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   VGH Bayern, 14.10.2003 - 11 CS 03.2433   

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VGH Bayern, 14.10.2003 - 11 CS 03.2433 (https://dejure.org/2003,6607)
VGH Bayern, Entscheidung vom 14.10.2003 - 11 CS 03.2433 (https://dejure.org/2003,6607)
VGH Bayern, Entscheidung vom 14. Januar 2003 - 11 CS 03.2433 (https://dejure.org/2003,6607)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • blutalkohol PDF, S. 635

    Umfang der Bindungswirkung nach § 3 Abs. 2 StVG und Entziehung der Fahrerlaubnis aufgrund des Führens eines Kraftfahrzeuges unter Amphetamin-/Cannabiseinfluß

  • archive.org

    Drogen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Führen eines Kraftfahrzeugs unter Amphetamineinfluss

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (29)

  • VGH Bayern, 09.05.2005 - 11 CS 04.2526

    behauptete Wiedererlangung der Fahreignung während des Entziehungsverfahrens;

    Ebenfalls nicht bezweifelt hat der Antragsteller im Beschwerdeverfahren, dass die bei ihm am 24. Januar 2004 vorhandene THC-COOH-Konzentration von 64, 9 ng/ml den Schluss rechtfertigt, dass er dieses Betäubungsmittel, wie das die Nummer 9.2.2 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnis-Verordnung voraussetzt, (mindestens) "gelegentlich" konsumiert hat (vgl. zur diesbezüglichen Aussagekraft von THC-COOH-Werten, die sich - bei unmittelbar nach der Teilnahme am Straßenverkehr entnommenen Blutproben - auf 10 ng/ml Blut oder darüber belaufen, u.a. BayVGH vom 14.10.2003 Az. 11 CS 03.2433; BayVGH vom 3.2.2004 Az. 11 CS 04.157; BayVGH vom 11.11.2004, a.a.O.; BayVGH vom 14.1.2005 Az. 11 CS 04.3119; BayVGH vom 21.1.2005, a.a.O.).
  • VGH Bayern, 11.11.2004 - 11 CS 04.2348

    Cannabiskonsum - Fahrtauglichkeit

    Zwar kann aufgrund der nach dem Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin der Universität **** vom **** in der dem Antragsteller am **** entnommenen Blutprobe festgestellten THC-COOH-Konzentration von 24, 0 ng/ml Blut davon ausgegangen werden, dass der Antragsteller zumindest gelegentlich Cannabis konsumiert hatte (vgl. BayVGH vom 1.10.2003 Az. 11 ZB 03.2205; vom 14.10.2003 Az. 11 CS 03.2433).
  • VGH Bayern, 03.02.2004 - 11 CS 04.157

    Entziehung der Fahrerlaubnis, gelegentlicher Cannabiskonsum, keine Trennung

    Jedenfalls ein gelegentlicher Cannabiskonsum ist durch den bei der Untersuchung einer dem Antragsteller im Rahmen der Verkehrskontrolle vom 11. Mai 2003 entnommenen Blutprobe festgestellten THC-COOH-Wert von 77 ng/ml Blut belegt (vgl. hierzu BayVGH vom 1.10.2003 Az. 11 ZB 03.2205; vom 14.10.2003 Az. 11 CS 03.2433; vom 19.1.2004 Az. 11 CS 03.3278).

    Er hält vielmehr an der in den Beschlüssen vom 14. Oktober 2003 Az. 11 CS 03.2433 und vom 19. Januar 2004 Az. 11 CS 03.3278 in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung anderer Obergerichte (vgl. VGH Mannheim vom 7.3.2003 DAR 2003, 236 = ZfS 2003, 266; OVG Lüneburg vom 11.7.2003 DAR 2003, 480 = NVwZ-RR 2003, 899) vertretenen Auffassung fest, dass in Fällen der vorliegenden Art die Straßenverkehrsbehörde auch ohne weitere gutachtliche Aufklärung zur Annahme fehlender Fahreignung berechtigt ist und demgemäß nach § 3 Abs. 1 StVG, § 46 Abs. 1 Satz 1 FeV die Fahrerlaubnis zu entziehen hat.

