Rechtsprechung
| BVerwG, 31.07.2002 - 1 WB 16.02 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Versetzung eines Bundeswehrangehörigen auf eine andere Dienstposition - Antrag auf gerichtliche Entscheidung - Nichtberücksichtigung bei der Besetzung nach Besoldungsgruppe 15
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (12)
- BVerwG, 02.03.1993 - 1 WB 59.92
Beraterausschüsse - Rechtsqualität der Beschlüsse - Inspekteure der …
Auszug aus BVerwG, 31.07.2002 - 1 WB 16.02
Ein Antrag auf Mitbetrachtung im Rahmen einer Auswahlentscheidung bezieht sich auf interne Vorgänge zur Vorbereitung von Personalentscheidungen, die noch keine unmittelbaren Auswirkungen auf den einzelnen Soldaten haben und deshalb nicht Gegenstand einer selbstständigen gerichtlichen Überprüfung sein können (Beschlüsse vom 12. Dezember 1990 - BVerwG 1 WB 95.90 -, vom 2. März 1993 - BVerwG 1 WB 59.92 - <NZWehrr 1993, 206 >, vom 24. August 1994 - BVerwG 1 WB 34.94 - und vom 21. März 2002 - BVerwG 1 WB 78.01 -).Insofern ist er rechtlich dadurch ausreichend geschützt, dass er gegen diese Auswahlentscheidung gerichtlich im Wege eines Konkurrentenantrags vorgehen kann (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 20. Februar 1985 - BVerwG 1 WB 37.83, 113.84 - <BVerwGE 76, 336 [338] >, vom 2. März 1993 - BVerwG 1 WB 59.92 - und vom 21. März 2002 - BVerwG 1 WB 78.01 -).
- BVerwG, 27.01.1998 - 1 WB 40.97
Recht der Soldaten, Wehrbeschwerdeverfahren, Anforderungen an die …
Auszug aus BVerwG, 31.07.2002 - 1 WB 16.02
Dies folgt aus der Subsidiaritätsklausel des § 43 Abs. 2 Satz 1 VwGO, der auf Wehrbeschwerdeverfahren entsprechende Anwendung findet (Beschlüsse vom 21. November 1995 - BVerwG 1 WB 35.95 - m.w.N., vom 18. November 1997 - BVerwG 1 WB 46.97 - <BVerwGE 113, 158 [160] = Buchholz 236.1 § 10 Nr. 27 = NZWehrr 1998, 26 = NVwZ 1998, 403 = ZBR 1998, 242 >, vom 27. Januar 1998 - BVerwG 1 WB 40.97 - < Buchholz 311 § 17 Nr. 26 = NZWehrr 1998, 167> und vom 21. Februar 2002 - BVerwG 1 WB 63.01 -).Denn insoweit hätte der Antragsteller seine Rechte ebenfalls durch einen Verpflichtungs- oder Anfechtungsantrag geltend machen können (vgl. Beschlüsse vom 27. Januar 1998 - BVerwG 1 WB 40.97 - und vom 19. Mai 1998 - BVerwG 1 WB 76, 77.97 -).
- BVerwG, 06.03.2001 - 1 WB 1.01
Voraussetzungen für die Rechtmäßigkeit der Versetzung eines Berufssoldaten - …
Auszug aus BVerwG, 31.07.2002 - 1 WB 16.02
Eine inhaltlich abgegrenzte und vollstreckbare gerichtliche Entscheidung könnte hierauf nicht ergehen (vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 -, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55, 56.95 - , vom 14. Januar 1997 - BVerwG 1 WB 45.96 - , vom 6. März 2001 - BVerwG 1 WB 1.01 - und vom 8. Mai 2001 - BVerwG 1 WB 10, 11.01 -). Ihnen fehlt die notwendige konkrete Bezeichnung eines bestimmten angestrebten Dienstpostens (vgl. Beschluss vom 6. März 2001 -BVerwG 1 WB 1.01 -).
