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   OVG Nordrhein-Westfalen, 27.11.2013 - 16 B 1031/13   

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https://dejure.org/2013,35938
OVG Nordrhein-Westfalen, 27.11.2013 - 16 B 1031/13 (https://dejure.org/2013,35938)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 27.11.2013 - 16 B 1031/13 (https://dejure.org/2013,35938)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 27. November 2013 - 16 B 1031/13 (https://dejure.org/2013,35938)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Entziehung der Fahrerlaubnis bei Ungeeignetheit zum Führen eines Kfz hinsichtlich Weigerung der Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 2014, 543
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.07.2015 - 16 B 660/15

    Entziehung einer Fahrerlaubnis aufgrund einer vom Inhaber selbst eingeräumten

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 27. November 2013 - 16 B 1031/13 -, NZV 2014, 543 = Blutalkohol 51 (2014), 127 = juris, Rn. 5 f., m. w. N.
  • VG Würzburg, 27.02.2015 - W 6 S 15.119

    Verwertbarkeit einer über 10 ½ Jahre zurückliegenden Trunkenheitsfahrt

    Zwischen zwei Trunkenheitsfahrten können mehrere Jahre liegen, solange wie hier keine Tilgungsreife eingetreten ist (vgl. OVG NRW, B.v. 27.11.2013 - 16 B 1031/13 - NZV 2014, 543; B.v. 25.10.2013 - 16 B 856/13 - juris; BayVGH, B.v. 27.9.2013 - 11 CS 13.1399 - juris; B.v. 22.8.2011 - 11 ZB 10.2620 - juris; B.v. 6.9.2007 - 11 CS 07 480 und 11 CE 07.481 - juris; B.v. 22.3.2007 - 11 CS 06.1634 - juris; vgl. auch BVerwG, B.v. 21.5.2012 - 3 B 65/11 - Buchholz 442.10, § 65 StVG Nr. 2).
  • OVG Sachsen, 15.09.2020 - 6 A 572/20

    Fahrerlaubnisentziehung; Gutachtensanordnung bei Verdacht auf Alkoholmissbrauch;

    Statt dessen geht der Normgeber davon aus, dass sich die Fahreignungsrelevanz eines Verkehrsverstoßes dann, wenn er zu einer registerpflichtigen Ahndung geführt hat, in aller Regel ausschließlich nach den für dieses Register geltenden Tilgungs- und Verwertungsbestimmungen richtet (vgl. BVerwG, Beschl. v. 21. Mai 2002 - 3 B 65.11 -, juris Rn. 7; SächsOVG, Beschl. v. 30. April 2019 - 3 B 74/19 -, juris Rn. 9 und v. 24. November 2015 - 3 B 280/15 -, juris Rn. 6; BayVGH, Beschl. v. 14. November 2016 - 11 C 16.2116 u. a. -, juris Rn. 15; OVG NRW, Beschl. v. 27. November 2013 - 16 B 1031/13 -, juris Rn. 5; OVG M-V, Beschl. v. 1. September 2014 - 1 M 89/14 -, juris Rn. 13).

    Die gegenteilige Auffassung des Klägers würde die vom Gesetzgeber selbst festgelegten Fristen unterlaufen, innerhalb derer Wiederholungsgefahren, die alkoholbedingten Verkehrszuwiderhandlungen typischerweise eigen sind, durch Anforderung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens begegnet werden muss (OVG NRW, Beschl. v. 27. November 2013 a. a. O.).

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