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Weitere Entscheidung unten: VGH Bayern, 08.07.2008

Rechtsprechung
   VGH Bayern, 08.04.2008 - 18 P 07.1370   

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https://dejure.org/2008,75637
VGH Bayern, 08.04.2008 - 18 P 07.1370 (https://dejure.org/2008,75637)
VGH Bayern, Entscheidung vom 08.04.2008 - 18 P 07.1370 (https://dejure.org/2008,75637)
VGH Bayern, Entscheidung vom 08. April 2008 - 18 P 07.1370 (https://dejure.org/2008,75637)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Personalvertretungsrecht; Beschwerde; Verpflichtungsantrag; Zuweisung einer Bürokraft für den Personalrat; Bürokraft; übliche Bürotätigkeit; zeitlicher Umfang der Bürotätigkeit; Erforderlichkeit; erforderlicher UmfangLeitsatz:Für die Geltendmachung des Anspruchs gegen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (4)

  • OVG Sachsen, 29.04.1997 - P 5 S 40/96

    Anforderungen für den Personalrat an den Nachweis auf einen Anspruch auf …

    Auszug aus VGH Bayern, 08.04.2008 - 18 P 07.1370
    Die Bürokraft darf nur für die laufende Geschäftsführung und nicht für typische Sachbearbeitertätigkeiten oder solche Aufgaben eingesetzt werden, die der Personalrat selbst erledigen kann oder erledigen muss (vgl. BayVGH vom 10.2.1993 PersR 1993, 364 = PersV 1993, 470; OVG LSA vom 30.7.2003 PersR 2003, 508 f.; SächsOVG vom 29.4.1997 PersR 1998, 165 f.).

    Es fällt deshalb in den Verantwortungsbereich des Personalrats, im Einzelnen darzulegen, welche bei ihm anfallenden Bürotätigkeiten und in welchem Umfang diese einer Bürokraft übertragen werden sollen (vgl. BAG vom 20.4.2005 MDR 2005, 1418 f.; NdsOVG vom 19.3.1997 PersR 1998, 165 f.; LAG Düsseldorf vom 18.5.2006 NZA-RR 2004, 358).

  • BAG, 20.04.2005 - 7 ABR 14/04

    Betriebsrat - Überlassung von Büropersonal

    Auszug aus VGH Bayern, 08.04.2008 - 18 P 07.1370
    Es fällt deshalb in den Verantwortungsbereich des Personalrats, im Einzelnen darzulegen, welche bei ihm anfallenden Bürotätigkeiten und in welchem Umfang diese einer Bürokraft übertragen werden sollen (vgl. BAG vom 20.4.2005 MDR 2005, 1418 f.; NdsOVG vom 19.3.1997 PersR 1998, 165 f.; LAG Düsseldorf vom 18.5.2006 NZA-RR 2004, 358).
  • LAG Düsseldorf, 08.01.2004 - 11 TaBV 33/03

    Einsatz von Büropersonal zur Erledigung interner organisatorischer und …

    Auszug aus VGH Bayern, 08.04.2008 - 18 P 07.1370
    Es fällt deshalb in den Verantwortungsbereich des Personalrats, im Einzelnen darzulegen, welche bei ihm anfallenden Bürotätigkeiten und in welchem Umfang diese einer Bürokraft übertragen werden sollen (vgl. BAG vom 20.4.2005 MDR 2005, 1418 f.; NdsOVG vom 19.3.1997 PersR 1998, 165 f.; LAG Düsseldorf vom 18.5.2006 NZA-RR 2004, 358).
  • BVerwG, 29.06.2004 - 6 PB 3.04

    Verpflichtungsantrag im personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren; …

    Auszug aus VGH Bayern, 08.04.2008 - 18 P 07.1370
    Da diese Vorschrift dem Personalrat eine durchsetzungsfähige Rechtsposition einräumt, kann er den Anspruch auf Zuteilung einer Bürokraft gegen die Dienststelle mit einem Verpflichtungsantrag geltend machen (vgl. BVerwG vom 29.6.2004 PersV 2004, 436 f. = PersR 2004, 355 f.).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 01.12.2021 - 7 TaBV 19/21

