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| BVerwG, 11.12.1986 - 1 D 27.86 |
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Disziplinarmaßnahmen gegen einen Beamten
Verfahrensgang
- BDiszG, 14.01.1986 - XV VL 20/85
- BVerwG, 11.12.1986 - 1 D 27.86
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (4)
- BVerwG, 12.12.1985 - 1 D 106.85
Unterlassen der Angabe der Aufnahme krankenversicherungspflichtigen …
Auszug aus BVerwG, 11.12.1986 - 1 D 27.86
Auch bei nur fahrlässigem Verhalten ist in aller Regel eine nur im förmlichen Disziplinarverfahren zulässige Maßnahme für geboten gehalten und in aller Regel auf eine Gehaltskürzung erkannt worden, wenngleich die Umstände des Einzelfalles so vielfältig sein können, daß eine generalisierende Betrachtung kaum möglich erscheint (vgl. hierzu zuletzt Urteil vom 23. Juli 1986 - BVerwG 1 D 16.85 - Urteil vom 21. Juli 1986 - BVerwG 1 D 143.85 - Urteil vom 15. Januar 1986 - BVerwG 1 D 121.85 - Urteil vom 12. Dezember 1985 - BVerwG 1 D 106.85 - mit Rechtsprechungsübersicht). - BVerwG, 13.08.1985 - 1 D 16.85
Nicht rechtzeitige Abrechnung von Fahrgeldeinnahmen durch einen Beamten der …
Auszug aus BVerwG, 11.12.1986 - 1 D 27.86
Auch bei nur fahrlässigem Verhalten ist in aller Regel eine nur im förmlichen Disziplinarverfahren zulässige Maßnahme für geboten gehalten und in aller Regel auf eine Gehaltskürzung erkannt worden, wenngleich die Umstände des Einzelfalles so vielfältig sein können, daß eine generalisierende Betrachtung kaum möglich erscheint (vgl. hierzu zuletzt Urteil vom 23. Juli 1986 - BVerwG 1 D 16.85 - Urteil vom 21. Juli 1986 - BVerwG 1 D 143.85 - Urteil vom 15. Januar 1986 - BVerwG 1 D 121.85 - Urteil vom 12. Dezember 1985 - BVerwG 1 D 106.85 - mit Rechtsprechungsübersicht). - BVerwG, 21.07.1986 - 1 D 143.85
Anforderungen an die Durchführung eines disziplinarrechtlichen Verfahrens - …
Auszug aus BVerwG, 11.12.1986 - 1 D 27.86
Auch bei nur fahrlässigem Verhalten ist in aller Regel eine nur im förmlichen Disziplinarverfahren zulässige Maßnahme für geboten gehalten und in aller Regel auf eine Gehaltskürzung erkannt worden, wenngleich die Umstände des Einzelfalles so vielfältig sein können, daß eine generalisierende Betrachtung kaum möglich erscheint (vgl. hierzu zuletzt Urteil vom 23. Juli 1986 - BVerwG 1 D 16.85 - Urteil vom 21. Juli 1986 - BVerwG 1 D 143.85 - Urteil vom 15. Januar 1986 - BVerwG 1 D 121.85 - Urteil vom 12. Dezember 1985 - BVerwG 1 D 106.85 - mit Rechtsprechungsübersicht). - BVerwG, 15.01.1986 - 1 D 121.85
Treffen falscher Angaben bei Anträgen auf Beihilfe - Disziplinarmaßnahme der …
Auszug aus BVerwG, 11.12.1986 - 1 D 27.86
Auch bei nur fahrlässigem Verhalten ist in aller Regel eine nur im förmlichen Disziplinarverfahren zulässige Maßnahme für geboten gehalten und in aller Regel auf eine Gehaltskürzung erkannt worden, wenngleich die Umstände des Einzelfalles so vielfältig sein können, daß eine generalisierende Betrachtung kaum möglich erscheint (vgl. hierzu zuletzt Urteil vom 23. Juli 1986 - BVerwG 1 D 16.85 - Urteil vom 21. Juli 1986 - BVerwG 1 D 143.85 - Urteil vom 15. Januar 1986 - BVerwG 1 D 121.85 - Urteil vom 12. Dezember 1985 - BVerwG 1 D 106.85 - mit Rechtsprechungsübersicht).
- BVerwG, 12.12.1989 - 1 D 77.88
Disziplinarmaßnahmen gegen einen Beamten - Verletzung der gegenüber seinem …
Danach kommt bei unrichtigen Angaben in Anträgen auf aus dem Beamtenverhältnis fließende Unterstützungen grundsätzlich eine Gehaltskürzung, bei erschwerenden Umständen, etwa bei zusätzlicher Urkundenfälschung, die Dienstgradherabsetzung oder auch die Entfernung aus dem Dienst in Betracht (vgl. Urteile vom 11. Dezember 1986 - BVerwG 1 D 27.86 - vom 12. Dezember 1985 - BVerwG 1 D 106.85 -; ferner BVerwG 1 D 10.76 ; BVerwG 1 D 32.76; BVerwG 1 D 35.77 ; BVerwG 1 D 45.77 ; BVerwG 1 D 21.78 ; BVerwG 1 D 72.79; BVerwG 1 D 6.80 ; BVerwG 1 D 71.80; BVerwG 1 D 87.80 ; BVerwG 1 D 103.81; BVerwG 1 D 119.81; BVerwG 1 D 13.82; BVerwG 1 D 17.82; BVerwG 1 D 32.82; BVerwG 1 D 21.83 ; BVerwG 1 D 25.83; BVerwG 1 D 55.83; BVerwG 1 D 152.84; BVerwG 1 D 176.84; BVerwG 1 D 112.85; BVerwG 1 D 124.85 ). - BVerwG, 07.10.1987 - 1 D 44.87
Disziplinaverfahren gegen eine Beamtin
Der erkennende Senat hat im Bewußtsein der dienstrechtlichen Bedeutung unzutreffende Angaben zum Nachteil des Dienstherrn insbesondere in Beihilfe- und sonstigen Anträgen, die auf vergleichbare Leistungen gerichtet sind, grundsätzlich bei vorsätzlichem Handeln auf Dienstgradherabsetzung und, wenn erschwerende Umstände, so insbesondere die Fälschung von Unterlagen gegeben waren, die mit den Anträgen vorgelegt worden sind, auf Entfernung aus dem Dienst erkannt, wenngleich die Umstände des Einzelfalls so vielfältig sein können, daß eine generalisierende Betrachtung kaum möglich erscheint (vgl. zuletzt Urteil vom 11. Dezember 1986 - BVerwG 1 D 27.86 m.weit.Nachw.).
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