Rechtsprechung
| BVerwG, 26.09.2000 - 1 WB 57.00 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Zurückweisung einer Beschwerde durch den Bundesminister - Aufhebung der Versetzungsverfügung - Antrag auf gerichtliche Entscheidung - Aussichtslosigkeit eines Rechtsschutzbegehrens
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (6)
- BVerwG, 23.02.1972 - I WB 1.70
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 26.09.2000 - 1 WB 57.00
Die Begründungspflicht soll unüberlegte Anträge auf gerichtliche Entscheidung verhindern und den Antragsteller anhalten, sein Vorbringen innerhalb der vorgeschriebenen Frist kritisch zu überprüfen, um sich gegebenenfalls von der Aussichtslosigkeit seines Rechtsschutzbegehrens zu überzeugen (Beschlüsse vom 23. Februar 1972 - BVerwG 1 WB 1.70 - <BVerwGE 43, 308 [310]>, vom 27. Januar 1998 - BVerwG 1 WB 40.97 - < Buchholz 311 § 17 Nr. 26 = NZWehrr 1998, 167 [f.]> und vom 14. September 1999 - BVerwG 1 WB 18, 19.99 - <NZWehrr 2000, 122 = DÖV 2000, 121> m.w.N.). - BVerwG, 14.09.1999 - 1 WB 18.99
Hinderung an der Einhaltung der Begründungsfrist durch "militärischen Dienst, …
Auszug aus BVerwG, 26.09.2000 - 1 WB 57.00
Die Begründungspflicht soll unüberlegte Anträge auf gerichtliche Entscheidung verhindern und den Antragsteller anhalten, sein Vorbringen innerhalb der vorgeschriebenen Frist kritisch zu überprüfen, um sich gegebenenfalls von der Aussichtslosigkeit seines Rechtsschutzbegehrens zu überzeugen (Beschlüsse vom 23. Februar 1972 - BVerwG 1 WB 1.70 - <BVerwGE 43, 308 [310]>, vom 27. Januar 1998 - BVerwG 1 WB 40.97 - < Buchholz 311 § 17 Nr. 26 = NZWehrr 1998, 167 [f.]> und vom 14. September 1999 - BVerwG 1 WB 18, 19.99 - <NZWehrr 2000, 122 = DÖV 2000, 121> m.w.N.). - BVerwG, 27.01.1998 - 1 WB 40.97
Recht der Soldaten, Wehrbeschwerdeverfahren, Anforderungen an die …
Auszug aus BVerwG, 26.09.2000 - 1 WB 57.00
Die Begründungspflicht soll unüberlegte Anträge auf gerichtliche Entscheidung verhindern und den Antragsteller anhalten, sein Vorbringen innerhalb der vorgeschriebenen Frist kritisch zu überprüfen, um sich gegebenenfalls von der Aussichtslosigkeit seines Rechtsschutzbegehrens zu überzeugen (Beschlüsse vom 23. Februar 1972 - BVerwG 1 WB 1.70 - <BVerwGE 43, 308 [310]>, vom 27. Januar 1998 - BVerwG 1 WB 40.97 - < Buchholz 311 § 17 Nr. 26 = NZWehrr 1998, 167 [f.]> und vom 14. September 1999 - BVerwG 1 WB 18, 19.99 - <NZWehrr 2000, 122 = DÖV 2000, 121> m.w.N.).
- BVerwG, 02.07.1991 - 1 WB 178.90
Antrag auf Zulassung zur Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes …
Auszug aus BVerwG, 26.09.2000 - 1 WB 57.00
Die Antragsfrist stellt auch in Bezug auf die Begründung eine nicht verlängerbare gesetzliche Ausschlussfrist dar (Beschlüsse vom 2. Juli 1991 - BVerwG 1 WB 178.90 -, vom 14. September 1999 - BVerwG 1 WB 18, 19.99 - und vom 9. März 2000 - BVerwG 1 WB 79.99 - m.w.N.). - BVerwG, 26.03.1969 - I WB 29.69
Beschwerde gegen die Neuerstellung einer dienstlichen Beurteilung - Erstellung …
Auszug aus BVerwG, 26.09.2000 - 1 WB 57.00
Nach Ablauf der Frist eingereichte Schriftsätze können deshalb eine bislang fehlende Begründung nicht ersetzen, sondern allenfalls eine rechtzeitig eingereichte Begründung vertiefen (vgl. Beschlüsse vom 26. März 1969 - BVerwG 1 WB 29.69 - und vom 14. September 1999 - BVerwG 1 WB 18, 19.99 - ). - BVerwG, 09.03.2000 - 1 WB 79.99
Sinn und Zweck des Begründungserfordernises im Wehrbeschwerdeverfahren - …
Auszug aus BVerwG, 26.09.2000 - 1 WB 57.00
Die Antragsfrist stellt auch in Bezug auf die Begründung eine nicht verlängerbare gesetzliche Ausschlussfrist dar (Beschlüsse vom 2. Juli 1991 - BVerwG 1 WB 178.90 -, vom 14. September 1999 - BVerwG 1 WB 18, 19.99 - und vom 9. März 2000 - BVerwG 1 WB 79.99 - m.w.N.).
- BVerwG, 24.01.2006 - 1 WB 15.05
Rechtsbehelfsbelehrung; Begründung; truppendienstliche Erstmaßnahme; …
Die Tatsache, dass der Antragsteller einen von ihm als rechtswidrig empfundenen Bescheid zum Gegenstand eines Antragsverfahrens macht, ersetzt nicht die gesetzlich vorgeschriebene Begründung (stRspr., vgl. u.a. Beschlüsse vom 14. September 1999 - BVerwG 1 WB 18.99, 19.99 - <NZWehrr 2000, 122 = DÖV 2000, 121> m.w.N. und vom 26. September 2000 - BVerwG 1 WB 57.00 -).Rn. 24 Die Antragsfrist stellt in Bezug auf die Begründung eine nicht verlängerbare gesetzliche Ausschlussfrist dar (stRspr.: vgl. u.a. Beschlüsse vom 2. Juli 1991 - BVerwG 1 WB 178.90 -, vom 14. September 1999 - BVerwGE 1 WB 18.99, 19.99 - , vom 9. März 2000 - BVerwG 1 WB 79.99 - m.w.N. und vom 26. September 2000 - BVerwG 1 WB 57.00 -).
Nach Ablauf der Frist eingereichte Schriftsätze können deshalb eine bislang fehlende Begründung nicht ersetzen, sondern allenfalls eine rechtzeitig eingereichte Begründung vertiefen (stRspr.: vgl. u.a. Beschlüsse vom 26. März 1969 - BVerwG 1 WB 29.69 -, vom 14. September 1999 - BVerwG 1 WB 18.99, 19.99 - und vom 26. September 2000 - BVerwG 1 WB 57.00 -).
Diese soll unüberlegte Anträge auf gerichtliche Entscheidung verhindern und den jeweiligen Antragsteller anhalten, sein Vorbringen innerhalb der vorgeschriebenen Frist kritisch zu überprüfen, um sich gegebenenfalls von der Aussichtslosigkeit seines Rechtsschutzbegehrens zu überzeugen (vgl. u.a. Beschlüsse vom 23. Februar 1972 - BVerwG 1 WB 1.70 - <BVerwGE 43, 308 [310]>, vom 27. Januar 1998 - BVerwG 1 WB 40.97 -
NZWehrr 1998, 167 [f.]>, vom 14. September 1999 - BVerwG 1 WB 18.99, 19.99 - und vom 26. September 2000 - BVerwG 1 WB 57.00 -).
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