Rechtsprechung
| BVerwG, 22.01.2004 - 1 WB 42.03 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Unzulässigkeit eines Anfechtungsantrags und Verpflichtungsantrags mit dem Ziel der Versetzung eines Soldaten auf einen Dienstposten nach Besoldungsgruppe A 15 bei nicht ausreichender Konkretisierung des Begehrens durch den Antragsteller - Verbindliche Zusage auf einen ...
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (11)
- BVerwG, 27.11.1996 - 1 WB 64.96
Recht der Soldaten - Versetzung, Nachprüfbarkeit des Anforderungsprofils für …
Auszug aus BVerwG, 22.01.2004 - 1 WB 42.03
Der Antragsteller muss deshalb - spätestens im Beschwerdeverfahren - konkrete Dienstposten bezeichnen, für die er entweder objektiv geeignet erscheint oder für die er sich selbst zumindest für geeignet hält und deshalb glaubt, einen Anspruch auf eine entsprechende höherwertige Verwendung geltend machen zu können (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N., vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N. und vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 -).Die zeitweise Wahrnehmung der Aufgaben eines höher bewerteten Dienstpostens begründet entgegen der Auffassung des Antragstellers im Übrigen keinen Anspruch, für einen solchen höherwertigen Dienstposten tatsächlich auch ausgewählt und auf ihm verwendet zu werden (stRspr.: Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N., vom 15. Mai 2003 - BVerwG 1 WB 4.03 - und vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 -).
Verwendungsvorschläge dieser Art sind nach ständiger Rechtsprechung des Senats wichtige Entscheidungshilfen, begründen jedoch keine Ermessensbindung der Personalangelegenheiten bearbeitenden Stellen (Beschlüsse vom 22. April 1975 - BVerwG 1 WB 189.72, 227.72 - <BVerwGE 53, 23 [28]> und vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - ).
- BVerwG, 11.12.2003 - 1 WB 27.03
Voraussetzungen für die Rechtmäßigkeit der Versetzung eines Berufssoldaten - …
Auszug aus BVerwG, 22.01.2004 - 1 WB 42.03
Das Erfordernis einer derart inhaltlich abgegrenzten wehrdienstgerichtlichen Entscheidung hat der Senat in ständiger Rechtsprechung betont (vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 -, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55, 56.95 - , vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N. und vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 -). Der Antragsteller muss deshalb - spätestens im Beschwerdeverfahren - konkrete Dienstposten bezeichnen, für die er entweder objektiv geeignet erscheint oder für die er sich selbst zumindest für geeignet hält und deshalb glaubt, einen Anspruch auf eine entsprechende höherwertige Verwendung geltend machen zu können (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N., vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N. und vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 -).
Die zeitweise Wahrnehmung der Aufgaben eines höher bewerteten Dienstpostens begründet entgegen der Auffassung des Antragstellers im Übrigen keinen Anspruch, für einen solchen höherwertigen Dienstposten tatsächlich auch ausgewählt und auf ihm verwendet zu werden (stRspr.: Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N., vom 15. Mai 2003 - BVerwG 1 WB 4.03 - und vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 -).
- BVerwG, 31.07.2002 - 1 WB 16.02
Versetzung eines Bundeswehrangehörigen auf eine andere Dienstposition - Antrag …
Auszug aus BVerwG, 22.01.2004 - 1 WB 42.03
Das Erfordernis einer derart inhaltlich abgegrenzten wehrdienstgerichtlichen Entscheidung hat der Senat in ständiger Rechtsprechung betont (vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 -, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55, 56.95 - , vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N. und vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 -). Der Antragsteller muss deshalb - spätestens im Beschwerdeverfahren - konkrete Dienstposten bezeichnen, für die er entweder objektiv geeignet erscheint oder für die er sich selbst zumindest für geeignet hält und deshalb glaubt, einen Anspruch auf eine entsprechende höherwertige Verwendung geltend machen zu können (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N., vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N. und vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 -).
