Rechtsprechung
| BSG, 07.11.1991 - 12 RK 22/91 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)
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- Wolters Kluwer
Versicherungspflicht - Ende - Handwerker - Hinweis - Merkblatt
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Auszüge)
Hoinweispflichten des Rentenversicherungsträgers beim Ende der Versicherungspflicht eines Handwerkers, Erfüllung der Beratungspflicht mit der Übersendung von Merkblättern
Verfahrensgang
- SG Fulda, 15.03.1988 - S 36 J 550/87
- LSG Hessen, 02.10.1990 - L 12 J 462/88
- BSG, 07.11.1991 - 12 RK 22/91
Wird zitiert von ... (41) Zitiert selbst (6)
- BSG, 08.12.1988 - 12 RK 7/87
Anforderungen an die Nachentrichtung von Arbeiterrentenversicherungsbeiträgen - …
Auszug aus BSG, 07.11.1991 - 12 RK 22/91
Zur Frage, wann die Beratungspflicht mit der Übersendung von Merkblättern erfüllt werden kann (Fortführung von BSG vom 8.12.1988 - 12 RK 7/87).Der Senat hat dieses jedoch schon früher nicht als ausreichend angesehen, wenn der Versicherte in schwierigen Fragen um Beratung gebeten und seine Unsicherheit deutlich gemacht hatte (Urteil vom 8. Dezember 1988 - 12 RK 7/87).
- BSG, 12.10.1979 - 12 RK 47/77
Herstellungsanspruch - Unrichtige Rechtsauskunft des Versicherungsträgers - …
Auszug aus BSG, 07.11.1991 - 12 RK 22/91
Damit hat der Senat seine frühere Entscheidung vom 12. Oktober 1979 (BSGE 49, 76 = SozR 2200 § 1418 Nr. 6) indes nicht aufgegeben, in der er aufgrund des Herstellungsanspruchs die Nachentrichtung freiwilliger Beiträge für eine weit zurückliegende Zeit für zulässig gehalten hat. - BSG, 15.05.1984 - 12 RK 48/82
Nachentrichtungsbegehren des Versicherten - Verjährung der Beitragsforderung - …
Auszug aus BSG, 07.11.1991 - 12 RK 22/91
Allerdings hat der Senat dieses bei der Nachentrichtung von Pflichtbeiträgen in seinem Urteil vom 15. Mai 1984 (BSGE 56, 266 = SozR 2200 § 1418 Nr. 8) angenommen, weil die Absätze 2 und 3 des § 1418 RVO ein zeitlich abgestuftes System der Nachentrichtung zur Verfügung stellen, in dem auch ein Fehlverhalten des Versicherungsträgers berücksichtigt werden kann.
- BSG, 08.04.1987 - 1 RA 55/85
Pflichten des Versicherungsträgers - Hinweispflicht - Beitragsnachentrichtung - …
Auszug aus BSG, 07.11.1991 - 12 RK 22/91
Aufgrund der Beratungspflicht ist ein Versicherungsträger, auch wenn - wie hier - ein Beratungsbegehren nicht vorliegt, gehalten, auf klar zutage liegende Gestaltungsmöglichkeiten hinzuweisen, die sich offensichtlich als zweckmäßig aufdrängen und die von jedem verständigen Versicherten mutmaßlich genutzt werden (BSG SozR 1200 § 14 Nr. 25). - BSG, 07.12.1989 - 12 RK 5/88
Wirksame Entrichtung freiwilliger Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung, …
Auszug aus BSG, 07.11.1991 - 12 RK 22/91
Beim Kläger des vorliegenden Rechtsstreits kann auch nicht wie im Urteil des Senats vom 7. Dezember 1989 (BSGE 66, 129 = SozR 2200 § 1418 Nr. 11) angenommen werden, er habe sich noch im Dezember 1986 i.S. des § 1420 Abs. 1 Nr. 2 RVO zur Beitragsentrichtung bereit erklärt. - BSG, 21.02.1990 - 12 RK 53/88
Wirksamkeit freiwilliger Beiträge zur BfA - Unwirksamkeit bei Entrichtung nach …
Auszug aus BSG, 07.11.1991 - 12 RK 22/91
Die Beklagte beruft sich zu Unrecht auf das Urteil des Senats vom 21. (nicht: 12.) Februar 1990 - 12 RK 53/88.
