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Weitere Entscheidung unten: OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011

Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 A 1.08, 11 B 32.08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,6981
OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 A 1.08, 11 B 32.08 (https://dejure.org/2011,6981)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 10.02.2011 - 11 A 1.08, 11 B 32.08 (https://dejure.org/2011,6981)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 10. Februar 2011 - 11 A 1.08, 11 B 32.08 (https://dejure.org/2011,6981)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Entscheidungsdatenbank Brandenburg

    § 1 NatSchG BB 2004, § 12 Abs 2 NatSchG BB 2004, § 15 Abs 1 NatSchG BB 2004, § 15 Abs 2 NatSchG BB 2004, § 19 Abs 2 S 1 NatSchG BB 2004, § 24 NatSchG BB 2004
    Abstrakte Normenkontrolle; Baumschutzsatzung; Gehölzschutzsatzung Kleinmachnow; (Nicht)Geltung des BNatSchG 2009; Erforderlichkeit der Schutzgebietsausweisung; flächendeckender Gehölzschutz; Schutz von Bäumen mit geringem Stammumfang; landesgesetzliche ...

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    NatSchG BB 2004 § 1, § 12 Abs. 2, § 15 Abs. 1, § 15 Abs. 2, § 19 Abs. 2 Satz 1, § 24
    Abstrakte Normenkontrolle; Baumschutzsatzung; Gehölzschutzsatzung Kleinmachnow; (Nicht-) Geltung des BNatSchG 2009; Erforderlichkeit der Schutzgebietsausweisung; flächendeckender Gehölzschutz; Schutz von Bäumen mit geringem Stammumfang; landesgesetzliche ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • berlin.de (Pressemitteilung)

    Gehölzschutzsatzung für Kleinmachnow und Baumschutzsatzung für Petershagen/Eggersdorf sind wirksam

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechtmäßigkeit der Gehölzschutzsatzung der Gemeinde Kleinmachnow vom 3. Juli 2007; Normenkontrollverfahren hinsichtlich der Gehölzschutzsatzung der Gemeinde Kleinmachnow vom 3. Juli 2007; Voraussetzungen für das Vorliegen der Schutzwürdigkeit der durch eine ...

 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (20)

  • BVerwG, 01.02.1996 - 4 B 303.95

    Naturschutzrecht: Gültigkeitsvoraussetzung für eine Baumschutzverordnung

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 A 1.08
    Auch die frühere rahmenrechtliche Regelung in § 29 Abs. 1 Satz 2 BNatSchG 2002 bzw. die entsprechende Regelung im vorangegangenen § 18 Abs. 1 Satz 2 BNatSchG, wonach sich der Schutz "in bestimmten Gebieten auf den gesamten Bestand" u.a. an Bäumen erstrecken könne, ermöglichte eine landesrechtliche Regelung im Gesamtgebiet eines Landes (BVerwG, Beschluss vom 1. Februar 1996 - 4 B 303/95 -, NJW 1996, 1487, 1488, sowie bei juris, dort Rz. 7 f.).

    Die Bemessung der Größe des Gebietes hängt dabei nach den obigen Ausführungen des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG, Beschluss vom 1. Februar 1996, a.a.O.) zur "gebietsbezogenen Erforderlichkeit" im Wesentlichen vom Schutzzweck und den örtlichen Gegebenheiten ab.

    Die Annahme der Antragsteller, durch die Gehölzschutzsatzung werde ein "generelles Veränderungsverbot, das den Umfang der Grundrechtsbeschränkung völlig dem Verwaltungsermessen überlässt" (vgl. dazu nur BVerwG, Beschluss vom 1. Februar 1996, a.a.O., S. 1487) angeordnet, ist angesichts dessen verfehlt.

  • VG Frankfurt/Oder, 06.10.2008 - 5 K 2175/04

    Vorbehalt des Gesetzes für Baumschutzsatzungen, die Ersatzpflanzungen oder …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 A 1.08
    Rn. 7 Wie das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) mit Urteil vom 6. Oktober 2008 zum Geschäftszeichen 5 K 2175/04 zutreffend entschieden habe, gebe es zudem im Land Brandenburg bzw. im BbgNatSchG für die Erhebung einer gemeindlichen Ausgleichsabgabe im Falle nicht möglicher Ersatzpflanzungen keine hinreichende gesetzliche Ermächtigungsgrundlage.

    Insoweit berufe man sich auf das Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) vom 6. Oktober 2008 zum Geschäftszeichen 5 K 2175/04.

  • OVG Berlin, 22.05.1987 - 2 B 129.86
    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 A 1.08
    Bei der Auswahl dieser Zwecke besteht ein pflichtgemäß auszuübendes Ermessen (…vgl. Schmidt-Räntsch, a.a.O., § 29 Rz. 16 f.; OVG Berlin, Urteil vom 22. Mai 1987 - 2 B 129.86 -, NuR 1987, 323, 324 zu den entsprechenden Regelungen in §§ 18 Abs. 2 und 22 NatSchG Bln a.F.).

