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   BVerfG, 19.12.1994 - 2 BvL 8/88   

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https://dejure.org/1994,1414
BVerfG, 19.12.1994 - 2 BvL 8/88 (https://dejure.org/1994,1414)
BVerfG, Entscheidung vom 19.12.1994 - 2 BvL 8/88 (https://dejure.org/1994,1414)
BVerfG, Entscheidung vom 19. Dezember 1994 - 2 BvL 8/88 (https://dejure.org/1994,1414)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Bundesverfassungsgericht

    Zu den Auswirkungen des personalvertretungsrechtlichen Gruppenprinzips auf die Wahl des des Personalrats und seiner Stellvertreter

  • Wolters Kluwer

    Personalrat - Wahl des Vorsitzenden und seiner Stellvertreter - Gruppenprinzip

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zum personalvertretungsrechtlichen Gruppenprinzip

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verfassungsmäßigkeit des Landespersonalvertretungsgesetzes Nordrhein-Westfalen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerfGE 91, 367
  • NJW 1996, 1530 (Ls.)
  • NVwZ 1996, 157
  • DVBl 1995, 610
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BAG, 25.01.2017 - 10 ABR 34/15

    Wirksamkeit einer Allgemeinverbindlicherklärung

    auch bei seiner Argumentation aus, wonach der - die gerichtliche Kontrolle exekutiver Akte betreffende - Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 19. Dezember 1994 (- 2 BvL 8/88 - BVerfGE 91, 367; Gruppenprinzip bei Personalratswahl) für das Erfordernis der Ministerbefassung nichts hergebe.
  • BSG, 17.04.2007 - B 5 RJ 30/05 R

    Anwendbarkeit des § 131 Abs 5 SGG auf die kombinierte Anfechtungs- und

    Dieses Ergebnis gilt ebenfalls, soweit man eine über den Wortlaut hinausgehende Auslegung nicht für ausgeschlossen hält, wenn andere Indizien deutlich belegen, dass der Sinn der Vorschrift im Text unzureichend Ausdruck gefunden hat (vgl BGHZ 152, 121, 127 = NJW 2003, 290, 291; BVerfGE 97, 186, 196; s auch BVerfGE 91, 367, 387).
  • BVerwG, 25.01.2012 - 6 P 25.10

    Mitbestimmung des Betriebsrats im stillgelegten Betrieb eines

    Das Bundesverfassungsgericht hat offengelassen, ob dem Gruppenprinzip für die Beamten als Folge ihres besonderen Status Verfassungsrang zukommt (vgl. Beschluss vom 19. Dezember 1994 - 2 BvL 8/88 - BVerfGE 91, 367 ).
  • BVerwG, 15.05.2020 - 5 P 3.19

    Vorsitzender des Personalrats kann nach dem Bundespersonalvertretungsgesetz nur

    Gegenteiliges (so aber VG Kassel, Beschluss vom 12. Dezember 2017 - 22 K 956/16.KS.PV - BA S. 8) folgt auch nicht aus der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wonach die Wahl des Vorsitzenden des Personalrats keine Gruppenangelegenheit sei (vgl. BVerfG, Beschluss vom 19. Dezember 1994 - 2 BvL 8/88 - BVerfGE 91, 367 ).
  • BAG, 12.08.1997 - 1 ABR 7/97

    Mitbestimmung des Betriebsrats bei der Versetzung von Postbeamten

    Das Bundesverfassungsgericht hat diese Frage bisher ausdrücklich offengelassen (Beschluß vom 19. Dezember 1994 - 2 BvL 8/88 - PersR 1995, 165, 168).
  • BAG, 12.12.1995 - 1 ABR 23/95

    Mitbestimmung des Betriebsrats bei Versetzung von Beamten innerhalb der DB AG

    Das Bundesverfassungsgericht hat die Frage, ob das personalvertretungsrechtliche Gruppenprinzip vom Grundgesetz gefordert wird, bisher ausdrücklich offengelassen (Beschluß vom 19. Dezember 1994 - 2 BvL 8/88 - PersR 1995, 165, 168).
  • OVG Thüringen, 20.03.2001 - 5 PO 407/00

    Personalvertretungsrecht der Länder; Personalvertretungsrecht der Länder,

    Der Vorstand ist nach § 33 ThürPersVG das geschäftsführende Organ des Personalrats und mit der Wahrnehmung der laufenden Geschäfte betraut, ohne dass die Personalvertretung in ihrer Entscheidungsbefugnis eingeschränkt wird (vgl. zur entsprechenden Rechtslage in Nordrhein-Westfalen: BVerfG, Beschluss vom 19. Dezember 1994 - 2 BvL 8/88 -, BVerfGE 91, 367; Krüger, Schipp u.a., a.a.O., § 33 Rz. 55 ff).

