Rechtsprechung
| OVG Nordrhein-Westfalen, 12.12.2011 - 16 A 2087/09 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Verfassungsrechtliche Aspekte einer Betretungsbefugnis für ein Grundstück; Unterlaufen des Betretensrechts der Allgemeinheit durch faktischen Ausschluss des Zugangs
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Münster, 28.07.2009 - 7 K 1942/07
- OVG Nordrhein-Westfalen, 12.12.2011 - 16 A 2087/09
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (2)
- OVG Nordrhein-Westfalen, 20.12.1990 - 20 A 2218/89
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 12.12.2011 - 16 A 2087/09
Rn. 4 Vgl. OVG NRW, Urteile vom 22. Oktober 1984- 20 A 3160/83 - und vom 20. Dezember 1990- 20 A 2218/89 -, Agrarrecht 1991, 289, 290, sowie Beschluss vom 2. November 2006 - 20 B 1405/06 -. - OVG Nordrhein-Westfalen, 02.11.2006 - 20 B 1405/06
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 12.12.2011 - 16 A 2087/09
Rn. 4 Vgl. OVG NRW, Urteile vom 22. Oktober 1984- 20 A 3160/83 - und vom 20. Dezember 1990- 20 A 2218/89 -, Agrarrecht 1991, 289, 290, sowie Beschluss vom 2. November 2006 - 20 B 1405/06 -.
- OVG Nordrhein-Westfalen, 06.09.2019 - 16 A 2326/15
Klage gegen eine Ordnungsverfügung über die Zugänglichmachung einer Wegtrasse auf …
Den Antrag des (seinerzeitigen) Klägers auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Münster vom 28.7.2009 lehnte der erkennende Senat mit Beschluss vom 12.12.2011 - 16 A 2087/09 - ab und führte zur Begründung im Wesentlichen aus, die Beseitigung eines privaten Wegs sei nur dann von der Verfügungsbefugnis des Eigentümers gedeckt, wenn die betroffenen Flächen (zulässigerweise) einer funktionell anderen Nutzung - etwa im Rahmen einer ordnungsgemäßen land- oder forstwirtschaftlichen Nutzung - zugeführt werden sollten.Rn. 13 Mit Urteil vom 22.9.2015 hat das Verwaltungsgericht die Klage abgewiesen und unter Bezugnahme auf den Beschluss des erkennenden Senats vom 12.12.2011 - 16 A 2087/09 - zur Begründung ausgeführt: Das Anpflanzen von Gehölz und das Lagern von gefällten Bäumen auf der Wegtrasse seien als unerlaubte Sperrung i. S. des § 54 LG NRW anzusehen, die die Ausübung der Betretungsbefugnis aus § 49 Abs. 1 Satz 1 LG NRW in unzulässiger Weise ausschließe.
Rn. 33 - 16 A 2087/09 -, juris, Rn. 2 im Anschluss an die Rechtsprechung des 20. Senats des erkennenden Gerichts, s. OVG NRW, Urteil vom 20.12.1990 - 20 A 2218/89 -, AgrarR 1991, 289 = NuR 1993, 240 und Beschluss vom 2.11.2006.
- OVG Nordrhein-Westfalen, 08.10.2013 - 16 A 2083/10
Begriff der "freien Landschaft" als Gebiete außerhalb der im Zusammenhang …
Rn. 23 vgl. dazu OVG NRW, Urteile vom 22. Oktober 1984 - 20 A 3160/83 - und vom 20. Dezember 1990 - 20 A 2218/89 -, a. a. O., sowie Beschlüsse vom 2. November 2006 - 20 B 1405/06 - und vom 12. Dezember 2011 - 16 A 2087/09 -,. - OVG Nordrhein-Westfalen, 06.09.2019 - 16 A 3044/15
Erteilung einer Sperrgenehmigung für die Nutzung eines Wanderwegs bei Vorliegen …
Rn. 130 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 12. Dezember 2011 - 16 A 2087/09 -, juris, Rn. 2 im Anschluss an die Rechtsprechung des 20. Senats des erkennenden Gerichts, s. OVG NRW, Urteil vom 20. Dezember 1990 - 20 A 2218/89 -, AgrarR 1991, 289 = NuR 1993, 240 und Beschluss vom 2. November 2006 - 20 B 1405/06 -. - VG Münster, 22.09.2015 - 7 K 1558/14 Rn. 21 Vgl. Beschluss des OVG NRW vom 12.12.2011- 16 A 2087/09 -.
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