    Dem Normgeber steht bei der Unterschutzstellung ein nicht unerheblicher Handlungsspielraum in Form eines Gestaltungsermessens zu, das von der Sachlage her in erster Linie durch eine dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verpflichtete Würdigung der gegenüberstehenden Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes auf der einen und der Nutzungsinteressen der von Nutzungsbeschränkungen betroffenen Grundeigentümer auf der anderen Seite geprägt ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Dezember 2003 - 4 CN 10/02 -, NVwZ 2004, 729; BVerwG, Beschluss vom 16. Juni 1988 - 4 B 102/88 -, NVwZ 1988, 1020; OVG Berlin, Urteil vom 22. Mai 1987, a.a.O., S. 324).

  • BVerfG, 17.01.1979 - 1 BvL 25/77

    Unterhaltspflichtverletzung

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 A 1.08
    Im Übrigen ist hinsichtlich des behaupteten Verstoßes gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz auch darauf hinzuweisen, dass es keinen Anspruch auf "Gleichheit im Unrecht" gibt (BVerfG, Beschluss vom 17. Januar 1079 - 1 BvL 25/77 -, BVerfGE 50, 142, 166, und BVerwG, Urteil vom 26. Februar 1993 - 8 C 20.92 -, BVerwGE 92, 153, 157).
  • BVerfG, 04.04.2001 - 2 BvL 7/98

    DDR-Dienstzeiten

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 A 1.08
    Dass demnach ein kleinerer Anteil der Abgabe von etwa 30% mittels Vergabe von Aufträgen an den Bauhof, einen gemeindeeigenen Betrieb, verwendet wird und insofern Umsatzsteuer nicht anfällt, stellt dies nicht in Frage, da ein Gesetz-, aber auch ein Satzungsgeber grundsätzlich berechtigt ist, generalisierende, typisierende und pauschalierende Regelungen zu treffen und er hierbei eine verhältnismäßig weit gehende Gestaltungsfreiheit besitzt (vgl. BVerfG, Beschluss vom 4. April 2001 - 2 BvL 7/98 -, juris Rz. 42 f. m.w.N.).
  • BVerwG, 11.12.2003 - 4 CN 10.02

    Normenkontrolle; Antragsbefugnis; Landschaftsschutzverordnung; Aufhebung des …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 A 1.08
    Dem Normgeber steht bei der Unterschutzstellung ein nicht unerheblicher Handlungsspielraum in Form eines Gestaltungsermessens zu, das von der Sachlage her in erster Linie durch eine dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verpflichtete Würdigung der gegenüberstehenden Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes auf der einen und der Nutzungsinteressen der von Nutzungsbeschränkungen betroffenen Grundeigentümer auf der anderen Seite geprägt ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Dezember 2003 - 4 CN 10/02 -, NVwZ 2004, 729; BVerwG, Beschluss vom 16. Juni 1988 - 4 B 102/88 -, NVwZ 1988, 1020; OVG Berlin…, Urteil vom 22. Mai 1987, a.a.O., S. 324).
  • BVerfG, 01.03.1997 - 2 BvR 1599/89

    Verfassungsmäßigkeit der kommunalen Besteuerung von Spielautmaten

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 A 1.08
    Damit aber waren sie im Sinne der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (vgl. nur Beschluss vom 1. März 1997 - 2 BvR 1599/89 u.a. -, NVwZ 1997, 573, 574) auch inhaltlich hinreichend in dem Sinne vorgeformt, dass für den Normadressaten dieser Eingriff bereits aus der gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage, d.h. vorliegend aus § 24 Abs. 3 Satz 2 i. V. m. § 19 Abs. 2 Satz 1 BbgNatSchG, vorhersehbar war.
  • BVerwG, 26.02.1993 - 8 C 20.92

    Wehrdienst - Zurückstellung - Vater - Verwaltungsübung - Gleichheitssatz

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 A 1.08
    Im Übrigen ist hinsichtlich des behaupteten Verstoßes gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz auch darauf hinzuweisen, dass es keinen Anspruch auf "Gleichheit im Unrecht" gibt (BVerfG, Beschluss vom 17. Januar 1079 - 1 BvL 25/77 -, BVerfGE 50, 142, 166, und BVerwG, Urteil vom 26. Februar 1993 - 8 C 20.92 -, BVerwGE 92, 153, 157).
  • BVerwG, 16.06.1988 - 4 B 102.88

    Voraussetzungen für die Planung und Festsetzung von Landschaftsschutzgebieten

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 A 1.08
    Dem Normgeber steht bei der Unterschutzstellung ein nicht unerheblicher Handlungsspielraum in Form eines Gestaltungsermessens zu, das von der Sachlage her in erster Linie durch eine dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verpflichtete Würdigung der gegenüberstehenden Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes auf der einen und der Nutzungsinteressen der von Nutzungsbeschränkungen betroffenen Grundeigentümer auf der anderen Seite geprägt ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Dezember 2003 - 4 CN 10/02 -, NVwZ 2004, 729; BVerwG, Beschluss vom 16. Juni 1988 - 4 B 102/88 -, NVwZ 1988, 1020; OVG Berlin…, Urteil vom 22. Mai 1987, a.a.O., S. 324).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 B 32.08

