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   OVG Nordrhein-Westfalen, 31.08.2006 - 13 A 1190/05   

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https://dejure.org/2006,12708
OVG Nordrhein-Westfalen, 31.08.2006 - 13 A 1190/05 (https://dejure.org/2006,12708)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 31.08.2006 - 13 A 1190/05 (https://dejure.org/2006,12708)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 31. August 2006 - 13 A 1190/05 (https://dejure.org/2006,12708)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtmäßigkeit des Widerrufs der Approbation als Arzt wegen Steuerhinterziehung; Unwürdigkeit oder Unzuverlässigkeit zur Ausübung des Arztberufs; Neue Umstände und Motive im Verfahren des Widerrufs der Approbation als Arzt; Aufteilung der rechtsprechenden Gewalt in ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (12)

  • OVG Niedersachsen, 04.12.2009 - 8 LA 197/09

    Widerruf der ärztlichen Approbation wegen fortgesetzter

    Wo im Einzelnen die Grenze zu ziehen ist (vgl. OVG Münster, Beschl. v. 31.8.2006 - 13 A 1190/05 - ZGMR 2007, 51 ff. zur einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Jahren wegen Steuerhinterziehung), kann offen bleiben.
  • VG Aachen, 06.07.2018 - 7 K 5905/17

    Klage eines Apothekers gegen Widerruf der Approbation erfolgreich

    vgl. VG Ansbach, Urteil vom 26.0.2013 - AN 4 K 13.01021, AN 4 K 13.01022 -, juris Rn. 37 und zum Widerruf der ärztlichen Approbation wegen Unzuverlässigkeit BVerwG, Beschluss vom 28. August 1995 - 3 B 7.95 -, juris Rn. 10; OVG NRW, Beschluss vom 31. August 2006 - 13 A 1190/05 -, juris Rn. 10 und Beschluss vom 12.0.2002 - 13 A 683/00 -, juris Rn. 8; BayVGH, Beschluss vom 7. Februar 2002 - 21 ZS 01.2890 -, juris Rn. 16.
  • OVG Niedersachsen, 13.01.2009 - 8 LA 88/08

    Widerruf der ärztlichen Approbation wegen Unwürdigkeit; Bindungswirkung einer

    Dem liegt die Annahme zu Grunde, dass in einem Strafverfahren regelmäßig weitergehende Möglichkeiten zur Aufklärung des Sachverhalts als in einem Verwaltungsverfahren bestehen, einem rechtskräftigen Strafurteil eine materielle Richtigkeitsgewähr zukommt und die dort getroffenen Feststellungen somit für die verwaltungsbehördliche Entscheidung über den Fortbestand der Approbation grundsätzlich übernommen werden können (vgl. ergänzend OVG Münster, Beschl. v. 31.8.2006 - 13 A 1190/05 -, ZMGR 2007, 54 ff.).
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