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Rechtsprechung
   VGH Bayern, 30.10.2007 - 11 CS 07.942, 11 ZB 07.1016   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,34083
VGH Bayern, 30.10.2007 - 11 CS 07.942, 11 ZB 07.1016 (https://dejure.org/2007,34083)
VGH Bayern, Entscheidung vom 30.10.2007 - 11 CS 07.942, 11 ZB 07.1016 (https://dejure.org/2007,34083)
VGH Bayern, Entscheidung vom 30. Oktober 2007 - 11 CS 07.942, 11 ZB 07.1016 (https://dejure.org/2007,34083)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • verkehrslexikon.de

    Annahme der Fahrungeeignetheit bei feststehendem Heroinkonsum und Fund von Subutex-Tabletten im Auto

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (24)Zitiert selbst (24)

  • BVerfG, 20.06.2002 - 1 BvR 2062/96

    Verfassungsbeschwerden gegen die Entziehung einer Fahrerlaubnis wegen …

    Auszug aus VGH Bayern, 30.10.2007 - 11 CS 07.942
    1.2.2 Bode vertritt in dem in der Antragsbegründung erwähnten, in DAR 2003, 15 ff. veröffentlichten Aufsatz die Auffassung, der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 20. Juni 2002 (BayVBl 2002, 667), die sich ausschließlich mit den fahrerlaubnisrechtlichen Folgen des Besitzes und des Konsums von Cannabis befasst, komme Bedeutung auch für die Einnahme anderer Betäubungsmittel zu.

    Soweit dieser Autor in dem vom Kläger ebenfalls erwähnten, in DAR 2002, 24 ff. publizierten Beitrag noch die Auffassung vertreten hat, die Einnahme von Betäubungsmitteln (außer Cannabis) rechtfertigte den Schluss auf den Verlust der Fahreignung nur dann, wenn dieses Verhalten entweder zur Abhängigkeit des Betroffenen geführt habe, oder der Konsum missbräuchlich bzw. regelmäßig erfolge und hierdurch entweder die körperlich-geistige Leistungsfähigkeit des Kraftfahrers ständig unter das erforderliche Maß herabgesetzt werde oder durch den besonderen Wirkungsablauf jederzeit unvorhersehbar und plötzlich seine Leistungsfähigkeit bzw. seine Fähigkeit zu verantwortlichen Entscheidungen vorübergehend beeinträchtigt sei (Bode DAR 2002, 24/26), ergibt sich aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 20. Juni 2002 (a.a.O.), dass diese Rechtsauffassung zu eng ist.

    Selbst wenn aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 20. Juni 2002 (a.a.O.) herzuleiten sein sollte, dass auch der Gebrauch von "harten" Betäubungsmitteln nur dann zum Verlust der Fahreignung führt, wenn eines der Zusatzkriterien erfüllt ist, von denen das Bundesverfassungsgericht den Eintritt dieser Rechtsfolge bei Cannabiskonsumenten abhängig macht (…gegen diese Einschränkung allerdings BayVGH vom 26.7.2007, a.a.O.), so wäre dieses Erfordernis im Falle des Klägers erfüllt, da er am 28. Juni 2006 unter dem Einfluss von Heroin am Straßenverkehr teilgenommen hat.

    Durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 20. Juni 2002 (a.a.O., S. 669) ist jedoch geklärt, dass eine Missachtung des Trennungsgebots den Schluss auf mangelnde Fahreignung des Betroffenen erlaubt.

    Soweit es das Oberverwaltungsgericht für das Land Rheinland-Pfalz im Beschluss vom 16. Mai 2003 (…a.a.O.) offen gelassen hat, inwieweit im Lichte in der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 20. Juni 2002 (a.a.O.) an der von ihm im Beschluss vom 21. November 2000 (…a.a.O.) vertretenen Rechtsauffassung festgehalten werden kann, ist diese Frage - bezogen auf Fälle der hier inmitten stehenden Art - auch ohne Durchführung eines Berufungsverfahrens ohne weiteres zu bejahen.