    Baumschutzsatzung Petershagen/Eggersdorf; Ausgleichsabgabe; gesetzliche …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 A 1.08
    Diese Annahme ist, wie der Senat im hierzu ergangenen Berufungsurteil vom heutigen Tage zum Geschäftszeichen 11 B 32.08 entschieden hat, unzutreffend.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.07.1991 - 10 A 2447/88

    Schutz des Baumbestandes; Mittelbarer Schutz; Ersatzpflanzung; Ausgleichszahlung; …

  • VG Frankfurt/Oder, 29.04.2003 - 7 K 3385/99
  • BVerfG, 12.02.2003 - 2 BvL 3/00

    Beamtenbesoldung Ost I

  • OVG Sachsen-Anhalt, 22.06.2010 - 4 K 252/08

    Rechtmäßigkeit der Hundesteuersatzung der Landeshauptstadt Magdeburg bestätigt

  • OVG Brandenburg, 20.06.2002 - 4 D 89/00

    Anforderungen an ein Verbot der Haltung von gefährlichen Hunden in …

  • OVG Berlin-Brandenburg, 13.11.2008 - 11 A 5.07

    Normenkontrollverfahren - Zum Erfordernis der erneuten Auslegung des Entwurfs …

  • OVG Berlin-Brandenburg, 15.09.2010 - 11 A 3.07

    Antragsbefugnis zur Überprüfung der Festsetzung des Landschaftsschutzgebietes …

  • VGH Baden-Württemberg, 21.06.2000 - 5 S 3161/98

    Landschaftsschutzverordnung - Überprüfung der Schutzwürdigkeit

  • VGH Baden-Württemberg, 14.10.1997 - 5 S 1765/95

    Normenkontrolle einer Naturschutzverordnung: Verbot von Hängegleitern und …

  • VGH Hessen, 23.11.2000 - 3 N 2513/95

    Normenkontrolle eines Bebauungsplanes

  • OVG Niedersachsen, 23.10.2019 - 4 LA 71/19

    Barrierefreiheit; Baumschutz; Baumschutzsatzung; Befreiung; Behinderung; …

    Dies ist bereits dann anzunehmen, wenn eine abstrakte Gefährdung der Schutzgüter in der Weise vorliegt, dass ohne die Unterschutzstellung ein Schadenseintritt nicht bloß als entfernte Möglichkeit in Betracht zu ziehen ist; einer konkreten Gefährdung oder Schädigung bedarf es nicht (Senatsurt. v. 17.12.2014 - 4 KN 28/13 -, NuR 2015, 199; OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 10.2.2011 - OVG 11 A 1.08 -, juris; vgl. für Landschaftsschutzgebiete auch Senatsurt. v. 19.7.2017 - 4 KN 29/15 - m.w.N.).

    Rn. 9 Wenn - wie hier - die Voraussetzungen einer Unterschutzstellung für Teile von Natur und Landschaft vorliegen, steht dem Normgeber grundsätzlich ein Handlungsspielraum in Bezug auf das Ob und Wie der Unterschutzstellung zu, der in erster Linie durch eine dem u.a. in § 2 Abs. 3 BNatSchG zum Ausdruck kommenden Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verpflichtete Würdigung der gegenüberstehenden Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes auf der einen und der Nutzungsinteressen der Grundeigentümer auf der anderen Seite geprägt ist (Senatsurt. v. 19.7.2017 - 4 KN 29/15; v. 29.11.2016 - 4 KN 93/14 - v. 20.1.2016 - 4 KN 15/14 - u. v. 1.4.2008 - 4 KN 57/07 - Nds. OVG, Urt. v. 24.8.2001 - 8 KN 209/01 - u. Urt. v. 6.11.2002 - 8 KN 231/01 -, ferner BVerwG, Beschl. v. 29.1.2007 - 7 B 68.06 - u. Beschl. v. 16.6.1988 - 4 B 102.88 - OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 10.2.2011 - OVG 11 A 1.08 -, juris).

  • VG Frankfurt/Oder, 28.06.2022 - 5 K 1122/19
    e) Im übrigen steht dem Normgeber bei der Unterschutzstellung von Bäumen ein nicht unerheblicher Handlungsspielraum in Form eines Gestaltungsermessens zu, das von der Sachlage her in erster Linie durch eine dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verpflichtete Würdigung der gegenüberstehenden Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes auf der einen und der Nutzungsinteressen der von Nutzungsbeschränkungen betroffenen Grundeigentümer auf der anderen Seite geprägt ist (vgl. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 10. Februar 2011 - OVG 11 A 1.08 -, Rn. 51, juris).

