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   VGH Bayern, 25.01.2006 - 11 CS 05.1711   

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https://dejure.org/2006,695
VGH Bayern, 25.01.2006 - 11 CS 05.1711 (https://dejure.org/2006,695)
VGH Bayern, Entscheidung vom 25.01.2006 - 11 CS 05.1711 (https://dejure.org/2006,695)
VGH Bayern, Entscheidung vom 25. Januar 2006 - 11 CS 05.1711 (https://dejure.org/2006,695)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Judicialis

    Entziehung der Fahrerlaubnis, gelegentlicher Cannabiskonsum, Trennen von Konsum und dem Führen von Kraftfahrzeugen bei THC-Konzentrationen zwischen 1,0 und 2,0 ng/ml im Blut, medizinisch-psychologisches Gutachten

  • blutalkohol PDF, S. 452

    Trennungsvermögen i. S. d. Ziff. 9.2.2 der Anlage 4 zur FeV bei THC-Konzentration zwischen 1-2 ng/ml im Blut

  • archive.org
  • RA Kotz

    Fahrerlaubnisentziehung wegen Cannabiskonsum - Grenzwert 2 ng/ml

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis wegen gelegentlichen Cannabiskonsums

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)
  • verkehrslexikon.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Die Rechtsprechung in den verschiedenen Bundesländern zum Komplex Cannabis-Konsum und Fahrerlaubnis

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Führerschein bei geringer THC-Blutkonzentration nicht sofort weg!

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Verlust der Fahreignung wegen Verstoßes gegen das Trennungsgebot; Annahme von Fahruntüchtigkeit unter dem Einfluss von Cannabis im Hinblick auf den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz; Ermittlung eines Grenzwertes zur Feststellung der fehlenden ...

  • kanzlei-glathe.de PDF (Leitsatz)

    §§ 11 Abs 7, 46 Abs 1, 11 Abs 6 S 1, 14 Abs 1 S 4 FeV; Anlage 4 Nr 9.2.2 FeV; § 3 Abs 1 StVG
    Keine Entziehung der Fahrerlaubnis bei Führen von Kraftfahrzeugen mit einer THC-Konzentration von 1 ng/ml im Blut sowie bei Trennen von Konsum und dem Führen von Kraftfahrzeugen bei einer THC-Konzentration im Blut von 1 - 2 ng/ml im Blut

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (223)

  • BVerwG, 23.10.2014 - 3 C 3.13

    Cannabis; gelegentlicher Konsum von Cannabis; gelegentliche Einnahme von

    Dagegen setzt der Bayerische Verwaltungsgerichtshof den THC-Wert, der die Fahrerlaubnisbehörde ohne vorherige Einholung eines Fahreignungsgutachtens berechtigt, von fehlendem Trennungsvermögen des Betroffenen auszugehen, erst bei 2 ng/ml an; bei Werten zwischen 1 und 2 ng/ml sei zunächst nur die Anforderung eines Fahreignungsgutachtens gerechtfertigt (grundlegend u.a. VGH München, Beschluss vom 25. Januar 2006 - 11 CS 05.1711 - Blutalk 2006, 416 m.w.N.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2017 - 16 A 432/16

    Bisheriger Grenzwert für Cannabiskonsumenten im Straßenverkehr bestätigt

    - OVG NRW, Urteile vom 21. März 2013 - 16 A 2006/12 -, a. a. O., juris, Rn. 38 bis 53, sowie vom 1. August 2014 - 16 A 2806/13 -, a. a. O., juris, Rn. 37 bis 51 - insbesondere in Abgrenzung zur vormaligen, inzwischen aufgegebenen Rechtsprechung unter anderem des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, die den Grenzwert für das Trennen von Cannabiskonsum und dem Führen von Kraftfahrzeugen bei 2 ng/ml THC im Serum zog, vgl. Bay. VGH, Beschlüsse vom 11. November 2004 - 11 CS 04.2348 -, Blutalkohol 43 (2006), 414 = juris, Rn. 16 bis 19, vom 25. Januar 2006 - 11 CS 05.1711 -, Blutalkohol 43 (2006), 416 = VRS 110 (2006), 310 = DAR 2006, 407 = juris, Rn. 17 bis 46, und vom 13. Dezember 2010 - 11 CS 10.2873 -, juris, Rn. 22, Folgendes ausgeführt:.

    Es heißt zwar in dem Beschluss vom 25. Januar 2006 (a. a. O., Rn. 17) zunächst, entscheidend sei, ob der Betroffene objektiv unter dem Einfluss einer Cannabiskonzentration am Straßenverkehr teilgenommen habe, bei der nach wissenschaftlichen Erkenntnissen davon ausgegangen werden müsse, dass sich das Risiko von Beeinträchtigungen erhöhe, die negative Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit hätten.

  • BVerwG, 11.04.2019 - 3 C 14.17

    Erstmaliger Verstoß eines gelegentlichen Cannabiskonsumenten gegen das Gebot des

    Dass der Bayerische Verwaltungsrichthof abweichend hiervon vorübergehend einen THC-Grenzwert von 2 ng/ml Blutserum zugrunde gelegt hatte, war im Wesentlichen durch seine Annahme bedingt, es sei auf eine signifikante Erhöhung des Risikos einer Beeinträchtigung der Fahrsicherheit abzustellen (so noch VGH München, Beschluss vom 25. Januar 2006 - 11 CS 05.17 11 - VRS 110, 310 ).
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