  • OVG Rheinland-Pfalz, 16.05.2003 - 7 B 10602/03
    Auszug aus VGH Bayern, 30.10.2007 - 11 CS 07.942
    1.2.4 Für die vom Kläger außerdem angezogenen Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts für das Land Rheinland-Pfalz vom 16. Mai 2003 (Az. 7 B 10602/03), des Verwaltungsgerichts Mainz vom 8. März 2004 (Az. 3 L 134/04) und des Verwaltungsgerichts Neustadt a. d. Weinstraße vom 8. August 2003 (Az. 3 L 1892/03) hat er weder Veröffentlichungsstellen benannt, noch hat er sie in Abdruck vorgelegt.

    Soweit es das Oberverwaltungsgericht für das Land Rheinland-Pfalz im Beschluss vom 16. Mai 2003 (a.a.O.) offen gelassen hat, inwieweit im Lichte in der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 20. Juni 2002 (…a.a.O.) an der von ihm im Beschluss vom 21. November 2000 (…a.a.O.) vertretenen Rechtsauffassung festgehalten werden kann, ist diese Frage - bezogen auf Fälle der hier inmitten stehenden Art - auch ohne Durchführung eines Berufungsverfahrens ohne weiteres zu bejahen.

  • VGH Bayern, 26.07.2007 - 11 ZB 05.2932

    Verlust der Fahreignung wegen Verstoßes gegen das Trennungsgebot bei Konsum von …

    Auszug aus VGH Bayern, 30.10.2007 - 11 CS 07.942
    Es entspricht gefestigter Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (vgl. z.B. BayVGH vom 14.2.2006 Az. 11 ZB 05.1406; BayVGH vom 8.3.2006 Az. 11 CS 05.1572; BayVGH vom 20.9.2006 Az. 11 CS 05.2143; BayVGH vom 26.7.2007 Az. 11 ZB 05.2932; BayVGH vom 4.9.2007 Az. 11 CS 07.308; BayVGH vom 7.9.2007 Az. 11 CS 07.898/11 C 07.1371) und zahlreicher anderer Oberverwaltungsgerichte (vgl. z.B. OVG RhPf vom 21.11.2000 DAR 2001, 183; ThürOVG vom 30.4.2002 ZfS 2002, 406; VGH BW vom 24.5.2002 NZV 2002, 475; VGH BW vom 28.5.2002 NZV 2002, 477; NdsOVG vom 14.8.2002 DAR 2002, 471; NdsOVG vom 16.6.2003 DAR 2003, 432; SaarlOVG vom 24.4.2004 Az. 1 W 5/04, zit. nach Juris; OVG Bbg vom 22.7.2004 ZfS 2005, 50; SaarlOVG vom 12.12.2005 Az. 1 W 16/05, zit. nach Juris; NdsOVG vom 8.3.2006 Blutalkohol Bd. 43 [2006], 513; SaarlOVG vom 30.3.2006 Az. 1 W 8/06, zit. nach Juris; HambOVG vom 24.1.2007 VRS Bd. 112 [2007], 308; OVG SA vom 28.2.2007 Az. 1 M 219/06, zit. nach Juris; OVG NW vom 6.3.2007 Blutalkohol Bd. 44 [2007], 192), dass bereits der einmalige Konsum eines Betäubungsmittels (außer Cannabis) im Regelfall den Verlust der Fahreignung nach sich zieht.