    Diese ortsbezogenen Erwägungen halten sich im Rahmen des bei der Schutzausweisung bestehenden Handlungs- und Gestaltungsspielraumes des Satzungsgebers und vermögen die Erforderlichkeit einer Schutzschwelle für Bäume auch unterhalb von 80 cm Stammumfang ohne weiteres zu belegen (vgl. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 10. Februar 2011 - OVG 11 A 1.08 -, Rn. 60, juris).

  • VG Frankfurt/Oder, 20.06.2022 - 5 K 1122/19

    Öffentliche Rechte kann nur der Verband geltend machen

    e) Im übrigen steht dem Normgeber bei der Unterschutzstellung von Bäumen ein nicht unerheblicher Handlungsspielraum in Form eines Gestaltungsermessens zu, das von der Sachlage her in erster Linie durch eine dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verpflichtete Würdigung der gegenüberstehenden Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes auf der einen und der Nutzungsinteressen der von Nutzungsbeschränkungen betroffenen Grundeigentümer auf der anderen Seite geprägt ist (vgl. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 10. Februar 2011 - OVG 11 A 1.08 -, Rn. 51, juris).

    Diese ortsbezogenen Erwägungen halten sich im Rahmen des bei der Schutzausweisung bestehenden Handlungs- und Gestaltungsspielraumes des Satzungsgebers und vermögen die Erforderlichkeit einer Schutzschwelle für Bäume auch unterhalb von 80 cm Stammumfang ohne weiteres zu belegen (vgl. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 10. Februar 2011 - OVG 11 A 1.08 -, Rn. 60, juris).

  • VG Schwerin, 29.06.2026 - 2 A 2601/25

    Erfolglose Klage einer Gemeinde hinsichtlich einer Ausgleichspflanzung von …

    Ergibt die Bewertung dieser Faktoren keine oder eine nur geringe ökologische Bedeutung des Baumes, führt seine Fällung nicht zu einer Beeinträchtigung des Naturhaushaltes, der wiederzustellen sein könnte (vgl. OVG Münster…, Urteil vom 15. Juni 1998 - 7 A 759/96 -, Rn. 11, juris; vgl. auch OVG Koblenz…, Urteil vom 16. Januar 2008 - 8 A 10976/07 -, Rn. 37, juris; VG Frankfurt…, Urteil vom 9. Juni 2009 - 8 K 920/09.F -, Rn. 30, juris; in Bezug auf die Schädigung eines Baums vgl. etwa VG Schwerin…, Urteil vom 6. März 2024 - 2 A 470/21 SN -, Rn. 34, juris; vgl. zudem OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 10. Februar 2011 - OVG 11 A 1.08 -, Rn. 73, juris).
  • VG Hamburg, 27.02.2012 - 7 K 685/10

    Zur Vereinbarkeit der Verordnung zum Schutz des Baumbestandes und der Hecken in …

    Sie liegt im Rahmen dessen, was in Baumschutzverordnungen bzw. -satzungen anderer Normgeber regelhaft als Mindestschutzvoraussetzungen in Bezug auf die Größe des Baumes vorgesehen ist (…vgl. hierzu Meßerschmidt, a.a.O., § 29 Rn. 57; siehe hierzu auch OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 10.2.2011, 11 A 1/08 - juris Rn. 56 ff., zu einer Unterschutzstellung sämtlicher Laub- und Nadelbäume im Ballungsgebiet Berlin bereits ab einem Stammumfang von 40 cm).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 16.02.2016 - 11 S 84.15

    Erteilung einer Fällgenehmigung für eine im Vorgarten eines mit einem …

    Insoweit wird auf die Ausführungen im (rechtskräftigen) Urteil des Senats vom 10. Februar 2011 zu 11 A 1.08, juris, verwiesen.
  • VG Schwerin, 20.09.2024 - 2 A 718/20

    Naturschutzrechtliche Anordnung von Baum-Ersatzpflanzungen

    Ergibt die Bewertung dieser Faktoren keine oder eine nur geringe ökologische Bedeutung des Baumes, führt seine Fällung nicht zu einer Beeinträchtigung des Naturhaushaltes, der wiederzustellen sein könnte (vgl. OVG Münster…, Urteil vom 15. Juni 1998 - 7 A 759/96 -, Rn. 11, juris; vgl. auch OVG Koblenz…, Urteil vom 16. Januar 2008 - 8 A 10976/07 -, Rn. 37, juris; VG Frankfurt…, Urteil vom 9. Juni 2009 - 8 K 920/09.F -, Rn. 30, juris; in Bezug auf die Schädigung eines Baums vgl. etwa VG Schwerin…, Urteil vom 6. März 2024 - 2 A 470/21 SN -, Rn. 34, juris; vgl. zudem OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 10. Februar 2011 - OVG 11 A 1.08 -, Rn. 73, juris).
  • VG Frankfurt/Oder, 20.09.2023 - 5 K 339/21
    Dass die seitens der Beklagten in der Baumschutzsatzung getroffene Regelung, wonach je angefangene 50 cm Stammumfang ein einheimischer Laubbaum mit 12 bis 14 cm Stammumfang oder ein einheimischer Nadelbaum mit einer Höhe von 150 cm neu zu pflanzen sei, grundsätzlich ermessensfehlerhaft und unverhältnismäßig ist, vermag das Gericht angesichts der unterschiedlichen "ökologischen Wertigkeit" von alten und neu gepflanzten Baumbeständen und des Umstandes, dass Bäume hiernach regelmäßig erst ab einem Stammumfang von 50 cm geschützt und damit zu ersetzen sind, nicht zu erkennen (vgl. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 10. Februar 2011 - OVG 11 A 1.08 -, Rn. 73, juris).
  • VG Wiesbaden, 14.09.2016 - 4 K 825/16

