umstände gehandelt hat und deshalb die Aussicht auf ein künftiges pflichtgemäßes Verhalten begründet ist (vgl. dazu: BVerwG, Urteil vom 06.05.2003, a.a.O.; VGH Baden-Württemberg…, Urteil vom 05.11.2009, a.a.O.).

  • VGH Baden-Württemberg, 01.04.2014 - DL 13 S 2383/13

    Entfernung aus dem Beamtenverhältnis wegen vorsätzlichen Fernbleibens vom Dienst

    Das Gebot, überhaupt zum Dienst zu erscheinen ist, wie das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung betont, Grundpflicht jedes Beamten (vgl. etwa Urteil vom 06.05.2003 - 1 D 26.02 -, juris m.w.N.).

    Dabei ist das Erfordernis der Dienstleistung und damit die Bedeutung ihrer Unterlassung für jedermann leicht zu erkennen (BVerwG, Urteile vom 06.05.2003, a.a.O. und vom 18.02.2003 - 1 D 13.02 -, VGH Bad.-Württ., Urteile vom 08.02.2012 - DL 13 S 2309/11 - und vom 05.11.2009 - DL 16 S 216/09 -).

    So hat das Bundesverwaltungsgericht in älterer Rechtsprechung die disziplinare Höchstmaßnahme stets in den Fällen ausgesprochen, in denen der Beamte ununterbrochen vier Monate oder länger unerlaubt vorsätzlich dem Dienst ferngeblieben war (BVerwG, Urteil vom 06.05.2003, a.a.O. m.w.N.) und ist nach dessen neuerer Rechtsprechung (…Urteil vom 25.01.2007, a.a.O.) in diesen Fällen die Entfernung aus dem Beamtenverhältnis Ausgangspunkt der Überlegungen zur Bestimmung des angemessenen Disziplinarmaßes.

  • BVerwG, 25.01.2007 - 2 A 3.05

    Disziplinarklage des Bundesnachrichtendienstes; anwaltliche Vertretung im …

    Aufgrund der ohne weiteres einsehbaren Bedeutung der Pflicht, überhaupt zum Dienst zu erscheinen, offenbart ein solches Verhalten ein besonders hohes Maß an Verantwortungslosigkeit und Pflichtvergessenheit (Urteile vom 22. April 1991 - BVerwG 1 D 62.90 - BVerwGE 93, 78 und vom 6. Mai 2003 - BVerwG 1 D 26.02 - juris Rn. 54 ff.).
  • BVerwG, 11.01.2007 - 1 D 16.05

    Bundespolizeibeamter; Verbot der Ausübung ungenehmigter Nebentätigkeiten; …

    Aufgrund der Bedeutung und der leichten Einsehbarkeit der Pflicht, überhaupt zum Dienst zu erscheinen, offenbart ein längeres ununterbrochenes oder mehrfach wiederholtes Fernbleiben ein besonders hohes Maß an Verantwortungslosigkeit und Pflichtvergessenheit (Urteile vom 22. April 1991 - BVerwG 1 D 62.90 - BVerwGE 93, 78 und vom 6. Mai 2003 - BVerwG 1 D 26.02 - juris Rn. 54 ff.).
  • BVerwG, 15.12.2021 - 2 C 9.21

    Kein Disziplinarmaßnahmeverbot wegen Zeitablaufs während einer mangelbehafteten …

    Daher ist in diesen Fällen die Entfernung aus dem Dienst grundsätzlich Ausgangspunkt der Bestimmung der angemessenen Disziplinarmaßnahme (BVerwG, Urteile vom 7. November 1990 - 1 D 33.90 - Rn. 31 m.w.N., vom 22. April 1991 - 1 D 62.90 - BVerwGE 93, 78 , vom 6. Mai 2003 - 1 D 26.02 - Rn. 54 f. …und vom 12. November 2020 - 2 C 6.19 - Buchholz 235.2 LDisziplinarG Nr. 81 Rn. 21 ff. …sowie Beschluss vom 31. Juli 2019 - 2 B 56.18 - Buchholz 235.2 LDisziplinarG Nr. 70 Rn. 11).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.09.2020 - 3d A 2713/19
    Rn. 189 Vgl. BVerwG, Urteil vom 06.05.2003 - 1 D 26.02 -, juris Rn. 54 und Beschluss vom 31.07.2019 - 2 B 56.18 -, juris Rn. 11.
  • BVerwG, 12.11.2020 - 2 C 6.19

    Entfernung eines Polizeibeamten aus dem Beamtenverhältnis wegen vorsätzlich …

  • BVerwG, 12.10.2006 - 1 D 2.05

    Unerlaubtes Fernbleiben vom Dienst; Nachweis der Dienstfähigkeit; Vorrang der …

  • BVerwG, 23.01.2013 - 2 B 63.12

    Aberkennung des Ruhegehalts eines Beamten bei Vorliegen eines Dienstvergehens

  • OVG Schleswig-Holstein, 08.10.2021 - 14 MB 1/21

    Vorläufige Dienstenthebung wegen unerlaubtem schuldhaftem Fernbleiben vom Dienst …

  • VG Düsseldorf, 14.05.2019 - 38 K 9264/18
  • VGH Bayern, 23.10.2019 - 16b D 18.1673

    Entfernung aus dem Beamtenverhältnis wegen unerlaubtem Fernbleiben vom Dienst

  • BVerwG, 31.07.2019 - 2 B 56.18

    Disziplinarrechtliche Ahndung eines unerlaubten Fernbleibens vom Dienst; keine …

  • OVG Rheinland-Pfalz, 23.02.2016 - 3 A 11052/15

    Lehrer nach mehrmonatigem vorsätzlichem Fernbleiben aus dem Dienst entfernt

  • VG Düsseldorf, 21.03.2016 - 38 K 2960/15

    Disziplinarrecht (hier: Entfernung aus dem Dienst)