    Selbst wenn aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 20. Juni 2002 (…a.a.O.) herzuleiten sein sollte, dass auch der Gebrauch von "harten" Betäubungsmitteln nur dann zum Verlust der Fahreignung führt, wenn eines der Zusatzkriterien erfüllt ist, von denen das Bundesverfassungsgericht den Eintritt dieser Rechtsfolge bei Cannabiskonsumenten abhängig macht (gegen diese Einschränkung allerdings BayVGH vom 26.7.2007, a.a.O.), so wäre dieses Erfordernis im Falle des Klägers erfüllt, da er am 28. Juni 2006 unter dem Einfluss von Heroin am Straßenverkehr teilgenommen hat.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.12.2000 - 11 A 2870/97

    Auch wer sein Auto mit einem Verkaufsangebot versieht und auf einem

    Auszug aus VGH Bayern, 30.10.2007 - 11 CS 07.942
    Es entspricht gefestigter Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (vgl. z.B. BayVGH vom 14.2.2006 Az. 11 ZB 05.1406; BayVGH vom 8.3.2006 Az. 11 CS 05.1572; BayVGH vom 20.9.2006 Az. 11 CS 05.2143; BayVGH vom 26.7.2007 Az. 11 ZB 05.2932; BayVGH vom 4.9.2007 Az. 11 CS 07.308; BayVGH vom 7.9.2007 Az. 11 CS 07.898/11 C 07.1371) und zahlreicher anderer Oberverwaltungsgerichte (vgl. z.B. OVG RhPf vom 21.11.2000 DAR 2001, 183; ThürOVG vom 30.4.2002 ZfS 2002, 406; VGH BW vom 24.5.2002 NZV 2002, 475; VGH BW vom 28.5.2002 NZV 2002, 477; NdsOVG vom 14.8.2002 DAR 2002, 471; NdsOVG vom 16.6.2003 DAR 2003, 432; SaarlOVG vom 24.4.2004 Az. 1 W 5/04, zit. nach Juris; OVG Bbg vom 22.7.2004 ZfS 2005, 50; SaarlOVG vom 12.12.2005 Az. 1 W 16/05, zit. nach Juris; NdsOVG vom 8.3.2006 Blutalkohol Bd. 43 [2006], 513; SaarlOVG vom 30.3.2006 Az. 1 W 8/06, zit. nach Juris; HambOVG vom 24.1.2007 VRS Bd. 112 [2007], 308; OVG SA vom 28.2.2007 Az. 1 M 219/06, zit. nach Juris; OVG NW vom 6.3.2007 Blutalkohol Bd. 44 [2007], 192), dass bereits der einmalige Konsum eines Betäubungsmittels (außer Cannabis) im Regelfall den Verlust der Fahreignung nach sich zieht.
  • OVG Brandenburg, 22.07.2004 - 4 B 37/04

    Zum Entzug der Fahrerlaubnis nach einmaligem Amphetaminkonsum

    Auszug aus VGH Bayern, 30.10.2007 - 11 CS 07.942
    Es entspricht gefestigter Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (vgl. z.B. BayVGH vom 14.2.2006 Az. 11 ZB 05.1406; BayVGH vom 8.3.2006 Az. 11 CS 05.1572; BayVGH vom 20.9.2006 Az. 11 CS 05.2143; BayVGH vom 26.7.2007 Az. 11 ZB 05.2932; BayVGH vom 4.9.2007 Az. 11 CS 07.308; BayVGH vom 7.9.2007 Az. 11 CS 07.898/11 C 07.1371) und zahlreicher anderer Oberverwaltungsgerichte (vgl. z.B. OVG RhPf vom 21.11.2000 DAR 2001, 183; ThürOVG vom 30.4.2002 ZfS 2002, 406; VGH BW vom 24.5.2002 NZV 2002, 475; VGH BW vom 28.5.2002 NZV 2002, 477; NdsOVG vom 14.8.2002 DAR 2002, 471; NdsOVG vom 16.6.2003 DAR 2003, 432; SaarlOVG vom 24.4.2004 Az. 1 W 5/04, zit. nach Juris; OVG Bbg vom 22.7.2004 ZfS 2005, 50; SaarlOVG vom 12.12.2005 Az. 1 W 16/05, zit. nach Juris; NdsOVG vom 8.3.2006 Blutalkohol Bd. 43 [2006], 513; SaarlOVG vom 30.3.2006 Az. 1 W 8/06, zit. nach Juris; HambOVG vom 24.1.2007 VRS Bd. 112 [2007], 308; OVG SA vom 28.2.2007 Az. 1 M 219/06, zit. nach Juris; OVG NW vom 6.3.2007 Blutalkohol Bd. 44 [2007], 192), dass bereits der einmalige Konsum eines Betäubungsmittels (außer Cannabis) im Regelfall den Verlust der Fahreignung nach sich zieht.
  • BVerwG, 27.09.1995 - 11 C 34.94