- BVerwG, 14.01.1997 - 1 WB 45.96
Anspruch eines Soldaten auf Verwendung auf einem Dienstposten einer bestimmten …
Auszug aus BVerwG, 31.07.2002 - 1 WB 16.02
Eine inhaltlich abgegrenzte und vollstreckbare gerichtliche Entscheidung könnte hierauf nicht ergehen (vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 -, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55, 56.95 - , vom 14. Januar 1997 - BVerwG 1 WB 45.96 - , vom 6. März 2001 - BVerwG 1 WB 1.01 - und vom 8. Mai 2001 - BVerwG 1 WB 10, 11.01 -). Der Antragsteller muss deshalb konkrete Dienstposten bezeichnen, für die er entweder objektiv geeignet erscheint oder für die er sich zumindest für geeignet hält und deshalb glaubt, einen Anspruch auf eine entsprechende höherwertige Verwendung geltend machen zu können (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N., vom 14. Januar 1997 - BVerwG 1 WB 45.96 - und vom 8. Mai 2001 - BVerwG 1 WB 10, 11.01 -).
- BVerwG, 21.03.2002 - 1 WB 78.01
Rechtmäßigkeit der Nichteinbeziehung eines Soldaten in eine Auswahlkonferenz - …
Auszug aus BVerwG, 31.07.2002 - 1 WB 16.02
Ein Antrag auf Mitbetrachtung im Rahmen einer Auswahlentscheidung bezieht sich auf interne Vorgänge zur Vorbereitung von Personalentscheidungen, die noch keine unmittelbaren Auswirkungen auf den einzelnen Soldaten haben und deshalb nicht Gegenstand einer selbstständigen gerichtlichen Überprüfung sein können (Beschlüsse vom 12. Dezember 1990 - BVerwG 1 WB 95.90 -, vom 2. März 1993 - BVerwG 1 WB 59.92 - <NZWehrr 1993, 206 >, vom 24. August 1994 - BVerwG 1 WB 34.94 - und vom 21. März 2002 - BVerwG 1 WB 78.01 -).Insofern ist er rechtlich dadurch ausreichend geschützt, dass er gegen diese Auswahlentscheidung gerichtlich im Wege eines Konkurrentenantrags vorgehen kann (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 20. Februar 1985 - BVerwG 1 WB 37.83, 113.84 - <BVerwGE 76, 336 [338] >, vom 2. März 1993 - BVerwG 1 WB 59.92 - und vom 21. März 2002 - BVerwG 1 WB 78.01 -).
- BVerwG, 18.11.1997 - 1 WB 46.97
Recht der Soldaten - Angreifbarkeit einer kritischen Äußerung des Ministers über …
Auszug aus BVerwG, 31.07.2002 - 1 WB 16.02
Dies folgt aus der Subsidiaritätsklausel des § 43 Abs. 2 Satz 1 VwGO, der auf Wehrbeschwerdeverfahren entsprechende Anwendung findet (Beschlüsse vom 21. November 1995 - BVerwG 1 WB 35.95 - m.w.N., vom 18. November 1997 - BVerwG 1 WB 46.97 - <BVerwGE 113, 158 [160] = Buchholz 236.1 § 10 Nr. 27 = NZWehrr 1998, 26 = NVwZ 1998, 403 = ZBR 1998, 242 >, vom 27. Januar 1998 - BVerwG 1 WB 40.97 - < Buchholz 311 § 17 Nr. 26 = NZWehrr 1998, 167> und vom 21. Februar 2002 - BVerwG 1 WB 63.01 -). - BVerwG, 20.02.1985 - 1 WB 37.83
Wehrrecht; Konkurrentenklage; Militärische Verwendungsentscheidung; Zulässigkeit
Auszug aus BVerwG, 31.07.2002 - 1 WB 16.02
Insofern ist er rechtlich dadurch ausreichend geschützt, dass er gegen diese Auswahlentscheidung gerichtlich im Wege eines Konkurrentenantrags vorgehen kann (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 20. Februar 1985 - BVerwG 1 WB 37.83, 113.84 - <BVerwGE 76, 336 [338] >, vom 2. März 1993 - BVerwG 1 WB 59.92 - und vom 21. März 2002 - BVerwG 1 WB 78.01 -). - BVerwG, 11.05.1993 - 1 WB 10.93