    Die Fiktion einer Baumfällgenehmigung sechs Wochen nach Antragstellung verstößt …

    Gemäß § 32 Abs. 3 und § 12 Abs. 1 S. 3 und Abs. 2 S. 2 des hessischen Ausführungsgesetzes zum Bundesnaturschutzgesetz (HessAGBNatSchG) gelten aber Satzungen wie die Wiesbadener Baumschutzsatzung als Satzung nach § 12 Abs. 1 S. 3 und Abs. 2 S. 2 HessAGBNatSchG fort (vgl. zur Fortgeltung von Satzungen nach dem Wegfall der Ermächtigungsgrundlage: OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 10.02.2011, Az.. OVG 11 A 1.08, Rdnr. 32 bis 36).
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Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 B 32.08   

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https://dejure.org/2011,19902
OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 B 32.08 (https://dejure.org/2011,19902)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 10.02.2011 - 11 B 32.08 (https://dejure.org/2011,19902)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 10. Februar 2011 - 11 B 32.08 (https://dejure.org/2011,19902)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • openjur.de
  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin

    § 12 Abs 2 NatSchG BB 1992, § 15 Abs 1 NatSchG BB 1992, § 19 Abs 2 S 1 NatSchG BB 1992, § 24 Abs 1 NatSchG BB 1992, § 24 Abs 2 Nr 4 NatSchG BB 1992
    Festsetzung einer Ausgleichsabgabe zum Schutz des Baumbestandes

  • Entscheidungsdatenbank Brandenburg

    § 12 Abs 2 NatSchG BB 1992, § 15 Abs 1 NatSchG BB 1992, § 19 Abs 2 S 1 NatSchG BB 1992, § 24 Abs 1 NatSchG BB 1992, § 24 Abs 2 Nr 4 NatSchG BB 1992, § 24 Abs 3 S 2 NatSchG BB 1992
    Baumschutzsatzung Petershagen/Eggersdorf; Ausgleichsabgabe; gesetzliche Ermächtigungsgrundlage; inhaltliche Vorformung; Kompensationsgrundsatz; Unmöglichkeit der Ersatzpflanzung

  • grundeigentum-verlag.de

    NatSchG BB 1992 § 12 Abs. 2, § 15 Abs. 1, § 19 Abs. 2 Satz 1, § 24 Abs. 1, § 24 Abs. 2 Nr. 4, § 24 Abs. 3 Satz 2
    Baumschutzsatzung Petershagen/Eggersdorf; Ausgleichsabgabe; gesetzliche Ermächtigungsgrundlage; inhaltliche Vorformung; Kompensationsgrundsatz; Unmöglichkeit der Ersatzpflanzung; flächendeckende Unterschutzstellung; Anfechtungsklage gegen Nebenbestimmung

  • rechtsportal.de

    Festsetzung einer Ausgleichsabgabe zum Schutz des Baumbestandes i.R.d. Errichtung eines Einfamilienhauses

  • Wolters Kluwer

    Festsetzung einer Ausgleichsabgabe zum Schutz des Baumbestandes i.R.d. Errichtung eines Einfamilienhauses

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kompensationsgrundsatz = Grundlage für Ausgleichsabgabe!

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ 2011, 1075
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (18)

  • BVerwG, 01.02.1996 - 4 B 303.95

    Naturschutzrecht: Gültigkeitsvoraussetzung für eine Baumschutzverordnung

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 B 32.08
    Auch die frühere rahmenrechtliche Regelung in § 29 Abs. 1 Satz 2 BNatSchG 2002 bzw. die entsprechende Regelung im vorangegangenen § 18 Abs. 1 Satz 2 BNatSchG, wonach sich der Schutz "in bestimmten Gebieten auf den gesamten Bestand" u.a. an Bäumen erstrecken könne, ermöglichte eine landesrechtliche Regelung im Gesamtgebiet eines Landes (BVerwG, Beschluss vom 1. Februar 1996 - 4 B 303/95 -, NJW 1996, 1487, 1488, sowie bei juris, dort Rz. 7 f.).

    Die Bemessung der Größe des Gebietes hängt dabei nach den obigen Ausführungen des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG, Beschluss vom 1. Februar 1996, a.a.O.) zur "gebietsbezogenen Erforderlichkeit" im Wesentlichen vom Schutzzweck und den örtlichen Gegebenheiten ab.

