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Rechtsprechung
   BSG, 28.06.1979 - 1 RA 97/78   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1979,3359
BSG, 28.06.1979 - 1 RA 97/78 (https://dejure.org/1979,3359)
BSG, Entscheidung vom 28.06.1979 - 1 RA 97/78 (https://dejure.org/1979,3359)
BSG, Entscheidung vom 28. Juni 1979 - 1 RA 97/78 (https://dejure.org/1979,3359)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • REHADAT Informationssystem (Leitsatz)

    Leistungskosten der Rehabilitation - Fahrtkosten

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Rentenversicherungsträger - Rehabilitation - Entscheidung über Kostenübernahme - Finanzielle Erwägungen - Ermessen - Ermessenfehler

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BSG, 25.10.1990 - 7 RAr 14/90

    Ermessensausübung bei der Ablehnung von Überbrückungsgeld

    Die früher entgegenstehende Lehre von der prinzipiellen Ermessensfehlerhaftigkeit fiskalischer Erwägungen sei spätestens seit dem Numerus clausus-Urteil des Bundesverfassungsgerichts überwunden (vgl. BVerfGE 33, 303, 333; BSG SozR 2200 § 1242 Nr. 3, von Mutius VVDStRL 42 - 1984 -, 147, 176 f, 198 f; Kirchhof NVwZ 1983, 505, 512;Zuleeg, Recht der Jugend und des Bildungswesens 1986, 478, 487).

    So dürfen nach der Rechtspr des BSG bei der Vergabe von nachgehenden oder ergänzenden Leistungen zur Rehabilitation finanzielle Erwägungen angestellt werden (SozR 2200 § 1242 Nr. 3).

  • BSG, 24.06.1980 - 1 RA 51/79

    Abgrenzung der Begriffe und Kostentragungspflichten bei medizinischen und …

    Dementsprechend ist der Senat wiederholt davon ausgegangen, daß grundsätzlich die Rehabilitationsleistungen vorsehenden Normen die Kumulierung mehrerer Kostenzuschüsse bis zur Höhe der vollen Rehabilitation nicht nur für zulässig, sondern aufgrund ihrer Zwecksetzung sogar für erwünscht halten (…für die berufliche Rehabilitation BSGE 44, 231, 234 = SozR 2200 § 1236 Nr. 3 S. 5;… für die medizinische Rehabilitation BSGE 45, 212, 216 = SozR 2200 § 182 Nr. 29 S. 51; für ergänzende Leistungen zur Rehabilitation BSG SozR 2200 § 1242 Nr. 3 S. 8).

    Insbesondere erfordert es das Interesse der Solidargemeinschaft der Versicherten, nicht einzelne von ihnen durch ein Übermaß an Leistungen ungerechtfertigt zu privilegieren (vgl. BSG SozR 2200 § 1242 Nr. 3 S. 7).

  • BSG, 22.09.1981 - 1 RJ 112/80

    Verwaltungsakt mit Dauerwirkung

    Stellt der Versicherungsträger fest, daß der in seiner Erwerbsfähigkeit geminderte oder gefährdete Versicherte überhaupt nicht ernsthaft bereit ist, sich umschulen zu lassen, ist diese Maßnahme zur Rehabilitation mangels gesetzlicher Voraussetzungen zu versagen; sie könnte den sie rechtfertigenden Zweck nicht erreichen, und der Versicherungsträger würde die Mittel der Solidargemeinschaft der Versicherten sinnlos und damit rechtswidrig verwenden (vgl. den erkennenden Senat in BSGE 46, 198, 200 = SozR 2200 § 1237a Nr. 3 und in SozR 2200 § 1242 Nr. 3).
  • BSG, 27.02.1980 - 1 RJ 4/79

    Kraftfahrzeughilfe im Rahmen berufsfördernder Rehabilitationsmaßnahmen

    Denn es handelt sich um Leistungen, die denjenigen nach §§ 1236 bis 1237b RVO nachgehen oder sie ergänzen, ohne unter diese Vorschriften zu fallen (Urteil des Senats vom 28. Juni 1979 - 1 RA 97/78 -).
  • LSG Sachsen, 09.04.2015 - L 3 AS 1009/14

    Aktivlegitimation; Beschäftigungslosigkeit; Beschäftigungsverhältnis; …

    a) Die Aktivlegitimation oder auch Sachbefugnis (vgl. BSG, Urteil vom 28. Juni 1979 - 1 RA 97/78 - SozR 2200 § 1242 Nr. 3 = JURIS-Dokument Rdnr. 18; BVerwG…, Urteil vom 10. Februar 1960 - V C 262.57 - BVerwGE 10, 145 = JURIS-Dokument Rdnr. 16) betrifft die Frage, wer materiell Inhaber des streitigen Rechts oder Verpflichteter ist (…vgl. R. Wagner, in: Hennig: Sozialgerichtsgesetz [30. Erg.-Lfg., Dezember 2014], § 69 Rdnr. 25).
  • LSG Hessen, 23.12.2019 - L 2 SO 102/18

    1. Eine wirksame Abtretung der Vergütungsforderung gegenüber der Staatskasse im …

    Die Prozessführungsbefugnis ist von der Aktivlegitimation oder auch Sachbefugnis (als Teil der Begründetheit, vgl. bereits BSG, Urteil vom 28. Juni 1979, 1 RA 97/78, juris; BVerwG, Urteil vom 10. Februar 1960, V C 262.57, juris) zu unterscheiden.
  • BSG, 23.06.1982 - 9b/8 RU 26/81

    Rechtsanspruch Unfallverletzter auf Berufshilfe; Förderung von Unfallgeschädigten …

    Das LSG hätte die Entscheidungen der Beklagten nur auf Ermessensfehler i.S. des § 39 Abs. 1 SGB I kontrollieren dürfen (§ 54 Abs. 2 Satz 2 SGG;… z.B. BSGE 38, 168, 173 = SozR 3100 § 89 Nr. 1; SozR 2200 § 1242 Nr. 3).
  • BSG, 01.09.2014 - B 1 KR 52/13 B
    Danach kommen als ergänzende Rehabilitationsleistungen nur Leistungen in Betracht, die der Gesetzgeber nicht schon an anderer Stelle geregelt hat (BSG SozR 2200 § 1242 Nr. 3 Juris RdNr 21;… BSG SozR 1500 § 75 Nr. 33 Juris RdNr 31).
  • LSG Baden-Württemberg, 21.06.2016 - L 9 AS 3063/15
    Die Aktivlegitimation oder auch Sachbefugnis (vgl. BSG, Urteil vom 28.06.1979 - 1 RA 97/78, SozR 2200 § 1242 Nr. 3; BVerwG, Urteil vom 10.02.1960 - V C 262.57, BVerwGE 10, 145ff.) betrifft die Frage, wer materiell Inhaber des streitigen Rechts oder Verpflichteter ist (…vgl. Leitherer in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer: Sozialgerichtsgesetz, 11. Aufl., § 69 Rdnr. 4).
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