- BVerwG, 23.04.1975 - I WB 189.72
Beschwerde über den Bundesminister der Verteidigung wegen der Entscheidung über …
Auszug aus BVerwG, 22.01.2004 - 1 WB 42.03
Verwendungsvorschläge dieser Art sind nach ständiger Rechtsprechung des Senats wichtige Entscheidungshilfen, begründen jedoch keine Ermessensbindung der Personalangelegenheiten bearbeitenden Stellen (Beschlüsse vom 22. April 1975 - BVerwG 1 WB 189.72, 227.72 - <BVerwGE 53, 23 [28]> und vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - ). - BVerwG, 15.05.2003 - 1 WB 4.03
Dienstposten; Höherdotierung; Dienstpostenwechsel; Konkurrentenantrag; …
Auszug aus BVerwG, 22.01.2004 - 1 WB 42.03
Die zeitweise Wahrnehmung der Aufgaben eines höher bewerteten Dienstpostens begründet entgegen der Auffassung des Antragstellers im Übrigen keinen Anspruch, für einen solchen höherwertigen Dienstposten tatsächlich auch ausgewählt und auf ihm verwendet zu werden (stRspr.: Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N., vom 15. Mai 2003 - BVerwG 1 WB 4.03 - und vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 -). - BVerwG, 11.05.1993 - 1 WB 10.93
Gerichtliches Antragsverfahren - Antragsbegehren - Konkretisierung des Begehrens …
Auszug aus BVerwG, 22.01.2004 - 1 WB 42.03
Das Erfordernis einer derart inhaltlich abgegrenzten wehrdienstgerichtlichen Entscheidung hat der Senat in ständiger Rechtsprechung betont (vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 -, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55, 56.95 - , vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N. und vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 -). - BVerwG, 15.05.2003 - 1 WB 7.03
Zuständigkeit der Wehrdienstgerichte für truppendienstliche Angelegenheiten - …
Auszug aus BVerwG, 22.01.2004 - 1 WB 42.03
Für Rechtsstreitigkeiten, die das Statusverhältnis eines Soldaten betreffen, ist gemäß § 59 SG allein die Zuständigkeit der allgemeinen Verwaltungsgerichte gegeben (Beschlüsse vom 6. November 1995 - BVerwG 1 WB 91.95 - , vom 13. Oktober 1998 - BVerwG 1 WB 20.98 - , vom 25. Oktober 2000 - BVerwG 1 WB 63.00 - und vom 15. Mai 2002 - BVerwG 1 WB 7.03 - m.w.N.). - BVerwG, 06.11.1995 - 1 WB 91.95
Zulässigkeit des Rechtsweges zu den Wehrdienstgerichten - Berufung in das …
Auszug aus BVerwG, 22.01.2004 - 1 WB 42.03
Für Rechtsstreitigkeiten, die das Statusverhältnis eines Soldaten betreffen, ist gemäß § 59 SG allein die Zuständigkeit der allgemeinen Verwaltungsgerichte gegeben (Beschlüsse vom 6. November 1995 - BVerwG 1 WB 91.95 - , vom 13. Oktober 1998 - BVerwG 1 WB 20.98 - , vom 25. Oktober 2000 - BVerwG 1 WB 63.00 - und vom 15. Mai 2002 - BVerwG 1 WB 7.03 - m.w.N.). - BVerwG, 13.10.1998 - 1 WB 20.98
Klagen der Soldaten aus dem Wehrdienstverhältnis - Streitigkeiten aus dem …
Auszug aus BVerwG, 22.01.2004 - 1 WB 42.03
Für Rechtsstreitigkeiten, die das Statusverhältnis eines Soldaten betreffen, ist gemäß § 59 SG allein die Zuständigkeit der allgemeinen Verwaltungsgerichte gegeben (Beschlüsse vom 6. November 1995 - BVerwG 1 WB 91.95 - , vom 13. Oktober 1998 - BVerwG 1 WB 20.98 - , vom 25. Oktober 2000 - BVerwG 1 WB 63.00 - und vom 15. Mai 2002 - BVerwG 1 WB 7.03 - m.w.N.). - BVerwG, 25.10.2000 - 1 WB 63.00
Voraussetzungen für die Rechtmäßigkeit der Versetzung eines Berufssoldaten - …
Auszug aus BVerwG, 22.01.2004 - 1 WB 42.03
Für Rechtsstreitigkeiten, die das Statusverhältnis eines Soldaten betreffen, ist gemäß § 59 SG allein die Zuständigkeit der allgemeinen Verwaltungsgerichte gegeben (Beschlüsse vom 6. November 1995 - BVerwG 1 WB 91.95 - , vom 13. Oktober 1998 - BVerwG 1 WB 20.98 - , vom 25. Oktober 2000 - BVerwG 1 WB 63.00 - und vom 15. Mai 2002 - BVerwG 1 WB 7.03 - m.w.N.). - BVerwG, 15.05.2003 - 1 WB 11.03
Voraussetzungen für die Rechtmäßigkeit der Versetzung eines Berufssoldaten - …
- BVerwG, 04.03.2004 - 1 WB 21.03
Voraussetzungen für die Rechtmäßigkeit der Versetzung eines Berufssoldaten - …
Das Erfordernis einer derart inhaltlich abgegrenzten wehrdienstgerichtlichen Entscheidung und der dafür notwendigen konkreten Benennung des angestrebten Dienstpostens hat der Senat in ständiger Rechtsprechung betont (vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 -, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55, 56.95 - , vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N., vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 - und vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 -). Der Senat hat deshalb in ständiger Rechtsprechung daran festgehalten, dass ein Antragsteller spätestens im Beschwerdeverfahren konkrete Dienstposten bezeichnen muss, für die er entweder objektiv geeignet erscheint oder für die er sich selbst zumindest für geeignet hält und deshalb glaubt, einen Anspruch auf eine entsprechende höherwertige Verwendung geltend machen zu können (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N., vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N. und vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 -).
