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| BGH, 30.09.1952 - 1 StR 416/52 |
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (2)
- BGH, 18.05.1951 - 1 StR 149/51
Auszug aus BGH, 30.09.1952 - 1 StR 416/52
Dass sie dabei auch Wahrnehmungen bekunden, die sie bei der Untersuchung des Angeklagten irgendwann gemacht haben und mit dem Gutachten sachlich zusammenhängen, ist die Regel (vgl BGH 1 StR 149/51 vom 18. Mai 1951, NJW 51, 771). - RG, 29.01.1935 - 4 D 22/35
Muß ein Sachverständiger, der als solcher auf Grund des § 79 Abs. 1 n. F. StPO. …
Auszug aus BGH, 30.09.1952 - 1 StR 416/52
Ob sie diese Wahrnehmungen erst aus Anlass ihrer Tätigkeit als Sachverständige oder schon als behandelnde Ärzte des Angeklagten gemacht haben, beeinflusst ihre Sachverständigeneigenschaft nicht, solange es sich um Tatsachen handelt, die auch jeder andere ärztliche Sachverständige am Körper des Angeklagten jetzt noch wahrnehmen könnte, RGSt 69, 97.
- BGH, 09.06.1967 - VI ZR 11/66
Haftungsverteilung bei Auffahren auf einen Radfahrer infolge eines Sehfehlers des …
Dem liegt die zutreffende Erwägung zugrunde, daß der Beklagte wie jeder Kraftfahrer seine individuellen Sehmöglichkeiten zumindest erkennen muß (vgl. auch BGH Urteil vom 30. September 1952 - 1 StR 416/52 - VRS 4, 597; Urteil vom 22. Februar 1955 - 5 StR 544/54 - VRS 9, 296, 298).
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