Gerichtliches Antragsverfahren - Antragsbegehren - Konkretisierung des Begehrens …
Auszug aus BVerwG, 31.07.2002 - 1 WB 16.02
Eine inhaltlich abgegrenzte und vollstreckbare gerichtliche Entscheidung könnte hierauf nicht ergehen (vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 -, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55, 56.95 - , vom 14. Januar 1997 - BVerwG 1 WB 45.96 - , vom 6. März 2001 - BVerwG 1 WB 1.01 - und vom 8. Mai 2001 - BVerwG 1 WB 10, 11.01 -). - BVerwG, 27.11.1996 - 1 WB 64.96
Recht der Soldaten - Versetzung, Nachprüfbarkeit des Anforderungsprofils für …
Auszug aus BVerwG, 31.07.2002 - 1 WB 16.02
Der Antragsteller muss deshalb konkrete Dienstposten bezeichnen, für die er entweder objektiv geeignet erscheint oder für die er sich zumindest für geeignet hält und deshalb glaubt, einen Anspruch auf eine entsprechende höherwertige Verwendung geltend machen zu können (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N., vom 14. Januar 1997 - BVerwG 1 WB 45.96 - und vom 8. Mai 2001 - BVerwG 1 WB 10, 11.01 -). - BVerwG, 21.11.1995 - 1 WB 35.95
Eignung für einen bestimmten Dienstposten - Diskriminierung wegen einer …
Auszug aus BVerwG, 31.07.2002 - 1 WB 16.02
Dies folgt aus der Subsidiaritätsklausel des § 43 Abs. 2 Satz 1 VwGO, der auf Wehrbeschwerdeverfahren entsprechende Anwendung findet (Beschlüsse vom 21. November 1995 - BVerwG 1 WB 35.95 - m.w.N., vom 18. November 1997 - BVerwG 1 WB 46.97 - <BVerwGE 113, 158 [160] = Buchholz 236.1 § 10 Nr. 27 = NZWehrr 1998, 26 = NVwZ 1998, 403 = ZBR 1998, 242 >, vom 27. Januar 1998 - BVerwG 1 WB 40.97 - < Buchholz 311 § 17 Nr. 26 = NZWehrr 1998, 167> und vom 21. Februar 2002 - BVerwG 1 WB 63.01 -). - BVerwG, 21.02.2002 - 1 WB 63.01
Antrag eines Soldaten auf Zeit für einen Wechsel zu einem Ausbildungsgang mit …
- BVerwG, 12.12.1990 - 1 WB 95.90
Erforderlichkeit einer Begründung zur Sache beim Untätigkeitsantrag - Dienstliche …
- BVerwG, 11.12.2003 - 1 WB 27.03
Voraussetzungen für die Rechtmäßigkeit der Versetzung eines Berufssoldaten - …
Eine inhaltlich abgegrenzte und vollstreckbare gerichtliche Entscheidung könnte hierauf nicht ergehen (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 -, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55, 56.95 - , vom 14. Januar 1997 - BVerwG 1 WB 45.96 - und vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N.). Der Antragsteller muss deshalb - spätestens im Beschwerdeverfahren - konkrete Dienstposten bezeichnen, für die er entweder objektiv geeignet erscheint oder für die er sich zumindest für geeignet hält und deshalb glaubt, einen Anspruch auf eine entsprechende höherwertige Verwendung geltend machen zu können (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N. und vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N.).
