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Rechtsprechung
   VG Oldenburg, 12.12.2000 - 12 A 3047/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,16807
VG Oldenburg, 12.12.2000 - 12 A 3047/99 (https://dejure.org/2000,16807)
VG Oldenburg, Entscheidung vom 12.12.2000 - 12 A 3047/99 (https://dejure.org/2000,16807)
VG Oldenburg, Entscheidung vom 12. Dezember 2000 - 12 A 3047/99 (https://dejure.org/2000,16807)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Honorarprofessor; Arzt; Führung des Titels im ärztlich-beruflichen Bereich

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Art 12 Abs 1 GG; § 73 Abs 1 HSchulG ND; § 73 Abs 4 HSchulG ND
    Arzt; Außendarstellung; Berufsausübung; Direktor; Ehrentitel; Fachhochschule; Honorarprofessor; Krankenhaus; Prof hc; Professorentitel; Werbeverbot; Werbung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • aerzteblatt.de (Kurzinformation)

    Führen eines Professorentitels: Bezug zur medizinischen Wissenschaft erforderlich

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (10)

  • BVerwG, 13.11.1997 - 3 C 44.96

    Werbeverbot für Ärzte; Branchentelefonbuch "Gelbe Seiten"; Angaben zu apparativer …

    Auszug aus VG Oldenburg, 12.12.2000 - 12 A 3047/99
    Staatliche Maßnahmen, die ihn dabei beschränken, sind Eingriffe in diese Freiheit (vgl. BVerfG, Beschluss vom 24. Juli 1997 - 1 BvR 1863/96 -, NJW 1997, 2510, Beschluss vom 21. April 1993 - 1 BvR 166/89 -, DVBl. 1993, 715 = NJW 1993, 2988 und Beschluss vom 11. Februar 1992 - 1 BvR 1531/90 -, BVerfGE 85, 248 ff.; BVerwG, Urteil vom 13. November 1997 - 3 C 44/96 -, BVerwGE 105, 362 ff.).

    Weiterhin soll eine Verfälschung des ärztlichen Berufsbildes verhindert werden, die eintritt, wenn Ärzte Werbemethoden verwendeten, wie sie in der gewerblichen Wirtschaft üblich sind (BVerwG, Urteil vom 13. November 1997, aaO).

    Diese schon in der Berufsordnung der Beklagten enthaltenen Einschränkungen des Werbeverbotes lassen die Auslegung zu, dass dem Arzt nur berufswidrige Werbung untersagt ist (vgl. BVerfG…, Beschluss vom 24. Juli 1997, a.a.O., Beschluss vom 11. Februar 1992, aaO und Beschluss vom 19. November 1985 - 1 BvR 934/82 -, BVerwGE 71, 162, 174; BVerwG, Urteil vom 13. November 1997, a.a.O.).

  • BVerfG, 21.04.1993 - 1 BvR 166/89

    Verfassungsrechtliche Prüfung des Werbeverbots für Ärzte

    Auszug aus VG Oldenburg, 12.12.2000 - 12 A 3047/99
    Staatliche Maßnahmen, die ihn dabei beschränken, sind Eingriffe in diese Freiheit (vgl. BVerfG, Beschluss vom 24. Juli 1997 - 1 BvR 1863/96 -, NJW 1997, 2510, Beschluss vom 21. April 1993 - 1 BvR 166/89 -, DVBl. 1993, 715 = NJW 1993, 2988 und Beschluss vom 11. Februar 1992 - 1 BvR 1531/90 -, BVerfGE 85, 248 ff.; BVerwG, Urteil vom 13. November 1997 - 3 C 44/96 -, BVerwGE 105, 362 ff.).

    Indes muss für interessengerechte und sachangemessene Informationen, die keinen Irrtum erregen, im rechtlichen und geschäftlichen Verkehr Raum bleiben (vgl. BVerfG, Beschluss vom 21. April 1993, a.a.O.).

