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| BVerwG, 25.11.1974 - I D 46.74 |
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (8)
- BVerwG, 19.02.1970 - II D 32.69
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 25.11.1974 - I D 46.74
Die von dem Verteidiger endlich noch angesprochene Resozialisierung eines für den öffentlichen Dienst untragbar gewordenen Beamten ist nicht Aufgabe der Disziplinargerichte, wie die Disziplinarsenate des Bundesverwaltungsgerichts schon mehrfach entschieden haben (BVerwGE 43, 57; ferner Urteile I D 22.71 in Dok.Ber.B 1972, 4109; I B 13.73 in Dok.Ber.B 1973, 147 und I D 33.73). - BVerwG, 31.08.1971 - I D 22.71
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 25.11.1974 - I D 46.74
Die von dem Verteidiger endlich noch angesprochene Resozialisierung eines für den öffentlichen Dienst untragbar gewordenen Beamten ist nicht Aufgabe der Disziplinargerichte, wie die Disziplinarsenate des Bundesverwaltungsgerichts schon mehrfach entschieden haben (BVerwGE 43, 57; ferner Urteile I D 22.71 in Dok.Ber.B 1972, 4109; I B 13.73 in Dok.Ber.B 1973, 147 und I D 33.73). - BVerwG, 16.05.1973 - I B 13.73
Auszug aus BVerwG, 25.11.1974 - I D 46.74
Die von dem Verteidiger endlich noch angesprochene Resozialisierung eines für den öffentlichen Dienst untragbar gewordenen Beamten ist nicht Aufgabe der Disziplinargerichte, wie die Disziplinarsenate des Bundesverwaltungsgerichts schon mehrfach entschieden haben (BVerwGE 43, 57; ferner Urteile I D 22.71 in Dok.Ber.B 1972, 4109; I B 13.73 in Dok.Ber.B 1973, 147 und I D 33.73).
- BVerwG, 13.01.1970 - II D 30.69
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Auszug aus BVerwG, 25.11.1974 - I D 46.74
Nach der ständigen Rechtsprechung der Senate des früheren Bundesdisziplinarhofs und der Disziplinarsenate des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Postbeamter, der sich an ihm anvertrauten Sendungen zu eigenem Vorteil vergreift, grundsätzlich nicht weiter für den öffentlichen Dienst tragbar, weil er durch eine solche Tat regelmäßig das Vertrauensverhältnis zu seiner Verwaltung, das die Grundlage des Beamtentums bildet, zerstört und zugleich die Achtung verliert, die sein Beruf erfordert (vgl. Urteil des Bundesdisziplinarhofs vom 14. Oktober 1959 - II D 36.59 - und Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Januar 1968 - I D 27.67 -, vom 13. Januar 1970 - II D 30.69 = Dok.Ber.B 1970, 3715 -, vom 27. Juni 1973 - I D 30.73 = Dok.Ber.B 1973, 209 - und vom 23. April 1974 - I D 15.74 -). - BVerwG, 11.07.1973 - I D 33.73
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Auszug aus BVerwG, 25.11.1974 - I D 46.74
Die von dem Verteidiger endlich noch angesprochene Resozialisierung eines für den öffentlichen Dienst untragbar gewordenen Beamten ist nicht Aufgabe der Disziplinargerichte, wie die Disziplinarsenate des Bundesverwaltungsgerichts schon mehrfach entschieden haben (BVerwGE 43, 57; ferner Urteile I D 22.71 in Dok.Ber.B 1972, 4109; I B 13.73 in Dok.Ber.B 1973, 147 und I D 33.73). - BVerwG, 27.06.1973 - I D 30.73
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 25.11.1974 - I D 46.74
Nach der ständigen Rechtsprechung der Senate des früheren Bundesdisziplinarhofs und der Disziplinarsenate des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Postbeamter, der sich an ihm anvertrauten Sendungen zu eigenem Vorteil vergreift, grundsätzlich nicht weiter für den öffentlichen Dienst tragbar, weil er durch eine solche Tat regelmäßig das Vertrauensverhältnis zu seiner Verwaltung, das die Grundlage des Beamtentums bildet, zerstört und zugleich die Achtung verliert, die sein Beruf erfordert (vgl. Urteil des Bundesdisziplinarhofs vom 14. Oktober 1959 - II D 36.59 - und Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Januar 1968 - I D 27.67 -, vom 13. Januar 1970 - II D 30.69 = Dok.Ber.B 1970, 3715 -, vom 27. Juni 1973 - I D 30.73 = Dok.Ber.B 1973, 209 - und vom 23. April 1974 - I D 15.74 -). - BVerwG, 23.04.1974 - I D 15.74