    Die Annahme der Antragsteller, durch die Gehölzschutzsatzung werde ein "generelles Veränderungsverbot, das den Umfang der Grundrechtsbeschränkung völlig dem Verwaltungsermessen überlässt" (vgl. dazu nur BVerwG, Beschluss vom 1. Februar 1996, a.a.O., S. 1487) angeordnet, ist angesichts dessen verfehlt.

  • OVG Berlin, 22.05.1987 - 2 B 129.86
    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 B 32.08
    Bei der Auswahl dieser Zwecke besteht ein pflichtgemäß auszuübendes Ermessen (…vgl. Schmidt-Räntsch, a.a.O., § 29 Rz. 16 f.; OVG Berlin, Urteil vom 22. Mai 1987 - 2 B 129.86 -, NuR 1987, 323, 324 zu den entsprechenden Regelungen in §§ 18 Abs. 2 und 22 NatSchG Bln a.F.).

    Dem Normgeber steht bei der Unterschutzstellung ein nicht unerheblicher Handlungsspielraum in Form eines Gestaltungsermessens zu, das von der Sachlage her in erster Linie durch eine dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verpflichtete Würdigung der gegenüberstehenden Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes auf der einen und der Nutzungsinteressen der von Nutzungsbeschränkungen betroffenen Grundeigentümer auf der anderen Seite geprägt ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Dezember 2003 - 4 CN 10/02 -, NVwZ 2004, 729; BVerwG, Beschluss vom 16. Juni 1988 - 4 B 102/88 -, NVwZ 1988, 1020; OVG Berlin, Urteil vom 22. Mai 1987, a.a.O., S. 324).

  • BVerfG, 17.01.1979 - 1 BvL 25/77

    Unterhaltspflichtverletzung

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 B 32.08
    Im Übrigen ist hinsichtlich des behaupteten Verstoßes gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz auch darauf hinzuweisen, dass es keinen Anspruch auf "Gleichheit im Unrecht" gibt (BVerfG, Beschluss vom 17. Januar 1079 - 1 BvL 25/77 -, BVerfGE 50, 142, 166, und BVerwG, Urteil vom 26. Februar 1993 - 8 C 20.92 -, BVerwGE 92, 153, 157).
  • BVerfG, 04.04.2001 - 2 BvL 7/98

    DDR-Dienstzeiten

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 B 32.08
    Dass demnach ein kleinerer Anteil der Abgabe von etwa 30% mittels Vergabe von Aufträgen an den Bauhof, einen gemeindeeigenen Betrieb, verwendet wird und insofern Umsatzsteuer nicht anfällt, stellt dies nicht in Frage, da ein Gesetz-, aber auch ein Satzungsgeber grundsätzlich berechtigt ist, generalisierende, typisierende und pauschalierende Regelungen zu treffen und er hierbei eine verhältnismäßig weit gehende Gestaltungsfreiheit besitzt (vgl. BVerfG, Beschluss vom 4. April 2001 - 2 BvL 7/98 -, juris Rz. 42 f. m.w.N.).
  • BVerfG, 01.03.1997 - 2 BvR 1599/89

    Verfassungsmäßigkeit der kommunalen Besteuerung von Spielautmaten

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 B 32.08
    Damit aber waren sie im Sinne der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (vgl. nur Beschluss vom 1. März 1997 - 2 BvR 1599/89 u.a. -, NVwZ 1997, 573, 574) auch inhaltlich hinreichend in dem Sinne vorgeformt, dass für den Normadressaten dieser Eingriff bereits aus der gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage, d.h. vorliegend aus § 24 Abs. 3 Satz 2 i. V. m. § 19 Abs. 2 Satz 1 BbgNatSchG, vorhersehbar war.
  • BVerwG, 26.02.1993 - 8 C 20.92

    Wehrdienst - Zurückstellung - Vater - Verwaltungsübung - Gleichheitssatz

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 B 32.08
    Im Übrigen ist hinsichtlich des behaupteten Verstoßes gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz auch darauf hinzuweisen, dass es keinen Anspruch auf "Gleichheit im Unrecht" gibt (BVerfG, Beschluss vom 17. Januar 1079 - 1 BvL 25/77 -, BVerfGE 50, 142, 166, und BVerwG, Urteil vom 26. Februar 1993 - 8 C 20.92 -, BVerwGE 92, 153, 157).
  • VG Frankfurt/Oder, 06.10.2008 - 5 K 2175/04

    Vorbehalt des Gesetzes für Baumschutzsatzungen, die Ersatzpflanzungen oder …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 B 32.08
    Insoweit berufe man sich auf das Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) vom 6. Oktober 2008 zum Geschäftszeichen 5 K 2175/04.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.07.1991 - 10 A 2447/88