    Trunkenheitsfahrt auf dem Fahrrad kann zur Entziehung der Fahrerlaubnis für …

    Auszug aus VGH Bayern, 30.10.2007 - 11 CS 07.942
    Auch unter dem Blickwinkel einer etwaigen Wiedererlangung der Fahreignung bestand vorliegend hierfür keine Veranlassung, da zwischen dem letzten nachgewiesenen Drogenkonsum des Klägers am 28. Juni 2006 und dem Widerspruchsbescheid als dem maßgeblichen Beurteilungszeitpunkt (vgl. BVerwG vom 27.9.1995 BVerwGE 99, 249/250) weniger als ein Jahr lag, so dass es bereits am Erfordernis einer nachgewiesenen einjährigen Abstinenz (Nr. 9.5 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnis-Verordnung) fehlt.
  • VGH Hessen, 14.01.2002 - 2 TG 3008/01

    Fahrerlaubnisentziehung nach einmaligem Drogenkonsum

    Auszug aus VGH Bayern, 30.10.2007 - 11 CS 07.942
    1.2.3 Auch mit Blickrichtung auf den Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 14. Januar 2002 (ZfS 2002, 599) stellt sich im vorliegenden Rechtsstreit keine entscheidungserhebliche Frage, die grundsätzlicher Klärung bedürfte.
  • VGH Baden-Württemberg, 24.05.2002 - 10 S 835/02

    Fehlende Kraftfahreignung auch nach einmaligem Betäubungsmittelkonsum

    Auszug aus VGH Bayern, 30.10.2007 - 11 CS 07.942
    Es entspricht gefestigter Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (vgl. z.B. BayVGH vom 14.2.2006 Az. 11 ZB 05.1406; BayVGH vom 8.3.2006 Az. 11 CS 05.1572; BayVGH vom 20.9.2006 Az. 11 CS 05.2143; BayVGH vom 26.7.2007 Az. 11 ZB 05.2932; BayVGH vom 4.9.2007 Az. 11 CS 07.308; BayVGH vom 7.9.2007 Az. 11 CS 07.898/11 C 07.1371) und zahlreicher anderer Oberverwaltungsgerichte (vgl. z.B. OVG RhPf vom 21.11.2000 DAR 2001, 183; ThürOVG vom 30.4.2002 ZfS 2002, 406; VGH BW vom 24.5.2002 NZV 2002, 475; VGH BW vom 28.5.2002 NZV 2002, 477; NdsOVG vom 14.8.2002 DAR 2002, 471; NdsOVG vom 16.6.2003 DAR 2003, 432; SaarlOVG vom 24.4.2004 Az. 1 W 5/04, zit. nach Juris; OVG Bbg vom 22.7.2004 ZfS 2005, 50; SaarlOVG vom 12.12.2005 Az. 1 W 16/05, zit. nach Juris; NdsOVG vom 8.3.2006 Blutalkohol Bd. 43 [2006], 513; SaarlOVG vom 30.3.2006 Az. 1 W 8/06, zit. nach Juris; HambOVG vom 24.1.2007 VRS Bd. 112 [2007], 308; OVG SA vom 28.2.2007 Az. 1 M 219/06, zit. nach Juris; OVG NW vom 6.3.2007 Blutalkohol Bd. 44 [2007], 192), dass bereits der einmalige Konsum eines Betäubungsmittels (außer Cannabis) im Regelfall den Verlust der Fahreignung nach sich zieht.
  • OVG Niedersachsen, 16.06.2003 - 12 ME 172/03

