Rechtsprechung
| VGH Bayern, 22.04.1998 - 19 B 96.3971 |
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (5)
- VGH Bayern, 31.07.2008 - 19 BV 06.2739
Beweisführung bei Abhanden gekommenen Kreisjägermeisterbeschluss; Klageumfang der …
Den Behörden ist kein Ermessen eingeräumt; die in der Vorschrift en****tenen Begriffe ("Jagdpflege und Jagdausübung"; "erforderlich") stellen unbestimmte Rechtsbegriffe dar, die der vollen verwaltungsgerichtlichen Nachprüfung unterliegen (vgl. BayVGH, U.v. 26.1.2000 - 19 B 96.3296 -, BayVBl 2001, 112, [113 f.]; U.v. 22.4.1998 - 19 B 96.3971 -, BayVBl 1999, 732 f.).Erforderlich ist eine Abrundung vielmehr nur dann, wenn sie sich aus der Sicht eines neutralen, jagdlich erfahrenen Betrachters nach den örtlichen Verhältnissen als sachdienlich aufdrängt (vgl. BayVGH, U.v. 26.1.2000 - 19 B 96.3296 -, BayVBl 2001, 112 [113 f.]; U.v. 22.4.1998 - 19 B 96.3971 -, BayVBl 1999, 732 [733]).
- OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2014 - 16 A 847/11
Jagdbezirkliche Zugehörigkeit von Flächen des ehemaligen gemeinschaftlichen …
Rn. 62 Vgl. Nds. OVG, Urteil vom 8. August 1991 - 3 L 170/90 -, RdL 1991, 291; Bay. VGH, Urteil vom 22. April 1998 - 19 B 96.3971 -, juris, Rdnr. 52 f.(= BayVBl. 1999, 732); OVG M.-V., Urteil vom 2. September 2009 - 2 L 434/04 -, juris, Rdnr. 42; siehe auch OVG Rh.-Pf., Urteil vom 28. Februar 2001 - 8 A 10973/00 -, juris, Rdnr. 31 (= RdL 2001, 180); aus der Literatur: Metzger, in: Lorz/ Metzger/Stöckel, Jagdrecht/Fischereirecht, 4. Aufl. 2011, § 5 Rdnr. 5; Thies/ Müller-Schallenberg, Das Jagdrecht in Nordrhein-Westfalen, 5. Aufl. (Stand: Juli 2013), § 5 BJG/ § 3 LJG Anm. 2.Rn. 64 Vgl. OVG NRW, Urteile vom 16. Dezember 1983 - 20 A 2464/82 -, JE II Nr. 70 = RdL 1984, 84, und vom 10. Dezember 1984 - 20 A 135/83 -, amtlicher Abdruck S. 7; Bay. VGH, Urteil vom 22. April 1998 - 19 B 96.3971 -, juris, Rdnr. 56 (= BayVBl. 1999, 732); Thies/Müller-Schallenberg, Das Jagdrecht in Nordrhein-Westfalen, 5. Aufl. (Stand: Juli 2013), § 5 BJG/§ 3 LJG Anm. 3.
- VGH Bayern, 24.02.2010 - 19 ZB 08.1352
Jagdrecht; (frühere) Angliederungsverfügung; Frage einer Abänderung aufgrund …
Von einem entsprechenden Erfordernis ist nach der Rechtsprechung des Senats auszugehen, wenn sich die Abrundung aus der Sicht eines neutralen, jagdlich erfahrenen Betrachters nach den örtlichen Verhältnissen als sachdienlich aufdrängt (vgl. BayVGH, U. v. 22.4.1998 - 19 B 96.3971 und vom 26.1.2000 - 19 B 96.3296). - VGH Bayern, 03.04.2012 - 19 ZB 10.1419
Berufungszulassung, Zulassungsgrund, Jagdgenossenschaft, Jagdrevier, Teilung, …
Vielmehr ist es nach ständiger Rechtsprechung des Senats durchaus naheliegend und förderlich, einen Fluss, der eine leicht erkennbare natürliche Zäsur darstellt, als Grenze zwischen Jagdrevieren zu bestimmen (vgl. BayVGH, U. v. 22.4.1989 - 19 B 96.3971 sowie § 5 Abs. 2 BJagdG, wonach natürliche Wasserläufe nicht den Zusammenhang zur Bildung eines Jagdbezirks herstellen). - VG München, 23.07.2012 - M 7 S 12.2228 Eine Abrundung von Jagdbezirken bzw. Jagdrevieren ist dann vorzunehmen, wenn sie sich aus Sicht eines neutralen, jagdlich erfahrenen Betrachters nach den örtlichen Verhältnissen als sachdienlich aufdrängt (BayVGH vom 22.4.1998, Az.: 19 B 96.3971; sowie Urteil vom 26.1.2000, Az.: 19 B 96.3296; Nick/Frank, Das Jagdrecht in Bayern, Erläuterung A, 2 zu § 5 BJagdG / Art. 4, 5 BayJG ).
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