  • VG Augsburg, 25.05.2005 - Au 3 S 05.413

    Auch bei einem THC-COOH-Wert von 31 ng/ml ist ein Rückschluss auf regelmäßigen

    aa) Die Rechtsprechung nimmt bei THC-COOH-Werten ab 5, 0 ng/ml gelegentlichen Cannabiskonsum an, da sich nur bei gelegentlichem Konsum eine Wirkstoffkombination über diesem Wert feststellen lasse (Himmelreich, DAR 2002, 28; Daldrup u.a. BA 2000, 39; dem folgend BayVGH vom 3.2.2004, 11 CS 04.157; vom 14.10.2003, 11 CS 03.2433; NdsOVG vom 11.7.2003, DAR 2003, 480; OVG NRW vom 7.1.2003, DAR 2003, 187; VG Augsburg vom 23.12.2003, BA 2004, 294).

    Nur bei besonders hohen Werten können Rückschlüsse für den Konsum über einen längeren Zeitraum gezogen werden (regelmäßiger Konsum bei über 150 ng/ml THC-COOH, BayVGH vom 14.10.2003, a.a.O.).

  • VG Augsburg, 17.02.2004 - Au 3 K 04.20

    Cannabis - Aufklärungsmaßnahmen

    Der beim Kläger festgestellte Wert für THC-COOH von 6, 5 mg/L belegt einen wiederholten und damit gelegentlichen Konsum von Cannabis (BayVGH vom 14.10.2003, 11 CS 03.2433; NdsOVG vom 11.7.2003, DAR 2003, 480; OVG NRW vom 7.1.2003, DAR 2003, 187).

    Wäre beim Kläger ein THC-Wert von mehr als 2, 0 ng/ml festgestellt worden, wäre damit grundsätzlich ein mangelndes Trennvermögen auf Grund der Untersuchungsergebnisse ohne weiteres (§ 11 Abs. 7 FeV) erwiesen (BayVGH vom 14.10.2003, 11 CS 03.2433; NdsOVG, a.a.O.).

  • VGH Bayern, 24.04.2019 - 11 CS 18.2605

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen regelmäßigen Cannabiskonsums

    Bei der Annahme, dass jedenfalls ab einer Konzentration des THC-Metaboliten THC-COOH von 150 ng/ml im Blutserum von einem regelmäßigen Cannabiskonsum auszugehen ist, handelt es sich entgegen der Auffassung des Antragstellers nicht um eine Spekulation, sondern um eine gesicherte, auf rechtsmedizinischen Untersuchungen beruhende Erkenntnis (vgl. BayVGH, B.v. 14.10.2003 - 11 CS 03.2433 - Blutalkohol 2004, 561 = juris Rn. 14; B.v. 16.12.2015 - 11 CS 15.2377 - juris Rn. 13; Daldrup/Käferstein/Köhler/Maier/Musshoff, Blutalkohol 2000, S. 39/43 f.; Möller in Hettenbach/Kalus/Möller/Pießkalla/Uhle, Drogen und Straßenverkehr, 3. Aufl. 2016, § 3 Rn. 127 ff., 230 ff. jeweils unter Hinweis auf einzelne Studien; Zwerger, Berührungspunkte von Toxikologie und Rechtsprechung: Blutwerte nach Cannabiskonsum und Fahreignung, XV. Symposium der Gesellschaft für Toxikologische und Forensische Chemie, 18. - 21.4.2007, Tagungsband S. 61/65 unter Hinweis auf gutachtliche Stellungnahmen des Instituts für Rechtsmedizin der Universität München an das Staatsministerium des Innern vom 23.8.2005 und 25.10.2005; vgl. auch Kriterium D 4.1 N Nr. 6 der Beurteilungskriterien, S. 192, wonach bereits eine THC-COOH-Konzentration von mehr als 100 ng/ml nicht mehr mit der Annahme gelegentlichen Cannabiskonsums in Einklang zu bringen ist), der die ständige Rechtsprechung und Fachliteratur gefolgt ist (zuletzt BayVGH, B.v. 27.1.2017 - 11 CS 16.2403 - juris Rn. 14 f.; OVG Berlin-Bbg., B.v. 27.8.2018 - OVG 4 S 34.18 - juris Rn. 5 m.w.N.; HessVGH, B.v. 15.9.2016 - 2 B 2335/16 - juris Rn. 8; OVG NW, B.v. 11.2.2015 - 16 B 50/15 - juris Rn. 8; Patzak in Körner/Patzak/Volkmer, BtMG, 8. Aufl. 2016, Vor §§ 29 ff. Rn. 470; Hühnermann in Burmann/Heß/Hühnermann/Jahnke, Straßenverkehrsrecht, 25. Aufl. 2018, § 3 StVG Rn. 4a; Zwerger, ZfS 2007, 551/552).
  • VG Augsburg, 07.07.2005 - Au 3 S 05.585