- BSG, 24.07.2003 - B 4 RA 13/03 R
Verzicht eines privat krankenversicherten und beihilfeberechtigten …
Andererseits ergibt sich bereits aus der Thematik und dem insoweit angesprochenen Kreis der Sozialleistungsträger eine Begrenzung dahingehend, dass im Bereich der Massenverwaltung ein derartiger Träger nicht von Amts wegen für jeden einzelnen Versicherten eine an alle Eventualitäten angepasste individuelle Beratung vornehmen kann, sondern lediglich eine solche, die sich auf Grund von konkreten Fallgestaltungen unschwer ergibt, etwa wenn eine klar zu Tage liegende Dispositionsmöglichkeit besteht, die so zweckmäßig ist, dass jeder verständige Versicherte sie mutmaßlich nutzen würde (vgl hierzu BSG SozR 3-1200 § 14 Nr. 5 S 7, Nr. 16 S 49 f; vgl hierzu auch Hase, Der Herstellungsanspruch bei pflichtwidrig unterlassener Beratung, SGb 2001, 593, 595). - BSG, 05.04.2000 - B 5 RJ 50/98 R
Verletzung der Beratungspflicht durch Rentenversicherungsträger bei freiwilliger …
Aus konkretem Anlaß ist der Versicherungsträger jedoch auch ohne ausdrückliches Beratungsbegehren gehalten, den Versicherten von sich aus "spontan" auf klar zutage liegende Gestaltungsmöglichkeiten hinzuweisen, deren Wahrnehmung offenbar so zweckmäßig ist, daß jeder verständige Versicherte sie mutmaßlich nutzen würde (…stRspr seit BSG Urteil vom 14. Juni 1962 - 4 RJ 75/60 - SozR Nr. 3 zu § 1233 RVO; vgl Senatsurteil vom 23. März 1994 - 5 RJ 24/93 - SozR 3-2200 § 1246 Nr. 46 S 192 und BSG Urteile vom 7. November 1991 - 12 RK 22/91 - SozR 3-1200 § 14 Nr. 5 S 7…, vom 6. Mai 1992 - 12 RK 45/91 - SozR 3-1200 § 14 Nr. 6 S 13 …und vom 25. August 1993 - 13 RJ 43/92 - SozR 3-5750 Art. 2 § 6 Nr. 7 S 31 jeweils mwN).Im Hinblick auf die weitreichenden Folgen für den Erhalt der Anwartschaft auf Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit muß die individuelle Beratung, auf die der Versicherte gemäß § 14 SGB I einen Rechtsanspruch hat, insoweit aber klar und eindeutig erfolgen und auch für einen juristisch nicht vorgebildeten Versicherten verständlich sein (vgl BSG Urteile vom 7. November 1991 - 12 RK 22/91 - SozR 3-1200 § 14 Nr. 5 S 8 …und vom 25. August 1993 - 13 RJ 43/92 - SozR 3-5750 Art. 2 § 6 Nr. 7 S 31 f mwN).