    Amphetamin; Droge; Drogenkonsum; Ecstasy; Eignung; einmaliger Konsum; Entziehung; …

    Auszug aus VGH Bayern, 30.10.2007 - 11 CS 07.942
    Es entspricht gefestigter Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (vgl. z.B. BayVGH vom 14.2.2006 Az. 11 ZB 05.1406; BayVGH vom 8.3.2006 Az. 11 CS 05.1572; BayVGH vom 20.9.2006 Az. 11 CS 05.2143; BayVGH vom 26.7.2007 Az. 11 ZB 05.2932; BayVGH vom 4.9.2007 Az. 11 CS 07.308; BayVGH vom 7.9.2007 Az. 11 CS 07.898/11 C 07.1371) und zahlreicher anderer Oberverwaltungsgerichte (vgl. z.B. OVG RhPf vom 21.11.2000 DAR 2001, 183; ThürOVG vom 30.4.2002 ZfS 2002, 406; VGH BW vom 24.5.2002 NZV 2002, 475; VGH BW vom 28.5.2002 NZV 2002, 477; NdsOVG vom 14.8.2002 DAR 2002, 471; NdsOVG vom 16.6.2003 DAR 2003, 432; SaarlOVG vom 24.4.2004 Az. 1 W 5/04, zit. nach Juris; OVG Bbg vom 22.7.2004 ZfS 2005, 50; SaarlOVG vom 12.12.2005 Az. 1 W 16/05, zit. nach Juris; NdsOVG vom 8.3.2006 Blutalkohol Bd. 43 [2006], 513; SaarlOVG vom 30.3.2006 Az. 1 W 8/06, zit. nach Juris; HambOVG vom 24.1.2007 VRS Bd. 112 [2007], 308; OVG SA vom 28.2.2007 Az. 1 M 219/06, zit. nach Juris; OVG NW vom 6.3.2007 Blutalkohol Bd. 44 [2007], 192), dass bereits der einmalige Konsum eines Betäubungsmittels (außer Cannabis) im Regelfall den Verlust der Fahreignung nach sich zieht.
  • BVerfG, 30.06.2005 - 1 BvR 2615/04

    Gerichtliche Nachprüfung der Examensnote in der Zweiten Juristischen …

    Auszug aus VGH Bayern, 30.10.2007 - 11 CS 07.942
    Denn die Begründung des Zulassungsantrags muss dem Oberverwaltungsgericht ohne weitere Ermittlungen die Feststellung ermöglichen, ob der geltend gemachte Zulassungsgrund vorliegt oder nicht (BVerfG vom 30.6.2005 NVwZ 2005, 1176/1177); auch dient das Begründungserfordernis dazu, den Aufwand für die Bearbeitung des Zulassungsantrags zu reduzieren (…vgl. die Begründung zum Entwurf der Bundesregierung für ein Sechstes Gesetz zur Änderung der Verwaltungsgerichtsordnung und anderer Gesetze vom 6.3.1996, BTDrs. 13/3993, S. 13).
  • VGH Baden-Württemberg, 28.05.2002 - 10 S 2213/01

    Fahreignungszweifel nach Kokainkonsum

  • OVG Thüringen, 30.04.2002 - 2 EO 87/02

    Recht der Fahrerlaubnisse einschließlich Fahrerlaubnisprüfungen; Entziehung der …

  • OVG Saarland, 30.03.2006 - 1 W 8/06

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Amphetaminkonsum

  • VGH Bayern, 14.02.2006 - 11 ZB 05.1406

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Konsum von Methamphetamin

  • OVG Niedersachsen, 14.08.2002 - 12 ME 566/02

    Betäubungsmittel; Droge; Drogenkonsum; Eignungszweifel; Entziehung; Fahreignung; …