    Schutz des Baumbestandes; Mittelbarer Schutz; Ersatzpflanzung; Ausgleichszahlung; …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 B 32.08
    Vom Ansatz her ähnlich, jedenfalls im Ergebnis gleich, sieht das Oberverwaltungsgericht Münster (vgl. Urteile vom 16. Juli 1991 - 10 A 2447.88 -, NuR 1992, 93, und vom 8. Oktober 1993 - 7 A 2021.92 -, NuR 1994, 253, 256;… dies generell auf entsprechende Regelungen anderer Bundesländer übertragend: Günther, Baumschutzrecht, Monographie 1994, Rz. 153) die Regelung in § 45 Landschaftsgesetz Nordrhein-Westfalen, wonach die Gemeinden "durch Satzung den Schutz des Baumbestandes ... regeln", als hinreichende Ermächtigungsgrundlage für Ersatzmaßnahmen und Geldzahlungen an.
  • BVerfG, 12.02.2003 - 2 BvL 3/00

    Beamtenbesoldung Ost I

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 B 32.08
    Nur dieses Verständnis entspricht auch allgemeinen rechtsstaatlichen Grundsätzen, wonach der spätere Wegfall einer Ermächtigungsgrundlage für eine Rechtsvorschrift deren Wirksamkeit unberührt lässt (ständige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zum Verhältnis von Rechtsverordnung und gesetzlicher Ermächtigungsgrundlage: vgl. BVerfG, Beschluss vom 12. Februar 2003 - 2 BvL 3/00 -, BVerfGE 107, 218, 232 f.;… ferner Leibholz/Rinck, GG, Kommentar, Art. 80 Rz. 81 m.w.N.).
  • BVerwG, 11.12.2003 - 4 CN 10.02

    Normenkontrolle; Antragsbefugnis; Landschaftsschutzverordnung; Aufhebung des …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 B 32.08
    Dem Normgeber steht bei der Unterschutzstellung ein nicht unerheblicher Handlungsspielraum in Form eines Gestaltungsermessens zu, das von der Sachlage her in erster Linie durch eine dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verpflichtete Würdigung der gegenüberstehenden Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes auf der einen und der Nutzungsinteressen der von Nutzungsbeschränkungen betroffenen Grundeigentümer auf der anderen Seite geprägt ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Dezember 2003 - 4 CN 10/02 -, NVwZ 2004, 729; BVerwG, Beschluss vom 16. Juni 1988 - 4 B 102/88 -, NVwZ 1988, 1020; OVG Berlin…, Urteil vom 22. Mai 1987, a.a.O., S. 324).
  • BVerwG, 16.06.1988 - 4 B 102.88

    Voraussetzungen für die Planung und Festsetzung von Landschaftsschutzgebieten

  • OVG Brandenburg, 20.06.2002 - 4 D 89/00

    Anforderungen an ein Verbot der Haltung von gefährlichen Hunden in …

  • OVG Berlin-Brandenburg, 13.11.2008 - 11 A 5.07

    Normenkontrollverfahren - Zum Erfordernis der erneuten Auslegung des Entwurfs …

  • VGH Baden-Württemberg, 21.06.2000 - 5 S 3161/98

    Landschaftsschutzverordnung - Überprüfung der Schutzwürdigkeit

  • OVG Berlin-Brandenburg, 15.09.2010 - 11 A 3.07

    Antragsbefugnis zur Überprüfung der Festsetzung des Landschaftsschutzgebietes …

  • VGH Hessen, 23.11.2000 - 3 N 2513/95

    Normenkontrolle eines Bebauungsplanes

  • VGH Baden-Württemberg, 14.10.1997 - 5 S 1765/95

    Normenkontrolle einer Naturschutzverordnung: Verbot von Hängegleitern und …

  • VG Frankfurt/Oder, 29.04.2003 - 7 K 3385/99
  • OVG Niedersachsen, 10.01.2017 - 4 LC 198/15

    Nebenbestimmungen einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung von …

    Die als Auflage festgesetzte Verpflichtung zur Zahlung von Ersatzgeld ist isoliert anfechtbar (vgl. Senatsurt. v. 16.12.2009 - 4 LC 730/07 - OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 10.2.2011 - 11 B 32/08 -, NVwZ 2011, 1075, 1076;… Hess. VGH, Urt. v. 27.6.1996 - 4 UE 1183/95 -, NVwZ-RR 1998, 68, 69;… Guckelberger, in: Frenz/Müggenborg, BNatSchG, 1. Aufl. 2011, § 15 Rn. 112;… a. A. Blum/Agena, Niedersächsisches Naturschutzrecht, Stand 04/2016, § 6 Rn. 141).
  • VG Magdeburg, 22.07.2019 - 3 A 86/18

    Anfechtung von Nebenbestimmungen zur Erteilung einer Zustimmung zur Verlegung von …

    Dies ist eine Frage der Begründetheit und nicht der Zulässigkeit des Anfechtungsbegehrens (…ständige Rechtsprechung, vgl. BVerwG, Urteile vom 17. Februar 1984 - 4 C 70.80 - juris Rn. 14;… vom 19. März 1996 - 1 C 34.93 - juris Rn. 14;… Urteil vom 22. November 2000 - 11 C 2.00 - juris Rn. 25; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 10. Februar 2011 - OVG 11 B 32.08 - juris Rn. 17), sofern nicht eine isolierte Aufhebbarkeit offenkundig von vornherein ausscheidet (BVerwG…, Urteil vom 17. Juli 1985 - 1 B 23.95 - juris Rn. 10).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 10.02.2011 - 11 A 1.08