    Keine vollzeitbeschäftigte Schreibkraft für Bezirksschwerbehindertenvertretung - …

    Die Bürokraft darf nur für die laufende Geschäftsführung und nicht für typische Sachbearbeitertätigkeiten oder solche Aufgaben eingesetzt werden, die die BezSBV selbst erledigen kann oder erledigen muss (…vgl. BVerwG 18. Juni 2013 - 6 PB 14/13 - Rn. 6 mwN., juris; BVerwG 21. März 1984 - 6 P 3/82 - Rn 15, juris; BayVerwGH 8. April 2008 - 18 P 07.1370 - Rn. 14, juris;… Richardi/Dörner/Weber/Jacobs, 5. Aufl. 2020, BPersVG § 44 Rn. 91, jeweils zu § 44 Abs. 2 BPersVG aF.).

    Es fällt deshalb in den Verantwortungsbereich der Antragstellerin im Einzelnen darzulegen, welche bei ihr anfallenden Büroarbeiten und in welchem Umfang einer Bürokraft übertragen werden sollen (vgl. BayVerwGH 8. April 2008 - 18 P 07.1370 - Rn. 14 f. mwN., juris zu § 44 Abs. 2 BPersVG aF.;… BAG 20. April 2005 - 7 ABR 14/04 - Rn. 24, juris).

  • OVG Hamburg, 27.02.2013 - 8 Bf 197/12

    Personal für die laufende Geschäftsführung des Personalrats

    Dass dies nicht nur an seinem entgegenstehenden Willen und dem entgegenstehenden Willen seiner Mitglieder scheitert, hat er nicht substantiiert dargelegt (vgl. zu den Anforderungen an die Darlegung für die Erforderlichkeit einer -weiteren- Bürokraft: BayVGH, Beschl. v. 8.4.2008, 18 P 07.1370, PersV 2009, 466 m.w.N.).
  • VG Mainz, 10.01.2023 - 5 K 353/22

    Zugangszeiten zu Dienstgebäude gelten auch für Personalratsvorsitzenden

    Die Personalvertretung hat sich insoweit auf den Standpunkt eines vernünftigen Dritten zu stellen und die Interessen der Dienststelle einerseits und der Beschäftigten und ihrer Vertretung andererseits gegeneinander abzuwägen (vgl. BayVGH, Beschluss vom 8.4.2008 - 18 P 07.1370 -, PersV 2009, 466 und juris, Rn. 14;… OVG Nds., Beschluss vom 20.5.2015 - 17 LP 7/14 -, PersV 2015, 434 und juris, Rn. 27, jeweils m.w.N.).

    Es fällt in den Verantwortungsbereich des Personalrats, im Einzelnen darzulegen, in welchem Umfang er die geforderten Sachmittel benötigt (vgl. BayVGH, Beschluss vom 8.4.2008 - 18 P 07.1370 -, a.a.O. und juris, Rn. 15 m.w.N.).

  • VG Köln, 08.11.2018 - 33 K 1694/17
    Rn. 17 BayVGH, Beschluss vom 08. April 2008, - 18 P 07.1370 - juris Rn. 14, 15 m.w.N.
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Rechtsprechung
   VGH Bayern, 08.07.2008 - 18 P 07.1370   

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https://dejure.org/2008,56827
VGH Bayern, 08.07.2008 - 18 P 07.1370 (https://dejure.org/2008,56827)
VGH Bayern, Entscheidung vom 08.07.2008 - 18 P 07.1370 (https://dejure.org/2008,56827)
VGH Bayern, Entscheidung vom 08. Juli 2008 - 18 P 07.1370 (https://dejure.org/2008,56827)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Beschwerde; Gegenstandswert; Personalvertretungsrecht; Auffangstreitwert

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (4)