  • VGH Bayern, 08.03.2006 - 11 CS 05.1572

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Ecstasykonsum ohne …

  • VGH Bayern, 20.09.2006 - 11 CS 05.2143

    Abstinenznachweis zur Wiederherstellung der Fahreignung nach Alkohol- und …

  • VGH Bayern, 07.09.2007 - 11 CS 07.898
  • OVG Saarland, 12.12.2005 - 1 W 16/05

    Entziehung der Fahrerlaubnis nach Amphetaminkonsum; Anordnung der sofortigen …

  • OVG Sachsen-Anhalt, 28.02.2007 - 1 M 219/06

    Entziehung der Fahrerlaubnis

  • VGH Bayern, 04.09.2007 - 11 CS 07.308
  • VGH Bayern, 06.03.2006 - 11 CS 05.1979

    Straßenverkehrsrecht: Rechtswidrigkeit der Entziehung des Fahrerlaubnis trotz …

  • OVG Saarland, 24.03.2004 - 1 W 5/04

    Fahrerlaubnisentziehung nach einmaligem Drogenkonsum

  • VG Braunschweig, 14.11.2000 - 6 B 499/00

    Drogen; Entziehung; Fahreignung; Fahrerlaubnisentziehung; Kokain

  • VGH Bayern, 25.05.2010 - 11 CS 10.227

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Begründung des Sofortvollzugs; Drogenkonsum …

    Diese Auffassung wird in der Rechtsprechung der anderen Oberverwaltungsgerichte geteilt (vgl. z.B. BayVGH vom 30.10.2007 Az. 11 CS 07.942/11 ZB 07.1016 mit umfangreichen Nachweisen).
  • VGH Bayern, 23.04.2008 - 11 CS 07.2671

    Verlust der Fahreignung wegen Amphetaminkonsum; Frage der Wiedererlangung infolge …

    Dieses Verständnis der gesetzlichen Regelung entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. zuletzt etwa BayVGH vom 30.10.2007 Az. 11 CS 07.942/11 ZB 07.1016 m.w.N., vom 26.7.2007 Az. 11 ZB 05.2932 und vom 4.9.2007 Az. 11 CS 07.308).
  • VGH Bayern, 10.12.2018 - 11 CS 18.2480

    Auslegung des Klagebegehrens bei einem anwaltlich vertretenen Kläger

    Ergänzend weist der Senat darauf hin, dass der Konsum von Buprenorphin-Präparaten, etwa durch Einnahme des Opiatersatzstoffs Subutex, ohne vorherige ärztliche Verordnung nach Nr. 9.1 und 9.4 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnis-Verordnung auch dann zum Verlust der Fahreignung führt, wenn der Wirkstoff nicht im Zusammenhang mit der Teilnahme am Straßenverkehr nachgewiesen wird (vgl. BayVGH, B.v. 30.10.2007 - 11 CS 07 942 und 11 ZB 07.1016 - juris Rn. 16).
  • VG Augsburg, 23.07.2012 - Au 7 S 12.847

    Fahrerlaubnisentzug nach Nichtbeibringung eines ärztlichen Gutachtens

    Deren einmaliger Konsum würde schon eine Nichteignung begründen, ohne dass es auf die Häufigkeit der Betäubungsmitteleinnahme, die Höhe der nachgewiesenen Betäubungsmittelkonzentration oder einer Straßenverkehrsteilnahme im berauschten Zustand ankäme (vgl. Nr. 9.1 der Anlage 4 zur FeV; st. Rsprg. vgl. BayVGH vom 9.5.2012 Az. 11 ZB 12.614 RdNr. 5; vom 14.2.2012 Az. 11 CS 12.28 RdNr. 9; vom 30.10.2007 Az. 11 CS 07.942, 11 ZB 07.1016 RdNr. 13 m.w.N. zahlreicher anderer OVG).
  • VG Augsburg, 25.05.2012 - Au 7 K 12.470

