Rechtsprechung
| OVG Sachsen, 05.12.2013 - 2 A 111/12 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Justiz Sachsen
SächsLVO § 6 Abs. 3; SächsBG § 14 Abs. 5
Ernennung, Heilung, Rektor, Landespersonalausschuss, Sprungbeförderung - juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Dresden, 17.11.2011 - 11 K 171/09
- OVG Sachsen, 05.12.2013 - 2 A 111/12
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (7)
- BVerwG, 07.09.1989 - 7 C 4.89
Landkreis - Kreisrat - Selbstständige Tätigkeit - Verdienstausfallentschädigung - …
Auszug aus OVG Sachsen, 05.12.2013 - 2 A 111/12
Denn dann hätte es sich um eine Feststellungsklage gehandelt, die nach dem Grundsatz der Subsidiarität des § 43 Abs. 2 VwGO nur zulässig gewesen wäre, wenn das Rechtsschutzziel nicht ebenso gut oder besser mit einer Gestaltungs- oder Leistungsklage zu erreichen gewesen wäre (…vgl. BVerwG, Urt. v. 18. Oktober 1985, NJW 1986, 1826, 1829;… Urt. v. 29. August 1986, NVwZ 1987, 216, 217; Urt. v. 7. September 1989, DVBl. 1990, 155, 156). - BVerwG, 18.10.1985 - 4 C 21.80
Bebauungsplan - Fernstraßentrasse - Staatliche Planung - Kommunale …
Auszug aus OVG Sachsen, 05.12.2013 - 2 A 111/12
Denn dann hätte es sich um eine Feststellungsklage gehandelt, die nach dem Grundsatz der Subsidiarität des § 43 Abs. 2 VwGO nur zulässig gewesen wäre, wenn das Rechtsschutzziel nicht ebenso gut oder besser mit einer Gestaltungs- oder Leistungsklage zu erreichen gewesen wäre (vgl. BVerwG, Urt. v. 18. Oktober 1985, NJW 1986, 1826, 1829;… Urt. v. 29. August 1986, NVwZ 1987, 216, 217;… Urt. v. 7. September 1989, DVBl. 1990, 155, 156). - BVerfG, 10.10.2003 - 2 BvL 7/02
Zur Besoldung des Präsidenten des Landesarbeitsgerichts
Auszug aus OVG Sachsen, 05.12.2013 - 2 A 111/12
Es wird deshalb allgemein angenommen, dass die Einweisungsverfügung den Ernennungsakt hinsichtlich der Besoldungsgruppe konkretisiert und einen die Ernennung ergänzenden Verwaltungsakt darstellt (vgl. BVerfG, Beschl. v. 10. Oktober 2003, NVwZ-RR 2004, 82 m. w. N.;… Senatsurt. v. 15. März 2011 - 2 A 125/10 -, juris Rn. 26).
- OVG Sachsen, 16.04.2008 - 5 B 49/07
Industrie- und Handelskammer; Pflichtmitgliedschaft; Rechtsanwalt; …
Auszug aus OVG Sachsen, 05.12.2013 - 2 A 111/12
Die zulässige Geltendmachung der grundsätzlichen Bedeutung erfordert die Bezeichnung einer konkreten Frage, die Darlegung ihrer Entscheidungserheblichkeit sowie einen Hinweis auf deren über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung (vgl. SächsOVG, Beschl. v. 16. April 2008, SächsVBl. 2008, 191, 194; st. Rspr.). - BVerwG, 29.08.1986 - 7 C 5.85
Verwaltungsrechtsweg - Inhalt einer Bescheinigung - Vorlage beim Finanzamt - …
Auszug aus OVG Sachsen, 05.12.2013 - 2 A 111/12
Denn dann hätte es sich um eine Feststellungsklage gehandelt, die nach dem Grundsatz der Subsidiarität des § 43 Abs. 2 VwGO nur zulässig gewesen wäre, wenn das Rechtsschutzziel nicht ebenso gut oder besser mit einer Gestaltungs- oder Leistungsklage zu erreichen gewesen wäre (…vgl. BVerwG, Urt. v. 18. Oktober 1985, NJW 1986, 1826, 1829; Urt. v. 29. August 1986, NVwZ 1987, 216, 217;… Urt. v. 7. September 1989, DVBl. 1990, 155, 156). - OVG Sachsen, 30.05.2012 - 2 A 394/10
Zulassungsantrag, amtsangemessene Alimentierung
Auszug aus OVG Sachsen, 05.12.2013 - 2 A 111/12
Zur Darlegung des Zulassungsgrundes bedarf es der Bezeichnung konkreter Tat- oder Rechtsfragen, deren Klärung besondere Schwierigkeiten begründet (Senatsbeschl. v. 30. Mai 2011 - 2 A 394/10 -, juris). - OVG Sachsen, 15.03.2011 - 2 A 125/10
Besoldung, Amtsgerichtsdirektor, Richter, Richterplanstellen, …
Auszug aus OVG Sachsen, 05.12.2013 - 2 A 111/12
Es wird deshalb allgemein angenommen, dass die Einweisungsverfügung den Ernennungsakt hinsichtlich der Besoldungsgruppe konkretisiert und einen die Ernennung ergänzenden Verwaltungsakt darstellt (vgl. BVerfG, Beschl. v. 10. Oktober 2003, NVwZ-RR 2004, 82 m. w. N.; Senatsurt. v. 15. März 2011 - 2 A 125/10 -, juris Rn. 26).
- VG Bremen, 26.11.2021 - 1 V 1415/21
Kommunalrecht - Abgeordneter; Ausschluss; Beamter; Beförderung; Besoldung; …
Wenn einem Stelleninhaber unter Beibehaltung der Amtsbezeichnung eine andere, höhere Besoldungsgruppe zugewiesen wird, stellt die entsprechende Verfügung einen ernennungsähnlichen (oder beförderungsgleichen) Verwaltungsakt dar, der zwar nicht der Form der Ernennung bedarf, aber ebenfalls den Status des Beamten berührt (…vgl. BVerwG, U.v. 12.7.1972, VI C 11.70, BVerwGE 40, 229 Rn. 20;… BVerfG, B.v. 10.10.2003, 2 BvL 7/02, Rn. 18;… BVerwG, B.v. 16.4.2007, 2 B 25/07, Rn. 4, juris; OVG Sachsen, B.v. 5.12.2013, 2 A 111/12, Rn. 12 - 13, beide juris). - OVG Sachsen, 17.09.2015 - 2 A 89/14
Zulage nach § 46 BBesG; Universitätsprofessor; Aufgabenübertragung
Es wird allgemein angenommen, dass die Einweisungsverfügung den Ernennungsakt hinsichtlich der Besoldungsgruppe konkretisiert und einen die Ernennung ergänzenden Verwaltungsakt darstellt (…vgl. BVerfG, Beschl. v. 10. Oktober 2003 - 2 BvL 7/02 -, juris Rn. 18 unter Verweis auf Schwegmann/Summer, Bundesbesoldungsgesetz, § 19 BBesG, Rn. 8; Senatsbeschl. v. 5. Dezember 2013 - 2 A 111/12 -, juris Rn. 12 unter Verweis auf Senatsurteil v. 15. März 2011 - 2 A 125/10 -, juris und Senatsurteil v. 14. Oktober 2014 - 2 A 735/13 -, juris Rn. 19).
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