    Unabhängig davon, ob diesem Prinzip überhaupt Verfassungsrang zukommt, was vom Bundesverfassungsgericht ausdrücklich offen gelassen wurde (BVerfG, Beschluss vom 19. Dezember 1994 - 2 BvL 8/88 -, a.a.O.), besagt dies im Wesentlichen, dass die verschiedenartigen Interessen der Beschäftigtengruppen im öffentlichen Dienst (Beamte, Angestellte, Arbeiter) in den Personalvertretungen durch von den Gruppenmitgliedern gewählte Vertreter gewahrt werden müssen.

    Auch die im Zusammenhang mit dem Gruppenprinzip zu erhebende Forderung, dass das Interesse der Gruppe nach dem Willen der Mehrheit der Gruppe zu bestimmen ist, mithin der Mehrheitswille der Gruppe ausschlaggebend sein muss (vgl. BVerfG, Beschluss vom 19. Dezember 1994 - 2 BvL 8/88 -, a.a.O.; BVerwG, Beschluss vom 23. Oktober 1970 - 7 P 5.70 -, BVerwGE 36, 174), führt zu keinem anderen Ergebnis.

  • OVG Hamburg, 29.11.2011 - 8 Bf 138/11

    Nicht anlassbezogenes Recht des Personalrats auf Einsicht in die nicht

    Zu der entsprechenden Vorschrift des § 32 Abs. 1 Satz 4 BPersVG hat das Bundesverfassungsgericht im Beschluss vom 19. Dezember 1994 (PersR 1995 S. 165, 168) u.a. ausgeführt, dass zu den laufenden Geschäften des Personalrats das gehört, was an technischer, organisatorischer oder büromäßiger Arbeit regelmäßig zur Vorbereitung und Durchführung der vom Personalrat zu fassenden und gefassten Beschlüsse notwendig ist, mithin Maßnahmen, denen keine, im Hinblick auf die Interessenvertretung der Gruppen, größere Bedeutung zukommt.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.04.2017 - 20 A 523/16

    Einsatz des IT-Verfahrens "ALLEGRO" in den gemeinsamen Einrichtungen als ein

    vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 27. März 1979 - 2 BvL 2/77 -, BVerfGE 51, 43 = BB 1980, 43 = DVBl. 1979, 464 = NJW 1979, 1877 = PersV 1979, 328, vom 19. Dezember 1994 - 2 BvL 8/88 -, BVerfGE 91, 367 = DVBl. 1995, 610 = NVwZ 1996, 157 = PersR 1995, 165 = PersV 1995, 168 = ZBR 1995, 143, und vom 24. Mai 1995 - 2 BvF 1/92 -, BVerfGE 93, 37 = DÖV 1996, 74 = DVBl. 1995, 1291 = NVwZ 1996, 574 = PersR 1995, 483 = PersV 1995, 553 = Schütz/ Maiwald BeamtR ES/D IV 1 Nr. 59 = ZBR 1996, 15 = ZfPR 1995, 185 = ZTR 1995, 566.
  • LAG Berlin, 27.10.1995 - 6 TaBV 1/95

    Anfechtung der Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern der Arbeitnehmer

    Zumindest haben sie keine gesetzgeberische Anerkennung gefunden, wie die Einteilung der Beschäftigten in Beamte, Angestellte und Arbeiter in der Rahmenvorschrift des § 98 Abs. 2 BPersVG zeigt (unbeanstandet von BVerfG, Beschluß vom 19.12.1994 - 2 BvL 8/88 - AuR 1995, 227 zu C I 1 a der Gründe).
  • BAG, 12.08.1997 - 1 ABR 18/97
  • BVerwG, 23.12.1997 - 6 PB 15.97

    Rechtsmittel

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.06.1997 - 1 A 6325/96

    Antrag des Personalrates; Freistellung mehrerer Mitglieder; Ermessen;

  • VerfGH Saarland, 13.03.2006 - Lv 5/05
  • VGH Bayern, 08.12.1999 - 17 P 98.3412

    Ausschluß gewählter Gruppensprecher von der Vergabe von Vorsitzendenämtern zu

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.08.1998 - 1 A 6489/96

    Stellvertretender Personalratsvorsitzender; Freistellung; Übergehen bei

  • VGH Bayern, 19.03.1997 - 18 P 96.4276
  • VGH Bayern, 17.10.2011 - 17 P 11.1430

    Anspruch auf Freistellung von den Kosten der Einschaltung von Rechtsanwälten in

  • VG München, 17.05.2011 - M 20 P 10.6291

    Kostenerstattung; Rechtsanwalt; abgelehnt

  • OVG Thüringen, 23.08.2002 - 3 EO 552/02

    Versammlungsverbot

  • BVerwG, 17.02.1999 - 6 PB 12.98

    Rechtsmittel

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