    Entziehung der Fahrerlaubnis

    Rn. 34 Es entspricht allgemeiner Überzeugung in der Rechtsprechung (vgl. BayVGH vom 30.10.2007, 11 CS 07.942, 11 ZB 07.1016; BayVGH vom 14.2.2006, 11 ZB 05.1406; BayVGH vom 8.3.2006, 11 CS 05.1572; BayVGH vom 20.9.2006, 11 CS 05.2143; BayVGH vom 26.7.2007, 11 ZB 05.2932; BayVGH vom 4.9.2007, 11 CS 07.308; BayVGH vom 7.9.2007, 11 CS 07.898/11 C 07.1371, m.w.N. zahlreicher anderer Oberverwaltungsgerichte), dass bereits der einmalige Konsum eines Betäubungsmittels (mit Ausnahme von Cannabis) im Regelfall den Verlust der Fahreignung nach sich zieht (vgl. VG Augsburg vom 9.1.2008, Au 3 S 07.1722; vom 11.7.2008, Au 3 S 08.859; vom 12.8.2008, Au 3 S 08.1047).
  • VGH Bayern, 11.01.2008 - 11 CS 07.3000

    Entziehung der Fahrerlaubnis; einmaliger Konsum von Amphetamin; Nachweis des …

    Bei diesen sog. harten Drogen zieht nach der gefestigten Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs und zahlreicher anderer Oberverwaltungsgerichte (vgl. BayVGH vom 30.10.2007 Az. 11 CS 07.942 m.w.N.) - jedenfalls im Regelfall - bereits der einmalige Konsum den Verlust der Fahreignung nach sich, und zwar unabhängig von der Höhe der nachgewiesenen Betäubungsmittelkonzentration, von einer Straßenverkehrsteilnahme im berauschten Zustand und auch davon, ob konkrete Ausfallerscheinungen im Sinne von Fahruntüchtigkeit beim Betroffenen zu verzeichnen waren (vgl. zuletzt BayVGH vom 22.10.2007 Az. 11 CS 07.909; vom 20.11.2007 Az. 11 C 07.2783).
  • VGH Bayern, 21.04.2010 - 11 B 09.3229

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Konsums von Amphetamin; Verweigerung der …

    Nach allgemeiner Auffassung in der Rechtsprechung (z.B. BayVGH vom 30.10.2007 Az. 11 CS 07.942, 11 ZB 07.1016 mit umfangreichen Nachweisen) zieht bereits der einmalige Konsum von Betäubungsmitteln (außer Cannabis) im Regelfall den Verlust der Fahreignung nach sich.
  • VG Augsburg, 09.06.2015 - Au 7 S 15.810

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Gelegentlicher Cannabis-Konsument mit mangelndem …

    Schon der einmalige Konsum sog. harter Drogen wie Amphetamin ist ausreichend, die Kraftfahreignung zu verneinen (vgl. BayVGH, B.v. 31.7.2013 - 11 CS 13.1395 - B.v. 30.10.2007 - 11 CS 07.942 - jeweils juris; OVG NW, B.v. 27.10.2014 - 16 B 1032/14 - juris).
  • VG Augsburg, 09.03.2012 - Au 7 S 12.259

    Entzug der Fahrerlaubnis; (einmaliger) Konsum von Amphetamin

    Rn. 39 Es entspricht allgemeiner Überzeugung in der Rechtsprechung (vgl. BayVGH vom 30.10.2007, 11 CS 07.942, 11 ZB 07.1016; BayVGH vom 14.2.2006, 11 ZB 05.1406; BayVGH vom 8.3.2006, 11 CS 05.1572; BayVGH vom 20.9.2006, 11 CS 05.2143; BayVGH vom 26.7.2007, 11 ZB 05.2932; BayVGH vom 4.9.2007, 11 CS 07.308; BayVGH vom 7.9.2007, 11 CS 07.898/11 C 07.1371, m.w.N. zahlreicher anderer Oberverwaltungsgerichte), dass bereits der einmalige Konsum eines Betäubungsmittels (mit Ausnahme von Cannabis) im Regelfall den Verlust der Fahreignung nach sich zieht (vgl. VG Augsburg vom 9.1.2008, Au 3 S 07.1722; vom 11.7.2008, Au 3 S 08.859; vom 12.8.2008, Au 3 S 08.1047).
  • VG Augsburg, 05.08.2016 - Au 7 K 15.1839