  • BVerwG, 07.12.1994 - 6 P 36.93

    Personalvertretung - Schulungskosten - Höchstgrenzenregelung - …

    Auszug aus VGH Bayern, 08.07.2008 - 18 P 07.1370
    Die vielfältigen Gestaltungsformen, die allgemein bei einem personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren in Betracht kommen, lassen es grundsätzlich nicht zu, je nach den Umständen des Einzelfalls und hinsichtlich bestimmter Beteiligter bei der Bemessung des Gegenstandswerts zu differenzieren (vgl. BVerwG v. 8.7.1985 Buchholz 238.3 A § 83 BPersVG Nr. 26; v. 7.12.1994 Az. 6 P 36/93, juris; v. 29.9.2005 NVwZ 2006, 216; BayVGH v. 5.10.2007 Az. 18 C 07.1215, juris; OVG Bremen v. 26.3.2007, juris).
  • BVerwG, 29.09.2005 - 6 P 9.05

    Personalvertretung; Beschlussverfahren; Gegenstandswert; Wert; Auffangwert.

    Auszug aus VGH Bayern, 08.07.2008 - 18 P 07.1370
    Die vielfältigen Gestaltungsformen, die allgemein bei einem personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren in Betracht kommen, lassen es grundsätzlich nicht zu, je nach den Umständen des Einzelfalls und hinsichtlich bestimmter Beteiligter bei der Bemessung des Gegenstandswerts zu differenzieren (vgl. BVerwG v. 8.7.1985 Buchholz 238.3 A § 83 BPersVG Nr. 26; v. 7.12.1994 Az. 6 P 36/93, juris; v. 29.9.2005 NVwZ 2006, 216; BayVGH v. 5.10.2007 Az. 18 C 07.1215, juris; OVG Bremen v. 26.3.2007, juris).
  • OVG Hamburg, 09.06.2008 - 8 Bf 233/07

    Sind im gerichtlichen Beschlussverfahren, wie nach § 100 Abs. 2 des Hamburgischen …

    Auszug aus VGH Bayern, 08.07.2008 - 18 P 07.1370
    Den Gegenstandswert in personalvertretungsrechtlichen Verfahren nach billigem Ermessen auf 5.000 Euro festzusetzen, weil in Anwendung des Rechtsgedankens in § 52 Abs. 2 GKG der für verwaltungsgerichtliche Verfahren geltende Auffangstreitwert von 5.000 Euro anzunehmen ist (vgl. BVerwG vom 21.3.2007 PersR 2008, 26), würde im Ergebnis zu der Anwendung des für personalvertretungsrechtliche Verfahren gerade nicht geltenden § 23 Abs. 1 Satz 1 RVG führen (vgl. auch OVG Hamburg vom 9.6.2008 Az. 8 Bf 233/07.
  • VGH Bayern, 05.10.2007 - 18 C 07.1215
    Auszug aus VGH Bayern, 08.07.2008 - 18 P 07.1370
    Die vielfältigen Gestaltungsformen, die allgemein bei einem personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren in Betracht kommen, lassen es grundsätzlich nicht zu, je nach den Umständen des Einzelfalls und hinsichtlich bestimmter Beteiligter bei der Bemessung des Gegenstandswerts zu differenzieren (vgl. BVerwG v. 8.7.1985 Buchholz 238.3 A § 83 BPersVG Nr. 26; v. 7.12.1994 Az. 6 P 36/93, juris; v. 29.9.2005 NVwZ 2006, 216; BayVGH v. 5.10.2007 Az. 18 C 07.1215, juris; OVG Bremen v. 26.3.2007, juris).
  • VGH Bayern, 06.04.2009 - 17 P 09.166
    Eine generelle Angleichung an den Auffangwert des § 52 Abs. 2 GKG kommt nicht in Betracht (ebenso BayVGH vom 8.7.2008 Az.: 18 P 07.1370; OVG Hamburg vom 9.6.2008, JurBüro 2008, 477; HessVGH vom 9.4.2008 LKRZ 2008, 314; OVG BB vom 24.9.2007 Az.: 60 PV 06.07).