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 25.11.1974 - I D 46.74
Nach der ständigen Rechtsprechung der Senate des früheren Bundesdisziplinarhofs und der Disziplinarsenate des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Postbeamter, der sich an ihm anvertrauten Sendungen zu eigenem Vorteil vergreift, grundsätzlich nicht weiter für den öffentlichen Dienst tragbar, weil er durch eine solche Tat regelmäßig das Vertrauensverhältnis zu seiner Verwaltung, das die Grundlage des Beamtentums bildet, zerstört und zugleich die Achtung verliert, die sein Beruf erfordert (vgl. Urteil des Bundesdisziplinarhofs vom 14. Oktober 1959 - II D 36.59 - und Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Januar 1968 - I D 27.67 -, vom 13. Januar 1970 - II D 30.69 = Dok.Ber.B 1970, 3715 -, vom 27. Juni 1973 - I D 30.73 = Dok.Ber.B 1973, 209 - und vom 23. April 1974 - I D 15.74 -). - BDH, 14.10.1959 - II D 36/59
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 25.11.1974 - I D 46.74
Nach der ständigen Rechtsprechung der Senate des früheren Bundesdisziplinarhofs und der Disziplinarsenate des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Postbeamter, der sich an ihm anvertrauten Sendungen zu eigenem Vorteil vergreift, grundsätzlich nicht weiter für den öffentlichen Dienst tragbar, weil er durch eine solche Tat regelmäßig das Vertrauensverhältnis zu seiner Verwaltung, das die Grundlage des Beamtentums bildet, zerstört und zugleich die Achtung verliert, die sein Beruf erfordert (vgl. Urteil des Bundesdisziplinarhofs vom 14. Oktober 1959 - II D 36.59 - und Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Januar 1968 - I D 27.67 -, vom 13. Januar 1970 - II D 30.69 = Dok.Ber.B 1970, 3715 -, vom 27. Juni 1973 - I D 30.73 = Dok.Ber.B 1973, 209 - und vom 23. April 1974 - I D 15.74 -).
- BVerwG, 25.10.1983 - 1 D 37.83
Betäubungsmittel - Unerlaubter Erwerb - Unerlaubte Abgabe - Maßnahmebemessung - …
B 1974, 133], 25. November 1974 - BVerwG 1 D 46.74 - [BVerwG Dok.Ber.B 1975, 96], 27. November 1974 - BVerwG 1 D 55.74 - [BVerwG Dok.Ber. - BVerwG, 18.10.1984 - 1 D 10.84
Disziplinarrechtliche Relevanz von Einbruchdiebstählen durch einen Postbeamten - …
Wiegt das Dienstvergehen so schwer, daß damit das Vertrauensband zur Dienstbehörde zerstört ist oder der Beamte sein Ansehen verloren hat, kann nicht aus dem Gesichtspunkt der Resozialisierung das Dienstverhältnis trotzdem fortgesetzt werden (ständige Rechtsprechung: Urteile vom 19. Februar 1970 - BVerwG 2 D 32.69 - <BVerwGE 43, 57>, 31. August 1971 - BVerwG 1 D 22.71 - , 11. April 1973 - BVerwG 1 D 13.73 - , 18. September 1973 - BVerwG 1 D 44.73 - , 25. November 1974 - BVerwG 1 D 46.74 - , 27. November 1974 - BVerwG 1 D 55.74 - , 16. März 1976 - BVerwG 1 D 50.75 - , 11. Februar 1977 - BVerwG 1 D 103.76 - und 25. Oktober 1983 - BVerwG 1 D 37.83 - ). - BVerwG, 14.03.1984 - 1 D 50.83
Veruntreuung von amtlich eingenommenem Geld aus dem Verkauf von Altmaterial - …
Wiegt das Dienstvergehen so schwer, daß damit das Vertrauensband zur Dienstbehörde zerstört ist oder der Beamte sein Ansehen verloren hat, so kann nicht aus dem Gesichtspunkt der Resozialisierung das Dienstverhältnis trotzdem fortgesetzt werden (ständige Rechtsprechung: Urteile vom 19. Februar 1970 - BVerwG 2 D 32.69 - <BVerwGE 43, 57>, 31. August 1971 - BVerwG 1 D 22.71 - , 11. April 1973 - BVerwG 1 D 13.73 - , 18. September 1973 - BVerwG 1 D 44.73 - , 25. November 1974 - BVerwG 1 D 46.74 - , 27. November 1974 - BVerwG 1 D 55.74 - , 16. März 1976 - BVerwG 1 D 50.75 - , 11. Februar 1977 - BVerwG 1 D 103.76 - und 25. Oktober 1983 - BVerwG 1 D 37.83 - ).
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