- BSG, 12.12.2007 - B 12 AL 1/06 R
Bundesagentur für Arbeit - Anspruch auf Erstattung zu Unrecht entrichteter …
Dadurch, dass die Beklagte einen umfassenden und vollständigen Hinweis trotz eines konkreten Anlasses und klar zu Tage liegender Gestaltungsmöglichkeiten, die sich offensichtlich als zweckmäßig aufdrängten und von jedem verständigen Versicherten mutmaßlich genutzt worden wären (vgl Urteil des Senats vom 7.11.1991, SozR 3-1200 § 14 Nr. 5) unterlassen hat, obwohl der Eintritt der Verjährung mit Ablauf des Jahres 1998 jedenfalls hinsichtlich der Ansprüche auf Erstattung des Großteils der für das Kalenderjahr 1994 entrichteten Beiträge drohte (…vgl zu gesteigerten Beratungspflichten bei drohendem Fristablauf etwa Urteil des Senats vom 26.10.1982, 12 RK 37/81, SozR 1200 § 14 Nr. 13), hat die Beklagte den Anspruch der Klägerin nach § 14 Satz 1 SGB I auf Beratung über ihre Rechte verletzt.
- LSG Nordrhein-Westfalen, 23.02.2018 - L 14 R 758/16
Rente wegen Erwerbsminderung
Allerdings ist der Versicherungsträger, auch wenn ein Beratungsbegehren - wie hier - nicht vorliegt, gehalten, die Versicherte bei Vorliegen eines konkreten Anlasses von sich aus "spontan" auf klar zutage liegende Gestaltungsmöglichkeiten hinzuweisen, die sich offensichtlich als zweckmäßig aufdrängen und die von jeder verständigen Versicherten mutmaßlich genutzt werden (BSG…, Urteil vom 14.06.1962, 4 RJ 75/60, SozR Nr. 3 zu § 1233 RVO…, vom 08.04.1987, 1 RA 55/85, SozR 1200 § 14 Nr. 25; Urteil vom 07.11.1991, 12 RK 22/91, SozR 3-1200 § 14 Nr. 5, Urteil vom 06.05.1992, 12 RK 45/91, SozR 3 - 1200 § 14 Nr. 6). - BSG, 16.12.1993 - 13 RJ 19/92
Rentenversicherungsträger - Informationspflicht
Zwar stehen die Abs. 2 und 3 des § 1418 RVO einem solchen Anspruch nicht entgegen, denn diese Vorschriften sind auf die Nachentrichtung von Pflichtbeiträgen beschränkt (…vgl. BSG SozR 2200 § 1418 Nr. 8; SozR 3-1200 § 14 Nr. 5). - BSG, 13.08.2026 - B 5 R 14/26 B Nur wenn sich ein besonderer Beratungsbedarf anderweitig ergibt, genügt in der Regel die Übersendung von meist allgemein gehaltenen Merkblättern nicht (siehe BSG Urteil vom 7.11.1991 - 12 RK 22/91 - SozR 3-1200 § 14 Nr. 5 - juris RdNr 18).
- BSG, 25.08.1993 - 13 RJ 43/92
Erwerbsunfähigkeitsrente - Berufsunfähigkeitsrente - Hinweispflicht
Die jüngste Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG, Urteil vom 7. November 1991 - 12 RK 22/91 -) lege es zwar in solchen Fällen nahe, eine Informationspflicht nach Klagerücknahme anzunehmen; anderes müsse aber dann gelten, wenn die prozeßbeendigende Erklärung - wie hier im April 1985 - von einem Rechtsanwalt abgegeben worden sei. - BSG, 06.03.2003 - B 4 RA 15/02 R
Teilverzicht auf Beitragszuschuss zur privaten Krankenversicherung - …