  • OVG Sachsen, 12.08.2014 - D 6 A 145/13

    Disziplinarklage, Prozesskostenhilfe (abgelehnt), Fernbleiben vom Dienst, …

  • VGH Bayern, 20.05.2015 - 16a D 13.2359

    Unerlaubtes Fernbleiben vom Dienst von insgesamt 10 Wochen; Beleidigung eines …

  • BVerwG, 20.01.2009 - 2 B 4.08

    Entfernung eines Beamten aus dem Dienst aufgrund der Verletzung einer Pflicht zur …

  • OVG Sachsen, 30.04.2021 - 12 A 184/18

    Fernbleiben vom Dienst; Disziplinarmaßnahmeverbot; Zeitablauf; Schriftform; …

  • OVG Hamburg, 06.07.2012 - 11 Bf 251/10

    Aufhebung einer Disziplinarverfügung zum Zwecke der Ausdehnung auf neue Vorwürfe

  • BVerwG, 10.02.2006 - 1 DB 5.05

    Frühere Beamtin; keine Weiterbewilligung des Unterhaltsbeitrags; unglaubhafte …

  • VG Wiesbaden, 10.03.2016 - 25 K 485/14

    Unentschuldigtes Fernbleiben vom Dienst

  • BVerwG, 31.07.2017 - 2 B 30.17

    Entfernung eines Beamten aus dem Beamtenverhältnis wegen unentschuldigten …

  • VGH Bayern, 28.01.2009 - 16b D 07.1213

    Disziplinarrecht; Bundesbahnbeamter; unentschuldigtes Fernbleiben vom Dienst; …

  • VG Düsseldorf, 12.08.2024 - 38 K 5207/21
  • OVG Niedersachsen, 16.09.2020 - 3 ZD 10/20

    Beamter; Beschlagnahme; Dienstvergehen; Disziplinarmaßnahme; dringender Verdacht; …

  • VG Trier, 22.09.2015 - 3 K 721/15

    Dienstentfernung Lehrer

  • VGH Bayern, 22.09.2010 - 16b D 09.2133

    Häufige, über einen langen Zeitraum sich erstreckende Kernzeitverletzungen

  • VG München, 21.04.2010 - M 5 K 09.3637

    Beamter auf Probe; Entlassung; Dienstvergehen; unerlaubtes Fernbleiben vom …

  • VG Wiesbaden, 10.03.2016 - 25 K 1883/14

    Entfernung aus dem Beamtenverhältnis Unentschuldigtes Fernbleiben vom Dienst

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.11.2006 - 21d A 512/05
  • VG Ansbach, 28.07.2010 - AN 6a D 09.02411

    Dienstenthebung bei unentschuldigtem Fernbleiben vom Dienst über 18 Monate

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.11.2006 - 6d A 512/05

    Fernbleiben eines Beamten vom Dienst trotz bestehender Dienstfähigkeit; …

  • OVG Schleswig-Holstein, 09.12.2021 - 14 LB 3/20

    Zurückstufung eines Beamten bei Betrug gegenüber der Unterhaltsvorschusskasse, …

  • OVG Sachsen, 19.07.2021 - 12 A 316/19

    Disziplinarverfügung; Prüfungsmaßstab; unerlaubtes Fernbleiben vom Dienst; …

  • VG München, 02.03.2009 - M 19B DK 08.5573

    Unentschuldigtes Fernbleiben vom Dienst länger als 14 Monate; Aufnahme einer …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.01.2008 - 1 A 3443/06

    Voraussetzungen des Ausschlusses eines Anspruchs auf Umwandlung eines …

  • VGH Bayern, 28.10.2008 - 16b D 08.133

    Unerlaubtes Fernbleiben vom Dienst; häufige, über einen langen Zeitraum sich …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.07.2016 - 3d A 376/14

    Beurteilung der Schwere eines in erlasswidrigen Korrekturbuchungen liegenden …

  • BVerwG, 26.02.2004 - 1 D 3.03

    Anforderungen an die gerichtliche Verwertung von schrifltichen …

  • VG München, 01.04.2025 - M 19L DK 23.889

    Ausübung einer ungenehmigten Tätigkeit als Sicherheitskraft während Zeiten …

  • VGH Bayern, 14.12.2011 - 16a D 08.3347

    Schuldhaftes Fernbleiben vom Dienst; 3½ Monate vorsätzlich; 13 Monate fahrlässig; …

  • VG München, 07.12.2021 - M 19L DK 21.711

    Entfernung aus dem Beamtenverhältnis wegen vorsätzlichem unerlaubten Fernbleiben …

  • BVerwG, 04.02.2004 - 1 D 25.03

    Verspätete Entschuldigung des Fernbleibens von der Arbeit durch ärztliches Attest …

  • VG Ansbach, 16.04.2019 - AN 13b D 18.01035

    Disziplinarbemessung bei unerlaubtem Fernbleiben vom Dienst

  • VG München, 24.08.2022 - M 19L DK 22.488

    Lehrerin nach Verletzung der Dienstleistungspflicht aus Beamtenverhältnis …

  • VG München, 13.10.2008 - M 19 D 08.1432

    Unerlaubtes Fernbleiben ca. 3½ Jahre; Weisungsverstoß in 64 Fällen

  • VG Berlin, 17.07.2019 - 80 K 20.18

    Entfernung eines Beamten aus dem Dienstverhältnis wegen Vortäuschens einer …

  • VG Berlin, 04.09.2020 - 80 K 29.19
  • VG München, 04.07.2023 - M 19L DK 23.599

    Einstellung eines Disziplinarklageverfahrens nach Entlassung auf eigenen Antrag, …

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