    Eine generelle Korrektur des gesetzgeberischen Willens erscheint dem Fachsenat auch unter Rücksicht der Auslegungspraxis des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. kritisch hierzu Rüthers JZ 2008, 446) - jedenfalls im Anwendungsbereich des Bayer. Personalvertretungsgesetzes - nicht angezeigt (ebenso BayVGH vom 8.7.2008 Az.: 18 P 07.1370; OVG Hamburg vom 9.6.2008, JurBüro 2008, 477; HessVGH vom 9.4.2008 LKRZ 2008, 314; OVG BB vom 24.9.2007 Az.: 60 PV 06.07).

  • VGH Bayern, 13.03.2012 - 17 C 12.489

    Wahlanfechtung; Gegenstandswertfestsetzung auf 4.000,- Euro nicht zu beanstanden; …

    Eine generelle Angleichung an den Auffangwert des § 52 Abs. 2 GKG kommt nicht in Betracht (ebenso BayVGH vom 8.7.2008 Az.: 18 P 07.1370; OVG Hamburg vom 9.6.2008, JurBüro 2008, 477; HessVGH vom 9.4.2008 LKRZ 2008, 314; OVG BB vom 24.9.2007 Az.: 60 PV 06.07).

    Eine generelle Korrektur des gesetzgeberischen Willens erscheint dem Fachsenat auch unter Rücksicht der Auslegungspraxis des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. kritisch hierzu Rüthers JZ 2008, 446) - jedenfalls im Anwendungsbereich des Bayer. Personalvertretungsgesetzes - nicht angezeigt (ebenso BayVGH vom 8.7.2008 Az.: 18 P 07.1370; OVG Hamburg vom 9.6.2008, JurBüro 2008, 477; HessVGH vom 9.4.2008 LKRZ 2008, 314; OVG BB vom 24.9.2007 Az.: 60 PV 06.07).".

  • VGH Bayern, 13.03.2012 - 17 C 12.499

    Wahlanfechtung; Gegenstandswertfestsetzung auf 4.000,- Euro nicht zu beanstanden; …

    Eine generelle Angleichung an den Auffangwert des § 52 Abs. 2 GKG kommt nicht in Betracht (ebenso BayVGH vom 8.7.2008 Az.: 18 P 07.1370; OVG Hamburg vom 9.6.2008, JurBüro 2008, 477; HessVGH vom 9.4.2008 LKRZ 2008, 314; OVG BB vom 24.9.2007 Az.: 60 PV 06.07).

    Eine generelle Korrektur des gesetzgeberischen Willens erscheint dem Fachsenat auch unter Rücksicht der Auslegungspraxis des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. kritisch hierzu Rüthers JZ 2008, 446) - jedenfalls im Anwendungsbereich des Bayer. Personalvertretungsgesetzes - nicht angezeigt (ebenso BayVGH vom 8.7.2008 Az.: 18 P 07.1370; OVG Hamburg vom 9.6.2008, JurBüro 2008, 477; HessVGH vom 9.4.2008 LKRZ 2008, 314; OVG BB vom 24.9.2007 Az.: 60 PV 06.07).".

  • VGH Bayern, 13.03.2012 - 17 C 12.500

    Wahlanfechtung; Gegenstandswertfestsetzung auf 4.000,- Euro nicht zu beanstanden; …

    Eine generelle Angleichung an den Auffangwert des § 52 Abs. 2 GKG kommt nicht in Betracht (ebenso BayVGH vom 8.7.2008 Az.: 18 P 07.1370; OVG Hamburg vom 9.6.2008, JurBüro 2008, 477; HessVGH vom 9.4.2008 LKRZ 2008, 314; OVG BB vom 24.9.2007 Az.: 60 PV 06.07).

    Eine generelle Korrektur des gesetzgeberischen Willens erscheint dem Fachsenat auch unter Rücksicht der Auslegungspraxis des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. kritisch hierzu Rüthers JZ 2008, 446) - jedenfalls im Anwendungsbereich des Bayer. Personalvertretungsgesetzes - nicht angezeigt (ebenso BayVGH vom 8.7.2008 Az.: 18 P 07.1370; OVG Hamburg vom 9.6.2008, JurBüro 2008, 477; HessVGH vom 9.4.2008 LKRZ 2008, 314; OVG BB vom 24.9.2007 Az.: 60 PV 06.07).".

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