Andererseits ergibt sich bereits aus der Thematik und dem insoweit angesprochenen Kreis der Sozialleistungsträger eine Begrenzung dahingehend, dass im Bereich der Massenverwaltung ein derartiger Träger nicht von Amts wegen für jeden einzelnen Versicherten eine an alle Eventualitäten angepasste individuelle Beratung vornehmen kann, sondern lediglich eine solche, die sich auf Grund von konkreten Fallgestaltungen unschwer ergibt, etwa wenn eine klar zu Tage liegende Dispositionsmöglichkeit besteht, die so zweckmäßig ist, dass jeder verständige Versicherte sie mutmaßlich nutzen würde (vgl hierzu BSG SozR 3-1200 § 14 Nr. 5 S 7, Nr. 16 S 49 f; vgl hierzu auch Hase, Der Herstellungsanspruch bei pflichtwidrig unterlassener Beratung, SGb 2001, 593, 595). - BSG, 06.05.1992 - 12 RK 45/91
Rentenversicherung - Freiwillige Beiträge - Bargeldlos - Unregelmäßig - Hinweis
Ein Versicherungsträger ist gehalten, auch wenn - wie hier - eine Beratung nicht ausdrücklich gewünscht wird, auf klar zu Tage tretende Gestaltungsmöglichkeiten hinzuweisen, die sich offensichtlich als zweckmäßig aufdrängen und die von jedem verständigen Versicherten mutmaßlich genutzt werden (BSG SozR 1200 § 14 Nr. 25, BSG SozR 3-1200 § 14 Nr. 5).Selbst wenn man die für Pflichtbeiträge ergangene Entscheidung vom 15. Mai 1984 (…BSGE 56, 266 = SozR 2200 § 1418 Nr. 8), wonach für einen Herstellungsanspruch kein Raum ist, wenn Beiträge für mehr als drei zurückliegende Jahre nachentrichtet werden sollen, auf Beiträge zur freiwilligen Versicherung überträgt (vgl hierzu Urteil des Senats vom 7. November 1991 - SozR 3-1200 § 14 Nr. 5), hätte dies auf den vorliegenden Fall keine Auswirkung.
- LSG Bayern, 05.08.2004 - L 14 RA 151/02
Voraussetzungen für einen Anspruch auf einen Beitragszuschuss zur freiwilligen …
Die Beklagte durfte sich zur Erfüllung ihrer Beratungspflicht grundsätzlich der Übersendung von Merkblättern bedienen (BSG vom 07.11.1991 - 12 RK 22/91 in SozR 3-1200 § 14 Nr. 5); ausreichend war dies dann nicht, wenn der Versicherte in schwierigen Fragen um Beratung gebeten und seine Unsicherheit deutlich gemacht hatte (BSG vom 08.12.1988 - 12 RK 7/87), was aber im jetzigen Rechtsstreit nicht zutraf.Eine verschärfte Beratungspflicht ("besonderer Beratungsbedarf") hatte das Bundessozialgericht in dem Falle angenommen, dass ein Versicherter nurmehr kurze Zeit hatte, um durch rechtzeitige Entrichtung von freiwilligen Beiträgen seine Rentenanwartschaft zu wahren (BSG vom 07.11.1991, a.a.O.); hier hatte das BSG eine Verpflichtung zu einem konkreten Hinweis für angebracht gehalten, weil der Versicherte aus den übersandten Merkblättern die unmittelbar bevorstehende Gefahr für seine Anwartschaft nicht ohne Weiteres erkennen konnte.
Nachdem über die Pflichtversicherung in der KVdR von Amts wegen zu entscheiden war, über einen Beitragsszuschuss jedoch nur auf Antrag (für den ein besonderes Formblatt mit einschlägigen Fragen vorgesehen war), war die Information des Klägers mit Merkblättern ausreichend, solange hierin auch für einen Laien verständliche Hinweise vorhanden waren und der richtige Rat nicht unter einer Fülle anderer Informationen verborgen lag (BSG vom 07.11.1991 a.a.O.).