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis wegen gelegentlichen

    Der beim Antragsteller nachgewiesene Wert von 78, 6 ng/ml an THC-COOH anlässlich der unmittelbar nach der Fahrt durchgeführten Blutentnahme deutet auf einen wiederholten und damit gelegentlichen Konsum hin (BayVGH vom 3.2.2004, 11 CS 04.157; vom 14.10.2003, 11 CS 03.2433; NdsOVG vom 11.7.2003, DAR 2003, 480 ; OVG NRW vom 7.1.2003, DAR 2003, 187 ; VG Augsburg vom 14.6.2004, Au 3 S 04.798).

    Durch die Blutuntersuchung unmittelbar nach der Verkehrskontrolle ergibt sich, dass der Antragsteller nicht bereit oder nicht fähig ist, den Konsum von Cannabis und das Führen von Kraftfahrzeugen zu trennen; dies hat er durch die Fahrt am 14. September 2004 belegt (BayVGH vom 28.4.2004, 11 CS 04.980 für einen THC-Wert von 2, 1 ng/ml; vom 14.10.2003, a.a.O. für einen THC-Wert von 3, 6 ng/ml; NdsOVG, a.a.O. für einen THC-Wert von 3, 8 ng/ml; VG Augsburg vom 23.11.2003, BA 2004, 294 für einen THC-Wert von 3, 4 ng/ml; vom 27.04.2004, Au 3 S 04.648 für einen THC-Wert von 2, 8 ng/ml; vom 13.8.2004, Au 3 S 04.1139 für einen THC-Wert von 2, 6 ng/ml).

  • VGH Bayern, 19.01.2004 - 11 CS 03.3278
    Jedenfalls ein gelegentlicher Cannabiskonsum ist durch den laut rechtsmedizinischem Gutachten vom 20. August 2003 festgestellten THC-COOH-Wert von 109, 8 ng/ml Blut, wie das Verwaltungsgericht zutreffend angenommen hat, belegt (vgl. hierzu zuletzt BayVGH v. 1.10.2003 Az. 11 ZB 03.2205; v. 14.10.2003 Az. 11 CS 03.2433).

    Die Einholung eines solchen Gutachtens kann aber unterbleiben, wenn weder die Feststellung des Bestehens einer Krankheit oder eines Mangels nach der Anlage 4 zur FeV sachverständige Hilfe voraussetzt, noch ein Anhalt dafür besteht, dass die daran anknüpfende Regelfallbeurteilung im zu entscheidenden Fall keine Geltung beanspruchen kann (vgl. BayVGH v. 8.3.2003 Az. 11 CS 02.2775; v. 14.10.2003 Az. 11 CS 03.2433).