    Rechtmäßige Fahrerlaubnisentziehung wegen Amphetaminkonsums

    Amphetamine sind sogenannte "harte Drogen" im Sinne der Anlage 4 zur FeV, deren einmaliger Konsum schon eine Nichteignung begründet, ohne dass es auf die Häufigkeit der Betäubungsmitteleinnahme, die Höhe der nachgewiesenen Betäubungsmittelkonzentration oder eine Teilnahme am Straßenverkehr in berauschtem Zustand ankäme (vgl. Nr. 9.1 der Anlage 4 zur FeV; vgl. auch: Nr. 3.14.1 der Begutachtungs-Leitlinien zur Kraftfahreignung des gemeinsamen Beirats für Verkehrsmedizin beim Bundesministerium für Verkehr, Bau-und Wohnungswesen und beim Bundesministerium für Gesundheit, Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Bergisch-Gladbach, Mai 2014; BayVGH, B. v. 31.7.2013 - 11 CS 13.1395 - B. v. 30.10.2007 - 11 CS 07.942 - jeweils juris; OVG NW, B. v. 27.10.2014 - 16 B 1032/14 - juris).
  • VG Augsburg, 23.03.2009 - Au 7 S 09.222

    Entzug der Fahrerlaubnis; Konsum von Kokain

  • VG Augsburg, 10.05.2013 - Au 7 S 13.518

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Kokainkonsum; ärztliches Gutachten; Haaranalyse und …

  • VG Augsburg, 22.02.2013 - Au 7 K 12.1507

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Konsum harter Droge (hier: Heroin) zugestanden

  • VG Augsburg, 17.11.2011 - Au 7 S 11.1593

    Entzug der Fahrerlaubnis; (einmaliger) Konsum von Amphetamin

  • VG Augsburg, 18.10.2011 - Au 7 S 11.1414

    Entzug der Fahrerlaubnis; Konsum von Kokain; eigene Angaben des …

  • VG Düsseldorf, 09.08.2011 - 14 K 8951/10

    Auswirkungen auf die Geeignetheit zum Führen eines Kraftfahzeugs bei Spuren von …

  • VG Augsburg, 01.07.2009 - Au 7 S 09.733

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Konsum von Betäubungsmitteln; Kokain ("harte" …

  • VG Augsburg, 11.07.2008 - Au 3 S 08.859

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Fahrungeeignetheit bei Heroinkonsum

  • VG Augsburg, 25.09.2009 - Au 7 K 09.817

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Konsum von Amphetamin nicht nachgewiesen

  • VG Augsburg, 08.04.2009 - Au 7 S 09.406

    Entzug der Fahrerlaubnis; Konsum von Kokain; einjährige Abstinenz nicht gegeben

  • VG Augsburg, 10.02.2009 - Au 7 S 08.1774

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Konsum von Betäubungsmitteln; Amphetamin ("harte" …

  • VG Augsburg, 16.10.2008 - Au 3 S 08.1351

    Entzug der Fahrerlaubnis; Konsum von Amphetamin; eigene Angaben des …

  • VG Augsburg, 08.09.2008 - Au 3 S 08.1166

    Entzug der Fahrerlaubnis; Konsum von Kokain; einmalig; lange Bearbeitungsdauer …

  • VG Augsburg, 18.06.2008 - Au 3 S 08.647

    Entzug der Fahrerlaubnis; Konsum von Heroin; Entziehung der Fahrerlaubnis ohne …

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