Rechtsprechung
| OVG Nordrhein-Westfalen, 06.10.1983 - 14 B 1255/83 |
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NVwZ 1984, 395 (Ls.)
- DVBl 1984, 353
Wird zitiert von ... (9)
- VG Düsseldorf, 11.06.1985 - 14 K 1084/85
Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes zum Abbau der Fehlsubventionierung und der …
VG Gelsenkirchen, Urteil vom 24.7.1984 - 6 K 292/84 - BayVG München, Urteil vom 2.10.1984 - M 1111 XVI 84 - VG Köln, Urteil vom 29.11.1984 - 16 K 2792/83 - VG Berlin, Urteil vom 4.12.1984 - 16 A 26.84 - OVG Berlin, Beschluß vom 17.1.1985 - 2 S 61.84 - VG Arnsberg, Urteil vom 19.12.1984 - 2 K 1702/84 -, alle auszugsweise in ZMR 1985, 167 ff; OVG NW, Beschlüsse vom 6.10. und 13.12.1983 - 14 B 1255/83 und 993/83 -, ZMR 1984, 287; Kohlenbach in Schade/Schubart, Soziales Miet- und Wohnrecht, Anhang D AFWoG, Einf.Beschlüsse vom 6.10.1983 - 14 B 1255/83 - und vom 13.12.1983 - 14 B 993/83 -.
- VG Gelsenkirchen, 24.07.1984 - 6 K 292/84
Prüfung der Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes über den Abbau der …
Die Kammer schließt sich den nachstehenden Ausführungen des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NW, Beschluß vom 6. Oktober 1983 - 14 B 1255/83 -) an:.Das folgt allerdings nicht bereits daraus, daß es der Gesetzgeber in der Hand hätte, bei Erlaß des Gesetzes sich gegen eine Steuererhebung und damit für die Einführung einer außersteuerlichen Abgabe zu entscheiden, wie es das OVG NW im Beschluß vom 6. Oktober 1983 - 14 B 1255/83 - anzunehmen scheint.
- VG Gelsenkirchen, 23.07.2020 - 9a L 797/20
Abschiebungsandrohung, Abschiebungsanordnung, Klage, aufschiebende Wirkung, …
Rn. 26 Vgl. Kopp/Schenke, VwGO, § 155 Rn. 20; Neumann, in: Sodan/Ziekow, VwGO Großkommentar, § 155 Rn 92 ff. m.w.N.; OVG Münster, Beschluss vom 6. Oktober 1983 - 14 B 1255/83 = OVGE 37, 22 (23f.).Rn. 28 Vgl. OVG Münster, Beschluss vom 6. Oktober 1983 - 14 B 1255/83 = OVGE 37, 22 (23f., 33); VG München, Beschluss vom 19. November 2007 - M 24 S 07.4472 -, juris Rn. 24 m.w.N.
- VGH Bayern, 04.04.2007 - 19 CS 07.400 Die von der Astin, bemühte Entscheidung des OVG NRW vom 6. Oktober 1983 ( DVBl 1984, 353 [OVG Nordrhein-Westfalen 06.10.1983 - 14 B 1255/83] ) wurde ebenso wie die dementsprechende Rechtsauffassung des HessVGH ( NVwZ 1984, 45 [VGH Hessen 28.06.1983 - 5 TH 20/83] ), die diese Auffassung stützen sollten, von beiden Gerichten aufgegeben ( OVG NRW vom 3.9.1992, DVBl 1993, 564, und HessVGH vom 14.1.1991, NVwZ-RR 1992, 378).
- VG Köln, 18.01.2022 - 18 K 60/22 Rn. 10 dies andeutend OVG Münster, Beschluss vom 6. Oktober 1983 - 14 B 1255/83 - OVGE MüLü 37, S. 23, 33 f.,.
- OVG Rheinland-Pfalz, 21.05.1992 - 7 B 10444/92
Fehlbelegungsabgabe; Abbau der Fehlsubventionierung; Mietverzerrung im …
Der Senat folgt bei der Qualifizierung der Erhebung der Fehlbelegungsabgabe als "Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten" im Sinne des § 80 Abs. 2 Satz 1 VwGO der Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (vgl. ZMR 1991, 497; so auch OVG Berlin NVwZ 1984, 353; anderer Ansicht OVG NW DVBl. 1984, 353). - VG Arnsberg, 15.09.2020 - 13 L 749/20 Rn. 47 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 6. Oktober 1983 - 14 B 1255/83 - 2. Leitsatz.
- VGH Bayern, 28.03.2007 - 19 CS 07.324
Beitrag nach dem Absatzfondsgesetz
bemühte Entscheidung des OVG Münster vom 6. Oktober 1983 (DVBl 1984, 353) wurde ebenso wie die dementsprechende Rechtsauffassung des HessVGH (NVwZ 1984, 45), die diese Auffassung stützen sollten, von beiden Gerichten aufgegeben (OVG NRW vom 3.9.1992, DVBl 1993, 564, und HessVGH vom 14.1.1991, NVwZ-RR 1992, 378). - OVG Sachsen-Anhalt, 17.02.1998 - 1 S 41/98 Eine derartige Spezialvorschrift stellt auch die vom Verwaltungsgericht zu Lasten der Antragsgegnerin herangezogene Vorschrift des § 155 Abs. 5 VwGO dar (so OVG NW, Beschl. v. 6.10.1983, NVwZ 1984, 395 [nur Leitsatz]- Kopp aaO., § 154 RdNr. 1;… Redeker/von Oertzen, VwGO , 11. Aufl., § 154 RdNr. 2, Rennert aaO., § 154 RdNr. 3), Deren Anwendung im Einzelfall durch das Verwaltungsgericht erscheint auch nicht als mit der geltenden Rechtsordnung schlechthin unvereinbar: Entgegen der Ansicht der Antragsgegnerin ist nämlich zum einen nicht Voraussetzung, daß es sich um zusätzliche, d.h. gegen anderen Verfahrenskosten ausscheidbare, Kosten handelt (…ebenso Kennert aaO., § 155 RdNr. 10).
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