  • VGH Bayern, 22.02.2010 - 11 CS 09.1934

    Tschechischer Führerschein mit eingetragenem Wohnort in Tschechien; Ausstellung

    Denn bei Blutproben, die nur wenige Stunden nach dem letzten Konsum abgenommen wurden, kann ab einer THC-Carbonsäure-Konzentration von 150 µg/L ein regelmäßiger Konsum als gesichert gelten (BayVGH vom 1.10.2003 Az. 11 ZB 03.2205, S. 4 AU; vom 14.10.2003 Az. 11 CS 03.2433, S. 5 f. AU; vom 27.7.2005 Az. 11 CS 05.801, S. 7 AU, jeweils unter Bezugnahme auf Daldrup/Käferstein/ Köhler/Maier/Musshoff, Blutalkohol Bd. 37 [2000], S. 39/44).
  • VG Augsburg, 23.12.2003 - Au 3 S 03.1931
    Der beim Antragsteller nachgewiesene Wert von 39, 0 ng/mL belegt einen wiederholten und damit gelegentlichen Konsum von Cannabis (BayVGH vom 14.10.2003, 11 CS 03.2433; NdsOVG vom 11.07.2003, DAR 2003, 480 [= BA 2004, 183]; OVG NRW vom 07.01.2003, DAR 2003, 187 [= BA 2003, 332]).

    Darüber hinaus hat der Antragsteller neben dem gelegentlichen Konsum von Cannabis mit Kokain einen anderen psychoaktiv wirkenden Stoff konsumiert; dies führt nach Nr. 9.2.2 der Anlage 4 zu FeV ebenfalls zur Fahrungeeignetheit (BayVGH vom 14.10.2003, 11 CS 03.2433 für gelegentlichen Cannabiskonsum und Beigebrauch von Amphetamin).

  • VG Köln, 14.01.2011 - 11 L 23/11

    Zum Entzug der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem

  • VGH Bayern, 30.05.2005 - 11 CS 04.1767
  • VG Bayreuth, 31.05.2011 - B 1 K 09.714

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Konsum von Amphetamin/Methamphetamin; Behauptung

  • VG Sigmaringen, 09.02.2006 - 7 K 55/06

    Verkehrsteilnahme nach Einnahme von Drogen

  • VG Bayreuth, 03.07.2012 - B 1 S 12.427

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Konsum von Methamphetamin

  • VG Bayreuth, 14.05.2012 - B 1 S 12.301

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Konsum von Methamphetamin

  • VG Bayreuth, 29.09.2009 - B 1 K 09.418

    Entziehung der Fahrerlaubnis; gelegentlicher Cannabiskonsum; THC-Konzentration

  • VG München, 07.01.2013 - M 1 S 12.6236

    Fahrerlaubnisentziehung wegen Nichtbeibringung eines medizinisch-psychologischen

  • VG Bayreuth, 08.04.2009 - B 1 S 09.249

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Eignungsgutachten berechtigt gefordert; negatives

  • VG Köln, 05.07.2010 - 11 L 904/10

    Rechtmäßigkeit der Entziehung einer Fahrerlaubnis wegen des Konsums von

  • VG München, 31.03.2004 - M 6 b S 04.1161
  • VG Ansbach, 24.06.2019 - AN 10 S 19.01073

    Entziehung der Fahrerlaubnis ohne Anordnung der Beibringung eines

  • VG München, 23.03.2010 - M 1 K 09.5978

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Konsum von Cannabis; Verstoß gegen das

  • VG Augsburg, 11.07.2005 - Au 3 S 05.591

    Straßenverkehrsrecht: entziehung der Fahrerlaubnis wegen gelegentlichen

  • VG München, 02.03.2005 - M 6a K 04.3737
  • VGH Bayern, 21.02.2005 - 11 CS 04.3526
  • VG Köln, 21.11.2013 - 23 L 1614/13

    Rechtmäßigkeit einer Entziehung der Fahrerlaubnis aufgrund des Konsums von

  • VG Augsburg, 26.09.2006 - Au 3 K 06.168
  • VG München, 21.09.2004 - M 6b S 04.4226

    Gelegentlicher Cannabiskonsum

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