    Als berufswidrig in diesem Sinne gilt u.a. das Führen von Zusätzen, die im Zusammenhang mit den geregelten Qualifikationsbezeichnungen und Titeln zu Irrtümern führen könnten und auf diese Weise einen Werbeeffekt hervorrufen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 15. Dezember 1993 - 1 BvR 410/88 -, NJW 1994, 1591, und Beschluss vom 21. April 1993, a.a.O.).

  • BVerfG, 11.02.1992 - 1 BvR 1531/90

    Ärztliches Werbeverbot

    Auszug aus VG Oldenburg, 12.12.2000 - 12 A 3047/99
    Staatliche Maßnahmen, die ihn dabei beschränken, sind Eingriffe in diese Freiheit (vgl. BVerfG, Beschluss vom 24. Juli 1997 - 1 BvR 1863/96 -, NJW 1997, 2510, Beschluss vom 21. April 1993 - 1 BvR 166/89 -, DVBl. 1993, 715 = NJW 1993, 2988 und Beschluss vom 11. Februar 1992 - 1 BvR 1531/90 -, BVerfGE 85, 248 ff.; BVerwG, Urteil vom 13. November 1997 - 3 C 44/96 -, BVerwGE 105, 362 ff.).

    Diese schon in der Berufsordnung der Beklagten enthaltenen Einschränkungen des Werbeverbotes lassen die Auslegung zu, dass dem Arzt nur berufswidrige Werbung untersagt ist (vgl. BVerfG, Beschluss vom 24. Juli 1997, a.a.O., Beschluss vom 11. Februar 1992, aaO und Beschluss vom 19. November 1985 - 1 BvR 934/82 -, BVerwGE 71, 162, 174; BVerwG…, Urteil vom 13. November 1997, a.a.O.).

  • BVerfG, 24.07.1997 - 1 BvR 1863/96

    GG - Berufsfreiheit

    Auszug aus VG Oldenburg, 12.12.2000 - 12 A 3047/99
    Staatliche Maßnahmen, die ihn dabei beschränken, sind Eingriffe in diese Freiheit (vgl. BVerfG, Beschluss vom 24. Juli 1997 - 1 BvR 1863/96 -, NJW 1997, 2510, Beschluss vom 21. April 1993 - 1 BvR 166/89 -, DVBl. 1993, 715 = NJW 1993, 2988 und Beschluss vom 11. Februar 1992 - 1 BvR 1531/90 -, BVerfGE 85, 248 ff.; BVerwG, Urteil vom 13. November 1997 - 3 C 44/96 -, BVerwGE 105, 362 ff.).

    Diese schon in der Berufsordnung der Beklagten enthaltenen Einschränkungen des Werbeverbotes lassen die Auslegung zu, dass dem Arzt nur berufswidrige Werbung untersagt ist (vgl. BVerfG, Beschluss vom 24. Juli 1997, a.a.O., Beschluss vom 11. Februar 1992, aaO und Beschluss vom 19. November 1985 - 1 BvR 934/82 -, BVerwGE 71, 162, 174; BVerwG…, Urteil vom 13. November 1997, a.a.O.).

  • BVerfG, 25.04.1972 - 1 BvL 13/67

    Filmeinfuhrverbote aus der DDR

    Auszug aus VG Oldenburg, 12.12.2000 - 12 A 3047/99
    Solange eine Norm durch das Gericht verfassungskonform ausgelegt werden kann und in dieser Auslegung sinnvoll bleibt, darf sie nicht für nichtig erklärt werden (vgl. BVerwG, Urteil vom 02. März 2000 - 2 C 1/99 -, DVBl. 2000, 1136 = NJW 2000, 2521; BVerfG, Beschluss vom 01. März 1978 - 1 BvL 20/77 -, BVerfGE 48, 40, 45 und Beschluss vom 25. April 1972 - 1 BvL 13/67 -, BVerfGE 33, 52, 70 jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerfG, 19.11.1985 - 1 BvR 934/82