    Gehölzschutzsatzung für Kleinmachnow und Baumschutzsatzung für …

    Diese Annahme ist, wie der Senat im hierzu ergangenen Berufungsurteil vom heutigen Tage zum Geschäftszeichen 11 B 32.08 entschieden hat, unzutreffend.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 17.03.2016 - 11 B 14.15

    Bemessung der Ersatzzahlung anhand des brandenburgischen Windkrafterlasses

    Denn die isolierte Anfechtung einer belastenden Nebenbestimmung kommt nur dann nicht in Betracht, wenn sie "offenkundig von vornherein ausscheidet"; anderenfalls ist die Frage, ob der begünstigende Verwaltungsakt ohne die Nebenbestimmung sinnvoller- und rechtmäßiger Weise bestehen bleiben kann, der Begründetheit des mit der Anfechtungsklage verfolgten Aufhebungsbegehrens zuzuordnen (…ständ. Rspr. des BVerwG, vgl. Urteil vom 22. November 2000 - 11 C 2.00 -, juris Rn. 25; vgl. auch Urteile des Senats vom 10. Februar 2011 - 11 B 32.08 -, juris Rn. 17 m. w. N. …und vom 26. Januar 2006 - 11 B 12.05 -, juris Rn. 15 m. w. N).
  • VG Cottbus, 14.07.2016 - 3 K 878/11

    Bauplanungs-, Bauordnungs- und Städtebauförderungsrecht

    Ob die Klage zur isolierten Aufhebung der Nebenbestimmungen führen kann, hängt davon ab, ob der begünstigende Verwaltungsakt ohne die Nebenbestimmung sinnvoller- und rechtmäßigerweise bestehen bleiben kann (BVerwG…, Urteil vom 22. November 2000 - 11 C 2/00 -, juris Rn. 25; BVerwG…, Urteil vom 17. Februar 1984 - 4 C 70/80, juris Rn. 14;OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 10. Februar 2011 - OVG 11 B 32.08 -, juris Rn. 17;… Stelkens, in: Stelkens/Bonk/Sachs, Verwaltungsverfahrensgesetz, 8. Aufl. 2014, § 36 Rn. 55 (a.A. des Verfassers in Rn. 60 ff.)).
  • VG Cottbus, 27.03.2019 - 3 K 1071/16

    Bauplanungs-, Bauordnungs- und Städtebauförderungsrecht

    Ob diese zur isolierten Aufhebung der Nebenbestimmungen führen kann, ist eine Frage der Begründetheit und nicht der Zulässigkeit der Klage (…ständige Rechtsprechung, vgl. BVerwG, Urteile vom 17. Februar 1984 - 4 C 70.80 - juris Rn. 14;… vom 19. März 1996 - 1 C 34.93 - juris Rn. 14;… Urteil vom 22. November 2000 - 11 C 2.00 - juris Rn. 25; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 10. Februar 2011 - OVG 11 B 32.08 - juris Rn. 17), es sei denn eine isolierte Aufhebbarkeit scheidet offenkundig von vornherein aus (BVerwG…, Urteil vom 17. Juli 1985 - 1 B 23.95 - juris Rn. 10).
  • VG Cottbus, 28.07.2017 - 3 K 1801/15

    Naturschutzrecht, Landschaftsschutzrecht einschl. Artenschutzrecht

    14; Urteil vom 22. November 2000 - BVerwG 11 C 2.00 -, juris Rn. 25; vgl. ferner Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 10. Februar 2011 - OVG 11 B 32.08 -, juris Rn. 17).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 11.09.2025 - 11 B 3.24

    Baumschutzverordnung Berlin - Fällgenehmigung - ökologischer Ausgleich - …

    Rn. 24 1. Die Verpflichtung, einen ökologischen Ausgleich zu leisten, findet ihre Rechtsgrundlage in § 6 der Verordnung zum Schutze des Baumbestandes in Berlin vom 11. Januar 1982 (…Baumschutzverordnung - BaumSchVO -, GVBl. 1982, Nr. 7, S. 250 ff.) in der für die vorliegende Klage maßgeblichen Fassung vom 4. Februar 2016 (…GVBl. 2016, Nr. 3, S. 26), gültig ab dem 17. Februar 2016 bis 29. Mai 2019, Der Senat geht in ständiger Rechtsprechung davon aus, dass maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung der Rechtmäßigkeit der Festsetzung der Ausgleichsabgabe der Zeitpunkt der letzten behördlichen Entscheidung, hier des Widerspruchsbescheides vom 29. November 2018, ist (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 10. Februar 2011 - OVG 11 B 32.08 - juris, Rn. 28.).
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