- LSG Berlin-Brandenburg, 28.04.2016 - L 33 R 851/13
Kindererziehungszeiten - Berücksichtigungszeiten wegen Kindererziehung - …
- LSG Baden-Württemberg, 07.12.2023 - L 2 R 1238/23
- BSG, 16.11.1995 - 4 RA 48/93
Feststellung der Höhe des Altersruhegeldes aufgrund einer …
- LSG Bayern, 17.03.2021 - L 13 R 364/20
Beitragsrecht: rückwirkende Befreiung eines Syndikusrechtsanwalts von der …
- BSG, 17.05.2001 - B 12 RJ 1/01 R
Rentenversicherung - Anwartschaft - Beitrag - Entrichtungsfrist - Versäumung - …
- LSG Hessen, 09.11.2001 - L 13 RJ 1240/97
Entrichtung freiwilliger Beiträge - Fristablauf - Wiedereinsetzung in den vorigen …
- BSG, 30.10.1997 - 13 RJ 3/97
Anwendbarkeit von § 300 SGB VI auf Rechtsänderungen; Anspruch auf Altersrente; …
- BSG, 30.10.1997 - 13 RJ 71/96
Anwendbarkeit neuen Rechts bei der Neufeststellung einer Altersrente
- LSG Berlin-Brandenburg, 29.03.2012 - L 3 R 69/10
Witwerrente nach § 303 SGB VI - sozialrechtlicher Herstellungsanspruch - …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 17.11.1998 - L 5 KR 44/97
Krankenversicherung
- LSG Berlin-Brandenburg, 09.07.2009 - L 3 R 448/08
Zulassung zur Entrichtung freiwilliger Beiträge; sozialrechtlicher …
- SG Osnabrück, 01.11.2006 - S 22 AS 494/05
Anspruch auf Leistungen für Unterkunft nach dem SGB II; Leistungen für Unterkunft …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 14.01.2022 - L 3 R 341/19
Anspruch auf Befreiung von der Versicherungspflicht als Syndikusrechtsanwältin in …
- LSG Berlin-Brandenburg, 18.07.2008 - L 3 R 1569/07
Berücksichtigungszeit wegen nicht erwerbsmäßiger Pflege; Versäumung der …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 04.01.2024 - L 2 AS 600/23
Anspruchsdurchsetzung auf Beratung nicht im Wege der Untätigkeitsklage wenn nicht …
- LSG Berlin-Brandenburg, 02.12.2010 - L 3 R 8/10
Gesetzliche Rentenversicherung: Wirkung der Erklärungen zur Übertragung von …
- LSG Bayern, 13.11.2002 - L 20 RJ 242/01
- LSG Niedersachsen-Bremen, 28.03.2006 - L 7 AL 433/03
- LSG Niedersachsen-Bremen, 19.09.2012 - L 2 R 247/11
Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch; versicherungsrechtliche Voraussetzungen; …
- LSG Baden-Württemberg, 18.01.2008 - L 4 R 2125/05
- BSG, 14.03.2011 - B 13 R 395/10 B
- LSG Baden-Württemberg, 18.10.2002 - L 4 RA 3182/01
Beratungspflicht des Trägers der Rentenversicherung
- SG Osnabrück, 27.10.2006 - S 22 AS 494/05
Sozialhilferechtliche Leistungen für eine Unterkunft; Angemessenheit von …
- LSG Berlin-Brandenburg, 25.04.2006 - L 12 RA 72/03
Anspruch nach auf Rücknahme eines die Versicherungspflicht feststellenden …
- LSG Bayern, 12.02.2003 - L 16 RJ 233/00
Anspruch eines jugoslawischen Hilfsarbeiters auf Gewährung von Rente wegen …
- LSG Sachsen, 27.03.2001 - L 5 RJ 214/00
Anspruch auf Befreiung von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen …
- LSG Sachsen, 05.02.2001 - L 4 RA 50/00
Anspruch auf Beendigung der Versicherungspflicht beim Ausüben einer selbständigen …
- BSG, 04.07.2012 - B 5 R 134/12 B
- LSG Bayern, 25.07.2000 - L 5 RJ 638/99
- LSG Bayern, 04.04.2001 - L 19 RJ 533/98
- LSG Bayern, 12.12.2002 - L 14 RA 142/02
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