    Frischzellentherapie

    Auszug aus VG Oldenburg, 12.12.2000 - 12 A 3047/99
    Diese schon in der Berufsordnung der Beklagten enthaltenen Einschränkungen des Werbeverbotes lassen die Auslegung zu, dass dem Arzt nur berufswidrige Werbung untersagt ist (vgl. BVerfG…, Beschluss vom 24. Juli 1997, a.a.O., Beschluss vom 11. Februar 1992, aaO und Beschluss vom 19. November 1985 - 1 BvR 934/82 -, BVerwGE 71, 162, 174; BVerwG…, Urteil vom 13. November 1997, a.a.O.).
  • BVerwG, 02.03.2000 - 2 C 1.99

    Keine Zwangsteilzeitbeschäftigung für Beamte

    Auszug aus VG Oldenburg, 12.12.2000 - 12 A 3047/99
    Solange eine Norm durch das Gericht verfassungskonform ausgelegt werden kann und in dieser Auslegung sinnvoll bleibt, darf sie nicht für nichtig erklärt werden (vgl. BVerwG, Urteil vom 02. März 2000 - 2 C 1/99 -, DVBl. 2000, 1136 = NJW 2000, 2521; BVerfG, Beschluss vom 01. März 1978 - 1 BvL 20/77 -, BVerfGE 48, 40, 45 und Beschluss vom 25. April 1972 - 1 BvL 13/67 -, BVerfGE 33, 52, 70 jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerfG, 01.03.1978 - 1 BvL 20/77

    Anforderungen an die Zulässigkeit einer Richtervorlage nach Art. 100 Abs. 1 GG

    Auszug aus VG Oldenburg, 12.12.2000 - 12 A 3047/99
    Solange eine Norm durch das Gericht verfassungskonform ausgelegt werden kann und in dieser Auslegung sinnvoll bleibt, darf sie nicht für nichtig erklärt werden (vgl. BVerwG, Urteil vom 02. März 2000 - 2 C 1/99 -, DVBl. 2000, 1136 = NJW 2000, 2521; BVerfG, Beschluss vom 01. März 1978 - 1 BvL 20/77 -, BVerfGE 48, 40, 45 und Beschluss vom 25. April 1972 - 1 BvL 13/67 -, BVerfGE 33, 52, 70 jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerfG, 28.07.1999 - 1 BvR 1056/99

    Erfolglose Verfassungsbeschwerden im Zusammenhang mit dem Psychotherapeutengesetz

    Auszug aus VG Oldenburg, 12.12.2000 - 12 A 3047/99
    Dieser gebietet, dass der Eingriff in das Grundrecht durch sachgerechte und vernünftige Erwägungen des Gemeinwohls gerechtfertigt ist, dass das eingesetzte Mittel zur Erreichung des angestrebten Zwecks geeignet und erforderlich ist und dass bei der Abwägung zwischen der Schwere des Eingriffs und der ihn rechtfertigenden Gründe die Grenze der Zumutbarkeit noch gewahrt ist (BVerfG, Beschluss vom 28. Juli 1999 - 1 BvR 1056/99 -, NJW 1999, 2730 m.w.N.).
  • BVerfG, 15.12.1993 - 1 BvR 410/88

    Verfassungsrechtliche Prüfung des Werbeverbots für Ärzte

    Auszug aus VG Oldenburg, 12.12.2000 - 12 A 3047/99
    Als berufswidrig in diesem Sinne gilt u.a. das Führen von Zusätzen, die im Zusammenhang mit den geregelten Qualifikationsbezeichnungen und Titeln zu Irrtümern führen könnten und auf diese Weise einen Werbeeffekt hervorrufen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 15. Dezember 1993 - 1 BvR 410/88 -, NJW 1994, 1591, …und Beschluss vom 21. April 1993, a.a.O.).
  • VG Meiningen, 02.01.2007 - 7 B 70002/06

    Recht der Heilberufe

    Ob nach Erlass eines entsprechenden Bescheids die allgemeine Feststellungsklage gemäß § 43 VwGO die zutreffende Klageart ist, wie das Verwaltungsgericht Oldenburg in seinem Urteil vom 12.12.2000 (Az.: 12 A 3047/99) angenommen hat, mag dahinstehen.
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