Die zeitweise Wahrnehmung der Aufgaben eines höher bewerteten Dienstpostens begründet keinen Anspruch darauf, für einen solchen höherwertigen Dienstposten tatsächlich auch ausgewählt und auf ihm verwendet zu werden (stRspr.: Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N., vom 15. Mai 2003 - BVerwG 1 WB 4.03 -
, vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 - und vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 -). Verwendungsvorschläge oder -empfehlungen dieser Art sind nach ständiger Rechtsprechung des Senats wichtige Entscheidungshilfen, begründen jedoch keine Ermessensbindung der personalbearbeitenden Stellen (Beschlüsse vom 22. April 1975 - BVerwG 1 WB 189.72, 227.72 - , vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - und vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 -).
- BVerwG, 24.02.2005 - 1 WB 65.04 Das Erfordernis einer derart inhaltlich abgegrenzten wehrdienstgerichtlichen Entscheidung und der dafür notwendigen konkreten Benennung des angestrebten Dienstpostens hat der Senat in ständiger Rechtsprechung betont (vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 -
, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55, 56.95 - , vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 - und vom 4. März 2004 - BVerwG 1 WB 21.03 - m.w.N.). Der Antragsteller muss deshalb - spätestens im Beschwerdeverfahren - konkrete Dienstposten bezeichnen, für die er entweder objektiv geeignet erscheint oder für die er sich selbst zumindest für geeignet hält und deshalb glaubt, einen Anspruch auf eine entsprechende (höherwertige) Verwendung geltend machen zu können (stRspr.: vgl. Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - m.w.N., vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N. und vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 - m.w.N.).
- BVerwG, 20.12.2006 - 1 WB 28.06
Beschwerde; Beurteilung; Frist; Lehrgangszeugnis
Das Erfordernis einer derart inhaltlich abgegrenzten wehrdienstgerichtlichen Entscheidung und der dafür notwendigen konkreten Benennung des angestrebten Dienstpostens hat der Senat in ständiger Rechtsprechung betont (vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 - NZWehrr 1993, 242, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55, 56.95 - DokBer B 1996, 135, vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N., vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 1 WB 27.03 -, vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 - und vom 4. März 2004 - BVerwG 1 WB 21.03 -).Der Senat hat deshalb daran festgehalten, dass ein Antragsteller spätestens im Beschwerdeverfahren konkrete Dienstposten bezeichnen muss, für die er entweder objektiv geeignet erscheint oder für die er sich selbst zumindest für geeignet hält und deshalb glaubt, einen Anspruch auf eine entsprechende höherwertige Verwendung geltend machen zu können (stRspr, vgl. Beschlüsse vom 27. November 1996 - BVerwG 1 WB 64.96 - Buchholz 236.1 § 3 SG Nr. 14 m.w.N, vom 31. Juli 2002 - BVerwG 1 WB 16.02 - m.w.N., vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 - und vom 4. März 2004 - BVerwG 1 WB 21.03 -).
- BVerwG, 13.12.2011 - 1 WB 43.11
Rechtmäßigkeit des Antrags eines Berufssoldaten auf Versetzung an einen …
Der Senat verlangt deshalb bei streitigen Versetzungsanträgen in ständiger Rechtsprechung, dass - spätestens im Beschwerdeverfahren - ein konkreter Dienstposten bezeichnet sein muss (vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 - NZWehrr 1993, 242, vom 30. Januar 1996 - BVerwG 1 WB 55.95 und 56.95 - DokBer B 1996, 135, vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 -, vom 4. März 2004 - BVerwG 1 WB 21.03 - m.w.N., vom 24. Februar 2005 - BVerwG 1 WB 65.04 - und vom 29. April 2008 - BVerwG 1 WB 42.07 -). - BVerwG, 28.03.2006 - 1 WB 37.05
Laufbahn, Feldwebel, Zulassung, Eignung, ziviler Berufsabschluss.
Das Erfordernis einer inhaltlich abgegrenzten wehrdienstgerichtlichen Entscheidung auf der Grundlage eines konkreten inhaltlich bestimmten Antrages für eine bestimmte Verwendung hat der Senat in ständiger Rechtsprechung in Fällen betont, die einen zu konkretisierenden Dienstposten betrafen (vgl. Beschlüsse vom 11. Mai 1993 - BVerwG 1 WB 10.93 - NZWehrr 1993, 242 und vom 22. Januar 2004 - BVerwG 1 WB 42.03 - m.w.N.).
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