- BVerwG, 22.01.2004 - 1 WB 42.03
Unzulässigkeit eines Anfechtungsantrags und Verpflichtungsantrags mit dem Ziel …
Das Erfordernis einer derart inhaltlich abgegrenzten wehrdienstgerichtlichen Entscheidung hat der Senat in ständiger Rechtsprechung betont (vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 -, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55, 56.95 - , vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N. und vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 -). Der Antragsteller muss deshalb - spätestens im Beschwerdeverfahren - konkrete Dienstposten bezeichnen, für die er entweder objektiv geeignet erscheint oder für die er sich selbst zumindest für geeignet hält und deshalb glaubt, einen Anspruch auf eine entsprechende höherwertige Verwendung geltend machen zu können (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N., vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N. und vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 -).
- BVerwG, 04.03.2004 - 1 WB 21.03
Voraussetzungen für die Rechtmäßigkeit der Versetzung eines Berufssoldaten - …
Das Erfordernis einer derart inhaltlich abgegrenzten wehrdienstgerichtlichen Entscheidung und der dafür notwendigen konkreten Benennung des angestrebten Dienstpostens hat der Senat in ständiger Rechtsprechung betont (vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 -, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55, 56.95 - , vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N., vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 - und vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 -). Der Senat hat deshalb in ständiger Rechtsprechung daran festgehalten, dass ein Antragsteller spätestens im Beschwerdeverfahren konkrete Dienstposten bezeichnen muss, für die er entweder objektiv geeignet erscheint oder für die er sich selbst zumindest für geeignet hält und deshalb glaubt, einen Anspruch auf eine entsprechende höherwertige Verwendung geltend machen zu können (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N., vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N. und vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 -).
- BVerwG, 20.12.2006 - 1 WB 28.06
Beschwerde; Beurteilung; Frist; Lehrgangszeugnis
Das Erfordernis einer derart inhaltlich abgegrenzten wehrdienstgerichtlichen Entscheidung und der dafür notwendigen konkreten Benennung des angestrebten Dienstpostens hat der Senat in ständiger Rechtsprechung betont (vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 - NZWehrr 1993, 242, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55, 56.95 - DokBer B 1996, 135, vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N., vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 -, vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 - und vom 4. März 2004 - BVerwG 1 WB 21.03 -).Der Senat hat deshalb daran festgehalten, dass ein Antragsteller spätestens im Beschwerdeverfahren konkrete Dienstposten bezeichnen muss, für die er entweder objektiv geeignet erscheint oder für die er sich selbst zumindest für geeignet hält und deshalb glaubt, einen Anspruch auf eine entsprechende höherwertige Verwendung geltend machen zu können (stRspr, vgl. Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - Buchholz 236.1 § 3 SG Nr. 14 m.w.N, vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N., vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 - und vom 4. März 2004 - BVerwG 1 WB 21.03 -).
- BVerwG, 14.11.2002 - 1 WB 35.02
Verwendung als Rechnungsführerfeldwebel - Verwendung als Feldwebel des …
Eine inhaltlich abgegrenzte und vollstreckbare gerichtliche Entscheidung könnte auf das allgemein gehaltene Begehren, in eine Verwendung als Rechnungsführerfeldwebel oder Stabsdienstfeldwebel an einen der angegebenen Standorte versetzt zu werden, nicht ergehen (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 -, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55, 56.95 - und vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N.). Der Antragsteller muss deshalb konkrete Dienstposten bezeichnen, für die er entweder objektiv geeignet erscheint oder für die er sich zumindest für geeignet hält und deshalb glaubt, einen Anspruch auf eine entsprechende Verwendung geltend machen zu können (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - und vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - jeweils m.w.N.).
- BVerwG, 24.02.2005 - 1 WB 65.04 Der Antragsteller muss deshalb - spätestens im Beschwerdeverfahren - konkrete Dienstposten bezeichnen, für die er entweder objektiv geeignet erscheint oder für die er sich selbst zumindest für geeignet hält und deshalb glaubt, einen Anspruch auf eine entsprechende (höherwertige) Verwendung geltend machen zu können (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N., vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N. und vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 - m.w.N.).
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".